Opel Kadett Testbericht


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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Fahreigenschaften:
- Fahrkomfort:
- Platzangebot:
- Zuverlässigkeit:
Erfahrungsbericht von Düsseldorf
OPEL KADETT ------ EINE KLEINE HEIZERMASCHINE , AUCH WENN SE ALT IST...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
ENDLICH EIN EIGENES AUTO !!!!!!
Seit ungefähr knapp etwas über einem Monat bin ich stolzer Besitzer eines Opel Kadett E Caravan. Das einzige Problem, das ich habe, ist dass ich das Auto bald schon wieder abgeben muss, den in 8 Tage ist der Tüv endgültig abgelaufen und noch einmal wird er es wohl nicht schaffen!
Ausstattung:
Nun möchte ich euch mein Baby aber erst einmal vorstellen. Es ist ein Kadett E Kombi aus der Club Edition, Baujahr 1991. Damit ist er also einer der letzten Kadett Modelle, denn danach wurde der Kadett nicht mehr gebaut und durch den Opel Astra ersetzt. Mein Kadett hat einen 90 PS Motor, welcher schon ordentlich Power hat, wenn er mal ordentlich läuft. Weiter habe ich die guten grauen Opel Sportsitze in meinem Auto, ein Glasschiebedach, elektrische Spiegel und einen Drehzahlmesser, sowie ein Kassettenfach.
Das Auto hat mich nichts gekostet, da es der alte Wagen meiner Eltern ist und ich muss lediglich Benzin und Steuern sowie Versicherung bezahlen, was auf die Dauer für einen Schüler doch schon etwas heißt.
Zunächst möchte ich euch einmal sagen, dass ein Kadett ein richtig gutes Auto ist, wenn er einmal hält. Das Platzangebot ist sicherlich riesig und schon oft haben mich Mitschüler gefragt, was ich denn mit so einem großen alten Auto mache. Nun wenn sie dann abends zu irgendeiner Party mitgenommen werden möchten, merken sie es dann selber, wie angenehm es ist, doch etwas mehr Platz zu haben, als auf der Rücksitzbank eines Ford Fiestas oder eines Opel Corsas. Der Motor meines Kadetts zieht diese kleinen Autos auch schnell ab. Die Innenausstattung ist angenehm, denn hier fehlen eigentlich nur noch der Airbag und die elektrischen Fensterheber. Bis auf diese Extras hat das Auto eigentlich schon alles, was ich mir wünsche. Die Sitze sind sehr angenehm und man bekommt keine Rückenschmerzen in ihnen. Auf jeden Fall sind sie besser als die Sportsitze des aktuellen Astra Kombi Modells, welches meine Eltern nun haben. Meine Sitze sind zwar ein wenig abgenutzt, aber das macht mir noch lange nichts. Das Cockpit selber ist sehr übersichtlich und Geschwindigkeit und Drehzahl lassen sich ohne Probleme ablesen. Hier gibt es auch nicht übermäßig viele kleine Lämpchen die einem alles Mögliche anzeigen, sondern nur das nötigste. In der Mitte zwischen dem Drehzahlmesser und der Geschwindigkeitsanzeige befindet sich eine Anzeige für den Tankstand und die Wassertemperatur. Das schwarze Lenkrad, in dessen Mitte sich eine nette Hupe befindet, die einen eher tiefen Ton von sich gibt, befindet sich davor. Rechts und Links am Lenkrad sind die typischen Hebel für Blinker, Scheibenwischer, Heckscheibenwischer etc., alle so angeordnet, wie es auch bei aktuelleren Opel Modellen der Fall ist. Auch für den Beifahrer ist die Fahrt sehr angenehm, denn der Fußraum ist ausreichend groß und die Sitze lassen sich bequem, natürlich von Hand verstellen. Vor dem Beifahrersitz auf dem Armaturenbrett befinden sich eine Ablagefläche und darunter noch ein kleines Fach, in dem ich immer Karten aufbewahre. Unter dem Fach gibt es noch mal eine Möglichkeit, ein beleuchtetes Fach zu öffnen, in dem sich prima Ersatzglühbirnen unterbringen lassen und anderer Kleinkram, den man bei so einem alten Auto immer dabei haben sollte. Im der hinteren Sitzreihe geht es dann auch noch großzügig zu, wenn man nicht gerade mit 3 Leuten dort sitzt hat jeder mehr als genug Platz und auch hier sind die Polster der Sitze recht angenehm. Das einzige was mich hinten stört, ist dass man die Fenster nicht bis nach ganz unten drehen kann und somit nicht seinen Arm schön lässig, so wie man es vorne machen kann, auf die Fensterbank legen kann.
Fahreigenschaften:
Nun zum Motor muss ich sagen, dass 90 PS wirklich mehr als genug sind, allerdings habe ich diese 90 PS schon lange nicht mehr, da die Verteilerkappe kaputt ist und mein Motor nur noch auf 3 Zylindern umherruckelt, was soviel heißt wie niemals bei 50 im 4. Gang sparsam Fahren. Durch solche und andere Dinge liegt der Verbrauch leider bei knapp 10 Litern, was bei einem reparierten Motor locker unter 7 Litern wäre. Als der Motor vor einem Jahr noch gut lief, war der Verbrauch zwischen 6 und 7 Litern, wobei wir mehr Stadt und Autobahn gefahren sind und kaum Landstraße. Die Beschleunigung mit 3 Zylindern reicht allerdings trotzdem noch aus, um mit einem Renault Twingo mitzuhalten und einen Ford Fiesta lässt man mit diesem Traum schon laaaange hinter sich. Die Bremsen sind genau so wie man sie von einem Auto BJ 91 zu erwarten hat, eben nicht das neuste vom neuen. Man kann nicht so stark bremsen wie mit einem Mercedes, aber es reicht natürlich aus, wenn man normal schnell damit fährt. Die Lenkung ( ich habe eine Servolenkung ) reicht im jeden Fall aus und ist schön direkt. Das Auto hat eine gute Lage auf der Straße, vor allem wenn man es überbelädt, so wie ich es neulich gemacht habe, als ich knapp 700 kg transportieren musste. Da hat das Auto dann eine bombastische Straßenlage, kommt allerdings nicht so schnell vom Fleck und lässt sich auch kaum noch Bremsen. Beim normalen Fahrbetrieb sollte man nur auf glatter Straße oder bei Regen ziemlich vorsichtig sein, da man sonst schnell mal wohin driften kann. Die Gänge lassen sich sauber schalten, man braucht aber für alles das richtige Feeling, welches man dann nach etwa ein bis zwei Wochen drauf hat. Freunde von mir lasse ich mit dem Auto garantiert nicht fahren, das ist mir zu unsicher, außerdem würde ich dann tierisch Stress mit meinen Eltern bekommen.
