HABA Obstgarten Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von AlinaBaby
Der Spieleklassiker für Kinder
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nun kommt gleich noch ein tolles neues Spiel dass Alina zu Weihnachten bekommen hat und zwar „obstgarten“ von haba (wie ihr seht, meine große Haba-Reihe ist noch nicht beendet g). Es stand schon zu ihrem 2. Geburtstag auf Alinas Wunschzettel und nun hat sie es von ihrem Patenonkel zu Weihnachten bekommen.
„Obstgarten“ ist einer der absoluten Klassikern der Kleinkinderspiele. Jeder der nur halbwegs was mit Kindern zu tun hat müsste es eigentlich kennen. Kein Kindergarten, in dem es kein Obstgartenspiel gibt und sicherlich erst recht kein Kind, dass keinen Spaß daran findet.
Der Karton ist, in der Haba üblichen Farbe gelb gehalten. Auf dem Deckel befinden sich Produktname, Firmenlogo und die Motive des Spielbretts sowie die Körbchen.
Der Spielinhalt umfasst ein großes ausklappbares Spielbrett, Kirschen, Äpfel, Pflaumen und Birnen aus Holz, einen Würfel, 4 Körbchen und ein Rabenpuzzle.
In der Mitte des Spielbretts ist ein Rabe aufgemalt, darum verteilt sind vier Bäume die in jede Ecke gehen. Auf einem Baum wachsen Äpfel, auf einem Birnen, auf einem Kirschen und auf dem letzten Pflaumen.
„obstgarten“ ist wirklich ein wunder wunderschönes Spiel, eigentlich das schönste das Alina hat. Die kleinen Holzobstteile sind so süß, das Spielbrett total genauso und der Rabe ist auch wahnsinnig goldig gemalt. Besonders gut gefallen mir die kleine Holzkörbe, die schauen einfach schick aus, wirklich klasse. Außerdem mag ich es sehr gerne wenn besondere Würfel im Spiel sind, aber dazu später noch mehr. Allerdings muss man hierbei auch sagen, wenn dieser Würfel verloren wird kann man nicht einfach einen aus einem anderen Spiel als Ersatz nehmen, aber auch nur halb so schlimm, denn Haba bietet kostenlosen Ersatz.
Alles ist ziemlich stabil, kann aus Versehen nicht kaput gemacht werden, da gehört schon einiges dazu. Außer bei den Körbchen. Diese sind aus ganz dünnem, weichen Holz und an den Seiten zusammengetackert, bei einem ist uns schon der Henkel etwas eingerissen, aber ich hab ihn geklebt und man sieht jetzt gar nichts mehr. Zum Glück, denn ein neues Spiel mit defektem Zubehör ist naatürlich nicht so toll.
Die Spielvorbereitung dauert ein oder zwei Minuten, aber auch daran hat zumindest meine Tochter viel Spaß. Man muss erst mal die Obstteile auf die aufgemalten Gegenstücke auf den passenden Bäumen legen, was ein wenig dauert, da es recht viele sind. Jedes Kind bekommt ein Körbchen. Wenn es nur zwei Mitspieler gibt, dann bekommt jeder 2, weil sonst das Obst für den kleinen Korb zu viel wird. Dann kommt noch der Karton vom Rabenpuzzle in die Mitte auf das Bild des Raben und schon kanns los gehen.
So geht das Spiel: Das jüngste Kind fängt an und darf würfeln. Würfelt es blau darf es sich eine Pflaume nehmen, bei rot eine Kirsche, usw. Würfelt das Kind einen Korb darf es sich zwei Obststücke seiner Wahl nehmen. Wird aber der Rabe gewürfelt wird ein Teil des Rabenpuzzles (sind insgesamt glaub ich 9 Stück) in den Karton gelegt.
Normalerweise würde man jetzt sicher denken, das Kind das am meisten Obstteile am Schluss in seinem Körbchen hat, wäre der Gewinner. Nicht aber bei „Obstgarten“, denn entweder gewinnen alle Kinder, wenn sie es geschafft haben alle Obstteile einzusammeln bevor der Rabe zusammengesetzt ist oder der Rabe gewinnt wenn er vollständig ist und noch Obst an den Bäumen hängt, denn dann frisst er den Kindern einfach alles weg.
Diese Idee finde ich sehr schön, denn „Obstgarten“ ist ein Spiel für Spielanfänger und verlieren soll wirklich gelernt sein. Sicherlich ist verlieren nur halb so schlimm, wenn alle anderen auch verloren haben.
„Obstgarten“ von Haba ist ab 3 Jahren, aber die meisten Kinder können es mit 2 schon gut spielen. Daher bin ich überhaupt darauf gekommen, weil mir viele Mütter erzählt haben ihre Kinder hätten das schon mit 2 Jahren gespielt, bei vielen war „obstgarten“ das erste richtige Brettspiel.
