Paraguay - Südafrika 2:2 (Gruppe B) Testbericht
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Erfahrungsbericht von carlo2000
Südafrika hält die Gruppe B spannend
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Allgemeines
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Eigentlich schien in der Gruppe B der Fußball-WM mit Spanien, Slowenien, Paraguay und Südafrika ja alles klar zu sein. Wer sonst als Spanien und Paraguay könnte das Achtelfinale erreichen. Nach dem heutigen ersten Spieltag in dieser Gruppe stellt sich die Situation allerdings nicht mehr ganz so eindeutig dar. Zwar gewannen die Spanier ihr Spiel gegen Slowenien mit 3:1 und sind somit weiterhin Top-Favorit auf den Gruppensieg, allerdings vegeigte Paraguay noch einen 2:0-Vorsprung gegen Südafrika und kam am Ende nur zu einem 2:2.
Die erste Halbzeit
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Der Mannschaft aus Südamerika ist es in diesem Spiel zunächst einmal nicht gelungen, ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden, in der sie zu Recht waren, denn dass in Südamerika besserer Fußball gespielt wird als in Südafrika wird wohl kaum jemand bezweifeln. Erst in der Mitte der ersten Halbzeit ist es Paraguay gelungen, die Südafrikaner in den Griff zu bekommen - wohl nicht zuletzt durch die verletzungsbedingte Auswechslung des besten südafrikanischen Abwehrspielers Pierre Issa. Die Konsequenz war schließlich das 1:0 durch Bayern-Spieler Roque Santa Cruz in der 39. Minute. Mit diesem Ergebnis gingen beide Mannschaften in die Halbzeitpause.
Die zweite Halbzeit
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In der zweiten Halbzeit konnte Paraguay seine Überlegenheit nicht weiter halten, erzielte jedoch in der 55. Minute das Tor zum 2:0 durch Francisco Arce. Bei diesem Spielstand sahen die Südamerikaner wie der sichere Sieger aus - wohl kaum jemand hätte der südafrikanischen Mannschaft in dieser Situation zugetraut, da noch einmal heranzukommen. Doch es kommt eben immer anders als man denkt und so gelang es den Südafrikaner unter freundlicher Mitwirkung Paraguays (Eigentor von Estanislao Struway) in der 63. Minute auf 2:1 zu verkürzen. In der Folgezeit haben sich die Südafrikaner nicht aufgegeben und weiter versucht, den Ausgleich zu erzielen, was ihnen in der Nachspielzeit schließlich auch gelang. Quinton Fortune, Profi bei Manchester United, erzielte per Foulelfmeter das 2:2.
Fazit zum Spiel
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Auch wenn Paraguay vor dem Spiel als Favorit galt. Was anderes als ein Unentschieden hätte bei derart defensiven Aufstellungen beider Mannschaften bei diesem Spiel herauskommen sollen. Paraguays italienischer Trainer Cesare Maldini stellte mit Santa Cruz nur eine einzige Sturmspitze auf. Sein südafrikanischer Kollege Jomo Sono hatte gleich sieben Defensivkräfte in der Aufstellung. Dass man da keinen Traumfussball erwarten kann, ist wohl keine Überraschung. Das 2:2 jedenfalls ist aufgrund der starken südafrikanischen Leistung in der 2. Halbzeit absolut verdient. Ich würde mich ohnehin freuen, wenn dieses Team das Achtelfinale erreichen würde - allerdings glaube ich nicht wirklich daran, dass den Südafrikanern dies gelingt, denn gegen Spanien und Schweden wird es alles andere als einfach. Aber auch Paraguay steht nach diesem Remis bereits unter Druck, denn gegen Spanien kann das Team auch gut verlieren und dann wird es für die Südamerikaner sehr eng.
