Erfahrungsbericht von snappy05
Weniger erotisch als eher ekelhaft...
Pro:
kurzatmig, detailliert
Kontra:
perverse Sprache, unrealistisch, keinerlei Erotik
Empfehlung:
Nein
Ich bekam das Buch von einer Freundin geliehen, die meinte, dass es echt super wäre und sie es innerhalb weniger Stunden gelesen hätte. Das erotische Tagebuch prangt unter der Überschrift. Das Buch umfasst allerdings nur etwa 120 Seiten, weshalb es nicht sonderlich schwer sein sollte es in wenigen Stundne zu lesen.
Eins muss man dem Buch lassen: Es ist nicht langatmig. Schon auf der ersten Seite bringt es die Sache sofort auf den Punkt: ein Mädchen das vor dem Spiegel steht und sich selbst befriedigt... sehr schnell folgen weitere Ereignisse: dem 15jährigen Mädchen wird ein Penis in den Mund gesteckt, sie wird von einem Jungen zum Oralsex gezwungen. Als nächstes folgt die nächste \"erschütternde\" Tat eines Mannes. Sie erlebt ihr erstes Mal als sehr brutal, will es selber nicht, tut es aber um dem Mann zu gefallen. Das Eschütternd steht in Anführungsstrichen weil die ganze Geschichte von nun an immer unrealistischer wird. Ein 15 bzw. 16jähriges Mädchen begegnet unzähligen Männer, die das böse an sich verkörpern: rücksichtslos, nur auf Sex aus, brutal...soviel Schwachsinn auf so wenigen Seiten. Ein Mädchen das sich 100mal am Tag selber befriedigt, sich auf SM-Spielen, gespielten Vergewaltigungen und anderen perversen Sachen einlässt weil es ja einerseits nur den Männern gefallen will, andererseits aber auch extrem notgeil ist. Das das ein wirklich ein Ausschnitt aus dem Leben eines jungen Mädchens ist ist in etwa sp wahrscheinlich wie ein 6er im Lotto. Die Krönung der Unglaubwürdigkeit liefert das Happy-End: Ein Mann taucht auf, der Melissa (die Hauptperson) wirklich liebt und warten will bis sie von sich aus bereit ist mit ihm zu schlafen.
Die Sexspielchen sind meistens sehr genau beschrieben also ideal für Menschen, die es mögen wenn es etwas mehr ins Detail geht.
Fazit: Man liest das Buch wirklich sehr schnell durch da es kurzatmig geschrieben ist und in 120 Seiten eine große Palette Perversitäten bereithält. Von Erotik ist dabei allerdings rein gar nichts zu spüren, die Autorin hat weniger einen \"Sinn für Sinnlichkeit\" als ein Faible für pubertäre Ausdrücke wie \"Schwanz, ihm einen blasen\" und extremeres. Das Buch ist wohl geschrieben wurden um zu provozieren und das hat es sicherlich auch geschafft, allerdings handelt es sich kaum um eine reale Geschichte.
Man kann das Buch sicherlich zwischendurch lesen, allerdings hat es keinerlei Niveau und darauf sollte man sich einstellen. Ich würde das Buch nicht unbedingt kaufen, dafür ist es auch viel zu kurz. Es reicht wenn man es sich leiht um zu sehen ob einem derartige Literatur gefällt.
Eins muss man dem Buch lassen: Es ist nicht langatmig. Schon auf der ersten Seite bringt es die Sache sofort auf den Punkt: ein Mädchen das vor dem Spiegel steht und sich selbst befriedigt... sehr schnell folgen weitere Ereignisse: dem 15jährigen Mädchen wird ein Penis in den Mund gesteckt, sie wird von einem Jungen zum Oralsex gezwungen. Als nächstes folgt die nächste \"erschütternde\" Tat eines Mannes. Sie erlebt ihr erstes Mal als sehr brutal, will es selber nicht, tut es aber um dem Mann zu gefallen. Das Eschütternd steht in Anführungsstrichen weil die ganze Geschichte von nun an immer unrealistischer wird. Ein 15 bzw. 16jähriges Mädchen begegnet unzähligen Männer, die das böse an sich verkörpern: rücksichtslos, nur auf Sex aus, brutal...soviel Schwachsinn auf so wenigen Seiten. Ein Mädchen das sich 100mal am Tag selber befriedigt, sich auf SM-Spielen, gespielten Vergewaltigungen und anderen perversen Sachen einlässt weil es ja einerseits nur den Männern gefallen will, andererseits aber auch extrem notgeil ist. Das das ein wirklich ein Ausschnitt aus dem Leben eines jungen Mädchens ist ist in etwa sp wahrscheinlich wie ein 6er im Lotto. Die Krönung der Unglaubwürdigkeit liefert das Happy-End: Ein Mann taucht auf, der Melissa (die Hauptperson) wirklich liebt und warten will bis sie von sich aus bereit ist mit ihm zu schlafen.
Die Sexspielchen sind meistens sehr genau beschrieben also ideal für Menschen, die es mögen wenn es etwas mehr ins Detail geht.
Fazit: Man liest das Buch wirklich sehr schnell durch da es kurzatmig geschrieben ist und in 120 Seiten eine große Palette Perversitäten bereithält. Von Erotik ist dabei allerdings rein gar nichts zu spüren, die Autorin hat weniger einen \"Sinn für Sinnlichkeit\" als ein Faible für pubertäre Ausdrücke wie \"Schwanz, ihm einen blasen\" und extremeres. Das Buch ist wohl geschrieben wurden um zu provozieren und das hat es sicherlich auch geschafft, allerdings handelt es sich kaum um eine reale Geschichte.
Man kann das Buch sicherlich zwischendurch lesen, allerdings hat es keinerlei Niveau und darauf sollte man sich einstellen. Ich würde das Buch nicht unbedingt kaufen, dafür ist es auch viel zu kurz. Es reicht wenn man es sich leiht um zu sehen ob einem derartige Literatur gefällt.
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