No one lives forever (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von Digo3
Cate Archer in NOLF
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Story:
Über den Globus verteilt werden reihenweise Agenten des britischen Geheimdienstes umgelegt. Um zu erfahren, was oder wer dahintersteckt schickt England nicht James Bond sondern die ehemalige Kleinganovin Cate Archer nach Marokko. Von dort aus reist sie um die halbe Welt und findet heraus, dass die Terrororganisation Harm die ganze Menschheit vernichten will, wenn sie nicht ganz Australien, 50 Millionen Pfund und einen eigenen Feiertag bekommen.
Sie verlieren in diesem Spiel Freunde, aber es belibt immer ein rest Humor.
zum Spiel:
Es gibt komische Persönlichkeiten und witzige dialoge, man sollte sich die Zwischensequenzen deswegen immer anschauen. Das ganze Spiel spielt in den 60er Jahren (es gibt aber schon neues Geld, das es damals noch nicht gab) in rund 20 Kapitel mit je zwei bis fünf Einzellevels von Marokko über Ost-Berlin, Hamburg, Bremen, London, die Karibik, Nordamerika und in einer Weltraumstation (Moonraker lässt Grüßen). Es sind zwar keine original Städte, aber die Atmophäre ist sehr gut, die Level sind riesig, mal schleichen sie, oder mal können sie ganz wie James Bond einfach drauflos ballern. Es gibt viele Waffen, von der einfachen Handfeuerwaffe über eine Laserwaffe mit zu einem Racketenkoffer. Und viele extras z.B. Schlafparfüm und Lippenstifthandgranaten.
Missonen:
Die Missionen sind sehr abwechsungsreich. Sie müssen auch überlegt vorgehen, da sie nicht alle Waffen mit zur Mission nehmen können. Das Missionsdesign ist abwechlungsreich und sehr gelungen.
Waffen:
Neben der Standardpistole mit Schalldämpfer und zwei unterschiedlichen Maschinengewehren finden sich auch Scharfschützengewehr zum Snipern und eine Harpune im Waffenarsenal für Unterwasserkämpfe, da sie aber die leiseste Waffe ist kann man sie auch gut so gebrauchen. Es gibt auch ausgefallene Waffen z.B. die Super Atomic Laser Weapon, mit der sie die Gegner ein mit einem Schuss wegbemen können. Viele Waffen haben mehrere Patronenarten. So gibt es die Dumdumgeschossen und die Giftgaspatronen mit den sie sie ohne großes Blutvergießen eliminieren können. es gibt auch brauchbare Extras, wie einschläferndes Parfüm, eine Miniseilwinde und ein Roboterhund (ich hab aber noch nicht herausgefunden, wofür der gut ist. Wachen kann man auch schnell mit ein paar dahingeworfenen Münzen ablenken.
Gegner:
Die Gegner sind intilligent und schmeißen auch schonmal Tische um, um sich zu schützen. Wenn man auf Gruppen schießt, gehen sie auseinander um nicht alle gleich getroffen zu werden.
Grafik:
NOLF benutzt die Lithtech 2.5 Engine, welche auch mit der Quake 3 Engine gut mithalten kann. Die Personen sind gut animiert und die Level trotz der größe sehr schön detailliert. Die Zwischensequenzen sind auch Spielengine.
Sound:
Es gibt immer passende Hintergrund Musik und man kann wenn man Gegner beobachtet auch so manch witzige Geschichte hören. Die Waffen und Geräsuche hören sich sehr gut an.
Steuerung:
Sie ist genauso wie in anderen Ego-Shootern und kann beliebig geändert werden.
Multiplayer:
Für Deathmatch und Capture the Flag finden mittlerweilen 16 Levels, die mit einem Leveleditor selbst erweitert werden können und im Internet es auch oft neue gibt. Über Internet und LAN können bis zu 16 Spieler als einer der 47 im Spiel erscheinenden Charaktere spielen. Mit dem 1.4 Patch läuft es auch noch mit 8 oder mehr Spielern sehr flüssig.
Hardwareanforderungen:
Minimum: CPU mit 350 Mhz, 64 MB RAM und eine 8 MB Grafikkarte.
Empfohlen: CPU mit 550 Mhz, 128 MB RAM und eine 16 MB Grafikkarte.
Optimal: CPU mit 800 Mhz, 256 MB RAM und eine 32 MB Grafikkarte.
Fazit:
Wer schon immer mal ein James Bond ähnliches Spiel haben wollte ist hier genau richtig. Es ist sehr motivierend (ich hab es 5 mal durchgespielt) und für die richtig, die während des spiels auch mal lachen möchten.
