No one lives forever (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von Balastritius
James Bond Klon oder doch besser?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
James Bond war wohl doch eine Frau wie? Naja vielleicht nicht ganz doch Cate Archer könnte ihm wohl leicht das Wasser reichen.
Einleitung::
Die Verbrecherorganisation H.A.R.M. töten nacheinander jeden Agenten des Britischen Geheimdienstes, schnell wird klar das ein Spion in den eigenen Reihen die Einsatzorte verraten haben muss. Da keine anderen Agenten zur Verfügung stehen werden Cate Archer und deren Mentor auf den Fall angesetzt. Nun sollte man dazu sagen das der Mentor als alter Mann und Cate Archer als Frau eher letzte Wahl für einen der Geheimdienstchefs sind.
Der erste Auftrag lautet einen Botschafter zu beschützen, doch schon am Ende der ersten Mission wird Cate Archers Mentor von Dimitri Volkov getötet. Für Archer beginnt dieser Fall nun erst wirklich, doch wird sie ihren Freund rächen können?
Doch nicht genug damit das H.A.R.M. die britischen Agenten tötet, die Organisation entführt einen Deutschen Professor welcher eine Biologische Waffe erfunden hat die alle Maßen übersteigt. Ein Mittel das einen Menschen zu einer wandelnden Bombe machen kann. Die Forderung jene H.A.R.M. stellt erscheinen unrealistisch hoch, es wird schnell klar egal ob der Geheimdienst handelt oder nicht Tausende von Menschen werden sterben.Außer... außer natürlich Cate Archer welche sich mittlerweile wohl als 1. Wahl bewiesen hat kann H.A.R.M. stoppen.
Der Spielverlauf im ganzen ist sehr fesselnd die story schön an den Agentenstil angepasst. Alles in allem nicht schlecht Herr Specht.
Grafik:
Die Grafik des Spieles erfüllt wahrlich große Anforderungen. Glatte ebenen und saubere Konturen lassen ein jedes Gamerherz höher schlagen. Selbst die Kugeln kann man in diesem Spiel wunderbar auf ihr Ziel zufliegen sehen.
Handling:
Die Steuerung mag am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig sein, doch hat man erst einmal den Schuss button auf die Maus gelegt wird einem schnell bewusst das die Steuerung leichter ist als man denkt. Ob rennen, laufen Kriechen, Springen, Waffen nachladen, Munition wechseln, Zoom oder einfach nur das Fadenkreuz ein und ausschalten alles ist leicht mit einer Hand zu bediehnen während man mit der anderen immer die Maus fest im Griff behält.
Was hat das Spiel zu bieten?
Zuallererst bietet dieses Spiel sehr viel Spielspaß für ein jeden der ego Shooter gut leiden kann. Kameras, Suchscheinwerfer und Spürhunde erschweren es in jeder Mission mehr unbemerkt zu bleiben. Vier verschiedene Munitionstypen, darunter die normale Munition, Sprengmunition, Posphor und Zyanid rüsten Cate Archer zusätzlich aus. Das Waffenarsenal bietet alles von der kleinen Handfeuerwaffe über die Trommelpistole hin zu Sturmgewehren und Scharfschützengewehren bis am Schluss zu einer Atomaren Laserwaffe. Auch für Schlaf,- und Erblindungsgas sowie für die Explodierenden Lippenstifte ist bestens gesorgt.
In jedem Level sollte man zudem so viele Geheimdienstgegenstände wie nur möglich finden und einsammeln. Umso mehr man von ihnen findet umso besser wird der Rang und die Bewertung ausfallen. In vielen der Mission mag es zwar nicht nötig sein unentdeckt zu bleiben doch reagieren Wachen sehr realistisch auf Alarm, sie werden in Bereitschaft gesetzt und suchen zudem den Ort auf von dem aus der Alarm ausgelöst wurde.
Fazit:
Wer auf Ego Shooter mit einem Hauch von Agentengaming steht ist mit no one Lives forever genau an der richtigen Stelle. Geboten werden eine intelligente KI sowie interesannte Waffen und Gegenstände dadurch wird das Spiel nicht langweilig. Die packende Story erfüllt den Rest und fesselt einen geradezu an den Bildschirm. Im sehr leichten Schwierigkeitsgrad gibt es im gesamten Spiel höchstens 3 oder 4 Stellen an denen man wirklich scheitern könnte, in höheren Graden jedoch wird dieses Spiel eine harte Nuss.
Spielspaß garantiert und auf alle fälle sein Geld wert. Mit meinem 1Ghz Rechner jedoch musste selbst ich auf Mittlere Grafik zurückstufen um optimale Leistung zu erzielen.
