Notre Dame Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von positivesElektron
J'ai été à Paris,~~~~~~~~~ Part 1
Pro:
s.t.
Kontra:
s.t.
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Community!
Ich möchte euch endlich mal wieder mit einem meiner Berichte verwöhnen. Das es bis heute gedauert hat, habe ich auch einigen Umständen zu verdanken, die ich als sehr positiv empfunden habe. Unsere Schule (Gymnasium Dionysianum (Rheine)) bot den 10. und 11. Klassen, bzw. Jgst. eine Fahrt nach Paris an.
Los ging es am letzten Freitag um 22:30 am hiesigen Bahnhof. Zurück am letzten Samstag um 20:30 Pariser Ortszeit. Natürlich besichtigte man auf dieser Fahrt oder besser: zwischen den Fahrten auch die Sehenswürdigkeiten von Paris, so auch Notre Dame.
Geschichte:
Eines Jahres wurde der Schutzpatron der Stadt Paris, der heilige Dionysius, übrigens auch der selbige unserer Schule), hingerichtet. Der Legende nach nahm er seinen Kopf unter den Arm und schlich von dannen. Weg weit Weg vom Ort seiner Hinrichtung. An der Stelle wo heute Notre Dame steht, ließ er sich und den Kopf fallen. Daraufhin bestellte man sich im Jahre 1159 den Maurice de Sully, der die Kathedrale bauen sollte. 1163 begann man dann mit dem Bau der Kirche. Fertiggestellt wurde \"unsere Dame\" dann im Jahre 1314, also gut 150 Jahre nach dem legen des Grundsteins. Auf Grund der langen Bauzeit sind viele Baurichtungen mit in diesen Bau eingeflossen, am meisten jedoch die Gotik.
weitere Infos zur Kathedrale:
Die Kathedrale ist 33 Meter breit, 138 Meter lang und \"nur\" 70 Meter hoch. Vor der schmalen Seite erstreckt sich ein großer Platz, leider ist mir im Moment der Name des Platzes entfallen. Auf diesem Platz tummeln sich die Touristen und diese, die ihnen Souvenirs andrehe wollen. Das kann eine spaßige Sache sein, wenn man kein Wort davon versteht, was die - meist Afro-Amerikanischen Pariser - einem erzählen will.
Von diesem Platz sieht man die wohl schönste Seite der Kirche, den Frontflügel. Auf ihm ist so viel abgebildet, das ich gar nicht weiss, wo ich anfangen soll zu erzählen. Vom Sündenfall von Eva bis zum Paradies ist alles drauf. Am meisten fallen aber eine Reihe Heiliger ins Auge, die wie an einer SChnur aufgereiht in ca. 8 Meter Höhe an der Wand befestigt sind, ungefähr einen knappen Meter über dem Eingang. Was an diesen Heiligen wiederum ins Auge sticht, ist eben der Schutzpatron der Stadt, der auf der Kirche so dargestellt ist, das er seinen - enthaupteten - Kopf unterm Arm trägt.
Über der \"kette\" der Heiligen sieht man das wohl allseits bekannt runde Fenster, das von aussen ganz normal aussieht, aber man vermag sich kaum vorzustellen, was einen dann im Inneren erwartet.
In der Kirche:
Um halb sechs Uhr abends wird die letzte Messe gelesen, natürlich konnten wir uns keinen günstigeren Zeitpunkt aussuchen, und sind um 5 nach halb 6 inne Kathedrale reingegangen. Das erste, was ich gedacht habe war: WOW! IRRE! Schon rechts direkt hinterm Eingang sah man - leicht überteuerte - Teelichter brennen, doch nicht nur ein paar, grob geschätzt dürften das wohl über 300 gewesen sein. Sehr schön anzusehen, auch wenn man weiss, das diese Teelichter pro Stück genau 2 €uro kosten. Man kann auch ewige Lichter anzünden, das kostet allerdings die Kleinigkeit von 10 €uro.
Das Innere von Notre Dame ist so aufgebaut, das man von nahezu jeder Stelle den Altar und damit auch das wichtigste der Kirche sehen kann. Rechts und links sind Gänge, wo man den inneren Innenraum umkreisen kann. Normalerweise läuft man gegen den Uhrzeigersinn, heisst: von rechts nach links.
man bekommt vieles zu sehen, ein paar kleinere GEbetsräume, Gräber und vieles mehr, doch am schönsten anzusehen sind die vielen \"bunten\" Fenster, die überall in den Einbuchtungen zu sehen sind. Sie werden geprägt von den Farben rot und blau, wobei ich den Hintergrund dieser Farbgestaltung nicht kenne. Das schönste Fenster, habe ich eben schon erwähnte, das Fenster, von dem man nichts erwartet hätte, wirft einen bunten Schatten auf den Altar
Ich möchte euch endlich mal wieder mit einem meiner Berichte verwöhnen. Das es bis heute gedauert hat, habe ich auch einigen Umständen zu verdanken, die ich als sehr positiv empfunden habe. Unsere Schule (Gymnasium Dionysianum (Rheine)) bot den 10. und 11. Klassen, bzw. Jgst. eine Fahrt nach Paris an.
