Erfahrungsbericht von simong
Einbrecher müssen draußen bleiben
Pro:
spannend, gute Darsteller, interessante Story
Kontra:
ein bisschen zu lang, Film kann man sicht nicht oft anschauen
Empfehlung:
Ja
\"Panic Room\"
OT: \"Panic Room\"
ca. 120 Minuten
USA 2001
Inhalt
*******
Meg Altman und ihr reicher Mann leben getrennt. Sie haben eine Tochter namens Sarah. Meg und Sarah besichtigen Häuser. Sie haben eins gefunden, das ihnen beiden gefällt. Dieses Haus verfügt über einen sogenannten Panik Raum. Das ist ein Raum, in dem man sich verstecken kann, wenn z.B. Einbrecher kommen. Dieser Raum hat dicke Wände aus Stahl, die man nicht zerstören kann.
Meg und Sarah ziehen sofort ein, obwohl dies normalerweise gar nicht möglich ist. Und das denken auch 3 Räuber, die sich mit diesem riesigen Haus auskennen. Sie haben dort eine Menge Geld versteckt. Unbemerkt wollen sie das Geld holen und dann wieder schnell abhauen. Doch so leicht ist das nicht, da Meg und Sarah die Einbrecher bemerken und sofort flüchten. Doch wo sollen sie hin? In den Panik Raum. So schnell wie möglich rennen sie dort hin. In diesem Panik Raum sind Bildschirme, auf denen sie die Einbrecher aus vielen verschiedenen Perspektiven beobachten können. Das ist möglich, da im ganzen Haus Überwachungskameras installiert sind. Meg versucht, die Polizei anzurufen, aber das ist mit dem Telefon im Panik Raum noch nicht möglich. Meg sagt den Einbrechern aber trotzdem durch ein Mikrofon, dass sie die Polizei angerufen hat. Einer dieser Einbrecher baut aber selber solche Panik Räume, und weiß, dass Meg mit dem Telefon noch nicht telefonieren kann. Meg versucht, schnell und unbemerkt ihr Handy aus ihrem Schlafzimmer zu holen und es gelingt ihr auch. Doch im Panik Raum hat sie keinen Empfang. Und auch die Einbrecher werden immer nervöser. Sie streiten sich um die Geldaufteilung. Einer wird eiskalt erschossen.
Doch wie geht es aus? Kriegen die Einbrecher, was sie wollen? Gibt es weitere Todesfälle? Oder kann die Polizei die Einbrecher fassen?
Meine Meinung/ Kritik
**********************
\"Panic Room\" ist ein Film mit einer sehr interessanten Story. Es ist auch nicht unbedingt unrealistisch, was in dem Film geschieht. Die Umsetzung dieser Story ist eigentlich auch ziemlich gut, obwohl in finde, dass der Film, der fast 2 Stunden lang ist, ein bisschen in die Länge gezogen wurde. Die Macher haben zumindest alles aus der Story herausgeholt.
Der Film ist sehr spannend und das fast ununterbrochen. Immer wieder geschieht etwas Neues. Man kann sich gut in die Situationen hineinversetzen und fiebert richtig mit. Man kann aber irgendwie das Ende schon wieder voraussehen. Aber wie es dazu kommt, das weiß man nicht.
Die Darsteller des Filmes sind sehr gut. Sie können die Gefühle gut herüberbringen. Man merkt ihnen Nervosität und Panik an! Und genau diese Gefühle mussten sie ja zeigen. Besonders gut gefallen hat mir Jodie Foster, aber die hat ja auch schon jahrelange Erfahrung.
Den Film \"Panic Room\" finde ich zwar insgesamt gut, werde ihn mir aber wahrscheinlich in den nächsten 2 bis 3 Jahren nicht noch einmal anschauen. Vielleicht werde ich mir den Film auch nie wieder anschauen. Wieso? Das ist einer der Filme, die man einfach nicht mehr sehen kann, wenn man weiß, wie sie ausgehen. So geht es zumindest mir. Es wäre viel zu langweilig, sich den Film nochmals anzuschauen, da die Spannung ja irgendwie raus ist!