Sonstige Faktoren:
Das Auto hat von Opel aus ein sehr gutes Lautsprechersystem, wobei bei meinem Kadett allerdings nur noch die Frontlautsprecher original sind und ich die in der Heckklappe ausgetauscht habe gegen bessere. Ein anderes Radio mit CD ist nun auch vorübergehend drinnen, da mir ein Kassettenradio ziemlich auf den Keks gegangen ist und ich CD haben wollte.
Das Auto zu fahren macht super Spaß und bei dem kaputten Motor ist es auch egal, ob man sparsam fährt und schnell schaltet, oder ob man die Gänge hochzieht. Der rote Bereich wurde von mir schon ein paar Mal erreicht, wobei allerdings der Gesamtverbrauch immer knapp unter 10 Litern geblieben ist. Das war er auch bevor ich ihn hatte und mein Vater damit sparsam gefahren ist.
Mängelpunkte:
Negativ zu bemerken sind auf jeden Fall die typischen Opelprobleme, die auch bei diesem Modell auftreten. Der Kadett hat z.B. schon einmal die Wasserpumpe gewechselt bekommen, was bei fast jedem alten Opel der Fall ist. Weiter ist ein Holm ziemlich am rosten und an den Radläufen wurde er auch schon mehrfach zusammengeschweißt. Nun was erwartet man von einem 13 Jahre alten Auto, das schon 183 tkm gelaufen ist. Auch zu bemängeln ist der Auspuff, der garantiert schnell durchrostet, was wieder typisch Opel ist. Andere Probleme habe ich bis jetzt nicht, außer das manchmal die Lampe für die Elektrik in gelb aufleuchtet, was mich mehr oder minder überhaupt nicht interessiert und ich einfach weiterfahre, weil sie entweder nach ein paar Minuten erlischt oder aber am nächsten Morgen nicht mehr angeht.
Das also zu meinem Kadett, der mir nun nur noch wenige Wochen erhalten bleibt.
Mit freundlichen Grüßen
Euer DÜSSELDORF
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
ENDLICH EIN EIGENES AUTO !!!!!!
Seit ungefähr knapp etwas über einem Monat bin ich stolzer Besitzer eines Opel Kadett E Caravan. Das einzige Problem, das ich habe, ist dass ich das Auto bald schon wieder abgeben muss, den in 8 Tage ist der Tüv endgültig abgelaufen und noch einmal wird er es wohl nicht schaffen!
Ausstattung:
Nun möchte ich euch mein Baby aber erst einmal vorstellen. Es ist ein Kadett E Kombi aus der Club Edition, Baujahr 1991. Damit ist er also einer der letzten Kadett Modelle, denn danach wurde der Kadett nicht mehr gebaut und durch den Opel Astra ersetzt. Mein Kadett hat einen 90 PS Motor, welcher schon ordentlich Power hat, wenn er mal ordentlich läuft. Weiter habe ich die guten grauen Opel Sportsitze in meinem Auto, ein Glasschiebedach, elektrische Spiegel und einen Drehzahlmesser, sowie ein Kassettenfach.
Das Auto hat mich nichts gekostet, da es der alte Wagen meiner Eltern ist und ich muss lediglich Benzin und Steuern sowie Versicherung bezahlen, was auf die Dauer für einen Schüler doch schon etwas heißt.
Zunächst möchte ich euch einmal sagen, dass ein Kadett ein richtig gutes Auto ist, wenn er einmal hält. Das Platzangebot ist sicherlich riesig und schon oft haben mich Mitschüler gefragt, was ich denn mit so einem großen alten Auto mache. Nun wenn sie dann abends zu irgendeiner Party mitgenommen werden möchten, merken sie es dann selber, wie angenehm es ist, doch etwas mehr Platz zu haben, als auf der Rücksitzbank eines Ford Fiestas oder eines Opel Corsas. Der Motor meines Kadetts zieht diese kleinen Autos auch schnell ab. Die Innenausstattung ist angenehm, denn hier fehlen eigentlich nur noch der Airbag und die elektrischen Fensterheber. Bis auf diese Extras hat das Auto eigentlich schon alles, was ich mir wünsche. Die Sitze sind sehr angenehm und man bekommt keine Rückenschmerzen in ihnen. Auf jeden Fall sind sie besser als die Sportsitze des aktuellen Astra Kombi Modells, welches meine Eltern nun haben. Meine Sitze sind zwar ein wenig abgenutzt, aber das macht mir noch lange nichts. Das Cockpit selber ist sehr übersichtlich und Geschwindigkeit und Drehzahl lassen sich ohne Probleme ablesen. Hier gibt es auch nicht übermäßig viele kleine Lämpchen die einem alles Mögliche anzeigen, sondern nur das nötigste. In der Mitte zwischen dem Drehzahlmesser und der Geschwindigkeitsanzeige befindet sich eine Anzeige für den Tankstand und die Wassertemperatur. Das schwarze Lenkrad, in dessen Mitte sich eine nette Hupe befindet, die einen eher tiefen Ton von sich gibt, befindet sich davor. Rechts und Links am Lenkrad sind die typischen Hebel für Blinker, Scheibenwischer, Heckscheibenwischer etc., alle so angeordnet, wie es auch bei aktuelleren Opel Modellen der Fall ist. Auch für den Beifahrer ist die Fahrt sehr angenehm, denn der Fußraum ist ausreichend groß und die Sitze lassen sich bequem, natürlich von Hand verstellen. Vor dem Beifahrersitz auf dem Armaturenbrett befinden sich eine Ablagefläche und darunter noch ein kleines Fach, in dem ich immer Karten aufbewahre. Unter dem Fach gibt es noch mal eine Möglichkeit, ein beleuchtetes Fach zu öffnen, in dem sich prima Ersatzglühbirnen unterbringen lassen und anderer Kleinkram, den man bei so einem alten Auto immer dabei haben sollte. Im der hinteren Sitzreihe geht es dann auch noch großzügig zu, wenn man nicht gerade mit 3 Leuten dort sitzt hat jeder mehr als genug Platz und auch hier sind die Polster der Sitze recht angenehm. Das einzige was mich hinten stört, ist dass man die Fenster nicht bis nach ganz unten drehen kann und somit nicht seinen Arm schön lässig, so wie man es vorne machen kann, auf die Fensterbank legen kann.
