Panic Room (VHS) Testbericht

Panic-room-vhs-thriller
ab 10,76
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Erfahrungsbericht von abcmensch

Echt Panisch!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

EINLEITUNG:
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Nachdem ich viel Gutes über den aktuellen Kinofilm \"THE PANIC ROOM\" gehört hatte, habe ich mich letzte Wochen entschlossen, auch mal in den Film reinzugehen. Denn anscheinend würde man ja echt was verpassen, wenn man als Minderheit nicht diesen Film gesehen hat! Über meine Eindrücke werde ich euch nun mal berichten...



DIE STORY:
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Die Geschichte spielt mitten in Manhatten/New York. Die junge Frau Meg Altmann bezieht dort mit ihren Tochter Sarah ein Haus, das rein äußerlich echt prachtvoll zu sein scheint. Das dreistöckige Haus wurde von dem Vorbesitzer mit allen Schikanen ausgestattet, denn vorher lebte dort ein stinkreicher, alter Mann, der wohl nichts besseres zu tun hatte, als sein Haus mal etwas aufzupeppen. Ein Fahrstuhl mitten im Haus ist wohl noch das normalste. Neben einer hochtechnologisierten Alarmsicherung und einem Lautsprechersystem, ist wohl der \"Panik Room\" ewrähnenswert. Dies ist ein High-Tech-Raum, in dem man sich ganz von der Außenwelt abschotten kann. Dieser 8m² große Raum, ist mit einer eigenen Telefonsicherung,mit einer Kameraüberwachung, wo sich das ganze Haus überwachen lässt, und auch noch mit einigen anderen nützlichen Dingen ausgestattet. Aber genau dieser Raum scheint der neuen Besitzerin Meg Angst zu bereiten - er scheint ihr nicht ganz geheuer.

Pech aber für Meg, das sich die drei Ganoven Burnham, Raoul und Junior ausgerechnet dieses Haus ausgesucht haben, als Ziel ihres Einbruchs. Meg und ihre Tochter Sarah bekommen es natürlich mit der Angst zu tun, und verschanzt sich fluchtartig in den Panik Room. Nur zu dumm, dass Meg und ihre Tochter nun zwar in Sicherheit sind, Meg jedoch wegen einer Krankheit regelmäßig Tabletten einnehmen muss. Nun, Diese sind jedoch auserhalb des Panik Rooms...

Die Lage spitzt sich zu, als nach und nach klar wird, was das Ziel der Gangster ist: Der PANIC ROOM !!!



MEINE MEINUNG ZU DER STORY:
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Das nervenzerreisende Katz und Mausspiel zwischen den seltsamen Ganoven und den zwei tragischen Hauptdarstellern hat mein Interesse zunehmend geweckt. Fast apathisch bin ich im Kino gesessen, die Spannung war an jedem meiner Körperteile zu spüren und ich wurde richtig von diesem Film gefesselt. Also, mal ehrlich, schon lange habe ich nicht mehr einen so interessanten und spannenden Kinofilm gesehen. Die Mischung aus Thriller und Psyche schafften einen Film, der auch meine Gedanken tiefsinniger spielen lies.

Anders wie bei vielen Filmen kann man die Darsteller eigentlich an einer Hand abzählen. Wie man nur mit so wenigen Personen so viel Spannung und Nervenkitzel erzeugen kann, ohne dass es langweilig wirkt, war für mich eine echt neue Erfahrung.

Die verschiedenen Beziehungen wurden in meinen Augen sehr ausgereift und klar dargestellt. Da wäre zum Ersten die warme und vertraute Mutter Kind Beziehung zwischen Meg und Sarah. Da ist die Mutter und die Tochter auf so engem Raum zusammen, der einzige Halt besteht noch zwischen den Beiden, und sie müssen zusammenhalten, um den Kampf zu gewinnen. Die Handlung wird seltsamerweise irgendwie gespalten in \"innerhalb des Panic Rooms\" und \"auserhalb des Panic Rooms\". Es ist zwar alles ein Haus, aber wird total abgetrennt durch eine Stahlmauer! Alles in Allem eine Story, die einfach sehr gut durchdacht wurde und keine Fragen offen lässt - ich bin begeistert!!!



MEINE MEINUNG ZU DEN DARSTELLERN:
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Ich muss sagen, Respekt an Regisseur David Finchern (Alien 3, Seven, The Game, Fight Club). Er hat nicht nur seine Arbeit ausgezeichnet gemacht, sondern für die Rollen echt passende Schauspieler ausgesucht. Allen voran natürlich Jody Foster (bekannt aus Das Schweigen Der Lämmer, Nell. Ihr hat in jeder einzelnen Sekunde des Films abgekauft, was für eine tierische Angst sie hatte. Dabei kooperierten Gestik, Mimik, und noch andere Bereiche perfekt miteinander. Aber auch die junge Kristen Stewart, die die Tochter Sarah spielt, hat ihre Rolle sehr gut gemacht und hat schon mal ein klasse Filmdebuet hingelegt!!!



SONSTIGES:
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Titel Deutschland: Panic Room
Titel USA: Panic Room
Genre: Thriller
USA, 2001
Regie: David Fincher
Produzenten: Gavin Polone, Judy Hofflund, David Koepp, Cean Chaffin
Drehbuch: David Koepp
Darsteller: Jodie Foster (Meg Altman), Kristin Stewart (Sarah Altman) u.a.
Laufzeit Kino: 112 Minuten, FSK 16



FAZIT:
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Zusammengefasst kann man sagen, dass der Film wahrscheinlich kein Meilenstein in der Filmgeschichte wird, aber durchaus sehenswert war. Wer ihn bis jetzt noch nicht gesehen hat, sollte unbedingt noch reingehen! Für Spaßvögel ist der Film allerdings nicht geeignet *lol*! Ich bin ja schon gespannt auf die DVD und ihre Extras... ;-)



Panische Grüße! Euer ABCMENSCH (bzw. Aldimensch bei Ciao)

©Aldimensch 2002

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