Über den Globus verteilt werden reihenweise Agenten des britischen Geheimdienstes umgelegt. Um zu erfahren, was oder wer dahintersteckt schickt England nicht James Bond sondern die ehemalige Kleinganovin Cate Archer nach Marokko. Von dort aus reist sie um die halbe Welt und findet heraus, dass die Terrororganisation Harm die ganze Menschheit vernichten will, wenn sie nicht ganz Australien, 50 Millionen Pfund und einen eigenen Feiertag bekommen.
Sie verlieren in diesem Spiel Freunde, aber es belibt immer ein rest Humor.
zum Spiel:
Es gibt komische Persönlichkeiten und witzige dialoge, man sollte sich die Zwischensequenzen deswegen immer anschauen. Das ganze Spiel spielt in den 60er Jahren (es gibt aber schon neues Geld, das es damals noch nicht gab) in rund 20 Kapitel mit je zwei bis fünf Einzellevels von Marokko über Ost-Berlin, Hamburg, Bremen, London, die Karibik, Nordamerika und in einer Weltraumstation (Moonraker lässt Grüßen). Es sind zwar keine original Städte, aber die Atmophäre ist sehr gut, die Level sind riesig, mal schleichen sie, oder mal können sie ganz wie James Bond einfach drauflos ballern. Es gibt viele Waffen, von der einfachen Handfeuerwaffe über eine Laserwaffe mit zu einem Racketenkoffer. Und viele extras z.B. Schlafparfüm und Lippenstifthandgranaten.
Missonen:
Die Missionen sind sehr abwechsungsreich. Sie müssen auch überlegt vorgehen, da sie nicht alle Waffen mit zur Mission nehmen können. Das Missionsdesign ist abwechlungsreich und sehr gelungen.
Waffen:
Neben der Standardpistole mit Schalldämpfer und zwei unterschiedlichen Maschinengewehren finden sich auch Scharfschützengewehr zum Snipern und eine Harpune im Waffenarsenal für Unterwasserkämpfe, da sie aber die leiseste Waffe ist kann man sie auch gut so gebrauchen. Es gibt auch ausgefallene Waffen z.B. die Super Atomic Laser Weapon, mit der sie die Gegner ein mit einem Schuss wegbemen können. Viele Waffen haben mehrere Patronenarten. So gibt es die Dumdumgeschossen und die Giftgaspatronen mit den sie sie ohne großes Blutvergießen eliminieren können. es gibt auch brauchbare Extras, wie einschläferndes Parfüm, eine Miniseilwinde und ein Roboterhund (ich hab aber noch nicht herausgefunden, wofür der gut ist. Wachen kann man auch schnell mit ein paar dahingeworfenen Münzen ablenken.
Gegner:
Die Gegner sind intilligent und schmeißen auch schonmal Tische um, um sich zu schützen. Wenn man auf Gruppen schießt, gehen sie auseinander um nicht alle gleich getroffen zu werden.
Grafik:
NOLF benutzt die Lithtech 2.5 Engine, welche auch mit der Quake 3 Engine gut mithalten kann. Die Personen sind gut animiert und die Level trotz der größe sehr schön detailliert. Die Zwischensequenzen sind auch Spielengine.
Sound:
Es gibt immer passende Hintergrund Musik und man kann wenn man Gegner beobachtet auch so manch witzige Geschichte hören. Die Waffen und Geräsuche hören sich sehr gut an.
Steuerung:
Sie ist genauso wie in anderen Ego-Shootern und kann beliebig geändert werden.
Multiplayer:
Für Deathmatch und Capture the Flag finden mittlerweilen 16 Levels, die mit einem Leveleditor selbst erweitert werden können und im Internet es auch oft neue gibt. Über Internet und LAN können bis zu 16 Spieler als einer der 47 im Spiel erscheinenden Charaktere spielen. Mit dem 1.4 Patch läuft es auch noch mit 8 oder mehr Spielern sehr flüssig.
Hardwareanforderungen:
Minimum: CPU mit 350 Mhz, 64 MB RAM und eine 8 MB Grafikkarte.
Empfohlen: CPU mit 550 Mhz, 128 MB RAM und eine 16 MB Grafikkarte.
Optimal: CPU mit 800 Mhz, 256 MB RAM und eine 32 MB Grafikkarte.
Fazit:
Wer schon immer mal ein James Bond ähnliches Spiel haben wollte ist hier genau richtig. Es ist sehr motivierend (ich hab es 5 mal durchgespielt) und für die richtig, die während des spiels auch mal lachen möchten.
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