Fahreigenschaften:
Nun zum Motor muss ich sagen, dass 90 PS wirklich mehr als genug sind, allerdings habe ich diese 90 PS schon lange nicht mehr, da die Verteilerkappe kaputt ist und mein Motor nur noch auf 3 Zylindern umherruckelt, was soviel heißt wie niemals bei 50 im 4. Gang sparsam Fahren. Durch solche und andere Dinge liegt der Verbrauch leider bei knapp 10 Litern, was bei einem reparierten Motor locker unter 7 Litern wäre. Als der Motor vor einem Jahr noch gut lief, war der Verbrauch zwischen 6 und 7 Litern, wobei wir mehr Stadt und Autobahn gefahren sind und kaum Landstraße. Die Beschleunigung mit 3 Zylindern reicht allerdings trotzdem noch aus, um mit einem Renault Twingo mitzuhalten und einen Ford Fiesta lässt man mit diesem Traum schon laaaange hinter sich. Die Bremsen sind genau so wie man sie von einem Auto BJ 91 zu erwarten hat, eben nicht das neuste vom neuen. Man kann nicht so stark bremsen wie mit einem Mercedes, aber es reicht natürlich aus, wenn man normal schnell damit fährt. Die Lenkung ( ich habe eine Servolenkung ) reicht im jeden Fall aus und ist schön direkt. Das Auto hat eine gute Lage auf der Straße, vor allem wenn man es überbelädt, so wie ich es neulich gemacht habe, als ich knapp 700 kg transportieren musste. Da hat das Auto dann eine bombastische Straßenlage, kommt allerdings nicht so schnell vom Fleck und lässt sich auch kaum noch Bremsen. Beim normalen Fahrbetrieb sollte man nur auf glatter Straße oder bei Regen ziemlich vorsichtig sein, da man sonst schnell mal wohin driften kann. Die Gänge lassen sich sauber schalten, man braucht aber für alles das richtige Feeling, welches man dann nach etwa ein bis zwei Wochen drauf hat. Freunde von mir lasse ich mit dem Auto garantiert nicht fahren, das ist mir zu unsicher, außerdem würde ich dann tierisch Stress mit meinen Eltern bekommen.
Sonstige Faktoren:
Das Auto hat von Opel aus ein sehr gutes Lautsprechersystem, wobei bei meinem Kadett allerdings nur noch die Frontlautsprecher original sind und ich die in der Heckklappe ausgetauscht habe gegen bessere. Ein anderes Radio mit CD ist nun auch vorübergehend drinnen, da mir ein Kassettenradio ziemlich auf den Keks gegangen ist und ich CD haben wollte.
Das Auto zu fahren macht super Spaß und bei dem kaputten Motor ist es auch egal, ob man sparsam fährt und schnell schaltet, oder ob man die Gänge hochzieht. Der rote Bereich wurde von mir schon ein paar Mal erreicht, wobei allerdings der Gesamtverbrauch immer knapp unter 10 Litern geblieben ist. Das war er auch bevor ich ihn hatte und mein Vater damit sparsam gefahren ist.
Mängelpunkte:
Negativ zu bemerken sind auf jeden Fall die typischen Opelprobleme, die auch bei diesem Modell auftreten. Der Kadett hat z.B. schon einmal die Wasserpumpe gewechselt bekommen, was bei fast jedem alten Opel der Fall ist. Weiter ist ein Holm ziemlich am rosten und an den Radläufen wurde er auch schon mehrfach zusammengeschweißt. Nun was erwartet man von einem 13 Jahre alten Auto, das schon 183 tkm gelaufen ist. Auch zu bemängeln ist der Auspuff, der garantiert schnell durchrostet, was wieder typisch Opel ist. Andere Probleme habe ich bis jetzt nicht, außer das manchmal die Lampe für die Elektrik in gelb aufleuchtet, was mich mehr oder minder überhaupt nicht interessiert und ich einfach weiterfahre, weil sie entweder nach ein paar Minuten erlischt oder aber am nächsten Morgen nicht mehr angeht.
Das also zu meinem Kadett, der mir nun nur noch wenige Wochen erhalten bleibt.
Mit freundlichen Grüßen
Euer Belgische Pommes
ENDLICH EIN EIGENES AUTO !!!!!!
Seit ungefähr knapp etwas über einem Monat bin ich stolzer Besitzer eines Opel Kadett E Caravan. Das einzige Problem, das ich habe, ist dass ich das Auto bald schon wieder abgeben muss, den in 8 Tage ist der Tüv endgültig abgelaufen und noch einmal wird er es wohl nicht schaffen!
Ausstattung:
Nun möchte ich euch mein Baby aber erst einmal vorstellen. Es ist ein Kadett E Kombi aus der Club Edition, Baujahr 1991. Damit ist er also einer der letzten Kadett Modelle, denn danach wurde der Kadett nicht mehr gebaut und durch den Opel Astra ersetzt. Mein Kadett hat einen 90 PS Motor, welcher schon ordentlich Power hat, wenn er mal ordentlich läuft. Weiter habe ich die guten grauen Opel Sportsitze in meinem Auto, ein Glasschiebedach, elektrische Spiegel und einen Drehzahlmesser, sowie ein Kassettenfach.
Das Auto hat mich nichts gekostet, da es der alte Wagen meiner Eltern ist und ich muss lediglich Benzin und Steuern sowie Versicherung bezahlen, was auf die Dauer für einen Schüler doch schon etwas heißt.
