No one lives forever (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von undi2
No One Lives Forever- geniales Actionspiel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Story
*****
Cate Archer wird Ende März 1942 geboren und 3 Wochen später stirbt ihre Mutter. Cate erlebte eine Kindheit in privilegierten Kreisen.
Ihr Vater hatte sich zu sehr auf seine Frau verlassen, die dafür sorgte, dass er nüchtern und sparsam blieb. Da sie nun aber nicht mehr da war, ruinierte er nicht nur seine Gesundheit sondern verschwendete sein ganzes Erbe, so das die Familie in Armut geriet.
Im Mai 1954 richtet Cates Vaters eine Pistole auf seine Schläfe und drückte ab.
Nun wanderte Cate von Waisenhaus durch verschiedene Pflegefamilien, aber sie blieb nie lange.
Sie wurde zu einer gesetzlosen, unbeherrschten jungen Frau, die sich dem Diebstahl zu wendete. Dies tat sie teilweise um sich selbst zu versorgen und teilweise weil es sie befriedigte.
Innerhalb weniger Jahre entwickelte sie sich von einer kleinen armen Waise in eine erfolgreiche junge Kriminelle.
1958 änderte sich ihr Leben noch mal, als sie versuchte, das Portemonnaie eines Fremden zu entwenden. Dieser Fremde war Bruno Lawrie, er schnappte und maßregelte sie. Cate konnte jedoch mit einer Uhr entkommen. Sie wusste aber nicht das dieser Bruno Lawrie ein Agent der UNITY war, und das die Uhr mit einem Sender ausgestattet war.
Als Cate navh Hause kam, wartete Bruno schon auf sie.
Das er ihr Talent und ihre Furchtlosigkeit bewunderte, entschloss er sich, ihr eine neue Perspektive zu eröffnen.
Heute, neun Jahre nach diesem Vorfall, ist sie eine Undercover-Agentin der UNITY.
Spiel
*****
Das ganze Spielt führt uns durch ca. 20 Kapitel mit je 2-5 Einzellevel von Marokko über Hamburg, Bremen, London, die Karibik, Nordamerika, Ost-Berlin, bis hin zu einer riesigen Weltraumstation. Die meisten Orten, insbesondere die Städte entsprechen nicht dem Original, aber die Atmosphäre ist immer passend.
Die meisten Level sind sehr groß und auf mehreren Wegen lösbar, nicht wie bei manch anderen Spielen.
Die Gegner sind immer in der Überzahl und gehen intelligent vor, da haben sich die Machen schon etwas gutes einfallen lassen. Da die Gegner überall lauern sollte man in bewachten Gebieten und Gebäuden schleichen. Die Gegner sind selten im Team unterwegs, aber sobald sie merken das man dort ist, rufen sie ihre Kollegen.
Man hat eine große Auswahl von Waffen und unbrauchbaren Extras, aber auch einige Fahrzeuge stehen einem zur Verfügung.
Multiplayer
***********
Leider bietet sich hier nicht gerade viel an. Es finden sich gerade mal fünf Levels für Deathmatch. Leider sind die Levels nicht gerade übersichtlich.
Es können sich bis zu 16 Spieler in ein Spiel einloggen.
Da hätte man schon einiges mehr erwarten können.
Missionen
*********
In der einen Mission muss man wichtige Personen töten oder unversehrt durch einen gefährlichen Level fürhren. In der nächsten muss man unerkannt einen wichtigen Gegenstand klauen oder alle Gegner töten. Mal muss man einem Wissenschaftler den Weg durch ein Labor frei machen, ein anderes mal versucht man im freien Fall aus einem Flugzeug, einem Gegner den Fallschirm zu klauen.
Man kann auch während der Missionen zwischen vier verschiedenen Schwieirgkeitsgraden wechseln.
In den einzelnen Levels werden meistens die Waffen vorgeschrieben die man nutzen kann.
Die Levels sind abwechslungsreich und werden dadurch auch nicht langweilig.
