PORSCHE AG (WKN693773) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von Telmann
Erste Sahne
Pro:
Solides Unternehmen, sichere Aktie
Kontra:
Bereits hohe Bewertung
Empfehlung:
Nein
Das Unternehmen
Die Ferdinand Porsche AG ist ein Unternehmen, welches Autos herstellt. Dieses Unternehmen stellt nicht nur einfach Autos her. Es stellt die Autos schlechthin her. Die bekannten Marken Porsche und neuerdings auch Cayenne sind das Maß aller Dinge. Porsche ist Kult und Tradition gleichzeitig. Das Unternehmen hat mit der 911er Reihe das am längsten gebaute Sportauto der Welt. Der 911er wird seit 1963 gebaut.
Porsche baut den Boxter und neuerdings auch den sportlichen Geländewagen Cayenne, der an die Erfolgsgeschichte von Porsche anknüpft und dem Unternehmen gute Gewinne beschert.
Die Aktie
Die Aktie der Porsche AG ist in keinem der großen Indizes der Deutschen Börse vertreten. Das hat nicht den Grund, dass Porsche nicht vom Unternehmenswert her nicht groß genug wäre, um in eine der Indizes aufgenommen zu werden (die Aktie war bis vor zwei Jahren im M-DAX gelistet). Vielmehr hat ein Streit zwischen der Porsche AG und der Deutschen Börse dafür gesorgt, dass Porsche aus dem M-DAX geflogen ist. Hintergrund der ganzen Geschichte war, dass Porsche nicht, wie von der Börse vorgeschrieben, die Unternehmenszahlen vierteljährlich, sondern nur halbjährlich veröffentlicht. Die ist laut Porsche wichtig, weil die Verkaufszahlen der Autos saisonbedingt stark schwanken. Würde man nun vierteljährlich die Zahlen veröffentlichen, hätte Porsche praktisch in der Jahreszeit, in der die Autos stehen gelassen werden, keine Gewinne und auch so gut wie keinen Umsatz machen. Das würde katastrophale folgen für die Aktien an der Börse haben.
Daher ist Porsche in keinen der großen Indizes der Deutschen Börse gelistet. Das ist der Porsche AG aber egal, da sie an im MSCI-Index, in der internationale Top-Werte gelistet sind, gelistet ist. Die meisten Fondsmanager bilden diesen Index ab, so dass es an der Porsche Aktie kein Vorbeikommen gibt.
Aktionärsstruktur
An der Porsche AG sind die Familien Porsche und Piech beteiligt. Sie halten alle Stammaktien. Die Vorzugsaktien werden je zur Hälfte von privaten und institutionellen Anlegern gehalten.
Mitarbeiter
Der Porsche Konzern beschäftigt über 8000 Mitarbeiter.
Das Geschäft
Porsche war bis vor wenigen Jahre ein kranker Autobauer, der unter ständig wachsenden Verlusten litt. Seitdem geht es allerdings für Porsche bergauf. Das Unternehmen machte in diesem Jahr zum ersten Mal in seiner Geschichte mehr als eine Milliarde Euro Gewinn. Nachdenklich macht einem nur, dass Porsche knapp die Hälfte seines Gewinns durch Währungsabsicherungen macht. Diese laufen allerdings Ende 2006 aus, so dass von dieser Seite Ungemach droht.
Fazit
Die Aktie ist auf dem aktuellen Niveau bereits hoch bewertet. Die Bewertung muss Posche in den nächsten zwei Jahren, vor allem aber dann, wenn die Währungsgewinne nicht mehr da sind, rechtfertigen.
Daher sollte man die Aktie im Moment nicht kaufen.
Fazit
Die Porsche Ak
Die Ferdinand Porsche AG ist ein Unternehmen, welches Autos herstellt. Dieses Unternehmen stellt nicht nur einfach Autos her. Es stellt die Autos schlechthin her. Die bekannten Marken Porsche und neuerdings auch Cayenne sind das Maß aller Dinge. Porsche ist Kult und Tradition gleichzeitig. Das Unternehmen hat mit der 911er Reihe das am längsten gebaute Sportauto der Welt. Der 911er wird seit 1963 gebaut.
Porsche baut den Boxter und neuerdings auch den sportlichen Geländewagen Cayenne, der an die Erfolgsgeschichte von Porsche anknüpft und dem Unternehmen gute Gewinne beschert.
Die Aktie
Die Aktie der Porsche AG ist in keinem der großen Indizes der Deutschen Börse vertreten. Das hat nicht den Grund, dass Porsche nicht vom Unternehmenswert her nicht groß genug wäre, um in eine der Indizes aufgenommen zu werden (die Aktie war bis vor zwei Jahren im M-DAX gelistet). Vielmehr hat ein Streit zwischen der Porsche AG und der Deutschen Börse dafür gesorgt, dass Porsche aus dem M-DAX geflogen ist. Hintergrund der ganzen Geschichte war, dass Porsche nicht, wie von der Börse vorgeschrieben, die Unternehmenszahlen vierteljährlich, sondern nur halbjährlich veröffentlicht. Die ist laut Porsche wichtig, weil die Verkaufszahlen der Autos saisonbedingt stark schwanken. Würde man nun vierteljährlich die Zahlen veröffentlichen, hätte Porsche praktisch in der Jahreszeit, in der die Autos stehen gelassen werden, keine Gewinne und auch so gut wie keinen Umsatz machen. Das würde katastrophale folgen für die Aktien an der Börse haben.
Daher ist Porsche in keinen der großen Indizes der Deutschen Börse gelistet. Das ist der Porsche AG aber egal, da sie an im MSCI-Index, in der internationale Top-Werte gelistet sind, gelistet ist. Die meisten Fondsmanager bilden diesen Index ab, so dass es an der Porsche Aktie kein Vorbeikommen gibt.
Aktionärsstruktur
An der Porsche AG sind die Familien Porsche und Piech beteiligt. Sie halten alle Stammaktien. Die Vorzugsaktien werden je zur Hälfte von privaten und institutionellen Anlegern gehalten.
Mitarbeiter
Der Porsche Konzern beschäftigt über 8000 Mitarbeiter.
Das Geschäft
Porsche war bis vor wenigen Jahre ein kranker Autobauer, der unter ständig wachsenden Verlusten litt. Seitdem geht es allerdings für Porsche bergauf. Das Unternehmen machte in diesem Jahr zum ersten Mal in seiner Geschichte mehr als eine Milliarde Euro Gewinn. Nachdenklich macht einem nur, dass Porsche knapp die Hälfte seines Gewinns durch Währungsabsicherungen macht. Diese laufen allerdings Ende 2006 aus, so dass von dieser Seite Ungemach droht.
Fazit
Die Aktie ist auf dem aktuellen Niveau bereits hoch bewertet. Die Bewertung muss Posche in den nächsten zwei Jahren, vor allem aber dann, wenn die Währungsgewinne nicht mehr da sind, rechtfertigen.
Daher sollte man die Aktie im Moment nicht kaufen.
Fazit
Die Porsche Ak
44 Bewertungen, 1 Kommentar
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13.03.2005, 16:57 Uhr von Amana_Blech_Blech
Bewertung: sehr hilfreichweiter so!
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