Die Aufstellungen
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Für die Statistik-Freunde gibt es hier noch die Aufstellungen beider Teams:
Paraguay:
---------
Tavarelli - Arce, Gamarra, Ayala, Caniza - Struway (86. Franco), Alvarenga (66. Gavilan), Acuna, Caceres - Santa Cruz, Campos (72. Morinigo
Südafrika:
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Arendse - Nzama, Radebe, Issa (27. Mukasi), Carnell - Aaron Mokoena, Zuma, Sibaya, Fortune, Teboho Mokoena - McCarthy (78. Koumantarakis)
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Eigentlich schien in der Gruppe B der Fußball-WM mit Spanien, Slowenien, Paraguay und Südafrika ja alles klar zu sein. Wer sonst als Spanien und Paraguay könnte das Achtelfinale erreichen. Nach dem heutigen ersten Spieltag in dieser Gruppe stellt sich die Situation allerdings nicht mehr ganz so eindeutig dar. Zwar gewannen die Spanier ihr Spiel gegen Slowenien mit 3:1 und sind somit weiterhin Top-Favorit auf den Gruppensieg, allerdings vegeigte Paraguay noch einen 2:0-Vorsprung gegen Südafrika und kam am Ende nur zu einem 2:2.
Die erste Halbzeit
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Der Mannschaft aus Südamerika ist es in diesem Spiel zunächst einmal nicht gelungen, ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden, in der sie zu Recht waren, denn dass in Südamerika besserer Fußball gespielt wird als in Südafrika wird wohl kaum jemand bezweifeln. Erst in der Mitte der ersten Halbzeit ist es Paraguay gelungen, die Südafrikaner in den Griff zu bekommen - wohl nicht zuletzt durch die verletzungsbedingte Auswechslung des besten südafrikanischen Abwehrspielers Pierre Issa. Die Konsequenz war schließlich das 1:0 durch Bayern-Spieler Roque Santa Cruz in der 39. Minute. Mit diesem Ergebnis gingen beide Mannschaften in die Halbzeitpause.
Die zweite Halbzeit
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In der zweiten Halbzeit konnte Paraguay seine Überlegenheit nicht weiter halten, erzielte jedoch in der 55. Minute das Tor zum 2:0 durch Francisco Arce. Bei diesem Spielstand sahen die Südamerikaner wie der sichere Sieger aus - wohl kaum jemand hätte der südafrikanischen Mannschaft in dieser Situation zugetraut, da noch einmal heranzukommen. Doch es kommt eben immer anders als man denkt und so gelang es den Südafrikaner unter freundlicher Mitwirkung Paraguays (Eigentor von Estanislao Struway) in der 63. Minute auf 2:1 zu verkürzen. In der Folgezeit haben sich die Südafrikaner nicht aufgegeben und weiter versucht, den Ausgleich zu erzielen, was ihnen in der Nachspielzeit schließlich auch gelang. Quinton Fortune, Profi bei Manchester United, erzielte per Foulelfmeter das 2:2.
Fazit zum Spiel
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Auch wenn Paraguay vor dem Spiel als Favorit galt. Was anderes als ein Unentschieden hätte bei derart defensiven Aufstellungen beider Mannschaften bei diesem Spiel herauskommen sollen. Paraguays italienischer Trainer Cesare Maldini stellte mit Santa Cruz nur eine einzige Sturmspitze auf. Sein südafrikanischer Kollege Jomo Sono hatte gleich sieben Defensivkräfte in der Aufstellung. Dass man da keinen Traumfussball erwarten kann, ist wohl keine Überraschung. Das 2:2 jedenfalls ist aufgrund der starken südafrikanischen Leistung in der 2. Halbzeit absolut verdient. Ich würde mich ohnehin freuen, wenn dieses Team das Achtelfinale erreichen würde - allerdings glaube ich nicht wirklich daran, dass den Südafrikanern dies gelingt, denn gegen Spanien und Schweden wird es alles andere als einfach. Aber auch Paraguay steht nach diesem Remis bereits unter Druck, denn gegen Spanien kann das Team auch gut verlieren und dann wird es für die Südamerikaner sehr eng.
Die Aufstellungen
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Für die Statistik-Freunde gibt es hier noch die Aufstellungen beider Teams:
Paraguay:
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Tavarelli - Arce, Gamarra, Ayala, Caniza - Struway (86. Franco), Alvarenga (66. Gavilan), Acuna, Caceres - Santa Cruz, Campos (72. Morinigo
Südafrika:
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Arendse - Nzama, Radebe, Issa (27. Mukasi), Carnell - Aaron Mokoena, Zuma, Sibaya, Fortune, Teboho Mokoena - McCarthy (78. Koumantarakis)
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