Pantheon Rom Testbericht

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Erfahrungsbericht von roma1

Im Schatten des Pantheons alles kann passieren

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Vorwort:
Heute möchte ich ein Paar Wörter an sehr berühmten, römischen Bauwerk schreiben. Dieses ungewöhnliches Gebäude - Pantheon - befindet sich in Rom, in Piazza della Rotonda. Fast jeden Mensch kennt dieses rundes Bauwerk, wenn auch von den Geschichteunterrichten. Jedes Kind hört diesen Name, wenn an griechischen und römischen Göttern bzw. an griechischer und römischer Architektur lernt. Es gibt nämlich zwei sehr berühmte Gebäude des Altertums - Parthenon, das sich in Athen befindet und seiner Name kommt von Athena mit Zuname: Parthenos (Jungfrau) und Pantheon, das sich in Rom befindet, und seiner Name kommt aus lateinischen Wort: Panteon, was eine Versammlung aller Göttern bedeutet. Partheon und Panteon sind zwei verschiedene Sachen und man kann sie nicht täuschen. Das Pantheon kennt auch jeder Mensch, der nach Rom oft kommt. Nirgendwo anders nämlich schmeckt das Italienisches Eis wie gerade im Schatten des Pantheons. In der Nähe gibt es viele sehr guten Gelaterien, wo man leckeres Softeis genießen. Es gibt dort viele verschiedene Geschmackes, die man in anderen Orten nicht kaufen kann. Sie sind sehr original. Nirgendwo anders kostet auch berühmter italienischer Cappuccino so viel. Na ja, er schmeckt auch anders beim Pantheons, aber für diesen wunderbaren Gefühl muß man extra zahlen. Nicht nur eine Umgebung des Tempels ist so wunderbar und romantisch, sein Innere verursacht, daß das Herz schlägt schneller. Eine große Kuppel erschreckt und verwundert gleichzeitig. Sie erinnert an sich ein großer Kosmos und den Gott. Wenn man sich das auch vorstellt, das dieses ungewöhnliches Gebäude, ein Werk des Römers ist, weißt man nicht mehr. Man fühlt seltsam klein gegenüber so großer Macht. Man kann nicht berühren, so stark verwundet ist. Man geratet einfach Begeisterung wenn solche Wundern ansieht. Unsere Zivilisation ist mehrmals besser entwickelt als diese von Römern, aber wir fühlen seltsames Respekt gegenüber der Errungenschaften der alten Bewohnern der Ewige Stadt. Sie waren jedoch in einigen Aspekten besser als wir.
Jetzt zum Pantheon

Geschichte des Pantheons:

Das erstes Bauwerk wurde hier in 27 von Chr. durch Marcus Vipsanius Agrippa, einem Radgeber des Augustus gebaut. Zwei Jahre später wurde sie öffentlich gemacht zusammen mit einem herumgehendem Komplex der Bauwerken. Sie sollte dem Kult allen Götter des Olymps dienen, und darum hat sie einen griechische Name Pantheon - das Tempel der allen Göttern. Das Tempel, das in der Zeit des Agrippa aufgestanden ist, hat sehr viel von einem Einbuch in 80 geleitet und in der Zeit des Traians hat sie sich gebrannt von einem Schlag. 118 - 128 wurde sie zu Hadrians Befehl ganz umgebaut, Archäologen sehr lange meinten, daß Pantheon ist eine Rekonstruktion des Bauwerkes von Agrippa, 1892 haben die Forschungen zu einem Entdeckung geführt, daß auf Ziegeln in Verschiedenen Teilen des Gebäudes sich die auf 118 -128 J. datierte Stempeln befinden. Meiste Ziegel mit den Stempeln stammen aus 123 J. Es wurde damals klar, daß erwähnte durch antiken Biografen Sanierung des Pantheons in Tat seine neue Bau war. Die Inschrift, die sich heute über dem Portikus in dem Architrav befindet wurde durch Hadrianus dort gestellt als eine Ehre für den berühmten Fundator des Tempels. Sie lautet, wie neben steht: M(arcus) Agrippa L(ucii) f(ilius) co(n)s(ul) tertium fecit (Markus Agrippa, der Sohn der Lucius ein Konsul am dritten Mal hat getan) Nächste Forschungen haben unter dem Fußboden des Tempels Reste einer viereckiges Gebäudes entdeckt, die als Agrippas Pantheon identifiziert wurden. Das alte Pantheon hat solche Größen: 43,76 x 19,82 m. Der Eintritt befand sich auf eine längere südliche Seite, daß heißt gegenüber älterer Rotunde. Die Korinthische Säule einer Frontal Porticus hatten Bronzekapiteln. Das Front des Tempels wurden durch Bronzekariatiden geschmückt. Pliny’s Meinung nach waren sie so hoch, daß man konnte sie nicht genau schauen. Das altes Pantheon war eine Verschluß eines viereckiges und mit Portika umgebautes und 20 x 60 großen Platzes Die Kolonnaden aus grauen Granit, die monumentale Eifassung des Platzes bildeten, waren mit großen Travertinplatten ausgelegen und führten zu breiten Treppen. Die zum Vorhof des Tempels führten. Hinten des Tempels erhob sich eine Attika, die zusätzlich eine runde Form des Tempels maskierte. Eine Rekonstruktion durch Hadrianus gemacht, hat das originalen Gebäude sehr geändert. Eine Fassade wurde in der nördlichen Richtung aufgestellt, auf dem Platz, den damals ein richtiges Tempel besetzte, wurde ein Porticus erhoben, und eine große Rotunde wurde auf einer geöffneten Bereich von Front untergebracht. Der Architektur des Tempels ist ein völliges Gegensatz des griechischen Tempels, das wurde zum Anschauen von Außer bestimmt. Äußere Mauern des Panteons sind roh und massiv. Diese Monotonie wird durch eine schwere Kolonnade des Vorhofs unterbrochen. Bei eine Fassade eines riesiges Portikus steht acht Säulen aus grauen Granit, hinter der ersten, dritten, sechsten und achten Säule gibt es je zwei Säulen aus roten Granit (die mittlere führt zur Eingang, und die zwei seitlich wird mit großen Nischen beendet, die für Statuen des Augustus und Agrippas bestimmt waren. Die Höhe der Säulen ohne Basis und Kapiteln betragen 12,36 m, die Durchmesser bei einer Basis streitet 1,50 m über. Die Basis und Korintherkapiteln wurde aus weißen Marmor gemacht. Ein Thympanon war durch ein Bronze Adler mit einer Krone geschmückt. Als Spuren nach diesem Adler blieben 6 Löcher. Wir können auch Bronze Akroterionen, die einmal Ecken und Gipfel des Tempels schmückten nicht mehr anschauen. Das Gewölbe des Portikus war einmal mit bronzen Balken geschmückt, aber dieses Schmuck wurde durch Papst, Urban VIII von Barberini entfernt (darum sagte man damals: „Was haben Barbaren nicht gemacht, das haben Barberini getan"). Unter der Portikus bei den Wanden jeden Seiten des Eintritts befinden sich zwei Nischen, in den damals vermutlich Statuen des Augustus und Agrippa fassten. Hinter des Portikus befindet sich eine massive, Ziegelkonstruktion, die verbindet ihn mit einer gigantischen Rotunde, welcher Mauer ist 6 m. dick und ist auf drei horizontalen Streichen mit sichtbaren äußern Gesimsen geteilt. Verhältnismäßig zur Höhe wird die Mauer dünner. Die Höhe der Rotunde ist gleich wie ihr Durchmesser und beträgt 43,3 m., so daß ihre innere Fläche ist kugelförmig. Die größte Mauerkuppel ist gleichzeitig ein Meisterstück der Baukunst, dessen Lagerung war einzige Operation, auf einem Holzgerüst geführte.

Eine Struktur des Pantheons:

Das Innen des Tempels, von Front ausgesehen scheint eine lange, viereckige Zelle zu ankündigen. Wenn man innen eintritt, sieht man jedoch eine große Rotunde, mit großer Kuppel gedeckt. Die Durchmesser und Höhe des Baus sind gleich und beantragen 43,30 m. Ganzes Innere soll eine ideale Kugelform, derer untere Teil fasst in Wänden der Rotunde.
Innen des Bauwerks gibt es sieben zweisäuligen Nischen, die rundum laufen und halbrunde Exedre hinten. Von der Zahl der Säulen kann man nachweisen, daß das Tempel hat Darstellungen der Planetengöttern, das heißt: von Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Mond, Sonne und Saturn gefasst. Der geometrische Ordnung ohne Anfang und Ende war ein Symbol der Welt, „orbis terrarum", des Kreises der Erde, sowie auch der Dauerheftigkeit der römischen Ordnung, die in Planetensystems eingeschrieben war. Der Schöpfer des Pantheons versuchte in seinem Werk sein Verhältnis zu sichtbaren und unsichtbaren Sachen, sowie zu dem unterbrachten im Zentrum des Kosmos Mensch ausdrücken.
Das Innere jeder Nische ist durch zwei gerollten Säulen getrennt, Kante sind dagegen mit Pilaster geschmückt. In acht leeren Räumen, die von je Eintritte und zwischen einzelnen Nischen mit einer wechselnd Boden- und Dreieck Bekrönung, wurden Kapellschen (aediculae) unterbrochen. Sie bestanden sich aus einem Podium, zwei Sälchen, und einem Tympanon. Die Wände und die Fußboden wurden mit kostbaren und bunten Marmor ausgelegen. Die größte im Welt Kuppel ist mit fünf, sich zur oberen Teil verringernden Kassetten auf der ganzen Oberfläche, außer Fläche ringsum das „oculus", ein rundes Loch mit 9 m Durchritt im Gipfel der Kuppel, das das Licht innen einlasst. Zweitürflügene, 6,50 m hoch Tor aus Bronze gehören zu Unikum solcher Art im Rom.
Trotz scheinbar ruhige Harmonie (ideal ausgesuchte Proportion einzigen Teilen des Inneres), machen bunte Marmor und runde Linien einen Eindruck, der näher einer Architektur des Barocks als einer Architektur der Augustus-, bzw. Hadrianuszeit ist. Das ganzes Bauwerk fasst riesige Flache mehr als 53000 Kubikmeter und ist eine größte Errungenschaft der römischen Baukunst.

Gebrauch des Pantheons:

Pantheon war nicht nur ein Ort des Kultes, Hadrian hat hier Gerichte ausgeübt. In der Zeit des Septimius Severus, wurde hier Restaurierung des Tempels gemacht, über was man aus einer Inschrift lesen kann. Nach 300 Jahre, in der Zeit des Honorius, des Weströmischen Kaisers, wurde Pantheon zum Kult geschlossen. Geschlossenes und vergessenes Gebäude würde wahrscheinlich nicht zu unseren Zeiten erhalten, wenn ein Kaiser aus Byzantium das dem Papst, Bonifatius IV nicht geschenkt hätte. Er hat es St. Maria der Martyrer gewidmet und hat Knochen der Martyrer aus römischen Katakomben hier übertragen. Als Dankeschön für so wunderbares Geschenk erhobene eine römische Gemeinde dem Kaiser Fokas eine Säule, die man bis heute auf dem Forum Romanum schauen kann. In 1270 wurde auf dem Gipfel des Tympanons ein kleiner Glockenturm erhoben. In XV Jh. haben Martin V und Eugenius IV große Teil der zerstörten während Jahrhundert Bleitafeln renoviert. In 1711 Klemens XI hat auf eine Fontäne vor dem Pantheon ein ägyptisches Obelisk unterbrach, das während der Bau eines Dominikaner Kloster auf nähe liegenden Platz gefunden wurde. Unter des Portikus, auf rechten Seite der Bronzetür befindet sich an der Wand eine Inschrift, die durch den Papst, Urban VII in 1632 hier unterbracht hat. Ihre erste Versen laute: „Pantheon - ein berühmtestes Bauwerk der Welt"

Fazit:

Pantheon - ein berühmtes Bauwerk der Welt muss jeder, der Rom besucht unbedingt besuchen. Ohne das ist eine Reise nach Rom wertlos. Man muss sich überzeugen, daß römische Kunst ist nicht nur eine einfache Imitieren der griechischen Kunst und nicht nur Säulen, Tympanonen, und typisch griechische Architekturelemente bietet, aber sie kann auch ein eigenes Platz in der Weltkunstgechichte. Nicht anders wie gerade Römer haben nämlich eine Kuppel wieso Boden entdeckt. Sie haben auch erstens Zementmörtel benutzt. Sie waren auch Meisters beim Bau und ein Besuch des Roms, besonders des Pantheons lässt sich es entdecken.
Ich wünsche Euch eine wunderbare Abenteuer im Schatten des Pantheons. Eure Joanna.

13 Bewertungen, 4 Kommentare

  • anonym

    10.03.2006, 21:19 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Da spricht (schreibt) mal wieder die Fachfrau.

  • direx

    25.02.2002, 23:40 Uhr von direx
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr umfassend!

  • Darkangel07

    22.02.2002, 05:06 Uhr von Darkangel07
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super ausfühlicher Bericht Gruß Yvonne

  • anonym

    22.02.2002, 01:37 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    SUUUUper Bericht