Zunächst möchte ich euch einmal sagen, dass ein Kadett ein richtig gutes Auto ist, wenn er einmal hält. Das Platzangebot ist sicherlich riesig und schon oft haben mich Mitschüler gefragt, was ich denn mit so einem großen alten Auto mache. Nun wenn sie dann abends zu irgendeiner Party mitgenommen werden möchten, merken sie es dann selber, wie angenehm es ist, doch etwas mehr Platz zu haben, als auf der Rücksitzbank eines Ford Fiestas oder eines Opel Corsas. Der Motor meines Kadetts zieht diese kleinen Autos auch schnell ab. Die Innenausstattung ist angenehm, denn hier fehlen eigentlich nur noch der Airbag und die elektrischen Fensterheber. Bis auf diese Extras hat das Auto eigentlich schon alles, was ich mir wünsche. Die Sitze sind sehr angenehm und man bekommt keine Rückenschmerzen in ihnen. Auf jeden Fall sind sie besser als die Sportsitze des aktuellen Astra Kombi Modells, welches meine Eltern nun haben. Meine Sitze sind zwar ein wenig abgenutzt, aber das macht mir noch lange nichts. Das Cockpit selber ist sehr übersichtlich und Geschwindigkeit und Drehzahl lassen sich ohne Probleme ablesen. Hier gibt es auch nicht übermäßig viele kleine Lämpchen die einem alles Mögliche anzeigen, sondern nur das nötigste. In der Mitte zwischen dem Drehzahlmesser und der Geschwindigkeitsanzeige befindet sich eine Anzeige für den Tankstand und die Wassertemperatur. Das schwarze Lenkrad, in dessen Mitte sich eine nette Hupe befindet, die einen eher tiefen Ton von sich gibt, befindet sich davor. Rechts und Links am Lenkrad sind die typischen Hebel für Blinker, Scheibenwischer, Heckscheibenwischer etc., alle so angeordnet, wie es auch bei aktuelleren Opel Modellen der Fall ist. Auch für den Beifahrer ist die Fahrt sehr angenehm, denn der Fußraum ist ausreichend groß und die Sitze lassen sich bequem, natürlich von Hand verstellen. Vor dem Beifahrersitz auf dem Armaturenbrett befinden sich eine Ablagefläche und darunter noch ein kleines Fach, in dem ich immer Karten aufbewahre. Unter dem Fach gibt es noch mal eine Möglichkeit, ein beleuchtetes Fach zu öffnen, in dem sich prima Ersatzglühbirnen unterbringen lassen und anderer Kleinkram, den man bei so einem alten Auto immer dabei haben sollte. Im der hinteren Sitzreihe geht es dann auch noch großzügig zu, wenn man nicht gerade mit 3 Leuten dort sitzt hat jeder mehr als genug Platz und auch hier sind die Polster der Sitze recht angenehm. Das einzige was mich hinten stört, ist dass man die Fenster nicht bis nach ganz unten drehen kann und somit nicht seinen Arm schön lässig, so wie man es vorne machen kann, auf die Fensterbank legen kann.
Fahreigenschaften:
Nun zum Motor muss ich sagen, dass 90 PS wirklich mehr als genug sind, allerdings habe ich diese 90 PS schon lange nicht mehr, da die Verteilerkappe kaputt ist und mein Motor nur noch auf 3 Zylindern umherruckelt, was soviel heißt wie niemals bei 50 im 4. Gang sparsam Fahren. Durch solche und andere Dinge liegt der Verbrauch leider bei knapp 10 Litern, was bei einem reparierten Motor locker unter 7 Litern wäre. Als der Motor vor einem Jahr noch gut lief, war der Verbrauch zwischen 6 und 7 Litern, wobei wir mehr Stadt und Autobahn gefahren sind und kaum Landstraße. Die Beschleunigung mit 3 Zylindern reicht allerdings trotzdem noch aus, um mit einem Renault Twingo mitzuhalten und einen Ford Fiesta lässt man mit diesem Traum schon laaaange hinter sich. Die Bremsen sind genau so wie man sie von einem Auto BJ 91 zu erwarten hat, eben nicht das neuste vom neuen. Man kann nicht so stark bremsen wie mit einem Mercedes, aber es reicht natürlich aus, wenn man normal schnell damit fährt. Die Lenkung ( ich habe eine Servolenkung ) reicht im jeden Fall aus und ist schön direkt. Das Auto hat eine gute Lage auf der Straße, vor allem wenn man es überbelädt, so wie ich es neulich gemacht habe, als ich knapp 700 kg transportieren musste. Da hat das Auto dann eine bombastische Straßenlage, kommt allerdings nicht so schnell vom Fleck und lässt sich auch kaum noch Bremsen. Beim normalen Fahrbetrieb sollte man nur auf glatter Straße oder bei Regen ziemlich vorsichtig sein, da man sonst schnell mal wohin driften kann. Die Gänge lassen sich sauber schalten, man braucht aber für alles das richtige Feeling, welches man dann nach etwa ein bis zwei Wochen drauf hat. Freunde von mir lasse ich mit dem Auto garantiert nicht fahren, das ist mir zu unsicher, außerdem würde ich dann tierisch Stress mit meinen Eltern bekommen.
Sonstige Faktoren:
Das Auto hat von Opel aus ein sehr gutes Lautsprechersystem, wobei bei meinem Kadett allerdings nur noch die Frontlautsprecher original sind und ich die in der Heckklappe ausgetauscht habe gegen bessere. Ein anderes Radio mit CD ist nun auch vorübergehend drinnen, da mir ein Kassettenradio ziemlich auf den Keks gegangen ist und ich CD haben wollte.
Das Auto zu fahren macht super Spaß und bei dem kaputten Motor ist es auch egal, ob man sparsam fährt und schnell schaltet, oder ob man die Gänge hochzieht. Der rote Bereich wurde von mir schon ein paar Mal erreicht, wobei allerdings der Gesamtverbrauch immer knapp unter 10 Litern geblieben ist. Das war er auch bevor ich ihn hatte und mein Vater damit sparsam gefahren ist.
Mängelpunkte:
Negativ zu bemerken sind auf jeden Fall die typischen Opelprobleme, die auch bei diesem Modell auftreten. Der Kadett hat z.B. schon einmal die Wasserpumpe gewechselt bekommen, was bei fast jedem alten Opel der Fall ist. Weiter ist ein Holm ziemlich am rosten und an den Radläufen wurde er auch schon mehrfach zusammengeschweißt. Nun was erwartet man von einem 13 Jahre alten Auto, das schon 183 tkm gelaufen ist. Auch zu bemängeln ist der Auspuff, der garantiert schnell durchrostet, was wieder typisch Opel ist. Andere Probleme habe ich bis jetzt nicht, außer das manchmal die Lampe für die Elektrik in gelb aufleuchtet, was mich mehr oder minder überhaupt nicht interessiert und ich einfach weiterfahre, weil sie entweder nach ein paar Minuten erlischt oder aber am nächsten Morgen nicht mehr angeht.
Das also zu meinem Kadett, der mir nun nur noch wenige Wochen erhalten bleibt.