Wenn das Kind die Farben schon kann (das unterscheiden und vergleichen meine ich, nicht das benennen), dann ist das Spiel kein Problem. Und wenn nicht, eignet es sich auch gut zum üben, da es ja nur 4 verschiedene Farben gibt und die Verbindung zwischen Farbe und Obstart erleichtert das Erkennen dieser Zusammenhänge ja auch enorm. Zumal auch nur Obst vorkommt dass bei uns geläufig ist, also sicher jedes Kind kennt. Obwohl, Pflaumen kannte Alina noch nicht, nur „kwetschen“, aber das ist ja eigentlich das selbe.
Das einzig schwierige an den Spiel ist das zusammensetzen des Rabenpuzzles, aber es sind ja immer nur einzelne Teile und das kann ja dann auch ein Erwachsener machen. Und falls die Kinder mal alleine spielen sollten, dann können sie die Teile ja auch einfach irgendwie hinlegen. Sind ja alles quadratische Teile, passen würds also auf jeden Fall , nur würde kein Bild entstehen.
Der Lerngehalt ist ziemlich hoch. Zum einen kann das Kind natürlich die Farben lernen, bzw sein Können festigen, vertiefen , in dem es die bestimmten Farben mit Gegenständen, in dem Fall Obst verbindet. Alina kann die Farben schon länger, aber benennen kann sie sie noch nicht. Das kann man durch das Spiel wirklich super lernen, denn wir sagen immer was man nehmen darf. Beispiel: Alina würfelt, ich sage: „du hast grün gewürfelt, was darfst du dir nehmen?“ Sie guckt und sagt dann: „grune Apfel derf ich“. Ich denke es wird nicht mehr lange dauern, dann kann sie die Farben auch von alleine benennen, denn immer wenn sie sich wirklich für etwas interessiert, dann lernt sie es auch immer schnell, und da ist sie wirklich voll dabei.
Desweiteren wird wie eigentlich bei (fast) jedem Brettspiel die Geduld gefördert. Das Kind muss warten bis es an der Reihe ist und oft ist es auch so, dass das Kind gerne ein bestimmtes Obst hätte. Alina zum Beispiel will immer Kirschen haben, würfelt aber natürlich nicht immer Kirschen (aber wirklich erstaunlich oft muss ich sagen), so muss sie sich halt gedulden bis sie rot würfelt und ist dann umso glücklicher über ihre tollen Kirschen.
Hand-Augen-Koordination und Feinmotorik wird auch gefördert. Die Obstteile sind nicht sehr groß, für 2-3 jährige Kinder stellt die Größe an sich zwar keine Probleme mehr da, aber um das Obst rum liegen ja noch lauter andere Obsteile, das heißt man muss vorsichtig hinlangen und nicht einfach nur reingrabschen, weil sonst die anderen Obststücke sich verschieben oder vielleicht sogar wegkugeln.
Auch diese Spiel liebt Alina abgöttisch, ich weiß gar nicht wie oft wir es die letzten Tage schon gespielt haben. Alinas Kinderbesuch wurde auch schon immer eingespannt und ich kann daher sagen, auch größere Kinder mögen dieses Spiel gerne. Ihr 3jähriger Freund hatte daran genau so viel Spaß wie ihr 4 ½ jähriger Cousin. Für größere Kinder ist zwar der Lerngehalt sehr niedrig , bzw nicht wirklich vorhanden, aber das heißt ja nicht, dass es ihnen keinen Spaß macht. Und das schwierige Rabenpuzzle bietet ja auch wieder eine Herrausforderung , mal abgesehen davon, dass ältere Kinder auch Tatik entwickeln können. Zum Beispiel wenn es einen Korb würfelt nimmt es lieber 2 Birnen wo noch so viele davon am Baum hängen als eine Kirsche und einen Apfel, die die letzten am Baum sind.
Für ein Kind über 3 würde ich das Spiel allerdings nicht mehr neu kaufen, aber wenn man es schon zuvor hatte, ich denke nicht dass es schnell aus der Mode kommt. Ich kann mir gut vorstellen, dass „obstgarten“ ein Spiel ist dass uns noch lange begleiten wird, ich hoffe es zumindest sehr.
Bei uns im Spielzeugladen kostet es 31,50 Euro, ich denke dass ist so ziemlich der Durschnittspreis. Diese Spiel bei Ebay zu ersteigern kann ich euch absolut nicht empfehlen, ich hab es ein paar mal probiert, aber der Preis steigt immer so hoch , dass man mit dem Porto selbst bei gebrauchten Spielen schon fast am Neupreis angelangt ist. Was allerdings auch heißt wenn euer Kind damit nicht mehr spielt, könnt ihr es auch dementsprechend verkaufen.
