Opel Calibra Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Fahreigenschaften:
- Fahrkomfort:
- Platzangebot:
- Zuverlässigkeit:
Erfahrungsbericht von Montipora
Calibra
Pro:
Spritzig,sportlich
Kontra:
Rostet auch gerne mal
Empfehlung:
Ja
Naja,habe ihn mal für ein halbes Jahr gefahrenist aber
mehr von Fans als ab Werk, denn der rassige Opel Calibra brachte es nicht wie der Manta zu Spielfilm-Ehren. In Rüsselsheim wollte man den Calibra ohnehin mehr als sportliche Ergänzung der Mittelklasse verstanden wissen. Der flott gestylte Zweitürer mit vier Sitzplätzen basiert technisch auf dem Opel Vectra und ging mitzwei 2,0 l-4-Zylinder-Benzinern mit 85 kW /115 PS und 110 kW / 150 PS an den Serienstart. 1992 wurde die 4 x 4-Version eingeführt und ein neues 16 V-Turbo-Aggregat mit 150 kW / 204 PS ins Angebot genommen, das den Calibra genauso schnell machen sollte wie er aussah. 1993 kam ein weiterer Motor als V 6 mit 2,5 l Hubraum und 125 kW / 170 PS, im Rahmen der Modellüberarbeitung 1994 wurde für den frontgetriebenen Renner aus Rüsselsheim neben Verbesserungen an Karosserie und Ausstattung auch ein überarbeiteter 2,0 l Benziner mit 100 kW / 136 PS eingeführt. Ob wohl die Produktion des Calibra im Jahr 1997 eingestellt wurde, ist das schicke Coupé mit dem eher biederen Innenleben immer noch ein gefragter Gebrauchtwagen. Der Calibra zeigt sich über die Jahre überdurchschnittlich stabil, sein Rostschutz ist entgegen anderen Opel-Modellen durchaus einwandfrei, die Technik wie Lenkung und Radaufhängung solide. Lediglich Schwächen an der Handbremse, den hinteren Bremsen und den Bremsscheiben waren laut TÜV öfters zu beklagen. Einige Macken wie Ölverlust an Motor und Getriebe und Ärger mit der Elektrik ist Vectra-typisch und kommt eben dadurch auch manchmal beim Calibra vor. Als wichtiger Tip: Auch der Opel Calibra war nicht vor einer Opel-Rückrufaktion verschont. Beim gewählten Gebrauchtwagen daher unbedingt schauen, daß die Rückrufaktion für den Beifahrer-Airbag in einer Opel-Vertragswerkstatt ausgeführt wurde.
mehr von Fans als ab Werk, denn der rassige Opel Calibra brachte es nicht wie der Manta zu Spielfilm-Ehren. In Rüsselsheim wollte man den Calibra ohnehin mehr als sportliche Ergänzung der Mittelklasse verstanden wissen. Der flott gestylte Zweitürer mit vier Sitzplätzen basiert technisch auf dem Opel Vectra und ging mitzwei 2,0 l-4-Zylinder-Benzinern mit 85 kW /115 PS und 110 kW / 150 PS an den Serienstart. 1992 wurde die 4 x 4-Version eingeführt und ein neues 16 V-Turbo-Aggregat mit 150 kW / 204 PS ins Angebot genommen, das den Calibra genauso schnell machen sollte wie er aussah. 1993 kam ein weiterer Motor als V 6 mit 2,5 l Hubraum und 125 kW / 170 PS, im Rahmen der Modellüberarbeitung 1994 wurde für den frontgetriebenen Renner aus Rüsselsheim neben Verbesserungen an Karosserie und Ausstattung auch ein überarbeiteter 2,0 l Benziner mit 100 kW / 136 PS eingeführt. Ob wohl die Produktion des Calibra im Jahr 1997 eingestellt wurde, ist das schicke Coupé mit dem eher biederen Innenleben immer noch ein gefragter Gebrauchtwagen. Der Calibra zeigt sich über die Jahre überdurchschnittlich stabil, sein Rostschutz ist entgegen anderen Opel-Modellen durchaus einwandfrei, die Technik wie Lenkung und Radaufhängung solide. Lediglich Schwächen an der Handbremse, den hinteren Bremsen und den Bremsscheiben waren laut TÜV öfters zu beklagen. Einige Macken wie Ölverlust an Motor und Getriebe und Ärger mit der Elektrik ist Vectra-typisch und kommt eben dadurch auch manchmal beim Calibra vor. Als wichtiger Tip: Auch der Opel Calibra war nicht vor einer Opel-Rückrufaktion verschont. Beim gewählten Gebrauchtwagen daher unbedingt schauen, daß die Rückrufaktion für den Beifahrer-Airbag in einer Opel-Vertragswerkstatt ausgeführt wurde.
12 Bewertungen, 1 Kommentar
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06.03.2005, 13:26 Uhr von bienemaja1972
Bewertung: sehr hilfreichliest sich nicht so gut , besser wäre es wenn er gegliedert wäre :-) lg biene sonst ist er aber schon recht gut
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