Panic Room (VHS) Testbericht

Panic-room-vhs-thriller
ab 10,76
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Erfahrungsbericht von ChaoZ

Panisch dünne story...

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

letztens habe ich mir Panic Room angeschaut....

und die erwartungen meinerseits waren eigentlich auch recht hoch da ich ein bisschen über die story bescheid wusste und David Fincher als Regisseur arbeitete....

David Fincher hat schon bei einigen gute Filmen Regie geführt, wie bei \"Sieben\", \"Fight Club\" oder \"THE GAME\"...

nur hatte er diesmal ein ziemlich schwieriges drehbuch....

doch die paranoia ist schon vorpgeplant...

denn die story von Panic Room begrenzt sich im großen und ganzen auf ein Haus irgendwo im Dschugel von Manhattan....

story: Die Ex-Frau eines bekannten amerikanischen Pharmaindustriellen, Meg Altman (Jodie Foster) und ihre Tochter Sarah (noname) erwerben ein überaus großflächiges Haus, für Manhattan\'s Verhältnisse, welches sich Meg durch die Scheidung von ihrem Mann leisten kann. Es gehörte zuvor einem paranoiden alten Mann der für den Notfall einen \"PANIC ROOM\" einrichten lies...

Panic Room: -gepanzerter Geheimraum
-versteckt hinter einem Spiegel in Megs
Schlafzimmer
-eigenes Belüftung-,Elektrizitäts- und
Telefonsystem
-komplette Videoüberwachung über das Haus
-geheimer tresor

Meg und Sarah verbringen also den ersten Tag im neuen Haus, und richten sich ein. Doch wie es sich gehört kriegen sie bereits in der ersten Nacht Besuch von 3 Einbrechern, einer davon der Enkel des Vorbesitzers. Die 3 teilweise zu dummen Eindringlinge Junior, Burnham und Raul haben es auf den Geheimtrsor im Panic Room abgesehn, aber eigentlich waren sie in der Annahme das das Haus leer steht....

ohne gross die story zu verraten:

meg und sarah flüchten natürlich in den Panic Room,und so ist das Ziel der 3 Einbrecher bis zum Ende des Films den Tresor im Panic Room zu erreichen und zu öffnen, daher entbrennt ein harter Kampf durch eine ziemlich dicke Stahlwand, und dies trotzdem mit guten Actionelementen und visuellen Effekten


Stars: Jodie Foster

Tja Jodie Foster war die einzige bekannte und
angesehene Schauspielerin im Team, doch verlor sie
meiner Meinung nach durch die zu anderen Darsteller,
welche zuu schlecht waren, auch an Qualität, da sie
für diesen Film nicht ihr wirkliches Potential nutzen
konnte...\"paranoid sein kann nich jeder\"

wie gesagt übder die retsliche Crew braucht man nicht unbedingt ein WOrt zu verlieren



KRITIK

sicherlich ist es beinahe wahnwitzig ein solches Drehbuch zu verfilmen in zeiten in denen die Helden wieder auf dem Vormarsch sind. In letzter Zeit beschränkt man sich hauptsächlich auf einen Haupthelden, eine visuell perfekte Umsetzung durch hauptsächlich Computerarbeit und Action in jeder Sekunde des Films...

Beispiel: Blade 2
Spiderman
Scorpion King
Star Wars

aber ein Fincher FIlm zeugt für mich trotzdem stets für Qualität, und kann sich durch seine Individualität hingegen den normalen Filmproduktionen auch trotz qualitativer Mängel moch durchsetzen. Bei Panic Room ist die Story, welches sich auf das Haus und insgesamt 5-6 Charaktere beschränkt. So kann man schon nicht mehr von einem abwechlungsreichen FIlm sprechen. nun musste david fincher die einbußen in der story woanders wieder rausholen, und das waren diesmal die kamerafahrten...

die beste szene ist das ankommen der Einbrecher..

kurze erläuterung:

Das ist eine Szene ohne Kamerawechsel vom einschlafen Meg\'s bis zum Eindrigen der Einbrecher. DIe Kamera fährt auf spektakuläre Art und Weise vom Schlafzimmer ins Untergeschoss und zeigt stets die Einbrecher beim Erkunden des Hauses von aussen während die Kamera sich im inneren befindet und so den effejt auslöst, man selbst stünde in der küche und beobachtet einbrecher die gerade versuchen ins haus einzubrechen, was eine großes angstgefühl auslösen soll.....

dies war jedenfalls mein highlight dieses films..

auch später besticht der film durch gute kameraführung, z.b. bei den verschidenen Verfolgungsjagden durchs Haus. glücklicherweise hatte man einen fahrstuhl in die story eingebaut, da es sonst sowieso unsinnig erschien das man sich überhaupt großartig durch Häuser jagen könnte, also treppe rauf treppe runter...

letztendlich kommen fans der actionelemente erst wieder gegen ende des films auf ihre kosten,wenn sich die Story nich mehr nur noch auf den Panic Room bergrenzt...


FaZiT

jeder film hat gute und schlechte aspekte, nur das bei Panic Room die weniger wichtigen guten Aspekte großartig durchgesetzt wurden, und die wirklich wichtigen sachen wie vor allem handlung ausser acht gelassen wurden.

schon ne leichte enttäuschung für nen Fincher Film....

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