Ich kann das Spiel also absolut empfehlen J
„Obstgarten“ ist einer der absoluten Klassikern der Kleinkinderspiele. Jeder der nur halbwegs was mit Kindern zu tun hat müsste es eigentlich kennen. Kein Kindergarten, in dem es kein Obstgartenspiel gibt und sicherlich erst recht kein Kind, dass keinen Spaß daran findet.
Der Karton ist, in der Haba üblichen Farbe gelb gehalten. Auf dem Deckel befinden sich Produktname, Firmenlogo und die Motive des Spielbretts sowie die Körbchen.
Der Spielinhalt umfasst ein großes ausklappbares Spielbrett, Kirschen, Äpfel, Pflaumen und Birnen aus Holz, einen Würfel, 4 Körbchen und ein Rabenpuzzle.
In der Mitte des Spielbretts ist ein Rabe aufgemalt, darum verteilt sind vier Bäume die in jede Ecke gehen. Auf einem Baum wachsen Äpfel, auf einem Birnen, auf einem Kirschen und auf dem letzten Pflaumen.
„obstgarten“ ist wirklich ein wunder wunderschönes Spiel, eigentlich das schönste das Alina hat. Die kleinen Holzobstteile sind so süß, das Spielbrett total genauso und der Rabe ist auch wahnsinnig goldig gemalt. Besonders gut gefallen mir die kleine Holzkörbe, die schauen einfach schick aus, wirklich klasse. Außerdem mag ich es sehr gerne wenn besondere Würfel im Spiel sind, aber dazu später noch mehr. Allerdings muss man hierbei auch sagen, wenn dieser Würfel verloren wird kann man nicht einfach einen aus einem anderen Spiel als Ersatz nehmen, aber auch nur halb so schlimm, denn Haba bietet kostenlosen Ersatz.
Alles ist ziemlich stabil, kann aus Versehen nicht kaput gemacht werden, da gehört schon einiges dazu. Außer bei den Körbchen. Diese sind aus ganz dünnem, weichen Holz und an den Seiten zusammengetackert, bei einem ist uns schon der Henkel etwas eingerissen, aber ich hab ihn geklebt und man sieht jetzt gar nichts mehr. Zum Glück, denn ein neues Spiel mit defektem Zubehör ist naatürlich nicht so toll.
Die Spielvorbereitung dauert ein oder zwei Minuten, aber auch daran hat zumindest meine Tochter viel Spaß. Man muss erst mal die Obstteile auf die aufgemalten Gegenstücke auf den passenden Bäumen legen, was ein wenig dauert, da es recht viele sind. Jedes Kind bekommt ein Körbchen. Wenn es nur zwei Mitspieler gibt, dann bekommt jeder 2, weil sonst das Obst für den kleinen Korb zu viel wird. Dann kommt noch der Karton vom Rabenpuzzle in die Mitte auf das Bild des Raben und schon kanns los gehen.
So geht das Spiel: Das jüngste Kind fängt an und darf würfeln. Würfelt es blau darf es sich eine Pflaume nehmen, bei rot eine Kirsche, usw. Würfelt das Kind einen Korb darf es sich zwei Obststücke seiner Wahl nehmen. Wird aber der Rabe gewürfelt wird ein Teil des Rabenpuzzles (sind insgesamt glaub ich 9 Stück) in den Karton gelegt.
Normalerweise würde man jetzt sicher denken, das Kind das am meisten Obstteile am Schluss in seinem Körbchen hat, wäre der Gewinner. Nicht aber bei „Obstgarten“, denn entweder gewinnen alle Kinder, wenn sie es geschafft haben alle Obstteile einzusammeln bevor der Rabe zusammengesetzt ist oder der Rabe gewinnt wenn er vollständig ist und noch Obst an den Bäumen hängt, denn dann frisst er den Kindern einfach alles weg.
Diese Idee finde ich sehr schön, denn „Obstgarten“ ist ein Spiel für Spielanfänger und verlieren soll wirklich gelernt sein. Sicherlich ist verlieren nur halb so schlimm, wenn alle anderen auch verloren haben.
„Obstgarten“ von Haba ist ab 3 Jahren, aber die meisten Kinder können es mit 2 schon gut spielen. Daher bin ich überhaupt darauf gekommen, weil mir viele Mütter erzählt haben ihre Kinder hätten das schon mit 2 Jahren gespielt, bei vielen war „obstgarten“ das erste richtige Brettspiel.
