Panic Room (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2011
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Erfahrungsbericht von Everydaygood
Gänsehautgarantie
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Genre: Thriller
Hauptdarsteller:
Jodie Foster, Patrick Bauchau, Kristen Stewart, Jared Leto, Forest Whitaker, Dwight Yoakam, Ann Magnuson, ...
Filmlänge: 112 min.
Altersfreigabe ab: 16
Inhalt:
Diese Geschichte handelt von Meg (J. Foster) und ihrer Tochter Sarah Altman (K. Stewart. Meg ist eine geschiedene Frau in ihren dreißiger Jahren. Ihre Tochter ein Teenager. Damit Sarah näher bei ihrem Vater lebt, ziehen sie in ein sehr großes Haus in New York. Dieses Haus wurde von einem reichen Mann gebaut. In New York ist die Verbrechensrate so hoch, dass er sich nicht sicher fühlte und einen sogenannten „Panikraum“ bauen ließ. Dieser Raum hat einen eigenen Telefonanschluss, eigene Stromversorgung und drei Kisten mit Notfallsachen (Erste Hilfe, etc....) Dazu kommen noch Bildschirme, die mit Kameras überall im Haus verbunden sind. Der Panikraum ist aus dickem Panzerstahl gebaut. Mann kommt nur durch eine „geheime“ Tür, die sich in der Wand im Schlafzimmer verbirgt, hinein und hinaus.
Am ersten Abend im neuen Haus von Meg und Sarah brechen drei Männer ein. Sie sind, u.a. die Erben von dem früheren Hausbesitzer. Was sie wollne? Sie wollen das restliche Vermögen, dass er versteckt hatte, haben. Mutter und Tochter flüchten in den Panikraum. Die Männer wissen von dem Raum, und einer der Einbrecher hat mit solchen Räumen beruflich zu tun. Die Drei versuchen alles, um die beiden aus dem Raum zu bekommen, aber ohne Change. Nach einer gewissen Zeit sinkt Sarahs Blutzucker so weit runter, dass sie ein ihrer Spritzen braucht. Also muss Meg aus dem Raum. Die Männer, die in der Zeit im anderen Stockwerk sind, bekommen das mit, und können somit in den Panikraum gelangen.
Sie knacken den Safe nehmen ihr Erbe, und wollten wieder aus dem Haus „spazieren“, aber dann kommt den inzwischen nur noch zwei Einbrechern etwas dazwischen, das ihren Plan völlig durcheinander bringt ...
Vielleicht Finchers spielt bester Film.
„Panic Room“ ist ein gelungener Film. Jodie Foster kann darin ein wenig ihre Intelligenz zur Schau stellen, auch wenn es vielleicht nur aus dem Drehbuch ist. Diese Story ist mal etwas neues aus den Filmstudios. Wir kennen genügend Filme in denen eingebrochen wird, aber „Panic Room“ ist kein solcher Film. Er ist spannender als alle anderen. Man wird am Stuhl „gefesselt“. Zwischendurch möchte man wegschauen, aber andererseits ist zu viel los, um wegsehen zu können. Keine großartigen Special- Effekts, was ich sehr gut fand, da ich kein Fan davon bin. Dieser Film bleibt in der Realität, so gut wie es nur geht.
Allerdings ist der Film, meines Geschmacks, nach hin und wieder ein wenig langatmig, vor allem am Anfang.
Unterm Strich ist „Panic Room“ die perfekte Mischung von viel Spannung, ein wenig Krimi und einem Hauch „War-doch-Klar“ -Effekt.
Ein echter „Hingucker“.
Kritik erschien zuerst auf Filmbericht.de
Hauptdarsteller:
Jodie Foster, Patrick Bauchau, Kristen Stewart, Jared Leto, Forest Whitaker, Dwight Yoakam, Ann Magnuson, ...
Filmlänge: 112 min.
Altersfreigabe ab: 16
Inhalt:
Diese Geschichte handelt von Meg (J. Foster) und ihrer Tochter Sarah Altman (K. Stewart. Meg ist eine geschiedene Frau in ihren dreißiger Jahren. Ihre Tochter ein Teenager. Damit Sarah näher bei ihrem Vater lebt, ziehen sie in ein sehr großes Haus in New York. Dieses Haus wurde von einem reichen Mann gebaut. In New York ist die Verbrechensrate so hoch, dass er sich nicht sicher fühlte und einen sogenannten „Panikraum“ bauen ließ. Dieser Raum hat einen eigenen Telefonanschluss, eigene Stromversorgung und drei Kisten mit Notfallsachen (Erste Hilfe, etc....) Dazu kommen noch Bildschirme, die mit Kameras überall im Haus verbunden sind. Der Panikraum ist aus dickem Panzerstahl gebaut. Mann kommt nur durch eine „geheime“ Tür, die sich in der Wand im Schlafzimmer verbirgt, hinein und hinaus.
Am ersten Abend im neuen Haus von Meg und Sarah brechen drei Männer ein. Sie sind, u.a. die Erben von dem früheren Hausbesitzer. Was sie wollne? Sie wollen das restliche Vermögen, dass er versteckt hatte, haben. Mutter und Tochter flüchten in den Panikraum. Die Männer wissen von dem Raum, und einer der Einbrecher hat mit solchen Räumen beruflich zu tun. Die Drei versuchen alles, um die beiden aus dem Raum zu bekommen, aber ohne Change. Nach einer gewissen Zeit sinkt Sarahs Blutzucker so weit runter, dass sie ein ihrer Spritzen braucht. Also muss Meg aus dem Raum. Die Männer, die in der Zeit im anderen Stockwerk sind, bekommen das mit, und können somit in den Panikraum gelangen.
Sie knacken den Safe nehmen ihr Erbe, und wollten wieder aus dem Haus „spazieren“, aber dann kommt den inzwischen nur noch zwei Einbrechern etwas dazwischen, das ihren Plan völlig durcheinander bringt ...
Vielleicht Finchers spielt bester Film.
„Panic Room“ ist ein gelungener Film. Jodie Foster kann darin ein wenig ihre Intelligenz zur Schau stellen, auch wenn es vielleicht nur aus dem Drehbuch ist. Diese Story ist mal etwas neues aus den Filmstudios. Wir kennen genügend Filme in denen eingebrochen wird, aber „Panic Room“ ist kein solcher Film. Er ist spannender als alle anderen. Man wird am Stuhl „gefesselt“. Zwischendurch möchte man wegschauen, aber andererseits ist zu viel los, um wegsehen zu können. Keine großartigen Special- Effekts, was ich sehr gut fand, da ich kein Fan davon bin. Dieser Film bleibt in der Realität, so gut wie es nur geht.
Allerdings ist der Film, meines Geschmacks, nach hin und wieder ein wenig langatmig, vor allem am Anfang.
Unterm Strich ist „Panic Room“ die perfekte Mischung von viel Spannung, ein wenig Krimi und einem Hauch „War-doch-Klar“ -Effekt.
Ein echter „Hingucker“.
Kritik erschien zuerst auf Filmbericht.de
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