Mit freundlichen Grüßen
Euer DÜSSELDORF
Seit ungefähr knapp etwas über einem Monat bin ich stolzer Besitzer eines Opel Kadett E Caravan. Das einzige Problem, das ich habe, ist dass ich das Auto bald schon wieder abgeben muss, den in 8 Tage ist der Tüv endgültig abgelaufen und noch einmal wird er es wohl nicht schaffen!
Ausstattung:
Nun möchte ich euch mein Baby aber erst einmal vorstellen. Es ist ein Kadett E Kombi aus der Club Edition, Baujahr 1991. Damit ist er also einer der letzten Kadett Modelle, denn danach wurde der Kadett nicht mehr gebaut und durch den Opel Astra ersetzt. Mein Kadett hat einen 90 PS Motor, welcher schon ordentlich Power hat, wenn er mal ordentlich läuft. Weiter habe ich die guten grauen Opel Sportsitze in meinem Auto, ein Glasschiebedach, elektrische Spiegel und einen Drehzahlmesser, sowie ein Kassettenfach.
Das Auto hat mich nichts gekostet, da es der alte Wagen meiner Eltern ist und ich muss lediglich Benzin und Steuern sowie Versicherung bezahlen, was auf die Dauer für einen Schüler doch schon etwas heißt.
Zunächst möchte ich euch einmal sagen, dass ein Kadett ein richtig gutes Auto ist, wenn er einmal hält. Das Platzangebot ist sicherlich riesig und schon oft haben mich Mitschüler gefragt, was ich denn mit so einem großen alten Auto mache. Nun wenn sie dann abends zu irgendeiner Party mitgenommen werden möchten, merken sie es dann selber, wie angenehm es ist, doch etwas mehr Platz zu haben, als auf der Rücksitzbank eines Ford Fiestas oder eines Opel Corsas. Der Motor meines Kadetts zieht diese kleinen Autos auch schnell ab. Die Innenausstattung ist angenehm, denn hier fehlen eigentlich nur noch der Airbag und die elektrischen Fensterheber. Bis auf diese Extras hat das Auto eigentlich schon alles, was ich mir wünsche. Die Sitze sind sehr angenehm und man bekommt keine Rückenschmerzen in ihnen. Auf jeden Fall sind sie besser als die Sportsitze des aktuellen Astra Kombi Modells, welches meine Eltern nun haben. Meine Sitze sind zwar ein wenig abgenutzt, aber das macht mir noch lange nichts. Das Cockpit selber ist sehr übersichtlich und Geschwindigkeit und Drehzahl lassen sich ohne Probleme ablesen. Hier gibt es auch nicht übermäßig viele kleine Lämpchen die einem alles Mögliche anzeigen, sondern nur das nötigste. In der Mitte zwischen dem Drehzahlmesser und der Geschwindigkeitsanzeige befindet sich eine Anzeige für den Tankstand und die Wassertemperatur. Das schwarze Lenkrad, in dessen Mitte sich eine nette Hupe befindet, die einen eher tiefen Ton von sich gibt, befindet sich davor. Rechts und Links am Lenkrad sind die typischen Hebel für Blinker, Scheibenwischer, Heckscheibenwischer etc., alle so angeordnet, wie es auch bei aktuelleren Opel Modellen der Fall ist. Auch für den Beifahrer ist die Fahrt sehr angenehm, denn der Fußraum ist ausreichend groß und die Sitze lassen sich bequem, natürlich von Hand verstellen. Vor dem Beifahrersitz auf dem Armaturenbrett befinden sich eine Ablagefläche und darunter noch ein kleines Fach, in dem ich immer Karten aufbewahre. Unter dem Fach gibt es noch mal eine Möglichkeit, ein beleuchtetes Fach zu öffnen, in dem sich prima Ersatzglühbirnen unterbringen lassen und anderer Kleinkram, den man bei so einem alten Auto immer dabei haben sollte. Im der hinteren Sitzreihe geht es dann auch noch großzügig zu, wenn man nicht gerade mit 3 Leuten dort sitzt hat jeder mehr als genug Platz und auch hier sind die Polster der Sitze recht angenehm. Das einzige was mich hinten stört, ist dass man die Fenster nicht bis nach ganz unten drehen kann und somit nicht seinen Arm schön lässig, so wie man es vorne machen kann, auf die Fensterbank legen kann.
Fahreigenschaften:
Nun zum Motor muss ich sagen, dass 90 PS wirklich mehr als genug sind, allerdings habe ich diese 90 PS schon lange nicht mehr, da die Verteilerkappe kaputt ist und mein Motor nur noch auf 3 Zylindern umherruckelt, was soviel heißt wie niemals bei 50 im 4. Gang sparsam Fahren. Durch solche und andere Dinge liegt der Verbrauch leider bei knapp 10 Litern, was bei einem reparierten Motor locker unter 7 Litern wäre. Als der Motor vor einem Jahr noch gut lief, war der Verbrauch zwischen 6 und 7 Litern, wobei wir mehr Stadt und Autobahn gefahren sind und kaum Landstraße. Die Beschleunigung mit 3 Zylindern reicht allerdings trotzdem noch aus, um mit einem Renault Twingo mitzuhalten und einen Ford Fiesta lässt man mit diesem Traum schon laaaange hinter sich. Die Bremsen sind genau so wie man sie von einem Auto BJ 91 zu erwarten hat, eben nicht das neuste vom neuen. Man kann nicht so stark bremsen wie mit einem Mercedes, aber es reicht natürlich aus, wenn man normal schnell damit fährt. Die Lenkung ( ich habe eine Servolenkung ) reicht im jeden Fall aus und ist schön direkt. Das Auto hat eine gute Lage auf der Straße, vor allem wenn man es überbelädt, so wie ich es neulich gemacht habe, als ich knapp 700 kg transportieren musste. Da hat das Auto dann eine bombastische Straßenlage, kommt allerdings nicht so schnell vom Fleck und lässt sich auch kaum noch Bremsen. Beim normalen Fahrbetrieb sollte man nur auf glatter Straße oder bei Regen ziemlich vorsichtig sein, da man sonst schnell mal wohin driften kann. Die Gänge lassen sich sauber schalten, man braucht aber für alles das richtige Feeling, welches man dann nach etwa ein bis zwei Wochen drauf hat. Freunde von mir lasse ich mit dem Auto garantiert nicht fahren, das ist mir zu unsicher, außerdem würde ich dann tierisch Stress mit meinen Eltern bekommen.