Der Film beinhaltet so gut wie keine Action-Szenen und keine Special-Effects. Und es gibt nur so einen richtigen Hauptschauplatz. Der Hauptschauplatz ist das Haus. Dort spielt fast der ganze Film. Es sieht so aus, dass die Produzenten nicht besonders viel Geld für den Film zur Verfügung gestellt haben. Aber trotzdem hat der Regisseur es geschafft, einen interessanten, spannenden und erfolgreichen Film zu drehen.
Darsteller
***********
Jodie Foster (Meg Altman)
Kristin Stewart (Sarah Altman)
Jared Leto (Junior)
Forest Whitaker (Burnham)
Dwight Yokaman (Raoul)
Patrick Bauchau (Stephen Altman)
Ian Buchanan (Evan Kurlander)
Ann Magnuson (Lydia Lynch)
Paul Schulze (Officer Keeney)
Mel Rodriguez (Officer Morales)
Regie: David Fincher
Stab
*****
Produzenten: Gavin Polone, Judy Hofflund, David Koepp und Cean Chaffin
Drehbuch: David Koepp
Produktionsfirma: Columbia Pictures
Kinoverleih: Columbia Tristar
im TV
******
Samstag, 26. März 2005, 22:00 Uhr - 0:10 Uhr ProSieben
Fazit
******
Der Film ist gut und sehr spannend, daher lohnt es sich auf jeden Fall, sich den Film anzuschauen. Aber das sollte man nur einmal tun, denn sonst wird der Film zu langweilig. Es ist keiner der Filme, die man sich oft anschauen kann.
Danke für alle Lesungen, Bewertungen und Kommentare!
Man liest sich!
© simong 2002/2005
OT: \"Panic Room\"
ca. 120 Minuten
USA 2001
Inhalt
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Meg Altman und ihr reicher Mann leben getrennt. Sie haben eine Tochter namens Sarah. Meg und Sarah besichtigen Häuser. Sie haben eins gefunden, das ihnen beiden gefällt. Dieses Haus verfügt über einen sogenannten Panik Raum. Das ist ein Raum, in dem man sich verstecken kann, wenn z.B. Einbrecher kommen. Dieser Raum hat dicke Wände aus Stahl, die man nicht zerstören kann.
Meg und Sarah ziehen sofort ein, obwohl dies normalerweise gar nicht möglich ist. Und das denken auch 3 Räuber, die sich mit diesem riesigen Haus auskennen. Sie haben dort eine Menge Geld versteckt. Unbemerkt wollen sie das Geld holen und dann wieder schnell abhauen. Doch so leicht ist das nicht, da Meg und Sarah die Einbrecher bemerken und sofort flüchten. Doch wo sollen sie hin? In den Panik Raum. So schnell wie möglich rennen sie dort hin. In diesem Panik Raum sind Bildschirme, auf denen sie die Einbrecher aus vielen verschiedenen Perspektiven beobachten können. Das ist möglich, da im ganzen Haus Überwachungskameras installiert sind. Meg versucht, die Polizei anzurufen, aber das ist mit dem Telefon im Panik Raum noch nicht möglich. Meg sagt den Einbrechern aber trotzdem durch ein Mikrofon, dass sie die Polizei angerufen hat. Einer dieser Einbrecher baut aber selber solche Panik Räume, und weiß, dass Meg mit dem Telefon noch nicht telefonieren kann. Meg versucht, schnell und unbemerkt ihr Handy aus ihrem Schlafzimmer zu holen und es gelingt ihr auch. Doch im Panik Raum hat sie keinen Empfang. Und auch die Einbrecher werden immer nervöser. Sie streiten sich um die Geldaufteilung. Einer wird eiskalt erschossen.
