No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission (Adventure PC Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von krucki
Die bunte Spionagejahre
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die 60er Jahre leben wieder. Wenn auch nicht in der Realität aber auf dem PC blühen in No One Lives Forever 2 wieder die bunten Jahre.
Verpackung und Inhalt
*********************
In Verpack ist, für neue PC-Spiele typisch, eine DVD-Box. Der Inhalt besteht aus zwei CDs und einem Handbuch mit 45 Seiten.
Das Spiel genauer betrachtet
****************************
Schon der erste Teil war eine perfekte Mischung aus schleichen und ballern. Dies wird beim zweiten Teil erfolgreich weiter geführt.
Und schon wieder bedroht die internationale Terrororganisation H.A.R.M. den Frieden auf der Welt. Der Spieler muss dies nun verhindern. Als ersten muss herausgefunden werden, was das geheime Projekt Omega bedeutet.
Auch wie im ersten Teil gib es im Zweiten einige sehr schöne und große Schauplätze. Darunter findet man zum Beispiel auch eine riesige Unterwasserstation.
Direkt zu Beginn des Spiels schleicht man durch ein kleines japanisches Dorf, wo man Mitglieder der Terrororganisation fotografieren muss. Auch Sibirien steht auf der Reiseroute. Dort müssen mehrere Einrichtungen sabotiert werden und schließlich flüchtet man mit einem Schneemobil.
In dem Spiel gibt es 9 unterschiedliche sehr detaillierte Schauplätze. Diese sind dann nochmals unterteil, dass man insgesamt auf 15 Missionen kommt. Dafür, dass keine Eintönigkeit entsteht sorgen die abwechslungsreichen Missionen, die dem Spieler keine Verschnaufpause lassen.
Die Ausrüstung ist anders als beim Vorgänger. Dort durfte man sich die Ausrüstung selber zusammenbasteln. Diesmal startet man mit einem Minimum an Geräten. Oft hat man nur eine Pistole und ein anders hilfreiches Gerät dabei (Das könnte ein Haarspray-Schneidbrenner, eine Decodier-Puderdose, ein Utility Launcher oder eine Telefon-Wanze sein). Auf den Utility Launcher gehe ich näher darauf ein, da es die Allround-Waffe ist. Sie verschießt unter anderem Strom-Pfeile, die gegen Wachroboter nützlich sind, Stör-Pfeile die Kameras lahm legen oder Pfeile mit einem Serum das Mutanten neutralisiert.
Restliche Werkzeuge (auffällig verpackt) findet man unterwegs in den einzelnen Levels. Schusssichere Westen und Erste-Hilfe-Kästen sind sinnvoll platziert und helfen dabei, länger durchzuhalten. Neue Waffen und Munition gibt es bei den erledigten Gegnern. (Diese verwandeln sich, nach dem sie erschossen wurden, in Rucksäcke).
Bei NOLF2 gibt es zwei Sachen, die von anderen Spielen abgeguckt wurden.
1.Das Skillsystem, dass in ähnlicher Form in Deus Ex auftritt. Beim erreichen bestimmter
Missionsziele verdient man sich Erfahrungspunkte. Mit diesen kann man bestimmte
Fähigkeiten weiter ausbauen. Darunter sind unter anderem zu finden: Suchgeschwindigkeit,
Waffeneffizienz, Tragkraft, Schleichfähigkeit und Umgang mit Spezialwerkzeug.
2.Das Scheich-O-Meter. Dieses ist aus dem Spiel Dark Project. Der Spieler wir in dunklen
Ecken so gut wie unsichtbar. Doch das Schleich-O-Meter bringt nur dann Sinn, wenn man
sich leise verhält und nicht zu viel Lärm macht. Sonst kann es passieren, das ein Wachmann
das Licht anmacht, die dunkle Ecke Vergangenheit ist und man entdeckt wird.
Der größte Minuspunkt, wie so oft bei Spielen, ist der Multiplayer. Da war selbst der Vorgänger besser. In dem gab es Deathmatch und Capture the Flag. Im Gegensatz dazu gibt es beim aktuellen Spiel nur 5 Missionen die mit maximal vier Leuten gespielt werden können. In diesen übernehmen sie die Rolle eines namenlosen Agenten und spielen Missionen die den Einzelmodus in der Art „komplett“ machen.
Daten und Fakten
****************
Systemanforderungen:
Minimum:
CPU mit 600 MHz
256 MByte RAM
1,67 GByte Installationsgröße
Geforce 2 Grafikkarte
Optimal:
CPU mit 1,8 GHz
512 MByte RAM
1,67 GByte Installationsgröße
Geforce 4 Grafikkarte
Im Spiel gibt es...
13 Waffen
15 Singelplayer-Missionen
5 Multiplayer-Missionen
Pro und Kontra
**************
Pro
Originelle Missionen
Sehr guter 60er Jahre Flair
Durchdachtes Skillsystem
Gute Schleich- und Baller-Balance
Kontra
Level wiederholen sich
Magerer Multiplayer
Fazit
*****
Ein sehr gute Spiel. Es biete sehr viel Abwechslung in Sachen Schauplätze, die Gegner KI ist sehr gut und somit ist das ganze Spiel fortlaufend spannend. Auch wenn das Fazit was kurz ist, ist damit alles gesagt. Ich kann den kauf des Spiel nur empfehlen.