Wenn das Kind die Farben schon kann (das unterscheiden und vergleichen meine ich, nicht das benennen), dann ist das Spiel kein Problem. Und wenn nicht, eignet es sich auch gut zum üben, da es ja nur 4 verschiedene Farben gibt und die Verbindung zwischen Farbe und Obstart erleichtert das Erkennen dieser Zusammenhänge ja auch enorm. Zumal auch nur Obst vorkommt dass bei uns geläufig ist, also sicher jedes Kind kennt. Obwohl, Pflaumen kannte Alina noch nicht, nur „kwetschen“, aber das ist ja eigentlich das selbe.
Das einzig schwierige an den Spiel ist das zusammensetzen des Rabenpuzzles, aber es sind ja immer nur einzelne Teile und das kann ja dann auch ein Erwachsener machen. Und falls die Kinder mal alleine spielen sollten, dann können sie die Teile ja auch einfach irgendwie hinlegen. Sind ja alles quadratische Teile, passen würds also auf jeden Fall , nur würde kein Bild entstehen.
Der Lerngehalt ist ziemlich hoch. Zum einen kann das Kind natürlich die Farben lernen, bzw sein Können festigen, vertiefen , in dem es die bestimmten Farben mit Gegenständen, in dem Fall Obst verbindet. Alina kann die Farben schon länger, aber benennen kann sie sie noch nicht. Das kann man durch das Spiel wirklich super lernen, denn wir sagen immer was man nehmen darf. Beispiel: Alina würfelt, ich sage: „du hast grün gewürfelt, was darfst du dir nehmen?“ Sie guckt und sagt dann: „grune Apfel derf ich“. Ich denke es wird nicht mehr lange dauern, dann kann sie die Farben auch von alleine benennen, denn immer wenn sie sich wirklich für etwas interessiert, dann lernt sie es auch immer schnell, und da ist sie wirklich voll dabei.
Desweiteren wird wie eigentlich bei (fast) jedem Brettspiel die Geduld gefördert. Das Kind muss warten bis es an der Reihe ist und oft ist es auch so, dass das Kind gerne ein bestimmtes Obst hätte. Alina zum Beispiel will immer Kirschen haben, würfelt aber natürlich nicht immer Kirschen (aber wirklich erstaunlich oft muss ich sagen), so muss sie sich halt gedulden bis sie rot würfelt und ist dann umso glücklicher über ihre tollen Kirschen.
Hand-Augen-Koordination und Feinmotorik wird auch gefördert. Die Obstteile sind nicht sehr groß, für 2-3 jährige Kinder stellt die Größe an sich zwar keine Probleme mehr da, aber um das Obst rum liegen ja noch lauter andere Obsteile, das heißt man muss vorsichtig hinlangen und nicht einfach nur reingrabschen, weil sonst die anderen Obststücke sich verschieben oder vielleicht sogar wegkugeln.
Auch diese Spiel liebt Alina abgöttisch, ich weiß gar nicht wie oft wir es die letzten Tage schon gespielt haben. Alinas Kinderbesuch wurde auch schon immer eingespannt und ich kann daher sagen, auch größere Kinder mögen dieses Spiel gerne. Ihr 3jähriger Freund hatte daran genau so viel Spaß wie ihr 4 ½ jähriger Cousin. Für größere Kinder ist zwar der Lerngehalt sehr niedrig , bzw nicht wirklich vorhanden, aber das heißt ja nicht, dass es ihnen keinen Spaß macht. Und das schwierige Rabenpuzzle bietet ja auch wieder eine Herrausforderung , mal abgesehen davon, dass ältere Kinder auch Tatik entwickeln können. Zum Beispiel wenn es einen Korb würfelt nimmt es lieber 2 Birnen wo noch so viele davon am Baum hängen als eine Kirsche und einen Apfel, die die letzten am Baum sind.
Für ein Kind über 3 würde ich das Spiel allerdings nicht mehr neu kaufen, aber wenn man es schon zuvor hatte, ich denke nicht dass es schnell aus der Mode kommt. Ich kann mir gut vorstellen, dass „obstgarten“ ein Spiel ist dass uns noch lange begleiten wird, ich hoffe es zumindest sehr.
Bei uns im Spielzeugladen kostet es 31,50 Euro, ich denke dass ist so ziemlich der Durschnittspreis. Diese Spiel bei Ebay zu ersteigern kann ich euch absolut nicht empfehlen, ich hab es ein paar mal probiert, aber der Preis steigt immer so hoch , dass man mit dem Porto selbst bei gebrauchten Spielen schon fast am Neupreis angelangt ist. Was allerdings auch heißt wenn euer Kind damit nicht mehr spielt, könnt ihr es auch dementsprechend verkaufen.
Ich kann das Spiel also absolut empfehlen J
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