Balastritius
Einleitung::
Die Verbrecherorganisation H.A.R.M. töten nacheinander jeden Agenten des Britischen Geheimdienstes, schnell wird klar das ein Spion in den eigenen Reihen die Einsatzorte verraten haben muss. Da keine anderen Agenten zur Verfügung stehen werden Cate Archer und deren Mentor auf den Fall angesetzt. Nun sollte man dazu sagen das der Mentor als alter Mann und Cate Archer als Frau eher letzte Wahl für einen der Geheimdienstchefs sind.
Der erste Auftrag lautet einen Botschafter zu beschützen, doch schon am Ende der ersten Mission wird Cate Archers Mentor von Dimitri Volkov getötet. Für Archer beginnt dieser Fall nun erst wirklich, doch wird sie ihren Freund rächen können?
Doch nicht genug damit das H.A.R.M. die britischen Agenten tötet, die Organisation entführt einen Deutschen Professor welcher eine Biologische Waffe erfunden hat die alle Maßen übersteigt. Ein Mittel das einen Menschen zu einer wandelnden Bombe machen kann. Die Forderung jene H.A.R.M. stellt erscheinen unrealistisch hoch, es wird schnell klar egal ob der Geheimdienst handelt oder nicht Tausende von Menschen werden sterben.Außer... außer natürlich Cate Archer welche sich mittlerweile wohl als 1. Wahl bewiesen hat kann H.A.R.M. stoppen.
Der Spielverlauf im ganzen ist sehr fesselnd die story schön an den Agentenstil angepasst. Alles in allem nicht schlecht Herr Specht.
Grafik:
Die Grafik des Spieles erfüllt wahrlich große Anforderungen. Glatte ebenen und saubere Konturen lassen ein jedes Gamerherz höher schlagen. Selbst die Kugeln kann man in diesem Spiel wunderbar auf ihr Ziel zufliegen sehen.
Handling:
Die Steuerung mag am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig sein, doch hat man erst einmal den Schuss button auf die Maus gelegt wird einem schnell bewusst das die Steuerung leichter ist als man denkt. Ob rennen, laufen Kriechen, Springen, Waffen nachladen, Munition wechseln, Zoom oder einfach nur das Fadenkreuz ein und ausschalten alles ist leicht mit einer Hand zu bediehnen während man mit der anderen immer die Maus fest im Griff behält.
Was hat das Spiel zu bieten?
Zuallererst bietet dieses Spiel sehr viel Spielspaß für ein jeden der ego Shooter gut leiden kann. Kameras, Suchscheinwerfer und Spürhunde erschweren es in jeder Mission mehr unbemerkt zu bleiben. Vier verschiedene Munitionstypen, darunter die normale Munition, Sprengmunition, Posphor und Zyanid rüsten Cate Archer zusätzlich aus. Das Waffenarsenal bietet alles von der kleinen Handfeuerwaffe über die Trommelpistole hin zu Sturmgewehren und Scharfschützengewehren bis am Schluss zu einer Atomaren Laserwaffe. Auch für Schlaf,- und Erblindungsgas sowie für die Explodierenden Lippenstifte ist bestens gesorgt.
In jedem Level sollte man zudem so viele Geheimdienstgegenstände wie nur möglich finden und einsammeln. Umso mehr man von ihnen findet umso besser wird der Rang und die Bewertung ausfallen. In vielen der Mission mag es zwar nicht nötig sein unentdeckt zu bleiben doch reagieren Wachen sehr realistisch auf Alarm, sie werden in Bereitschaft gesetzt und suchen zudem den Ort auf von dem aus der Alarm ausgelöst wurde.
Fazit:
Wer auf Ego Shooter mit einem Hauch von Agentengaming steht ist mit no one Lives forever genau an der richtigen Stelle. Geboten werden eine intelligente KI sowie interesannte Waffen und Gegenstände dadurch wird das Spiel nicht langweilig. Die packende Story erfüllt den Rest und fesselt einen geradezu an den Bildschirm. Im sehr leichten Schwierigkeitsgrad gibt es im gesamten Spiel höchstens 3 oder 4 Stellen an denen man wirklich scheitern könnte, in höheren Graden jedoch wird dieses Spiel eine harte Nuss.
Spielspaß garantiert und auf alle fälle sein Geld wert. Mit meinem 1Ghz Rechner jedoch musste selbst ich auf Mittlere Grafik zurückstufen um optimale Leistung zu erzielen.
Balastritius
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