Ocean's 11 (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Raileigh
Gentlemen, Glitzerkram und eine Menge Kohle
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Danny Ocean ist ein Gentleman und als solcher auch sofort zu erkennen, denn Danny Ocean wird von einem der smartesten Männer gespielt, die Hollywood derzeit zu bieten hat, von George Clooney.
Danny Ocean kommt aus dem Knast und wie einst Egon Olsen wäre er nicht ein Gentleman und Erzganove zugleich, hätte er nicht einen Plan für einen perfekten Raubzug.
Sein Plan ist, den Haupttresor dreier wichtiger Casinos in Las Vegas auszuräumen. Der Grund für diesen Raubzug ist nicht einmal die Gier nach Geld. Die drei Casinos, deren gesamtes Geld in einem einzigen Hochsicherheitstresor gebunkert wird, gehören dem mächtigen Casinobesitzer Harry Benedict (gespielt vom ebenfalls sehr smarten und ein wenig schmierigen Andy Garcia). Benedict ist der neue Liebhaber von Oceans Ex-Frau Tess, die von Julia Roberts gespielt wird.
Ocean ist garnicht so scharf auf das viele Geld, sondern will Benedict persönlich verletzten und Tess dabei klar machen, dass sie bei ihm viel glücklicher wäre. Das ist, was sie aus Erfahrung weiss, nicht unbedingt wahr. Doch ein Versuch, Tess wieder für sich zu gewinnen, ist Ocean einen Raubzug auf das Belaggio-Hotel und seine Casinos wert. Oder besser auf deren Haupttresor, ein Hochsicherheitstrackt, den man nicht knacken kann. So sicher, wie es sich das vom Sicherheitsehrgeiz so gebeutelte amerikanische Finanzsystem nur ausdenken kann.
Um dieses System zu doch zu knacken, benötigt Ocean elf Spezialisten: Ocean's Eleven.
Das alles klingt reichlich verworren, was sich Regiewunderkind Steven Soderbergh so ausgetüfftelt oder vom Original, (einst mit Dean Martin in der Rolle des George Clooney) abgeschaut hat. Doch tatsächlich erweist sich die Geschichte als ein genialer Plot, der den Zuschauer vor einige Rätsel stellt, die erst ganz allmählich gelüftet werden. Die Akteure im Film sind dem Zuschauer immer einen Schritt vorraus. Überraschungen erwischen den Betrachter immer dann, wenn er die letzte gerade erst überstanden hat. Ein Knäuel mit vielen Enden, wie man meint und doch stellt man fest, dass es nur einen roten Faden gibt und nur ein Ende. Alles paßt zusammen.
Der Film ist nicht hektisch, aber fesselnd, nicht rasant, aber spannend und er versammelt ein paar Stars, die in ihren schicken Anzügen ziemlich smart aussehen. Ein Designerkrimi im geleckten Las Vegas.
Neben George Clooney spielen Brad Pitt, Andy Garcia, Matt Damon, Casey Affleck und Julia Roberts. Letztere hat das Pech einen Charakter zu spielen, der nicht glücklich ist. Das bedeutet, dass Frau Roberts nicht ihr teuerstes Pfund, ihr Lächeln ausspielen darf und kann. Jenes Lächeln also, welches sie zu einer der schönsten Frauen der Welt macht. Und da die Rolle der Tess nicht mehr hergibt, als anwesend zu sein und den Mund zu halten, bleibt Julia Roberts als einzige Person im Film bass und ausdruckslos. Das ist schade, da sie damit weit unter ihren mimischen Fähigkeiten bleiben muss.
Alle anderen Akteure spielen jedoch mit viel Witz und jede Menge Charme.
Darüber, wie die Jungs in den Tresor kommen, ob sie es schaffen, wieder rauszukommen und ob jemand auf der Strecke bleibt oder nicht, verrate ich nichts, denn mehr, als diesen einen Hauptstrang besitzt der Film nicht und jede verratene Überraschung mindert das Vergnügen beim Anschauen. Und Anschauen sollte man Oceans Eleven.
