No one lives forever (PC Spiel Shooter) Testbericht

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ab 19,37
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008

5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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Erfahrungsbericht von siXXla

No One Lives Forever - Miss Bond

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

No One Lives Forever (Action)

=-= Fakten =-=

- 10 Waffen (mit bis zu 5 versch. Modi)
- 12 Werkzeuge (mit bis zu 3 Modi)
- Trainingslevel
- 15 Hauptkapitel (mit über 60 Abschnitten)
- 2 Multiplayermodi
- 4 Schwierigkeitsgrade
- lange Spieldauer (ca. 30 Stunden)

=-= Inhalt =-=

Sie sind Archer, Cate Archer, eine Geheimagentin einer Organisation namens UNITY. Vor Jahren wurden sie von Bruno, ihrem Freund, durch Zufall von der Organisation aufgenommen. No One Lives Forever spielt im Jahr 1967. Ein unbekannter Profi-Killer tötet einen UNITY-Agenten nach dem anderem - hier kommen sie ins Spiel ! Die Spur führt allmählich zu einer Vereinigung von Ganoven namens H.A.R.M. .Diese fordern 50 Millionen Pfund Sterling und einen eigenen Feiertag. Ansonsten droht der Menschheit ein schreckliches Ende ...

Wie es sich für anständige Agenten gehört, haben auch sie einige 'Specialeffects' in der Tasche. So können sie ihr Feuerzeug als Schweißbrenner oder ihre Haarklammer als Dietrich benutzen. Um den Gebrauch dieser Geräte zu erlernen, müssen sie zuerst einen Trainingsparcours absolvieren, bevor es H.A.R.M. an den Kragen geht...

=-= Spieldetails =-=

= Gegner =
No One Lives Forever bietet eine extrem gut durchdachte Künstliche Intelligent der Gegner.
In einigen Leveln müssen sie besonders leise sein - der Feind höhrt mit! Die Ganoven kippen Tische um, werfen mit Gegenständen um sie abzulenken, alarmieren ihre Partner, gehen hinter Gegnständen in Deckung und verstecken sich des öfteren. Während eine einzelne Person in den leichteren Schwierigkeitsgraden noch nicht besonders gefährlich ist, werden größere Grupeen ab 3 Männern tödlich! Zum Glück kann man beliebig oft speichern ...

= Waffen =
Ebenfalls wichtig ist die Wahl der Waffen. Vor jeder neuen Mission können sie Cate ausrüsten. Einige Waffen sind auch nur in speziellen Missionen verwendbar, wie z.B. die Harpune. Einige Waffen lassen sich modifizieren. Auch die 'Specialeffekts', wie oben genannt, dienen des öfteren als schlagkräfitge Waffen. So dienen Lippenstifte als Granaten, der Parfüm-Zerstäuber als Schlafgas-Sprüher oder das Feuerzeug als Schweißgerät. Andere Gegenstände wie die Spezialbrille lassen Lichtschranken erkennen oder als Fotoapparat verwenden, die Haarspange wird als Dietrich benutzt. Passend für die vielen Überwachungskammeras haben sie (seltener) auch Blenden, um diese auszuschalten.

= Missionen =
Die Missionen sind sehr abwechslungsreich und mit einer spannenden Story gestaltet. So müssen sie neben der Karibik oder Nordamerika auch (hauptsächlich) nach Europa. Sogar in einer Raumstation dürfen sie Gegner abmetzeln. Zu Beginn eines Levels bekommen sie exakte Ziele gesetzt. Kaum kommt es einmal dazu, dass sie sich verirren, denn des öfteren führen auch mehrere Wege zum Ziel. Einige Male dürfen sie auch Fahrzeuge, wie ein Schneemobil oder ein Motorrad benutzen.

=-= Bedienung =-=
Wie bei diesen Genres üblich, spielt man das Spiel mit Maus und Tastatur. Die Steuerung ist sehr präzise, einfach und kann den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Das einzige, was zu einem Problem werden könnte, ist die Steuerung eines Gefährts, welches zu Beginn nicht sehr einfach ist.

=-= Grafik =-=
Spektakuläre Landschaften und Gebäude verleihen dem Spiel den passenden 60er Jahre-Flair. Gute Animationen verleihen dem Gesicht nach Ableben eines Feindes ein Grinsen. Tolle Lichteffekte und mit überaus liebevoll gestalteten Gebäuden und Umgebungen machen das ganze noch perfekt.

=-= Sound =-=
Die Musikstücke wurden ebenfalls den 60-Jahren nachempfunden und schaffen somit die perfekte Atmosphäre. Sie können Gegner bei teils witzigen Unterhaltungen belauschen und höhren diese auch, wenn sie sich ihnen nähern. Laufen sie auf einem Teppich, werden ihre Schritte leiser und die Gegner höhren sie so nicht so schnell. Gute Soundeffekte lassen sie ebenfalls in die Welt der Spione versinken...

=-= Systemanforderungen =-=

Mindestens :
Pentium II 300
64 MB RAM
3D Grafikkarte
Win9x/Me/2K/XP
4x CD-ROM

Sinnvoll :
Pentium III 700
128 MB RAM
8x CD-ROM


=-= Bewertung =-=

Steuerung : Sehr gut
Grafik : Sehr gut
Sound : Sehr gut
Multiplayer : Gut

=-= Fazit =-=
Der packende 'Agenten-Thriller' lässt kaum Wünsche offen. Die Mischung aus Täuschen, Tarnen
und Ballern macht das Spiel einzigartig. Trotz der sehr langen Spieldauer wird der Spielspaß keinesfalls beeinflusst. Die abwechslungsreichen Missionen werden nicht öde und lassen sich auch zwei Mal spielen, ohne dass einem das Spiel zum Hals raushängt...

=-= © 2002 by siXXla v.1.0 =-=

14 Bewertungen, 1 Kommentar

  • TrooperMan

    22.03.2002, 16:39 Uhr von TrooperMan
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wofür ist eigentlich dieses Feld hier unten??? ;)