Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (Taschenbuch) / Christopher Paolini Testbericht
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Erfahrungsbericht von Regan
Jierda theirra Kalfis!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als der junge Eragon von seiner Jagd im Buckel, einem geheimnisvollen Ort, vor dem sich die Dorfbewohner fürchten, nach Hause laufen will, geschieht etwas seltsames: Während er einem Hirsch auflauert, explodiert etwas am Nachthimmel und ein saphirblauer Stein fliegt hinter ihm zu Boden. Sofort macht er sich Hoffnungen, ihn beim Metzger in Carvahall gegen Fleisch eintauschen zu können, damit er nicht mit leeren Händen nach Hause gehen muss. Damit er noch rechtzeitig ankommt, rannte er den Rest des Weges nach Hause.
Beim Metzger kommt er aber mit dem Stein nicht weit, weil der keinen Handel eingehen will.
Zu Hause legt er den geheimnisvollen Stein in einem Regal ab.
Mitten in der Nacht wird er dann von einem seltsamen Geräusch geweckt und kann mit Erstaunen und Überraschung zusehen, wie aus dem „Stein“ ein saphir-blauer Drache schlüpft. Gleich am nächsten Tag baut er im nahegelegenen Wald ein kleines Baumhaus für den Drachen, indem er ihn aufzieht. Alles läuft soweit gut, bis ein paar dunkle Gestalten in Carvahall aufkreuzen, den Hof zerstören, seinen Onkel Garrow töten und hinterher überall nach Eragon suchen. Aus Rache möchte er die schwarzen Gestalten mit Saphira verfolgen, was sich als gar nicht so einfach rausstellen wird. So begeben sich Eragon und Saphira auf eine phantastische, abenteuerliche und genauso gefährliche Reise.
..::Der Autor::..
Der Autor des Buchs ist Christopher Paolini, der mit seiner Familie in Paradise Valley, Montana lebt. Er ging nie auf eine öffentliche Schule, er wurde zu Hause von seiner Mutter unterrichtet. Seinen ersten Roman, Eragon, schrieb er gerade mal mit fünfzehn Jahren. Heute ist er einzwanzig, sein Buch wurde durch den Verlag seiner Eltern das erste mal in den USA veröffentlicht und heute wird er in den USA als Bestseller-Autor gefeiert. Er reiste viel in Amerika herum, um Buchvorstellungen, Vorlesungen und Autogrammstunden zu geben, was dazu führte, dass das Buch viele Leser begeisterte, bis er schließlich auch in die Hände des Erfolgsautors Carl Hiassen gelang. Der machte den Verleger Knopf darauf aufmerksam und seid dem nahm das Schicksal des heute einundzwanzig-jährigen Autors seinen Lauf.
Der zweite Band des Buches ist seit dem 10.10. ebenfalls erschienen und heißt mit dem englischen Originaltitel „Eldest“, auf deutsch jedoch „Eragon – Der Auftrag des Ältesten“
..::Das Buch::..
Das Buch ist von Blanvalet und kostet ca.12 Euro
Es hat 605 Seiten. Das Cover ist in einem dunklem blau gehalten. Mitten auf dem Buch ist ein blauer Drachenkopf, der der von Saphira darstellen soll. Ganz oben steht in weiß „Christopher Paolini“, unter dem Bild in gold „ERAGON – Das Vermächtnis der Drachenreiter“.
Innen im Buch ist erst mal eine große beschriftete Landkarte in schwarz-grau-weiß, die sich über zwei Seiten erstreckt. Hinten im Buch ist en Glossar, das einzelne Fremdwörter im Buch übersetzt und erklärt.
..::Kritik::..
Nun, ich habe mir viele verschiedene Meinungen anhören können, da ich auf dem Eragon-Forum angemeldet bin. Die meisten waren hellauf begeistert von dem Buch (was auch erklären würde, dass das Forum so überfüllt ist), andere fanden es total schlecht, was in dem Forum wohl eher die Minderheit war.
Ich persönlich fand es gut. Es ist eines meiner Lieblingsbücher, ich bin zwar nicht „hellauf begeistert“ davon, aber es ist ein Buch, das man gerne gelesen hat. Es ist zwar noch recht neu, jedoch ist es für einen Fantasyfan fast ein Muss dieses Buch gelesen zu haben oder wenigstens davon gehört zu haben.
Ein großer Kritikpunkt meinerseits ist, dass sich der Autor einiges von Star Wars abgeschaut hat. Das große Geheimnis um Eragons Vater, der wahrscheinlich der Darth Wader von Alagäesia ist/war und dann noch das Verhältnis zwischen Brom und Eragon. Das ist etwas, was ein bisschen stören kann, muss aber nicht.
Was mir an dem Buch jedoch gefallen hat ist, dass die Charaktere eigentlich recht gut ausarbeitet sind. Man kann sich gut in die Personen hineinfühlen, und es zieht einen regelrecht in seinen Bann. Gerade der Schluss ist ziemlich spannend und aufregend, dass es einen fast nicht mehr loslässt. Ich hab das Buch sogar mit in die Schule geschleppt, um in jeder kleinsten Pause weiterlesen zu können. ;)
Die Geschichte an sich ist eigentlich nicht wirklich besonders einfallsreich. Eigentlich eine typische „Junge-rettet-die-Welt-in-letzter-Sekunde“-Geschichte und dann noch diese Elemente aus Star Wars. Andererseits kann man sich davon nicht recht überzeugen. Es ist nicht NUR eine Geschichte wie jede andere, sondern hat auch viel Eigenes, was in meinen Augen ein gutes Buch ausmacht.
..::Fazit::..
Wie ich bereits sagte, find ich das Buch sehr gut. Es ist eindeutig kein außergewöhnliches Buch, hat auch eher wenig Besonderheiten, ist aber auf alle Fälle lesenswert. Wer auch Wert auf einen guten Schreibstil legt, wird nicht enttäuscht werden. Kann es welchen die gerne Hohlein-Bücher lesen, Herr der Ringe gern haben oder das erste Mal ein Fantasybuch in die Hand nehmen wollen nur empfehlen. Ich vergebe 7 von 10 Sternen.
MfG Regan
39 Bewertungen, 11 Kommentare
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26.07.2008, 00:58 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreichGruß Susi
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23.07.2008, 14:06 Uhr von try_or_die87
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße aus Regensburg
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02.05.2008, 14:01 Uhr von MasterSirTobi
Bewertung: sehr hilfreichDer Bericht gefällt mir wirklich gut. SH
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28.03.2008, 11:36 Uhr von BroeselWerner
Bewertung: sehr hilfreichlieben Gruß vom BroeselWerner
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28.03.2008, 03:15 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichlg. petra
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28.03.2008, 01:39 Uhr von Bunny84
Bewertung: sehr hilfreichlg Anja
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27.03.2008, 22:12 Uhr von Puppekaa
Bewertung: sehr hilfreichLG Karsta
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27.03.2008, 21:40 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh, lg willi
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27.03.2008, 21:35 Uhr von papaonline
Bewertung: sehr hilfreichlg papaonline
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27.03.2008, 20:31 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreicher Bericht - liebe Grüsse von pet
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27.03.2008, 20:07 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh für dein guten Bericht.LG Bernd
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