Los ging es am letzten Freitag um 22:30 am hiesigen Bahnhof. Zurück am letzten Samstag um 20:30 Pariser Ortszeit. Natürlich besichtigte man auf dieser Fahrt oder besser: zwischen den Fahrten auch die Sehenswürdigkeiten von Paris, so auch Notre Dame.
Geschichte:
Eines Jahres wurde der Schutzpatron der Stadt Paris, der heilige Dionysius, übrigens auch der selbige unserer Schule), hingerichtet. Der Legende nach nahm er seinen Kopf unter den Arm und schlich von dannen. Weg weit Weg vom Ort seiner Hinrichtung. An der Stelle wo heute Notre Dame steht, ließ er sich und den Kopf fallen. Daraufhin bestellte man sich im Jahre 1159 den Maurice de Sully, der die Kathedrale bauen sollte. 1163 begann man dann mit dem Bau der Kirche. Fertiggestellt wurde \"unsere Dame\" dann im Jahre 1314, also gut 150 Jahre nach dem legen des Grundsteins. Auf Grund der langen Bauzeit sind viele Baurichtungen mit in diesen Bau eingeflossen, am meisten jedoch die Gotik.
weitere Infos zur Kathedrale:
Die Kathedrale ist 33 Meter breit, 138 Meter lang und \"nur\" 70 Meter hoch. Vor der schmalen Seite erstreckt sich ein großer Platz, leider ist mir im Moment der Name des Platzes entfallen. Auf diesem Platz tummeln sich die Touristen und diese, die ihnen Souvenirs andrehe wollen. Das kann eine spaßige Sache sein, wenn man kein Wort davon versteht, was die - meist Afro-Amerikanischen Pariser - einem erzählen will.
Von diesem Platz sieht man die wohl schönste Seite der Kirche, den Frontflügel. Auf ihm ist so viel abgebildet, das ich gar nicht weiss, wo ich anfangen soll zu erzählen. Vom Sündenfall von Eva bis zum Paradies ist alles drauf. Am meisten fallen aber eine Reihe Heiliger ins Auge, die wie an einer SChnur aufgereiht in ca. 8 Meter Höhe an der Wand befestigt sind, ungefähr einen knappen Meter über dem Eingang. Was an diesen Heiligen wiederum ins Auge sticht, ist eben der Schutzpatron der Stadt, der auf der Kirche so dargestellt ist, das er seinen - enthaupteten - Kopf unterm Arm trägt.
Über der \"kette\" der Heiligen sieht man das wohl allseits bekannt runde Fenster, das von aussen ganz normal aussieht, aber man vermag sich kaum vorzustellen, was einen dann im Inneren erwartet.
In der Kirche:
Um halb sechs Uhr abends wird die letzte Messe gelesen, natürlich konnten wir uns keinen günstigeren Zeitpunkt aussuchen, und sind um 5 nach halb 6 inne Kathedrale reingegangen. Das erste, was ich gedacht habe war: WOW! IRRE! Schon rechts direkt hinterm Eingang sah man - leicht überteuerte - Teelichter brennen, doch nicht nur ein paar, grob geschätzt dürften das wohl über 300 gewesen sein. Sehr schön anzusehen, auch wenn man weiss, das diese Teelichter pro Stück genau 2 €uro kosten. Man kann auch ewige Lichter anzünden, das kostet allerdings die Kleinigkeit von 10 €uro.
Das Innere von Notre Dame ist so aufgebaut, das man von nahezu jeder Stelle den Altar und damit auch das wichtigste der Kirche sehen kann. Rechts und links sind Gänge, wo man den inneren Innenraum umkreisen kann. Normalerweise läuft man gegen den Uhrzeigersinn, heisst: von rechts nach links.
man bekommt vieles zu sehen, ein paar kleinere GEbetsräume, Gräber und vieles mehr, doch am schönsten anzusehen sind die vielen \"bunten\" Fenster, die überall in den Einbuchtungen zu sehen sind. Sie werden geprägt von den Farben rot und blau, wobei ich den Hintergrund dieser Farbgestaltung nicht kenne. Das schönste Fenster, habe ich eben schon erwähnte, das Fenster, von dem man nichts erwartet hätte, wirft einen bunten Schatten auf den Altar
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