Verpackung und Inhalt
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In Verpack ist, für neue PC-Spiele typisch, eine DVD-Box. Der Inhalt besteht aus zwei CDs und einem Handbuch mit 45 Seiten.
Das Spiel genauer betrachtet
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Schon der erste Teil war eine perfekte Mischung aus schleichen und ballern. Dies wird beim zweiten Teil erfolgreich weiter geführt.
Und schon wieder bedroht die internationale Terrororganisation H.A.R.M. den Frieden auf der Welt. Der Spieler muss dies nun verhindern. Als ersten muss herausgefunden werden, was das geheime Projekt Omega bedeutet.
Auch wie im ersten Teil gib es im Zweiten einige sehr schöne und große Schauplätze. Darunter findet man zum Beispiel auch eine riesige Unterwasserstation.
Direkt zu Beginn des Spiels schleicht man durch ein kleines japanisches Dorf, wo man Mitglieder der Terrororganisation fotografieren muss. Auch Sibirien steht auf der Reiseroute. Dort müssen mehrere Einrichtungen sabotiert werden und schließlich flüchtet man mit einem Schneemobil.
In dem Spiel gibt es 9 unterschiedliche sehr detaillierte Schauplätze. Diese sind dann nochmals unterteil, dass man insgesamt auf 15 Missionen kommt. Dafür, dass keine Eintönigkeit entsteht sorgen die abwechslungsreichen Missionen, die dem Spieler keine Verschnaufpause lassen.
Die Ausrüstung ist anders als beim Vorgänger. Dort durfte man sich die Ausrüstung selber zusammenbasteln. Diesmal startet man mit einem Minimum an Geräten. Oft hat man nur eine Pistole und ein anders hilfreiches Gerät dabei (Das könnte ein Haarspray-Schneidbrenner, eine Decodier-Puderdose, ein Utility Launcher oder eine Telefon-Wanze sein). Auf den Utility Launcher gehe ich näher darauf ein, da es die Allround-Waffe ist. Sie verschießt unter anderem Strom-Pfeile, die gegen Wachroboter nützlich sind, Stör-Pfeile die Kameras lahm legen oder Pfeile mit einem Serum das Mutanten neutralisiert.
Restliche Werkzeuge (auffällig verpackt) findet man unterwegs in den einzelnen Levels. Schusssichere Westen und Erste-Hilfe-Kästen sind sinnvoll platziert und helfen dabei, länger durchzuhalten. Neue Waffen und Munition gibt es bei den erledigten Gegnern. (Diese verwandeln sich, nach dem sie erschossen wurden, in Rucksäcke).
Bei NOLF2 gibt es zwei Sachen, die von anderen Spielen abgeguckt wurden.
1.Das Skillsystem, dass in ähnlicher Form in Deus Ex auftritt. Beim erreichen bestimmter
Missionsziele verdient man sich Erfahrungspunkte. Mit diesen kann man bestimmte
Fähigkeiten weiter ausbauen. Darunter sind unter anderem zu finden: Suchgeschwindigkeit,
Waffeneffizienz, Tragkraft, Schleichfähigkeit und Umgang mit Spezialwerkzeug.
2.Das Scheich-O-Meter. Dieses ist aus dem Spiel Dark Project. Der Spieler wir in dunklen
Ecken so gut wie unsichtbar. Doch das Schleich-O-Meter bringt nur dann Sinn, wenn man
sich leise verhält und nicht zu viel Lärm macht. Sonst kann es passieren, das ein Wachmann
das Licht anmacht, die dunkle Ecke Vergangenheit ist und man entdeckt wird.
Der größte Minuspunkt, wie so oft bei Spielen, ist der Multiplayer. Da war selbst der Vorgänger besser. In dem gab es Deathmatch und Capture the Flag. Im Gegensatz dazu gibt es beim aktuellen Spiel nur 5 Missionen die mit maximal vier Leuten gespielt werden können. In diesen übernehmen sie die Rolle eines namenlosen Agenten und spielen Missionen die den Einzelmodus in der Art „komplett“ machen.
Daten und Fakten
****************
Systemanforderungen:
Minimum:
CPU mit 600 MHz
256 MByte RAM
1,67 GByte Installationsgröße
Geforce 2 Grafikkarte
Optimal:
CPU mit 1,8 GHz
512 MByte RAM
1,67 GByte Installationsgröße
Geforce 4 Grafikkarte
Im Spiel gibt es...
13 Waffen
15 Singelplayer-Missionen
5 Multiplayer-Missionen
Pro und Kontra
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Pro
Originelle Missionen
Sehr guter 60er Jahre Flair
Durchdachtes Skillsystem
Gute Schleich- und Baller-Balance
Kontra
Level wiederholen sich
Magerer Multiplayer
Fazit
*****
Ein sehr gute Spiel. Es biete sehr viel Abwechslung in Sachen Schauplätze, die Gegner KI ist sehr gut und somit ist das ganze Spiel fortlaufend spannend. Auch wenn das Fazit was kurz ist, ist damit alles gesagt. Ich kann den kauf des Spiel nur empfehlen.
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