Sonstige Faktoren:
Das Auto hat von Opel aus ein sehr gutes Lautsprechersystem, wobei bei meinem Kadett allerdings nur noch die Frontlautsprecher original sind und ich die in der Heckklappe ausgetauscht habe gegen bessere. Ein anderes Radio mit CD ist nun auch vorübergehend drinnen, da mir ein Kassettenradio ziemlich auf den Keks gegangen ist und ich CD haben wollte.
Das Auto zu fahren macht super Spaß und bei dem kaputten Motor ist es auch egal, ob man sparsam fährt und schnell schaltet, oder ob man die Gänge hochzieht. Der rote Bereich wurde von mir schon ein paar Mal erreicht, wobei allerdings der Gesamtverbrauch immer knapp unter 10 Litern geblieben ist. Das war er auch bevor ich ihn hatte und mein Vater damit sparsam gefahren ist.
Mängelpunkte:
Negativ zu bemerken sind auf jeden Fall die typischen Opelprobleme, die auch bei diesem Modell auftreten. Der Kadett hat z.B. schon einmal die Wasserpumpe gewechselt bekommen, was bei fast jedem alten Opel der Fall ist. Weiter ist ein Holm ziemlich am rosten und an den Radläufen wurde er auch schon mehrfach zusammengeschweißt. Nun was erwartet man von einem 13 Jahre alten Auto, das schon 183 tkm gelaufen ist. Auch zu bemängeln ist der Auspuff, der garantiert schnell durchrostet, was wieder typisch Opel ist. Andere Probleme habe ich bis jetzt nicht, außer das manchmal die Lampe für die Elektrik in gelb aufleuchtet, was mich mehr oder minder überhaupt nicht interessiert und ich einfach weiterfahre, weil sie entweder nach ein paar Minuten erlischt oder aber am nächsten Morgen nicht mehr angeht.
Das also zu meinem Kadett, der mir nun nur noch wenige Wochen erhalten bleibt.
Mit freundlichen Grüßen
Euer DÜSSELDORF
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
ENDLICH EIN EIGENES AUTO !!!!!!
Seit ungefähr knapp etwas über einem Monat bin ich stolzer Besitzer eines Opel Kadett E Caravan. Das einzige Problem, das ich habe, ist dass ich das Auto bald schon wieder abgeben muss, den in 8 Tage ist der Tüv endgültig abgelaufen und noch einmal wird er es wohl nicht schaffen!
Ausstattung:
Nun möchte ich euch mein Baby aber erst einmal vorstellen. Es ist ein Kadett E Kombi aus der Club Edition, Baujahr 1991. Damit ist er also einer der letzten Kadett Modelle, denn danach wurde der Kadett nicht mehr gebaut und durch den Opel Astra ersetzt. Mein Kadett hat einen 90 PS Motor, welcher schon ordentlich Power hat, wenn er mal ordentlich läuft. Weiter habe ich die guten grauen Opel Sportsitze in meinem Auto, ein Glasschiebedach, elektrische Spiegel und einen Drehzahlmesser, sowie ein Kassettenfach.
Das Auto hat mich nichts gekostet, da es der alte Wagen meiner Eltern ist und ich muss lediglich Benzin und Steuern sowie Versicherung bezahlen, was auf die Dauer für einen Schüler doch schon etwas heißt.
Zunächst möchte ich euch einmal sagen, dass ein Kadett ein richtig gutes Auto ist, wenn er einmal hält. Das Platzangebot ist sicherlich riesig und schon oft haben mich Mitschüler gefragt, was ich denn mit so einem großen alten Auto mache. Nun wenn sie dann abends zu irgendeiner Party mitgenommen werden möchten, merken sie es dann selber, wie angenehm es ist, doch etwas mehr Platz zu haben, als auf der Rücksitzbank eines Ford Fiestas oder eines Opel Corsas. Der Motor meines Kadetts zieht diese kleinen Autos auch schnell ab. Die Innenausstattung ist angenehm, denn hier fehlen eigentlich nur noch der Airbag und die elektrischen Fensterheber. Bis auf diese Extras hat das Auto eigentlich schon alles, was ich mir wünsche. Die Sitze sind sehr angenehm und man bekommt keine Rückenschmerzen in ihnen. Auf jeden Fall sind sie besser als die Sportsitze des aktuellen Astra Kombi Modells, welches meine Eltern nun haben. Meine Sitze sind zwar ein wenig abgenutzt, aber das macht mir noch lange nichts. Das Cockpit selber ist sehr übersichtlich und Geschwindigkeit und Drehzahl lassen sich ohne Probleme ablesen. Hier gibt es auch nicht übermäßig viele kleine Lämpchen die einem alles Mögliche anzeigen, sondern nur das nötigste. In der Mitte zwischen dem Drehzahlmesser und der Geschwindigkeitsanzeige befindet sich eine Anzeige für den Tankstand und die Wassertemperatur. Das schwarze Lenkrad, in dessen Mitte sich eine nette Hupe befindet, die einen eher tiefen Ton von sich gibt, befindet sich davor. Rechts und Links am Lenkrad sind die typischen Hebel für Blinker, Scheibenwischer, Heckscheibenwischer etc., alle so angeordnet, wie es auch bei aktuelleren Opel Modellen der Fall ist. Auch für den Beifahrer ist die Fahrt sehr angenehm, denn der Fußraum ist ausreichend groß und die Sitze lassen sich bequem, natürlich von Hand verstellen. Vor dem Beifahrersitz auf dem Armaturenbrett befinden sich eine Ablagefläche und darunter noch ein kleines Fach, in dem ich immer Karten aufbewahre. Unter dem Fach gibt es noch mal eine Möglichkeit, ein beleuchtetes Fach zu öffnen, in dem sich prima Ersatzglühbirnen unterbringen lassen und anderer Kleinkram, den man bei so einem alten Auto immer dabei haben sollte. Im der hinteren Sitzreihe geht es dann auch noch großzügig zu, wenn man nicht gerade mit 3 Leuten dort sitzt hat jeder mehr als genug Platz und auch hier sind die Polster der Sitze recht angenehm. Das einzige was mich hinten stört, ist dass man die Fenster nicht bis nach ganz unten drehen kann und somit nicht seinen Arm schön lässig, so wie man es vorne machen kann, auf die Fensterbank legen kann.
