No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission (Adventure PC Spiel) Testbericht

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ab 11,74
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Erfahrungsbericht von Brian

A Spy in HARMs Way

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Nach langer Zeit endlich mal wieder ein Bericht von mir. Hoffe, ich bin nicht eingerostet *g*

Story:

Kurzfassung: Die Welt retten. Kennt man das nicht irgendwoher? Ja, aber in diesem Spiel ist der Weg zur Weltenrettung auch noch mit kleinen Überraschungen und Spannungen gespickt. Der Anfang ist noch recht harmlos, der aus dem Vorgänger bekannte, wohlbeleibte, Geheimdienstleiter will nach mehr als 20 Jahren endlich mal wieder in Urlaub fahren und übergibt in der Zeit Cates Freund Bruno die Leitung. Cate, die Heldin aus dem ersten Teil, ist auf einer kleinen Außenmission in Japan unterwegs, auf der sie schwer verletzt wird. Die Außenmission ist allerdings schon spielbar. Doch sie erholt sich wieder und wird zur Untersuchung eines rätselhaften Projekts Omega nach Sibirien geschickt. Dort findet sie heraus, dass ich nicht zuviel von der Story verraten möchte ;-)

Bedienung:

Die Bedienung ist im Vergleich zu Teil 1 einfacher geworden, da es zwar viele Tastatur-shortcuts gibt, sich allerdings die meisten Funktionen auch \"traditionell\" anwählen lässt. Ausser 2 Funktionen für Munition wechseln und tote oder bewusstlose Gegner verstecken habe ich keine gebraucht. Aber vor allem ist die Bedienung der vielen Gerätschaften einfacher geworden. Wenn man jetzt ein verschlossenes Tor findet, wusste man nie, ob man das Vorhängeschloss aufschweißen oder knacken musste. Im Nachfolger hält man einfach die Aktionstaste gedrückt und Cate such sich automatisch das richtige Werkzeug aus.

Skillsystem:

Heutzutage ist ja Grundregel für so ziemlich jedes Spiel: \"Solls gut sein, Skillsystem rein\" Also ist auch in NOLF 2 so eins integriert. Für jedes gesammelte Geheimdienstmaterial gibt es 20 Punkte und für die Erfüllung von Zielen ungefähr 500 Punkte. Es gibt die Kategorien Panzerung, Tragfähigkeit, Geräte, Treffsicherheit, Durchsuchen, Ausdauer, Tarnung und Waffen. Die Kategorien bedeuten folgendes:

Panzerung: Man kann mehr Panzerungen tragen

Tragfähigkeit: Man kann mehr Munition tragen und wird weniger von schweren Waffen beeinträchtigt

Geräte: Die Bereitmachungszeit der Geräte sinkt und man kann sie effektiver einsetzen

Treffsicherheit: Man Verwackelt nicht so sehr beim Snipern und es treffen bei Waffen ohne Fernrohr mehr Kugeln die Mitte des Fadenkreuzes

Durchsuchen: Man durchsucht tote Gegner und Akten schneller und gründlicher

Ausdauer: Cate kann mehr einstecken, weil sie weniger Schaden nimmt und mehr Lebenspunkte hat

Tarnung: Cate versteckt sich schneller an dunklen Orten und die verräterischen Geräusche (Waffe nachladen, Schritte) verringern sich

Waffen: Cate kann schneller nachladen und jede einzelne Kugel ist für sich effizienter.


Sound:

Dazu gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Fast jede Waffe klingt gleich (außer Raketenwerfern, Granaten usw.) und die Hintergrundmusik passt meistens zu den Orten (Indien, Alaska, Ohio, Japan)

Fazit:

Für alle Egoshooter Fans ein absolutes Muss. Allerdings ein bisschen kurz, ich habs auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad in 4 Tagen (16 Stunden :-)) durchgespielt

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