Onko Naturmild Testbericht
ab 10,55 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Duft:
- Verträglichkeit:
Erfahrungsbericht von SkyMcK
Auch was für Koffeinjunkies
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wer kennt das nicht? Bis spät in die Nacht arbeiten und dann morgens natürlich nicht aus den Federn kommen. Das tägliche Studentenleben also. Ob Koffein nun so gesundheitsförderlich ist, lassen wir hier mal dahin gestellt.
Auf die Sprünge hilft mir morgens und manchmal auch des Nachts immer eine schöne große Tasse Kaffee, am besten schwarz und schön stark. Dabei setze ich vor allem auf die Namen Jakobs, Dallmayer und in Notlagen auch mal Onko. So war das jedenfalls bis vor Kurzem.
In eine solche Notlage brachte mich vor ca. zwei Monaten mein Extra Supermarkt des Vertrauens. Mein Vertrauen hat dieser auch nur, weil ich dort regelmäßig verfallene Produkte finde, und so immer einen recht günstigen Einkauf habe, aber dies nur am Rande.
Da stand ich nun also vor dem fast ratzeputz leergefegten Kaffeeregal – und das am Freitag abend - und hatte die Auswahl zwischen dem sicher hochwertigen Tip Kaffee (haha) oder einer Packung Onko Naturmild. Naturmild? Was sollte man denn nun bitte darunter verstehen, doch nicht etwa null Koffein? Ich schaute erst einmal besorgt nach, aber zum Glück war er nicht entkoffeiniert. Die Milde sollte sich ausschließlich auf die Magenverträglichkeit beziehen. Na gut, kann sicher nicht schaden...
Also kurz entschlossen, die Verkäuferinnen guckten mich aufgrund der späten Stunde schon recht grimmig an, die himmelblaue 500 Gramm Packung in die Hand genommen und ab damit durch die Mitte, nein, natürlich erst zur Kasse. Erfreulich günstige 2,59 € wollte man mir dafür nur abknöpfen und tat es dann auch. Soll an der Rekordernte liegen, die in diesem Jahr eingefahren wird, die wissen gar nicht wohin mit den ganzen Kaffeebohnen. Da helfe ich natürlich gern.
Das Schönste ist ja in meinen Augen immer das Öffnen einer neuen Packung, dieser herrliche Duft von frischem Kaffee – himmlisch. Silberfolie aufgerissen, umgefüllt und die ersten beiden Probetassen aufgesetzt, um 20 Uhr abends. Als Nachtmensch braucht man so etwas schon mal.
Anders bei meinen „schockierenden“ Erlebnissen mit der Kaffeemischung Jakobs Krönung free verströmte der fertige Kaffee den gewohnten aromatischen Duft. So beruhigt nahm ich einen ersten vorsichtigen Schluck und ... war begeistert, oder zumindest äußerst positiv überrascht. Keinerlei Geschmackseinbußen und das, obwohl er doch so mild und vor allem Magen schonend sein sollte.
Ein kräftiger Geschmack und auch nach mehreren Tassen keinerlei bitteren Nachgeschmack. Zumindest das ist mir bei gesteigertem Konsum durchaus schon mal untergekommen. So eine Art Sodbrennen, so fern man dies von einem Getränk bekommen kann. Und das Beste, auch der Hallo Wach Faktor ist erhalten geblieben, jedenfalls hat mich dieser Kaffee mindestens genauso gut aufgepäppelt wie die Meisterröstung von Jakobs oder ähnliches.
Nun kann ich beim Einkauf je nach Preis entscheiden, welche Sorte mir dieses Mal mit ins Haus kommt. Da der Onko aber wie schon geschrieben äußerst günstig ist, kommen mir nur noch selten andere Sorten in die Kaffeemaschine.
Ob er wirklich magenschonend ist kann ich nur bedingt bestätigen, hatte ich doch diesbezüglich bisher kaum Probleme, mit Onko allerdings auch noch nie. Aber sind zwei Monate denn eine ausreichend lange Testphase? Bei meinem Konsum möchte ich fast meinen ja.
Aus diesem Grund erhält der Kaffee rein geschmackstechnisch schon einmal 4 punkte und erhält für das fast schon unverschämt gute Preis Leistungs Verhältnis noch einen obenauf. Ich kann diesen Kaffee also wirklich nur vollstens empfehlen, vor allem natürlich all denen, die mit Magenproblemen und oder Sodbrennen zu kämpfen haben.