Fahreigenschaften:
Nun zum Motor muss ich sagen, dass 90 PS wirklich mehr als genug sind, allerdings habe ich diese 90 PS schon lange nicht mehr, da die Verteilerkappe kaputt ist und mein Motor nur noch auf 3 Zylindern umherruckelt, was soviel heißt wie niemals bei 50 im 4. Gang sparsam Fahren. Durch solche und andere Dinge liegt der Verbrauch leider bei knapp 10 Litern, was bei einem reparierten Motor locker unter 7 Litern wäre. Als der Motor vor einem Jahr noch gut lief, war der Verbrauch zwischen 6 und 7 Litern, wobei wir mehr Stadt und Autobahn gefahren sind und kaum Landstraße. Die Beschleunigung mit 3 Zylindern reicht allerdings trotzdem noch aus, um mit einem Renault Twingo mitzuhalten und einen Ford Fiesta lässt man mit diesem Traum schon laaaange hinter sich. Die Bremsen sind genau so wie man sie von einem Auto BJ 91 zu erwarten hat, eben nicht das neuste vom neuen. Man kann nicht so stark bremsen wie mit einem Mercedes, aber es reicht natürlich aus, wenn man normal schnell damit fährt. Die Lenkung ( ich habe eine Servolenkung ) reicht im jeden Fall aus und ist schön direkt. Das Auto hat eine gute Lage auf der Straße, vor allem wenn man es überbelädt, so wie ich es neulich gemacht habe, als ich knapp 700 kg transportieren musste. Da hat das Auto dann eine bombastische Straßenlage, kommt allerdings nicht so schnell vom Fleck und lässt sich auch kaum noch Bremsen. Beim normalen Fahrbetrieb sollte man nur auf glatter Straße oder bei Regen ziemlich vorsichtig sein, da man sonst schnell mal wohin driften kann. Die Gänge lassen sich sauber schalten, man braucht aber für alles das richtige Feeling, welches man dann nach etwa ein bis zwei Wochen drauf hat. Freunde von mir lasse ich mit dem Auto garantiert nicht fahren, das ist mir zu unsicher, außerdem würde ich dann tierisch Stress mit meinen Eltern bekommen.
Sonstige Faktoren:
Das Auto hat von Opel aus ein sehr gutes Lautsprechersystem, wobei bei meinem Kadett allerdings nur noch die Frontlautsprecher original sind und ich die in der Heckklappe ausgetauscht habe gegen bessere. Ein anderes Radio mit CD ist nun auch vorübergehend drinnen, da mir ein Kassettenradio ziemlich auf den Keks gegangen ist und ich CD haben wollte.
Das Auto zu fahren macht super Spaß und bei dem kaputten Motor ist es auch egal, ob man sparsam fährt und schnell schaltet, oder ob man die Gänge hochzieht. Der rote Bereich wurde von mir schon ein paar Mal erreicht, wobei allerdings der Gesamtverbrauch immer knapp unter 10 Litern geblieben ist. Das war er auch bevor ich ihn hatte und mein Vater damit sparsam gefahren ist.
Mängelpunkte:
Negativ zu bemerken sind auf jeden Fall die typischen Opelprobleme, die auch bei diesem Modell auftreten. Der Kadett hat z.B. schon einmal die Wasserpumpe gewechselt bekommen, was bei fast jedem alten Opel der Fall ist. Weiter ist ein Holm ziemlich am rosten und an den Radläufen wurde er auch schon mehrfach zusammengeschweißt. Nun was erwartet man von einem 13 Jahre alten Auto, das schon 183 tkm gelaufen ist. Auch zu bemängeln ist der Auspuff, der garantiert schnell durchrostet, was wieder typisch Opel ist. Andere Probleme habe ich bis jetzt nicht, außer das manchmal die Lampe für die Elektrik in gelb aufleuchtet, was mich mehr oder minder überhaupt nicht interessiert und ich einfach weiterfahre, weil sie entweder nach ein paar Minuten erlischt oder aber am nächsten Morgen nicht mehr angeht.
Das also zu meinem Kadett, der mir nun nur noch wenige Wochen erhalten bleibt.
Mit freundlichen Grüßen
Euer Belgische Pommes
ENDLICH EIN EIGENES AUTO !!!!!!
Seit ungefähr knapp etwas über einem Monat bin ich stolzer Besitzer eines Opel Kadett E Caravan. Das einzige Problem, das ich habe, ist dass ich das Auto bald schon wieder abgeben muss, den in 8 Tage ist der Tüv endgültig abgelaufen und noch einmal wird er es wohl nicht schaffen!
Ausstattung:
Nun möchte ich euch mein Baby aber erst einmal vorstellen. Es ist ein Kadett E Kombi aus der Club Edition, Baujahr 1991. Damit ist er also einer der letzten Kadett Modelle, denn danach wurde der Kadett nicht mehr gebaut und durch den Opel Astra ersetzt. Mein Kadett hat einen 90 PS Motor, welcher schon ordentlich Power hat, wenn er mal ordentlich läuft. Weiter habe ich die guten grauen Opel Sportsitze in meinem Auto, ein Glasschiebedach, elektrische Spiegel und einen Drehzahlmesser, sowie ein Kassettenfach.
Das Auto hat mich nichts gekostet, da es der alte Wagen meiner Eltern ist und ich muss lediglich Benzin und Steuern sowie Versicherung bezahlen, was auf die Dauer für einen Schüler doch schon etwas heißt.