Die Gegner
**********
Die Gegner verhalten sich fast schon menschlich und sehr intelligent. In größerer Entfernung stehen die Gegner meist in größeren Gruppen zusammen, aber wenn man näher kommt gehen sie auseinander um einen von allen Seiten beschießen zu können. Einander mal verschanzen sie sich hinter Tischen und bleiben so lange geduckt bis man vorbeigegangen ist und dann schießen sie auf einen.
In Gebäuden sollte man die ganze Zeit nur schleichen da die Gegner ein besonders gutes Gehör haben und schnell die Kameraden rufen können die dann zu Hilfe eilen.
Wenn die Gegner nicht gerade in einen Kampf verwickelt sind, unterhalten sie sich auch miteinander.
Waffen
******
Hier habe ich alle Waffen aufgelistet, die man während des Spiels findet und benutzen kann.
Shephers Arm P38 9mm:
Die Sheperd Arms P38 9mm Pistole ist eine strapazierfähige kleine Automatik. Sie besitzt ein Zehner-Trommelmagazin und kann mit einem Dämpfer ausgestattet werden.
Petri .38 Airweight-Revollver:
Sie ist ein sehr leichter Revolver mit .38 Kaliber und fünf Schüssen. Sehr langsam beim Nachladen, kann aber mit unterschiedlicher Munition ausgestattet werden.
Hampton MPL 9mm SMG:
Sie ist ein kleines 9mm Maschinengewehr, Simpel und hart.
AK-47 Angriffsgewehr:
Ein Standart-Ostblock-Angriffsgewehr, bekannt durch sein einfaches Design und die auffällige Konstruktion. Es ist verlässlich und leicht zu handhaben. Mit 30er Trommelmagazin.
M79 Granatenwerfer:
Standart-40mm-Granatenwerfer der US Army. Ausgesprochen verlässlich. Wird mit hochexplosiven raketenbetriebenen Granaten ausgestattet, die beim Aufparr explodieren.
Hampton-Karabiner:
.45 Kaliber Bolzengewehr mit Integral-Suppressor. Dieser ist eine der leisesten Feuerwaffen der Welt.
Grafik
******
Die Personen im Spiel sind alle sehr gut animiert und detailliert. Die Levels sind im großen und ganzen auch gut designt und mit viele Details versehen. Auch die Waffen haben sie sehr gut hin bekommen.
Die Grafik kann sich im großen und ganzen sehen lassen.
Sound
*****
Der Sound ist meiner Meinung nach Spitzenklasse. Die Gegner sprechen miteinander und wenn man entdeckt wird rufen sie sofort ihre Kameraden. Auch die Waffen, Kampfgeräusche und die Geräuschkulisse ist sehr gut gelungen.
Während des gesamten Spiels läuft auch immer die passende Hintergrundmusik. Hört isch wirklich super an das ganze.
Systemanforderung
*****************
Minimum:
- Windows 95/98/ME72000
- Pentium II mit 300 MHz
- 64 MB RAM
- MB Grafikkarte
- 4fach CD-ROM Laufwerk
- 400 MB Festplattenspeicher
- DirektX-kompatible 16-Bit-Soundkarte
Optimal:
- CPU mit 800 MHz
- 256 MB RAM
- 32 MB Grafikkarte
So läuft das Game flüssig ohne jegliche aussetzter.
Fazit
*****
Ich finde das Spiel super. Vom Grafischen und vom Sound her ist es genial gemacht.
Der einzige Nachteil ist eben der Multiplayermodus. Da hat man leider nur 5 Levels zur Auswahl, da dürften ruhig ein paar mehr sein.
Das Game läuft auch schön flüssig und verursachte bisher bei mir keine abstürze. Aber es kommt auch immer darauf an welchen PC man hat, siehe Systemanforderung.
Ich wünsche allen nun viel Spaß beim spielen.
*****
Cate Archer wird Ende März 1942 geboren und 3 Wochen später stirbt ihre Mutter. Cate erlebte eine Kindheit in privilegierten Kreisen.