Doch wie geht es aus? Kriegen die Einbrecher, was sie wollen? Gibt es weitere Todesfälle? Oder kann die Polizei die Einbrecher fassen?
Meine Meinung/ Kritik
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\"Panic Room\" ist ein Film mit einer sehr interessanten Story. Es ist auch nicht unbedingt unrealistisch, was in dem Film geschieht. Die Umsetzung dieser Story ist eigentlich auch ziemlich gut, obwohl in finde, dass der Film, der fast 2 Stunden lang ist, ein bisschen in die Länge gezogen wurde. Die Macher haben zumindest alles aus der Story herausgeholt.
Der Film ist sehr spannend und das fast ununterbrochen. Immer wieder geschieht etwas Neues. Man kann sich gut in die Situationen hineinversetzen und fiebert richtig mit. Man kann aber irgendwie das Ende schon wieder voraussehen. Aber wie es dazu kommt, das weiß man nicht.
Die Darsteller des Filmes sind sehr gut. Sie können die Gefühle gut herüberbringen. Man merkt ihnen Nervosität und Panik an! Und genau diese Gefühle mussten sie ja zeigen. Besonders gut gefallen hat mir Jodie Foster, aber die hat ja auch schon jahrelange Erfahrung.
Den Film \"Panic Room\" finde ich zwar insgesamt gut, werde ihn mir aber wahrscheinlich in den nächsten 2 bis 3 Jahren nicht noch einmal anschauen. Vielleicht werde ich mir den Film auch nie wieder anschauen. Wieso? Das ist einer der Filme, die man einfach nicht mehr sehen kann, wenn man weiß, wie sie ausgehen. So geht es zumindest mir. Es wäre viel zu langweilig, sich den Film nochmals anzuschauen, da die Spannung ja irgendwie raus ist!
Der Film beinhaltet so gut wie keine Action-Szenen und keine Special-Effects. Und es gibt nur so einen richtigen Hauptschauplatz. Der Hauptschauplatz ist das Haus. Dort spielt fast der ganze Film. Es sieht so aus, dass die Produzenten nicht besonders viel Geld für den Film zur Verfügung gestellt haben. Aber trotzdem hat der Regisseur es geschafft, einen interessanten, spannenden und erfolgreichen Film zu drehen.
Darsteller
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Jodie Foster (Meg Altman)
Kristin Stewart (Sarah Altman)
Jared Leto (Junior)
Forest Whitaker (Burnham)
Dwight Yokaman (Raoul)
Patrick Bauchau (Stephen Altman)
Ian Buchanan (Evan Kurlander)
Ann Magnuson (Lydia Lynch)
Paul Schulze (Officer Keeney)
Mel Rodriguez (Officer Morales)
Regie: David Fincher
Stab
*****
Produzenten: Gavin Polone, Judy Hofflund, David Koepp und Cean Chaffin
Drehbuch: David Koepp
Produktionsfirma: Columbia Pictures
Kinoverleih: Columbia Tristar
im TV
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Samstag, 26. März 2005, 22:00 Uhr - 0:10 Uhr ProSieben
Fazit
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Der Film ist gut und sehr spannend, daher lohnt es sich auf jeden Fall, sich den Film anzuschauen. Aber das sollte man nur einmal tun, denn sonst wird der Film zu langweilig. Es ist keiner der Filme, die man sich oft anschauen kann.
Danke für alle Lesungen, Bewertungen und Kommentare!
Man liest sich!
© simong 2002/2005
23 Bewertungen, 2 Kommentare
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27.06.2005, 15:24 Uhr von BaBy1987
Bewertung: sehr hilfreichich fand den film auch sehr gut!! würde allerdings auch nicht empfehlen ihn ein 3 oder 4 mal anzuschauen! lg
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05.03.2005, 14:04 Uhr von schafumschuppserin
Bewertung: sehr hilfreichtoller bericht schau doch einfach mal bei mir rein=)lg rosi*
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