Danny Ocean kommt aus dem Knast und wie einst Egon Olsen wäre er nicht ein Gentleman und Erzganove zugleich, hätte er nicht einen Plan für einen perfekten Raubzug.
Sein Plan ist, den Haupttresor dreier wichtiger Casinos in Las Vegas auszuräumen. Der Grund für diesen Raubzug ist nicht einmal die Gier nach Geld. Die drei Casinos, deren gesamtes Geld in einem einzigen Hochsicherheitstresor gebunkert wird, gehören dem mächtigen Casinobesitzer Harry Benedict (gespielt vom ebenfalls sehr smarten und ein wenig schmierigen Andy Garcia). Benedict ist der neue Liebhaber von Oceans Ex-Frau Tess, die von Julia Roberts gespielt wird.
Ocean ist garnicht so scharf auf das viele Geld, sondern will Benedict persönlich verletzten und Tess dabei klar machen, dass sie bei ihm viel glücklicher wäre. Das ist, was sie aus Erfahrung weiss, nicht unbedingt wahr. Doch ein Versuch, Tess wieder für sich zu gewinnen, ist Ocean einen Raubzug auf das Belaggio-Hotel und seine Casinos wert. Oder besser auf deren Haupttresor, ein Hochsicherheitstrackt, den man nicht knacken kann. So sicher, wie es sich das vom Sicherheitsehrgeiz so gebeutelte amerikanische Finanzsystem nur ausdenken kann.
Um dieses System zu doch zu knacken, benötigt Ocean elf Spezialisten: Ocean's Eleven.
Das alles klingt reichlich verworren, was sich Regiewunderkind Steven Soderbergh so ausgetüfftelt oder vom Original, (einst mit Dean Martin in der Rolle des George Clooney) abgeschaut hat. Doch tatsächlich erweist sich die Geschichte als ein genialer Plot, der den Zuschauer vor einige Rätsel stellt, die erst ganz allmählich gelüftet werden. Die Akteure im Film sind dem Zuschauer immer einen Schritt vorraus. Überraschungen erwischen den Betrachter immer dann, wenn er die letzte gerade erst überstanden hat. Ein Knäuel mit vielen Enden, wie man meint und doch stellt man fest, dass es nur einen roten Faden gibt und nur ein Ende. Alles paßt zusammen.
Der Film ist nicht hektisch, aber fesselnd, nicht rasant, aber spannend und er versammelt ein paar Stars, die in ihren schicken Anzügen ziemlich smart aussehen. Ein Designerkrimi im geleckten Las Vegas.
Neben George Clooney spielen Brad Pitt, Andy Garcia, Matt Damon, Casey Affleck und Julia Roberts. Letztere hat das Pech einen Charakter zu spielen, der nicht glücklich ist. Das bedeutet, dass Frau Roberts nicht ihr teuerstes Pfund, ihr Lächeln ausspielen darf und kann. Jenes Lächeln also, welches sie zu einer der schönsten Frauen der Welt macht. Und da die Rolle der Tess nicht mehr hergibt, als anwesend zu sein und den Mund zu halten, bleibt Julia Roberts als einzige Person im Film bass und ausdruckslos. Das ist schade, da sie damit weit unter ihren mimischen Fähigkeiten bleiben muss.
Alle anderen Akteure spielen jedoch mit viel Witz und jede Menge Charme.
Darüber, wie die Jungs in den Tresor kommen, ob sie es schaffen, wieder rauszukommen und ob jemand auf der Strecke bleibt oder nicht, verrate ich nichts, denn mehr, als diesen einen Hauptstrang besitzt der Film nicht und jede verratene Überraschung mindert das Vergnügen beim Anschauen. Und Anschauen sollte man Oceans Eleven.
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