Ihr Vater hatte sich zu sehr auf seine Frau verlassen, die dafür sorgte, dass er nüchtern und sparsam blieb. Da sie nun aber nicht mehr da war, ruinierte er nicht nur seine Gesundheit sondern verschwendete sein ganzes Erbe, so das die Familie in Armut geriet.
Im Mai 1954 richtet Cates Vaters eine Pistole auf seine Schläfe und drückte ab.
Nun wanderte Cate von Waisenhaus durch verschiedene Pflegefamilien, aber sie blieb nie lange.
Sie wurde zu einer gesetzlosen, unbeherrschten jungen Frau, die sich dem Diebstahl zu wendete. Dies tat sie teilweise um sich selbst zu versorgen und teilweise weil es sie befriedigte.
Innerhalb weniger Jahre entwickelte sie sich von einer kleinen armen Waise in eine erfolgreiche junge Kriminelle.
1958 änderte sich ihr Leben noch mal, als sie versuchte, das Portemonnaie eines Fremden zu entwenden. Dieser Fremde war Bruno Lawrie, er schnappte und maßregelte sie. Cate konnte jedoch mit einer Uhr entkommen. Sie wusste aber nicht das dieser Bruno Lawrie ein Agent der UNITY war, und das die Uhr mit einem Sender ausgestattet war.
Als Cate navh Hause kam, wartete Bruno schon auf sie.
Das er ihr Talent und ihre Furchtlosigkeit bewunderte, entschloss er sich, ihr eine neue Perspektive zu eröffnen.
Heute, neun Jahre nach diesem Vorfall, ist sie eine Undercover-Agentin der UNITY.
Spiel
*****
Das ganze Spielt führt uns durch ca. 20 Kapitel mit je 2-5 Einzellevel von Marokko über Hamburg, Bremen, London, die Karibik, Nordamerika, Ost-Berlin, bis hin zu einer riesigen Weltraumstation. Die meisten Orten, insbesondere die Städte entsprechen nicht dem Original, aber die Atmosphäre ist immer passend.
Die meisten Level sind sehr groß und auf mehreren Wegen lösbar, nicht wie bei manch anderen Spielen.
Die Gegner sind immer in der Überzahl und gehen intelligent vor, da haben sich die Machen schon etwas gutes einfallen lassen. Da die Gegner überall lauern sollte man in bewachten Gebieten und Gebäuden schleichen. Die Gegner sind selten im Team unterwegs, aber sobald sie merken das man dort ist, rufen sie ihre Kollegen.
Man hat eine große Auswahl von Waffen und unbrauchbaren Extras, aber auch einige Fahrzeuge stehen einem zur Verfügung.
Multiplayer
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Leider bietet sich hier nicht gerade viel an. Es finden sich gerade mal fünf Levels für Deathmatch. Leider sind die Levels nicht gerade übersichtlich.
Es können sich bis zu 16 Spieler in ein Spiel einloggen.
Da hätte man schon einiges mehr erwarten können.
Missionen
*********
In der einen Mission muss man wichtige Personen töten oder unversehrt durch einen gefährlichen Level fürhren. In der nächsten muss man unerkannt einen wichtigen Gegenstand klauen oder alle Gegner töten. Mal muss man einem Wissenschaftler den Weg durch ein Labor frei machen, ein anderes mal versucht man im freien Fall aus einem Flugzeug, einem Gegner den Fallschirm zu klauen.
Man kann auch während der Missionen zwischen vier verschiedenen Schwieirgkeitsgraden wechseln.
In den einzelnen Levels werden meistens die Waffen vorgeschrieben die man nutzen kann.
Die Levels sind abwechslungsreich und werden dadurch auch nicht langweilig.
Die Gegner
**********
Die Gegner verhalten sich fast schon menschlich und sehr intelligent. In größerer Entfernung stehen die Gegner meist in größeren Gruppen zusammen, aber wenn man näher kommt gehen sie auseinander um einen von allen Seiten beschießen zu können. Einander mal verschanzen sie sich hinter Tischen und bleiben so lange geduckt bis man vorbeigegangen ist und dann schießen sie auf einen.
