Panic Room (VHS) Testbericht

Panic-room-vhs-thriller
ab 10,76
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Erfahrungsbericht von fingus-doctus

'Panic in the Room', das stimmt schon.

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Letztens war es mal wieder so weit. Ein neuer Film mit Jodie Foster wurde angekündigt. Brutal, gruselig, und für jeden, der was von Horror-Filmen hält, ist es ein muss, in den Film zu gehen. Doch nicht nur für Horror-Freecs, sondern auch für 'normale' Leute ist dieser Film etwas. Spannend, blutig, und sehr Brutal.

Story:
Meg Altman (Jodie Foster) und Sarah (Kristen Stewart) sahen sich zusammen mitten in New York nach einer neuen Wohnung um, da sich Meg Altman (Jodie Foster) von ihrem sehr reichem Exmann Stephen Altman getrennt hat. Die Tochter Sarah begutachtet die Wohnung cool, genervt und Kaugummi kauend, und muss sich das verwöhnte Alltagsleben ersteinmal abgewöhnen, doch auch Meg Altam schaut sich die Wohnung in einem fein aufgemachtem schlauem Outfit genau an. Dieses Outfit ist jedoch nicht nur in dieser einen Szene, sondern auch fast den gesamten Film lang zu erkennen. In der Wohnung in die Meg und Sarah eingezogen sind vermuten eine Gruppe von Gängstern bestehend aus Raoul (Whitaker), Burnham (Yoakam) und Junior (Leto) einen Großen Schatz. Sie brechen ein, und Meg und Sarah sind gezwungen zu fliehen. Da sie jedoch in dem Gebäude mehr oder weniger gefangen sind, eilen sie von Raum zu Raum. Sie kommen jedoch dann in einen Überwachungsrauem, den Panic Room. Von dort aus können sie das Treiben der Gängster verfolgen, und ums überleben bangen. Fast die ganze zeit sitzen sie im Panic Room, und da die Tür zu ist, geht sie auch nicht wieder auf.

Es bleibt den ganzen Film über spannend, und Meg und Sarah machen eine qual endloser Todesängste durch. Die Pupertierende Tochter Sarah ist am Anfang des Films noch etwas zickig, und eingebildet, doch die Selbstbeschäftigung nimmt im Laufe des Films ab.


Gruselfaktor:
Panic Room ist ein sehr gruseliger Film, und man sollte ihn nicht alleine sehen. Brutal Spannend, und schaurig. Man gruselt sich so, weil die atmosfähre sehr mysteriös ist.
Wer im Kino sitzt, fühlt sich selber sehr ängstlich, da derjenige sich in den Raum im Unterbewusstsein rein denkt.


Regisseure:
David Fincher ist hat mal wieder ein Werk fertiggestellt. Nach den letzten beiden gut angekommenen Filmen Fight Club und The Game war ein neuer großartiker Kino Shriller vollendet. Viel mühe und Geld hat er in diesen Film gesteckt, doch am ende hat es sich bezahlt gemacht. Seine Werke waren Panic Room (2002), Fight Club (1999), The Game (1997), Se7en (1995), Alien 3 (1992), The Beat of the Live Drum (1985).


Technische Daten:
Regie: David Fincher
Drehbuch/Produktion: David Koepp
Prouktion: Gavin Polone, Judy Hofflund, (David Koepp), Cean Chaffin
Kamera: Conrad W. Hall, Darius Kondji, ASC, A.F.C.
Ausstattung: Arthur Max
Schnitt: James Heygood, A.C.E., Angus Wall
Musik: Howard Shore
Kostüm: Michael Kaplan
Besetzung: Laray Mayfield


Besetzung:
Meg Altman: Jodie Foster
Sarah Altman: Kristen Stewart
Burnham: Forest Whitaker
Raoul: Dwight Yoakam
Junior: Jared Leto
Stephen Altman: Patrick Bauchau
Lydia Lynch: Ann Magnuson


Evan Kurlander: Ian Buchanan
Officer Keeney: Paul Schulze
Officer Morales: Mel Rodriguez
VerschlafenerNachbar: Andrew Kevin Walker
SWAT-Cops: Richard Contant


Fazit:
Bangen, Hoffen, Zittern, das tut man, wenn man im Kinosaal sitzt und sich den Film anschaut. Zwar ist der Film nicht sonderlich abwechselungsreich, doch er ist sehr gut, und somit auf alle Fälle empfehlenswert.

4 Bewertungen