Panic Room (VHS) Testbericht

Panic-room-vhs-thriller
ab 10,76
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Erfahrungsbericht von sam0815

Habt ihr Panic vor engen Räumen?

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Halli Hallo...

Und wieder hat mich die Kinolust gepackt. Wie viele andere auch habe ich mich für Panic Room entschieden, den ich wollte mal wieder Jodie Foster sehen, die sich ja seit einiger Zeit recht rar auf der Leinwand gemacht hat.

Also hingesetzt und angeschnallt es geht los...

Story...


Alles beginnt recht beschaulich und nett. Meg Altman (Jodie Foster), geschieden und mit ihrer Tochter Sarah (Kirsten Stewart) lebend, möchte sich verändern und sucht eine neue Bleibe. Durch Zufall findet sie ein schönes Haus, welches mit allerhand Extras ausgestattet ist.
Da ist ein Aufzug, Kameras in den Zimmern, eine ausgeklügelte Alarmlanganlage und ein Raum, der auf den ersten Blick sehr klein und unscheinbar aussieht, sich allerdings als etwas herausstellt was als Panic Room bezeichnet wird.
Ein Zimmer, nicht sehr gross, mit modernster Überwachung ausgestattet und mit Türen, wenn einmal geschlossen, nur noch von innen wieder entriegelt werden können, nicht von aussen.

Wie es der Zufall doch so will, brechen gerade in dieses Haus drei Einbrecher ein, die von Mr. Burnham (Forest Whitaker), Junior (Jared Leto) und Dwight Yoakam (Raoul) gespielt werden.
Gerade noch rechtzeitig werden Meg und Sarah wach und flüchten, na ...., klar in den Panic Room.
Doch wer dachte, dort wären die beiden sicher, hat sich schwer getäucht, denn die Einbrecher wollen genau dort hinein weil sie dort ihre Beute vermuten.
Damit beginnt ein wirklich dramatisches Spiel mit einem Ende, das...

Ne, ne das erzähl ich jetzt nich...

Wenn man sich einmal die Spielzeit von etwa 110 mins nimmt und die Handlung daneben, ist diese genau richtig, denn hier kommt kaum langeweile auf.


Schauspieler...


Ach die gute Jodie, wir haben sie lieben gelernt in, Das Schweigen der Hammel...hmm..Lämmer und nun so etwas. Sie setzt Akzente durch ihre Begabung sich in die Rollen hinein zu leben und diese mit ihrem Talent auszufüllen. Als eine der bestem Schauspielerinnen hat sie diese Rolle verdient.

Kirsten Steward ist mir bis zu diesem Film noch nicht geläufig gewesen. Mal sehen was von ihr in nächster Zeit noch zu sehen ist.

Forest Whitaker spielte in vielen guten Filmen mit, wie Platoon, Good Morning Vietnam oder Bloodsport.
Immer war er der nette Bursche den man gern haben mochte, hier zeigt er endlich mehr von seiner Klasse, den er ist jetzt einmal der böse Bube, der Jodie ans Leder will.


Effekte und Musik...


Ich glaube meinen Augen kaum, wieder ein Film wo die Kameraleistung klasse ist. Da sind in die dunklen Umgebung Kameraführungen eingebaut, die den Kleinsten ihrer Art gemacht wurden. Ob hier ein Durchblick durch das berühmte Schlüsselloch oder da der Blick durch ein kleines Loch in der Wand, es geht immer hin und her. Auch die Lichteinstellung passt zum Film, dunkel und gemein, so wie es sein muss um ein bischen zu gruseln.

Die Musik passt sich der allgemeinen Stimmung an. Am Anfang beschaulich und ruhig, wechselt sie doch in der Mitte des Films ihre Tonlage und wird mal schnell mal sehr dunkel. Ganz auf die Situation zugeschnitten, untermalt sie noch einmal die Spannung des Films.

Meine Meinung...

Alles passt hier zusammen, vom Schauspieler über die Umgebung, vom Script bis zur Musik.
Fincher hat hier eine Komposition zusammengestellt die schon beeindruckend ist, denn zu keiner Minute kam irgendwie das berühmte Loch im Film. Es bleibt Spannung bis zum Schluss, so wie es sein muss.


So...in diesem Sinne

Bis denne


Sam

15 Bewertungen, 2 Kommentare

  • anonym

    16.08.2002, 04:51 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich schmoll ja immer noch,dass die Jared Leto gleich erschossen haben.. :-/ *g*

  • blauersafir

    31.05.2002, 12:06 Uhr von blauersafir
    Bewertung: sehr hilfreich

    der Film hat mich richtig gepackt, schon in der vorschau, muss ihn echt ansehen...gruss blauersafir