Odol Milchzahn 50ml Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Reinigungswirkung:
- Geschmack:
Erfahrungsbericht von *LeeLa*
Auch kleine Zähne brauchen Pflege
Pro:
reinigt gut, günstig, ergiebig
Kontra:
anfangs gewöhnungsbedürftiger Geschmack- später aber hohe Akzeptanz beim Kind
Empfehlung:
Ja
Nachdem unser Sohn das erste Lebensjahr erfolgreich vollendet hatte, wurde bei uns das Thema Zahnpflege noch aktueller als bisher. Die Kinderärztin empfahl uns nun mit der ersten Zahnpasta anzufangen und nicht wie bisher lediglich mit Wasser die Zähne zu putzen. Leider stellte sich die Auswahl einer Zahncreme nicht gerade als einfach heraus. Wir suchten eigentlich nach einer fluoridarmen Zahnpasta um die Fluoridtabletten weitergeben zu können. Nach endlosem Suchen gaben wir auf und entschieden uns gezwungenermaßen für die jetzige Zahncreme...
Odol- Med 3 Milchzahn
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Die 50 ml Tube fällt nicht gerade durch ein bestechendes Design auf, aber im derzeitigen Alter unseres Sohnes, spielt das auch noch keine besondere Rolle. Den Drehverschluss empfinde ich hier als absolut angebracht, da es Kindern im seinen Alter bekannter Weise schwerer fällt eine Tube aufzudrehen als irgendwo draufzudrücken. Mit 16 Monate ist das vollkommen selbstständige Putzen sowieso noch tabu. Ein Nachputzen durch uns ist absolut erforderlich.
Der Grund weshalb wir uns unter den fluoridhaltigen Zahncremes aber diese aussuchten, war der kleingedruckte Beisatz auf der Tube “Milder Geschmack“ . Die Geschmacksnerven der Kinder sind ja noch empfindlicher als die von uns Erwachsenen. Von speziellen Geschmacksrichtungen wie Erdbeer usw. hielt ich noch nie etwas...
Die angepriesene 3 -fache Vorsorge, nämlich gegen Karies, Zahnbelag und Zuckersäuren (die beispielsweise in Kindertees enthalten sind) ist für mich als Laie nur schwer nachvollziehbar. Ich denke einfach, dass hier auch einfach das Putzverhalten und die regelmäßige Anwendung genauso eine Rolle spielt wie die Konsistenz der Zahncreme an sich.
Akzeptanz beim Kind
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Die ersten 5 Putzversuche waren eine Qual. Mein Sohn ekelte sich vor dem für ihn doch relativ scharfen Geschmack und verzog das Gesicht. Doch langsam wurde es besser. Der Gewöhnungseffekt setzte ein und er akzeptierte das Zähneputzen ohne Widerworte.
Nun zeigte sich aber ein Problem, dass vielen Eltern bekannt sein dürfte. Unser Sohn spuckte das Ganze nach dem Putzen nicht aus sondern schluckte es unter. Ja, auch das Ausspucken will gelernt sein. In dieser Zeit zeigte sich allerdings, dass die Zahnpasta auch weitaus weniger aggressiv ist, als die von Erwachsenen. Er hatte durch das Unterschlucken der Creme keinerlei Beschwerden. Mittlerweile hat er das Ausspucken gelernt und mag seine Zahncreme sogar. Er freut sich auf das zweimal täglich Putzen und hilft nun auch fleißig beim Putzen mit.
Die Wirkung
°°°°°°°°°°°°°°
Bisher hatte unser Sohn keinerlei Probleme mit seinen Zähnen. Das regelmäßige Putzen merkt man ihnen an und die Zähne schimmern schön weiß- so wie es sein soll. Anzeichen von Karies und Zahnbelag gibt es nicht.
Ergiebigkeit und Preis-Leistungsverhältnis
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Wir benutzen die Zahnpasta nun seit etwa 4 Monaten für unseren Sohn und das zweimal täglich. Die Tube ist noch zu Dreivierteln voll. Damit ist sie selbstverständlich sehr ergiebig, wobei man natürlich bedenken muss, dass Kinder nur einen kleinen Klecks Zahnpasta auf die Bürste bekommen. Und- er ist der alleinige Nutzer. Klar.
