Paulaner Salvator Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Wirkungsgrad:
Erfahrungsbericht von HelgeTeuscher
Süffiges Starkbier mit Stil
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Der \"Salvator\"-Starkbierbock ist durch den Bieranstich auf dem Nockherberg (\"Politiker-Derbleck\'n\") in Bayern und mittlerweile wohl auch bundesweit bekannt. Gesehen hat ihn also der ein oder andere schon einmal. Dann wird\'s Zeit, den \"Salvator\" auch in natura zu erleben:
Das Bier schmeckt malzig und ist nicht herb, sondern eher aromatisch-süß. Es trinkt sich daher recht süffig, auch den höheren Alkoholanteil schmeckt man nicht heraus. Der \"Salvator\" riecht würzig-süß. Die Farbe ist dunkelbraun mit einem leichten Rotstich, der Schaum jedoch hell.
Aufpassen wegen der 7,5 % Alkoholgehalt: zwei Halbe (0,5 Liter) entsprechen drei Gläsern hellem Vollbier. Wer zuviel erwischt, läuft - wie bei den meisten Starkbieren - Gefahr, am nächsten Tag höllisch Kopfschmerzen zu haben - oder bei der Polizeikontrolle in die Röhre zu schauen respektive zu posten.
Also: eine gute Grundlage (Abendessen) gehört schon zum Starkbierabend. Den \"Salvator\" gibt\'s übrigens nicht nur zur Starkbierzeit, sondern das ganze Jahr über in gut sortierten Getränkemärken.
Starkbier gab es früher eigentlich nur während der Fastenzeit (=Starkbierzeit). Es war wegen des höheren Stammwürzegrades kräftiger und nahrhafter und sollte so den Verzicht auf Fleisch und üppiges Essen erleichtern. Da hätte ich ein Problem, weil ich selbst auf eine Halbe Starkbier meistens Hunger bekomme. Bis zum Beginn dieses Jahrhunderts wurde Starkbier teilweise sogar von Ärzten als Medizin verschrieben, wenn jemand untergewichtig war oder ausgezehrt (Schwindsucht).
Zum Abschluß den Spruch des Braumeisters bei der ersten Maß \"Salvator\" auf dem Nockherberg: \"Salve pater patriae, vivas princeps optime.\"
Vorteile: süffig und malzig-süßer Geschmack
Nachteile: hoher Alkoholanteil
(Diese Meinung habe ich in etwas veränderter Form bereits auf dooyoo.de veröffentlicht.)
Das Bier schmeckt malzig und ist nicht herb, sondern eher aromatisch-süß. Es trinkt sich daher recht süffig, auch den höheren Alkoholanteil schmeckt man nicht heraus. Der \"Salvator\" riecht würzig-süß. Die Farbe ist dunkelbraun mit einem leichten Rotstich, der Schaum jedoch hell.
Aufpassen wegen der 7,5 % Alkoholgehalt: zwei Halbe (0,5 Liter) entsprechen drei Gläsern hellem Vollbier. Wer zuviel erwischt, läuft - wie bei den meisten Starkbieren - Gefahr, am nächsten Tag höllisch Kopfschmerzen zu haben - oder bei der Polizeikontrolle in die Röhre zu schauen respektive zu posten.
Also: eine gute Grundlage (Abendessen) gehört schon zum Starkbierabend. Den \"Salvator\" gibt\'s übrigens nicht nur zur Starkbierzeit, sondern das ganze Jahr über in gut sortierten Getränkemärken.
Starkbier gab es früher eigentlich nur während der Fastenzeit (=Starkbierzeit). Es war wegen des höheren Stammwürzegrades kräftiger und nahrhafter und sollte so den Verzicht auf Fleisch und üppiges Essen erleichtern. Da hätte ich ein Problem, weil ich selbst auf eine Halbe Starkbier meistens Hunger bekomme. Bis zum Beginn dieses Jahrhunderts wurde Starkbier teilweise sogar von Ärzten als Medizin verschrieben, wenn jemand untergewichtig war oder ausgezehrt (Schwindsucht).
Zum Abschluß den Spruch des Braumeisters bei der ersten Maß \"Salvator\" auf dem Nockherberg: \"Salve pater patriae, vivas princeps optime.\"
Vorteile: süffig und malzig-süßer Geschmack
Nachteile: hoher Alkoholanteil
(Diese Meinung habe ich in etwas veränderter Form bereits auf dooyoo.de veröffentlicht.)
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