Panic Room (VHS) Testbericht

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ab 10,76
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Erfahrungsbericht von seehuhn

Ein Raum in dem man Panik bekommt

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Hallo liebe Leser,

gestern war ich mal wieder im Kino.
Entschieden hatten wir uns schon vorher für den Film „Panic Room“, welcher seit dem 18.04.2002 in den deutschen Kinos zu sehen ist.

Panic Room – was ist das?
Früher hatten die Menschen Luftschutzbunker um sich zu schützen. In der heutigen Zeit hat man so genannte Panik Räume.
Sogar im Weißen Haus gibt es einen Situationsraum im Untergeschoss.

Diese Räume sind aus Stahlwänden gebaut und durch eine Stahltüre verschlossen. Sie verfügen über eine eigene Telefonleitung und ein eigenes Belüftungssystem.
Zudem sind die Räume mit der neuesten Technik ausgestattet. Mittels Videoüberwachung kann so ziemlich jedes Fleckchen im Gebäude beobachtet werden.

Die Story des Films
Meg Altmann (Jodie Foster) und ihre Tochter Sarah (Kristen Steward) ziehen in ein neues Haus in Manhattan, welchen einen Panikraum hat. Dieses Haus ist sehr groß und kostet auch nur 3 Mio. Dollar. Das Haus würde gut und gerne für sieben Personen reichen, doch im Film wohnen nur die beiden Damen darin.

In der ersten Nacht können beide schlecht schlafen. Während Meg unter starker Platzangst leidet, schlägt sich Sarah mit Angst in Dunkelheit und epileptischen Anfällen durch ihn Leben.

In dieser Nacht brechen die drei Einbrecher Burnham, Raol und Junior in das Haus ein. Sie haben es auf Wertpapiere abgesehen, welche im Panikraum versteckt sind, abgesehen. Sie wissen nicht, dass die beiden schon eingezogen sind.
Meg wacht in der Nacht auf und geht – rein zufällig – in den Panikraum um ihn sich einmal anzusehen. Auf den Monitoren kann sie die drei Einbrecher erkennen und sieht, dass sie eine Waffe haben.
Voller Panik rennt sie zu Sarah in den oberen Stock um sie zu sich zu holen und sich dann, im den für solche Situationen passenden, Panikraum zu verschanzen.
Diese Aktion bleibt natürlich nicht unbemerkt und so beginnt eine kleine Jagt.

Die beiden schaffen es jedoch noch rechtzeitig in den Raum und können sich so retten. Bald bemerken sie, dass die drei Einbrecher nicht locker lassen, da sie ja auf dem Videoband zu sehen sind und schließlich das große Geld immer wieder vor Augen haben.

So versuchen die drei natürlich mit allen Mitteln in den Raum zu kommen, was ihnen schließlich auch gelingt.

Mehr erzähle ich aber nicht von dem Film.

Die Hauptfiguren

  • Meg Altmann
    Eine junge Frau die sehr ängstlich ist. Sie lebt getrennt von ihrem Ehemann Steven Altmann, welcher ein reicher Pharmazeut ist. Sie wohnt zusammen mit ihrer Tochter Sarah, welches ein kleines Problemkind ist. Meg hat Angst in kleinen Räumen.
    Nachdem sie anfangs eher ruhig ist, entwickelt sie sich zum Schluss zum Energiegeladene „Superweib“.
  • Sarah Altmann
    Ihr Alter kann man schlecht einschätzen. Sie ist anfangs recht zickig und eingebildet, verändert sich aber im Laufe der Nacht ziemlich schnell. Sie hat Angst in der Dunkelheit und ist auch ansonsten gesundheitlich nicht fit. Sie braucht regelmäßig Insulin.
  • Junior
    Er ist der Anführer der drei Einbrecher und weiß als Einziger, wie viel Geld wirklich im Panikraum ist. Er möchte seine beiden Mittäter eigentlich nur über den Tisch zu ziehen und lässt sie die ganze Drecksarbeit machen.
  • Raoul
    Er ist der gewalttätige der Dreien. Er stört sich nicht an Laichen und trägt die größte Waffe bei sich.
  • Burnham
    Er ist der liebe. Er ist bei einer Sicherheitsfirma und kennt jedes kleine Schlupfloch des Panikraums. Allerdings passt er auf, dass Meg und Sarah nichts passiert. Er macht bei der Aktion nur mit, weil er den Unterhalt für seine Kinder zahlen muss und kein Geld mehr hat. Er möchte immer wieder aussteigen, doch die anderen beiden bedrohen ihn.


Eigene Meinung
Vom Regisseur David Fincher, welcher schon für Filme wie Fight Club und Sieben zuständig war, hätte ich mehr erwartet.
In mir hat der Film nicht sehr viel Spannung hervorgerufen. Er macht mich nicht gefesselt. Man konnte sich meistens schon vorher denken, was nun folgt.
Die schauspielerische Leistung der Schauspieler war sehr gut. Hier kann man wirklich nicht meckern.

Der Film hat meines Erachtens eine recht gute Geschichte, die allerdings nicht das hält was sie verspricht.

26 Bewertungen, 3 Kommentare

  • Ellwood01

    10.05.2002, 17:46 Uhr von Ellwood01
    Bewertung: sehr hilfreich

    so ein Quatsch - Oder

  • Gabri

    09.05.2002, 19:06 Uhr von Gabri
    Bewertung: sehr hilfreich

    Mal schauen wollte ihn mir mal anschauen. Auf Bald Gabri

  • Mesalina

    05.05.2002, 16:03 Uhr von Mesalina
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ach ja: tote Menschen schreibt man "Leichen" - "Laichen" tun Frösche u.ä. beim Eierlegen (aus einem Laich werden viele Kaulquappen) *nurmalandierechtschreibungerinner* CU Mesalina