Zunächst möchte ich euch einmal sagen, dass ein Kadett ein richtig gutes Auto ist, wenn er einmal hält. Das Platzangebot ist sicherlich riesig und schon oft haben mich Mitschüler gefragt, was ich denn mit so einem großen alten Auto mache. Nun wenn sie dann abends zu irgendeiner Party mitgenommen werden möchten, merken sie es dann selber, wie angenehm es ist, doch etwas mehr Platz zu haben, als auf der Rücksitzbank eines Ford Fiestas oder eines Opel Corsas. Der Motor meines Kadetts zieht diese kleinen Autos auch schnell ab. Die Innenausstattung ist angenehm, denn hier fehlen eigentlich nur noch der Airbag und die elektrischen Fensterheber. Bis auf diese Extras hat das Auto eigentlich schon alles, was ich mir wünsche. Die Sitze sind sehr angenehm und man bekommt keine Rückenschmerzen in ihnen. Auf jeden Fall sind sie besser als die Sportsitze des aktuellen Astra Kombi Modells, welches meine Eltern nun haben. Meine Sitze sind zwar ein wenig abgenutzt, aber das macht mir noch lange nichts. Das Cockpit selber ist sehr übersichtlich und Geschwindigkeit und Drehzahl lassen sich ohne Probleme ablesen. Hier gibt es auch nicht übermäßig viele kleine Lämpchen die einem alles Mögliche anzeigen, sondern nur das nötigste. In der Mitte zwischen dem Drehzahlmesser und der Geschwindigkeitsanzeige befindet sich eine Anzeige für den Tankstand und die Wassertemperatur. Das schwarze Lenkrad, in dessen Mitte sich eine nette Hupe befindet, die einen eher tiefen Ton von sich gibt, befindet sich davor. Rechts und Links am Lenkrad sind die typischen Hebel für Blinker, Scheibenwischer, Heckscheibenwischer etc., alle so angeordnet, wie es auch bei aktuelleren Opel Modellen der Fall ist. Auch für den Beifahrer ist die Fahrt sehr angenehm, denn der Fußraum ist ausreichend groß und die Sitze lassen sich bequem, natürlich von Hand verstellen. Vor dem Beifahrersitz auf dem Armaturenbrett befinden sich eine Ablagefläche und darunter noch ein kleines Fach, in dem ich immer Karten aufbewahre. Unter dem Fach gibt es noch mal eine Möglichkeit, ein beleuchtetes Fach zu öffnen, in dem sich prima Ersatzglühbirnen unterbringen lassen und anderer Kleinkram, den man bei so einem alten Auto immer dabei haben sollte. Im der hinteren Sitzreihe geht es dann auch noch großzügig zu, wenn man nicht gerade mit 3 Leuten dort sitzt hat jeder mehr als genug Platz und auch hier sind die Polster der Sitze recht angenehm. Das einzige was mich hinten stört, ist dass man die Fenster nicht bis nach ganz unten drehen kann und somit nicht seinen Arm schön lässig, so wie man es vorne machen kann, auf die Fensterbank legen kann.
Fahreigenschaften:
Nun zum Motor muss ich sagen, dass 90 PS wirklich mehr als genug sind, allerdings habe ich diese 90 PS schon lange nicht mehr, da die Verteilerkappe kaputt ist und mein Motor nur noch auf 3 Zylindern umherruckelt, was soviel heißt wie niemals bei 50 im 4. Gang sparsam Fahren. Durch solche und andere Dinge liegt der Verbrauch leider bei knapp 10 Litern, was bei einem reparierten Motor locker unter 7 Litern wäre. Als der Motor vor einem Jahr noch gut lief, war der Verbrauch zwischen 6 und 7 Litern, wobei wir mehr Stadt und Autobahn gefahren sind und kaum Landstraße. Die Beschleunigung mit 3 Zylindern reicht allerdings trotzdem noch aus, um mit einem Renault Twingo mitzuhalten und einen Ford Fiesta lässt man mit diesem Traum schon laaaange hinter sich. Die Bremsen sind genau so wie man sie von einem Auto BJ 91 zu erwarten hat, eben nicht das neuste vom neuen. Man kann nicht so stark bremsen wie mit einem Mercedes, aber es reicht natürlich aus, wenn man normal schnell damit fährt. Die Lenkung ( ich habe eine Servolenkung ) reicht im jeden Fall aus und ist schön direkt. Das Auto hat eine gute Lage auf der Straße, vor allem wenn man es überbelädt, so wie ich es neulich gemacht habe, als ich knapp 700 kg transportieren musste. Da hat das Auto dann eine bombastische Straßenlage, kommt allerdings nicht so schnell vom Fleck und lässt sich auch kaum noch Bremsen. Beim normalen Fahrbetrieb sollte man nur auf glatter Straße oder bei Regen ziemlich vorsichtig sein, da man sonst schnell mal wohin driften kann. Die Gänge lassen sich sauber schalten, man braucht aber für alles das richtige Feeling, welches man dann nach etwa ein bis zwei Wochen drauf hat. Freunde von mir lasse ich mit dem Auto garantiert nicht fahren, das ist mir zu unsicher, außerdem würde ich dann tierisch Stress mit meinen Eltern bekommen.
Sonstige Faktoren:
Das Auto hat von Opel aus ein sehr gutes Lautsprechersystem, wobei bei meinem Kadett allerdings nur noch die Frontlautsprecher original sind und ich die in der Heckklappe ausgetauscht habe gegen bessere. Ein anderes Radio mit CD ist nun auch vorübergehend drinnen, da mir ein Kassettenradio ziemlich auf den Keks gegangen ist und ich CD haben wollte.
Das Auto zu fahren macht super Spaß und bei dem kaputten Motor ist es auch egal, ob man sparsam fährt und schnell schaltet, oder ob man die Gänge hochzieht. Der rote Bereich wurde von mir schon ein paar Mal erreicht, wobei allerdings der Gesamtverbrauch immer knapp unter 10 Litern geblieben ist. Das war er auch bevor ich ihn hatte und mein Vater damit sparsam gefahren ist.
Mängelpunkte:
Negativ zu bemerken sind auf jeden Fall die typischen Opelprobleme, die auch bei diesem Modell auftreten. Der Kadett hat z.B. schon einmal die Wasserpumpe gewechselt bekommen, was bei fast jedem alten Opel der Fall ist. Weiter ist ein Holm ziemlich am rosten und an den Radläufen wurde er auch schon mehrfach zusammengeschweißt. Nun was erwartet man von einem 13 Jahre alten Auto, das schon 183 tkm gelaufen ist. Auch zu bemängeln ist der Auspuff, der garantiert schnell durchrostet, was wieder typisch Opel ist. Andere Probleme habe ich bis jetzt nicht, außer das manchmal die Lampe für die Elektrik in gelb aufleuchtet, was mich mehr oder minder überhaupt nicht interessiert und ich einfach weiterfahre, weil sie entweder nach ein paar Minuten erlischt oder aber am nächsten Morgen nicht mehr angeht.
Das also zu meinem Kadett, der mir nun nur noch wenige Wochen erhalten bleibt.
Mit freundlichen Grüßen
Euer DÜSSELDORF
33 Bewertungen, 1 Kommentar
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08.06.2005, 03:52 Uhr von eddy1998
Bewertung: sehr hilfreichschade ich hatte einen opel gsi 16v
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