So, Prost, ich geh jetzt ein Käffchen schlürfen... Bericht. Also dann, jeder ist auf eine virtuelle Tasse seiner Wahl eingeladen. Einen schönen, hoffentlich wachen Tag noch, euer Marcel alias SkyMcK
Auf die Sprünge hilft mir morgens und manchmal auch des Nachts immer eine schöne große Tasse Kaffee, am besten schwarz und schön stark. Dabei setze ich vor allem auf die Namen Jakobs, Dallmayer und in Notlagen auch mal Onko. So war das jedenfalls bis vor Kurzem.
In eine solche Notlage brachte mich vor ca. zwei Monaten mein Extra Supermarkt des Vertrauens. Mein Vertrauen hat dieser auch nur, weil ich dort regelmäßig verfallene Produkte finde, und so immer einen recht günstigen Einkauf habe, aber dies nur am Rande.
Da stand ich nun also vor dem fast ratzeputz leergefegten Kaffeeregal – und das am Freitag abend - und hatte die Auswahl zwischen dem sicher hochwertigen Tip Kaffee (haha) oder einer Packung Onko Naturmild. Naturmild? Was sollte man denn nun bitte darunter verstehen, doch nicht etwa null Koffein? Ich schaute erst einmal besorgt nach, aber zum Glück war er nicht entkoffeiniert. Die Milde sollte sich ausschließlich auf die Magenverträglichkeit beziehen. Na gut, kann sicher nicht schaden...
Also kurz entschlossen, die Verkäuferinnen guckten mich aufgrund der späten Stunde schon recht grimmig an, die himmelblaue 500 Gramm Packung in die Hand genommen und ab damit durch die Mitte, nein, natürlich erst zur Kasse. Erfreulich günstige 2,59 € wollte man mir dafür nur abknöpfen und tat es dann auch. Soll an der Rekordernte liegen, die in diesem Jahr eingefahren wird, die wissen gar nicht wohin mit den ganzen Kaffeebohnen. Da helfe ich natürlich gern.
Das Schönste ist ja in meinen Augen immer das Öffnen einer neuen Packung, dieser herrliche Duft von frischem Kaffee – himmlisch. Silberfolie aufgerissen, umgefüllt und die ersten beiden Probetassen aufgesetzt, um 20 Uhr abends. Als Nachtmensch braucht man so etwas schon mal.
Anders bei meinen „schockierenden“ Erlebnissen mit der Kaffeemischung Jakobs Krönung free verströmte der fertige Kaffee den gewohnten aromatischen Duft. So beruhigt nahm ich einen ersten vorsichtigen Schluck und ... war begeistert, oder zumindest äußerst positiv überrascht. Keinerlei Geschmackseinbußen und das, obwohl er doch so mild und vor allem Magen schonend sein sollte.
Ein kräftiger Geschmack und auch nach mehreren Tassen keinerlei bitteren Nachgeschmack. Zumindest das ist mir bei gesteigertem Konsum durchaus schon mal untergekommen. So eine Art Sodbrennen, so fern man dies von einem Getränk bekommen kann. Und das Beste, auch der Hallo Wach Faktor ist erhalten geblieben, jedenfalls hat mich dieser Kaffee mindestens genauso gut aufgepäppelt wie die Meisterröstung von Jakobs oder ähnliches.
Nun kann ich beim Einkauf je nach Preis entscheiden, welche Sorte mir dieses Mal mit ins Haus kommt. Da der Onko aber wie schon geschrieben äußerst günstig ist, kommen mir nur noch selten andere Sorten in die Kaffeemaschine.
Ob er wirklich magenschonend ist kann ich nur bedingt bestätigen, hatte ich doch diesbezüglich bisher kaum Probleme, mit Onko allerdings auch noch nie. Aber sind zwei Monate denn eine ausreichend lange Testphase? Bei meinem Konsum möchte ich fast meinen ja.
Aus diesem Grund erhält der Kaffee rein geschmackstechnisch schon einmal 4 punkte und erhält für das fast schon unverschämt gute Preis Leistungs Verhältnis noch einen obenauf. Ich kann diesen Kaffee also wirklich nur vollstens empfehlen, vor allem natürlich all denen, die mit Magenproblemen und oder Sodbrennen zu kämpfen haben.
So, Prost, ich geh jetzt ein Käffchen schlürfen... Bericht. Also dann, jeder ist auf eine virtuelle Tasse seiner Wahl eingeladen. Einen schönen, hoffentlich wachen Tag noch, euer Marcel alias SkyMcK
Bewerten / Kommentar schreiben