Olympic Nationalpark Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Radar
Sitz der Götter
Pro:
Wunderschön
Kontra:
Wetter
Empfehlung:
Ja
Der Olympic National Park gehört zu den abwechslungsreichsten Nationalparks, die der Westen zu bieten hat. Er befindet sich im Nordwesten von Washington State auf der Olympic Halbinsel und ist eine der größten Flächen in den USA, die nicht durch Straßen erschlossen sind. Der Highway 101 führt an drei Seiten um den Park herum, Stichstraßen bieten begrenzten Zugang in das Innere mit dem Auto. Nur wenige von diesen sind auch wirklich für Kurzzeittouristen mit dem Auto geeignet. Die anderen bieten sich lediglich als Ausgangspunkte für Wanderungen in den Nationalpark oder zum Campen an.
Der Park wird von den pazifischen ständig mit Feuchtigkeit versorgt. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn der Himmel 20 Tage im Monat bedeckt ist oder es wochenlang nieselt. Regenkleidung und entsprechendes Schuhwerk sind deshalb ein Muß.
Empfehlenswert ist eine Rundfahrt entgegen dem Uhrzeiger. Auf der 101 von Olympia (Hauptstadt Washingtons) kommend, beginnt man am besten im Norden in Port Angeles. Hier befindet sich das Olympic National Park Visitor Center, wo man sich noch mal mit allen wichtigen und aktuellen Informationen eindecken kann. Weitere Visitor Center oder Rangerstationen befinden sich an allen wichtigen Stichstraßen. Der Eintritt in den Park kostet 10 $ pro Auto für 7 Tage und ist an allen Eingängen gültig.
Von Port Angeles führt eine Straße zum Hurricane Ridge, dem Höchsten Punkt, der mit dem Auto erreichbar ist. Hier hat man einen phantastischen Blick auf das Bergpanorama, auf Berge wie den Mount Carrie, den Mount Olympus oder den strahlenden Blue Glacier.
Zurück auf dem Highway 101 geht es weiter nach Westen, vorbei am Lake Crescent. Die vorher abzweigende Elwha River Road ist eher für Backpacker als Ausgangspunkt für mehrere Trails interessant. Die nächste Abzweigung führt Richtung Sol Duc, mit dem Sol Duc Hot Springs Resort. Hier kann man in einer der warmen Heilquellen mal richtig relaxen. Ein nur 1,5 Kilometer langer Trail führt zu den Sol Duc Falls, die durchaus sehenswert sind.
Auf der 101 und nach recht langer Fahrt an der Hoh Road gelangt man zum Hoh Rain Forest Visitor Center. Ein Besuch hier im Rain Forest ist das absolute Muß. In der Nahe des Visitor Center verlaufen zwei kurze Naturlehrpfade, der Spruce Nature Trail und der Hall Of Mosses Trail (beide ca. 1,5 Kilometer lang). Hier gewinnt man unvergeßliche Eindrücke über das Leben im Regenwald der gemäßigten Breiten. Jede Menge Schautafeln erläutern die Vegetationsarten und –stufen in dieser Gegend. Leider sind meist auch viele Menschen auf diesen Trails unterwegs.
Der Küstenstreifen, obwohl räumlich vom übrigen Teil getrennt, gehört auch zum Nationalpark. Der Highway 101 führt zu den südlichen Stränden (Ruby Beach bis South Beach). An der Kalaloch Information School gibt es kostenlose Naturführungen. Wanderungen auf eigene Faust sind natürlich möglich, nur sollte man sich vorher über die Gezeiten informieren, sonst könnte es schon mal gefährlich werden.
Weiter südlich führt die 101 vorbei am Lake Quinault. Für Wanderer bietet sich hier nochmals die Gelegenheit ein Stück Regenwald zu erkunden, das mit dem Auto nicht so einfach erreichbar ist.
Für die gesamte Tour würde ich ein Minimum von 3 Tagen veranschlagen. Bei der Fülle von Sehenswertem kann die Zeit natürlich ungemein verlängert werden.
Infos unter: www.nps.gov
Der Park wird von den pazifischen ständig mit Feuchtigkeit versorgt. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn der Himmel 20 Tage im Monat bedeckt ist oder es wochenlang nieselt. Regenkleidung und entsprechendes Schuhwerk sind deshalb ein Muß.
Empfehlenswert ist eine Rundfahrt entgegen dem Uhrzeiger. Auf der 101 von Olympia (Hauptstadt Washingtons) kommend, beginnt man am besten im Norden in Port Angeles. Hier befindet sich das Olympic National Park Visitor Center, wo man sich noch mal mit allen wichtigen und aktuellen Informationen eindecken kann. Weitere Visitor Center oder Rangerstationen befinden sich an allen wichtigen Stichstraßen. Der Eintritt in den Park kostet 10 $ pro Auto für 7 Tage und ist an allen Eingängen gültig.
Von Port Angeles führt eine Straße zum Hurricane Ridge, dem Höchsten Punkt, der mit dem Auto erreichbar ist. Hier hat man einen phantastischen Blick auf das Bergpanorama, auf Berge wie den Mount Carrie, den Mount Olympus oder den strahlenden Blue Glacier.
Zurück auf dem Highway 101 geht es weiter nach Westen, vorbei am Lake Crescent. Die vorher abzweigende Elwha River Road ist eher für Backpacker als Ausgangspunkt für mehrere Trails interessant. Die nächste Abzweigung führt Richtung Sol Duc, mit dem Sol Duc Hot Springs Resort. Hier kann man in einer der warmen Heilquellen mal richtig relaxen. Ein nur 1,5 Kilometer langer Trail führt zu den Sol Duc Falls, die durchaus sehenswert sind.
Auf der 101 und nach recht langer Fahrt an der Hoh Road gelangt man zum Hoh Rain Forest Visitor Center. Ein Besuch hier im Rain Forest ist das absolute Muß. In der Nahe des Visitor Center verlaufen zwei kurze Naturlehrpfade, der Spruce Nature Trail und der Hall Of Mosses Trail (beide ca. 1,5 Kilometer lang). Hier gewinnt man unvergeßliche Eindrücke über das Leben im Regenwald der gemäßigten Breiten. Jede Menge Schautafeln erläutern die Vegetationsarten und –stufen in dieser Gegend. Leider sind meist auch viele Menschen auf diesen Trails unterwegs.
Der Küstenstreifen, obwohl räumlich vom übrigen Teil getrennt, gehört auch zum Nationalpark. Der Highway 101 führt zu den südlichen Stränden (Ruby Beach bis South Beach). An der Kalaloch Information School gibt es kostenlose Naturführungen. Wanderungen auf eigene Faust sind natürlich möglich, nur sollte man sich vorher über die Gezeiten informieren, sonst könnte es schon mal gefährlich werden.
Weiter südlich führt die 101 vorbei am Lake Quinault. Für Wanderer bietet sich hier nochmals die Gelegenheit ein Stück Regenwald zu erkunden, das mit dem Auto nicht so einfach erreichbar ist.
Für die gesamte Tour würde ich ein Minimum von 3 Tagen veranschlagen. Bei der Fülle von Sehenswertem kann die Zeit natürlich ungemein verlängert werden.
Infos unter: www.nps.gov
33 Bewertungen, 1 Kommentar
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02.11.2002, 13:58 Uhr von rofis
Bewertung: sehr hilfreichDer Lake Quinault ist Klasse!
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