Für 1,43 Euro kann man sich wirklich nicht beschweren. Da sie lange hält und bisher ihre Versprechungen hält ein annehmbarer Preis, der einem die Gesundheit der Kinderzähne auch durchaus wert sein sollte.
Fazit
°°°°°
Wirklich Negatives gibt es von dieser Zahncreme nicht zu berichten außer der Tatsache, dass es nicht eine fluoridarme Ausführung davon gibt. Ansonsten hat uns die Zahncreme bisher vollends überzeugt und verdient somit auch meine uneingeschränkte Empfehlung.
LG *LeeLa*
(ciao,dooyoo, yopi)
Odol- Med 3 Milchzahn
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Die 50 ml Tube fällt nicht gerade durch ein bestechendes Design auf, aber im derzeitigen Alter unseres Sohnes, spielt das auch noch keine besondere Rolle. Den Drehverschluss empfinde ich hier als absolut angebracht, da es Kindern im seinen Alter bekannter Weise schwerer fällt eine Tube aufzudrehen als irgendwo draufzudrücken. Mit 16 Monate ist das vollkommen selbstständige Putzen sowieso noch tabu. Ein Nachputzen durch uns ist absolut erforderlich.
Der Grund weshalb wir uns unter den fluoridhaltigen Zahncremes aber diese aussuchten, war der kleingedruckte Beisatz auf der Tube “Milder Geschmack“ . Die Geschmacksnerven der Kinder sind ja noch empfindlicher als die von uns Erwachsenen. Von speziellen Geschmacksrichtungen wie Erdbeer usw. hielt ich noch nie etwas...
Die angepriesene 3 -fache Vorsorge, nämlich gegen Karies, Zahnbelag und Zuckersäuren (die beispielsweise in Kindertees enthalten sind) ist für mich als Laie nur schwer nachvollziehbar. Ich denke einfach, dass hier auch einfach das Putzverhalten und die regelmäßige Anwendung genauso eine Rolle spielt wie die Konsistenz der Zahncreme an sich.
Akzeptanz beim Kind
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Die ersten 5 Putzversuche waren eine Qual. Mein Sohn ekelte sich vor dem für ihn doch relativ scharfen Geschmack und verzog das Gesicht. Doch langsam wurde es besser. Der Gewöhnungseffekt setzte ein und er akzeptierte das Zähneputzen ohne Widerworte.
Nun zeigte sich aber ein Problem, dass vielen Eltern bekannt sein dürfte. Unser Sohn spuckte das Ganze nach dem Putzen nicht aus sondern schluckte es unter. Ja, auch das Ausspucken will gelernt sein. In dieser Zeit zeigte sich allerdings, dass die Zahnpasta auch weitaus weniger aggressiv ist, als die von Erwachsenen. Er hatte durch das Unterschlucken der Creme keinerlei Beschwerden. Mittlerweile hat er das Ausspucken gelernt und mag seine Zahncreme sogar. Er freut sich auf das zweimal täglich Putzen und hilft nun auch fleißig beim Putzen mit.
Die Wirkung
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Bisher hatte unser Sohn keinerlei Probleme mit seinen Zähnen. Das regelmäßige Putzen merkt man ihnen an und die Zähne schimmern schön weiß- so wie es sein soll. Anzeichen von Karies und Zahnbelag gibt es nicht.
Ergiebigkeit und Preis-Leistungsverhältnis
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Wir benutzen die Zahnpasta nun seit etwa 4 Monaten für unseren Sohn und das zweimal täglich. Die Tube ist noch zu Dreivierteln voll. Damit ist sie selbstverständlich sehr ergiebig, wobei man natürlich bedenken muss, dass Kinder nur einen kleinen Klecks Zahnpasta auf die Bürste bekommen. Und- er ist der alleinige Nutzer. Klar.
Für 1,43 Euro kann man sich wirklich nicht beschweren. Da sie lange hält und bisher ihre Versprechungen hält ein annehmbarer Preis, der einem die Gesundheit der Kinderzähne auch durchaus wert sein sollte.
Fazit
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Wirklich Negatives gibt es von dieser Zahncreme nicht zu berichten außer der Tatsache, dass es nicht eine fluoridarme Ausführung davon gibt. Ansonsten hat uns die Zahncreme bisher vollends überzeugt und verdient somit auch meine uneingeschränkte Empfehlung.
LG *LeeLa*
(ciao,dooyoo, yopi)
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