In Gebäuden sollte man die ganze Zeit nur schleichen da die Gegner ein besonders gutes Gehör haben und schnell die Kameraden rufen können die dann zu Hilfe eilen.
Wenn die Gegner nicht gerade in einen Kampf verwickelt sind, unterhalten sie sich auch miteinander.
Waffen
******
Hier habe ich alle Waffen aufgelistet, die man während des Spiels findet und benutzen kann.
Shephers Arm P38 9mm:
Die Sheperd Arms P38 9mm Pistole ist eine strapazierfähige kleine Automatik. Sie besitzt ein Zehner-Trommelmagazin und kann mit einem Dämpfer ausgestattet werden.
Petri .38 Airweight-Revollver:
Sie ist ein sehr leichter Revolver mit .38 Kaliber und fünf Schüssen. Sehr langsam beim Nachladen, kann aber mit unterschiedlicher Munition ausgestattet werden.
Hampton MPL 9mm SMG:
Sie ist ein kleines 9mm Maschinengewehr, Simpel und hart.
AK-47 Angriffsgewehr:
Ein Standart-Ostblock-Angriffsgewehr, bekannt durch sein einfaches Design und die auffällige Konstruktion. Es ist verlässlich und leicht zu handhaben. Mit 30er Trommelmagazin.
M79 Granatenwerfer:
Standart-40mm-Granatenwerfer der US Army. Ausgesprochen verlässlich. Wird mit hochexplosiven raketenbetriebenen Granaten ausgestattet, die beim Aufparr explodieren.
Hampton-Karabiner:
.45 Kaliber Bolzengewehr mit Integral-Suppressor. Dieser ist eine der leisesten Feuerwaffen der Welt.
Grafik
******
Die Personen im Spiel sind alle sehr gut animiert und detailliert. Die Levels sind im großen und ganzen auch gut designt und mit viele Details versehen. Auch die Waffen haben sie sehr gut hin bekommen.
Die Grafik kann sich im großen und ganzen sehen lassen.
Sound
*****
Der Sound ist meiner Meinung nach Spitzenklasse. Die Gegner sprechen miteinander und wenn man entdeckt wird rufen sie sofort ihre Kameraden. Auch die Waffen, Kampfgeräusche und die Geräuschkulisse ist sehr gut gelungen.
Während des gesamten Spiels läuft auch immer die passende Hintergrundmusik. Hört isch wirklich super an das ganze.
Systemanforderung
*****************
Minimum:
- Windows 95/98/ME72000
- Pentium II mit 300 MHz
- 64 MB RAM
- MB Grafikkarte
- 4fach CD-ROM Laufwerk
- 400 MB Festplattenspeicher
- DirektX-kompatible 16-Bit-Soundkarte
Optimal:
- CPU mit 800 MHz
- 256 MB RAM
- 32 MB Grafikkarte
So läuft das Game flüssig ohne jegliche aussetzter.
Fazit
*****
Ich finde das Spiel super. Vom Grafischen und vom Sound her ist es genial gemacht.
Der einzige Nachteil ist eben der Multiplayermodus. Da hat man leider nur 5 Levels zur Auswahl, da dürften ruhig ein paar mehr sein.
Das Game läuft auch schön flüssig und verursachte bisher bei mir keine abstürze. Aber es kommt auch immer darauf an welchen PC man hat, siehe Systemanforderung.
Ich wünsche allen nun viel Spaß beim spielen.
11 Bewertungen, 3 Kommentare
-
13.07.2002, 18:19 Uhr von MCsemmel
Bewertung: sehr hilfreichDie Beschreibung zu den Waffen hast du aber aus der Spielanleitung abgeschrieben ;-)
-
24.03.2002, 14:27 Uhr von Caaro
Bewertung: sehr hilfreichSehr guter Bericht - ausführlich und verständlich
-
24.03.2002, 14:25 Uhr von MBCoolness
Bewertung: sehr hilfreichSehr ausführlich
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