Parker Rolit Testbericht
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- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von Jakini
Kunterbunt geht es rund
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
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Vor einigen Jahren sahen wir das Spiel zum ersten Mal auf der Messe Du und Deine Welt in Hamburg. Da wir sehr gerne spielen, fanden wir das Spiel gleich interessant, doch der Preis hat uns davon abgeschreckt, dieses Spiel an dem Tag zu kaufen. Damals noch in DM sollte das Spiel über 60 DM kosten. Das lag einfach nicht drein. Doch zwei ein halb Jahre später konnten wir das Spiel, das inzwischen im Fachhandel erhältlich war, unser eigen nennen, und das total günstig, obwohl der Euro inzwischen Einzug gehalten hatte. Kurz vor Weihnachten kann man bei Karstadt im Quarre Hamburg Wandsbek nämlich immer Schnäppchen machen. Und da war auch das Spiel Rolit aus dem Hause Parker mit dabei, welches wir für sage und schreibe 10,00 Euro kaufen konnten. Heruntergesetzt war es von 25 Euro auf diesen Preis. Derzeit kann man das Spiel für ca.. 20 Euro neu kaufen, es ist jedoch nicht mehr überall erhältlich. Unser Spiel ist inzwischen drei Jahre alt.
Wie sieht das Spiel aus:
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Bei dem Spiel handelt es sich um ein Brettspiel. In die Mitte kommt ein schwarzes Brett mit 64 Löchern. An jeder Seite befindet sich eine Halbkugel in rot, grün, gelb oder blau. Dies zeigt die Farbe an, die der Spiele spielt, der an dieser Seite sitzt. Zu dem Spiel gehören außerdem noch 64 Kugeln, die am Ende des Spieles alle auf den Brett sein sollen. Die Kugeln sind alle mit den vier Farben versehen und nicht ganz rund, sie haben leichte Knöpfe nach oben, so dass die beim Spielen auch gut gegriffen und gedreht werden können, dann aber in ihrer gedrehten Position auch liegen bleiben. Die Kugeln sind sehr leicht, fällt mal eine herunter, dann springt sie leicht in der Luft. Von daher ist es schon gefährlich, weil so mal schnell eine Kugel verloren gehen kann. Doch bislang sind bei uns noch alle Kugeln im Spiel enthalten.
Worum geht es in dem Spiel:
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Bei dem Spiel, das man zu zwei, dritt oder viert spielen kann, geht es darum, im Verlauf des Spieles so viele Kugeln wie möglich in seiner Farbe auf dem Brett zu haben.
Zu Beginn werden in den vier Farben je eine Kugeln in die Mitte des Spielbrettes gelegt, auch wenn nur zwei Spieler dieses Spiel spielen. Nun wird der Reihe nach eine Kugel in der eigenen Farbe dazugelegt, aber so, dass man möglichst viele Kugeln der Mitspieler in seine eigene Farben drehen kann. Liegen also die vier Farben in der Mitte und der Rote Spieler fängt an, dann legt er seine Kugel am besten Diagonal zu der anderen roten Startkugel und darf dann die eine Kugel dazwischen auch auf rot drehen. Man muss seine Kugeln immer an die schon vorhandenen Kugeln anlegen, sie irgendwo auf dem Brett zu platzieren ist verboten. Auch wenn man keine Kugel in der eigenen Farben auf dem Brett hat.
Gewonnen hat, wer am Ende die meisten Kugeln in seiner Farbe auf dem Brett vorweisen kann.
Wie sind unsere Erfahrungen mit dem Spiel:
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Spielen kann man dieses Spiel mit 2 - 4 Spielern ab 7 Jahre. Da wir vor drei Jahren das Spiel gekauft haben, war nur eine unserer Töchter 7 Jahre alt, dennoch haben wir das Spiel mit der gesamten Familie gespielt. Unsere jüngste Tochter hat mit meinem Mann oder mir gespielt, die Mittlere bekam etwas Hilfestellung, die sie aber nicht lange brauchte. Inzwischen spielen meine drei Töchter im Alter von 4,6 und 10 Jahren das Spiel oft auch alleine, wenn ich z.B. im Haushalt etwas zu tun habe und mein Mann noch nicht von der Arbeit zu Hause ist. Alle zusammen können wir das Spiel aber leider nicht mehr spielen, da es nur bis zu vier Personen spielen können.
Wenn wir das Spiel spielen, oder eben auch die Kinder alleine, dann ist höchste Konzentration gefragt, denn jeder Zug will gut durchdacht sein. Dennoch dauert dieses Spiel nur um die 20 Minuten, was ich erträglich und gerade für Kinder nicht zu lang finde. Schach z.B. dauert mir einfach viel zu lange, deswegen spiele ich es nicht wirklich sehr gerne. Hier ist aber schnell ein Ende abzusehen und so verlieren die Kinder nicht die Lust dabei, im Gegenteil, kaum ist eine Runde zu Ende, wird die nächste gefordert.
Man muss das Spielbrett genau im Auge haben, denn sonst kann man schnell etwas übersehen. Freut man sich z.B. weil man eine Kugeln gut positioniert hat, kann der nächste Spieler schon wieder alles ändern und viele der Kugeln in seine Farbe ändern, ehe man legt, muss man also auch überlegen, was passiert danach und behalte ich auch meine gedrehten Kugeln, sonst wird der ganze Zug natürlich sinnlos. Gerade diesen Fehler haben die Kinder natürlich zu Beginn gemacht, sie haben nur gesehen, wie sie viele Kugeln drehen können, dass aber der nächste Spieler mit einer Kugel die Kugeln wieder klauen kann, daran hatten sie oft nicht gedacht. Aber inzwischen haben sie auch hierfür ein Auge, die Größeren natürlich mehr als die Kleine. Doch öfters Spielen des Spieles übt und fördert die Kinder somit.
36 Bewertungen, 9 Kommentare
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17.01.2007, 12:17 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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05.05.2006, 02:47 Uhr von bodspy
Bewertung: sehr hilfreich<b>* * * SH * * * <br/>Liebe Grüße <br/>RenÖ ;o </b>
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04.03.2006, 00:55 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich...sh....*g*...Lg, Christina
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05.02.2006, 20:21 Uhr von Sky112
Bewertung: sehr hilfreichWiedermal sehr ausführlich,weiter so
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20.01.2006, 10:47 Uhr von AngelikaBS
Bewertung: sehr hilfreichGrüße, Angelika :-). Ich würde mich über einen Gegenbesuch freuen!
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17.01.2006, 15:07 Uhr von WINNIE24
Bewertung: sehr hilfreichSH! GLG WINNIE :-)
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17.01.2006, 01:13 Uhr von Sang_il
Bewertung: sehr hilfreichSehr schöner, ausführlicher Bericht! Weiter so! Viele Grüße Sang_il
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16.01.2006, 11:44 Uhr von pooljoe
Bewertung: sehr hilfreichlg Jochen <-- sich auch sehr über Rücklesungen freut :O)
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16.01.2006, 11:14 Uhr von Lidlefood
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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