Erfahrungsbericht von wapper
So etwas gabs noch nie!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Pearl Harbour ist die größte Niederlage gewesen, die die Amerikaner jemals erleiden mussten. Es war zugleich das erste Mal, dass sie jemand in ihrem eigenen Land angegriffen hatte. Fast die gesamte Pazifikflotte wurde von japanischen Bombern und Kampfflugzeugen versenkt. Dabei gab es viele tausend Tote und die alten Schiffe, mit ihren Matrosen bzw. deren Leichen liegen immer noch am Grund des Pazifiks. Genau dieses Ereigniss greift der Regisseur Micheal Bay auf und macht daraus den gigantischsten Film aller Zeiten.
Der Film ist ca 3 Stunden lang und hat damit Überlänge erreicht. In der ersten Stunde werden sozusagen die Personen alle vorgestellt. Es geht hauptsächlich um zwei beste Freunde, die die selbe Frau lieben. Ben Affleck spielt die Hauptrolle: Einen Superpiloten namens Rafe. Dieser verliebt sich in eine Krankenschwester. Die erste Stunde dreht sich nun um die Liebe der beiden und wie glücklich doch beide sind (typisch Hollywood). Doch Rafe hat sich bevor er seine große Liebe fand zu einem Einsatz nach England gemeldet. Er muss sich von seiner Freundin Evelin verabschieden. Dann kommt was kommen musste:
Rafe wird über dem Ärmellandkanal abgeschossen und stürzt ins Meer. Sein bester Freund überbringt Evelin die Botschaft, dass Rafe tot sei. In ihrer Trauer finden die beiden zusammen und werden schließlich ebenfalls ein Liebespaar. Währenddessen stellen die Japaner bereits Nachforschungen auf Pearl Habour an. Sie fotografieren Kriegsschiffe, die allesamt vor Anker liegen und erkunden die Positionen der Flugzeuge aus. Drei Monate später kehrt Rafe zurück. Er hatte den Absturz seiner Maschine überlebt und ein französischer Fischer hatte ihn aus dem Wasser gezogen. Von Frankreich aus, konnte er nicht schreiben und nicht telefonieren, da alles von den Deutschen abgehört wurde, denn diese hatte Frankreich ja bereits eingenommen. Es kommt natürlich zum Streit zwischen Rafe und seinem Freund. Sie prügeln sich in einer Bar, doch als die Militär Polizei kommt, um die beiden in den Bau zu stecken, halten sie wieder zusammen springen gemeinsam in ein Auto und fahren weg. Als sie am nächsten Morgen in ihrem Auto aufwachen, fliegen 350 japanische Kampflugzeuge mit modifizierten Torpedos und Bomben über sie her.
Als erstes werden die Kriegsschiffe plattgemacht. Hier artet der Film in ein einzigstes Feuerwerk aus. Die Explosionen sind gewaltig, ebenso wie die orginal getreu nachgebauten Kriegsschiffe. Niemand war auf so etwas vorbereitet. Ein Dekodierfachmann, des CIA´s (amerikanischer Auslandsgeheimdienst) hatte eine Vorahnung gehabt und diese auch vorgetragen, doch niemand hörte auf ihn. Es gibt also kaum Wiederstand gegen die Japaner. Die meisten Soldaten sind tot bevor sie die Bomber überhaupt bemerken. Alles wird kurz und klein gemacht. Soldaten werden in ihren Schiffen eingeschlossen und veränden elendig. Der Film stellt schlimme und brutale Szenen allerdings ohne viel Blut da. Man sieht keine Eingeweide, die durch die Gegend fliegen oder abgesprengte Köpfe, die irgendwo im Sand liegen. Das heißt nicht, das im ganzen Film kein Blut gezeigt wird. Es ist halt nur nicht so dargestellt wie in Der Soldat James Ryan. Das Lazarett ist vollkommen überfüllt. Eine Situation, mit dem das Personal nicht klarkommt. Vor allem hat das kleine Krankenhaus überhaupt nicht die Kapazitäten, um soviele Leute aufzunehmen. Die Verletzten werden auf Küchentische verfrachtet und Blut gespendet wird notgedrungen in Colaflaschen. Es kommt noch schlimmer: Die Krankenschwester Evelin wird von einem Arzt beauftragt vor dem Krankenhaus zu selektieren, wer hat eine Chance und wer nicht. Denen die zu schlimm verletzt sind, wird Morphium gegeben, so dass sie keine Schmerzen mehr haben, wenn sie sterben. Es ist das totale Chaos. Auch die Flughäfen werden dem Erdboden gleichgemacht. Rafe und seine Freunde versuchen es bei einem kleineren Flughafen, wo ein Chance besteht, dass dieser noch nicht zerstört wurde. Und sie haben Glück. Rafe und ein paar Kumpels von ihm holen sieben der feindlichen Flugzeuge vom Himmel. Für diese Aktion bekommen sie schließlich den Silverstar verliehen. Der Angriff von den Japaner dauert in dem Film auch ca eine Stunde, damit sind schon mal zwei der drei Stunden vergangen. Ich muss sagen, dieser Film enthält mehr Explosionen, als die ich jemals in allen Actionfilmen zusammen gesehen habe. In einer Szene gibt es z. B. über 300 Explosionen auf einmal. Die Crew hat drei Monate gebraucht um diese Szene vorzubereiten. Der Film kostete 137 Millionen Dollar und hat damit selbst Titanic getoppt (behaupten jedenfalls die meisten Zeitschriften, ich selbst weiß nicht wie teuer Titanic war). Aber das ist auch kein Wunder. Die Kriegsschiffe in Pearl Harbour erreichen ja schon fast die Größe der Titanic und von diesen Kriegsschiffen wird nicht eins versenkt, sonder 10. Dazu kommen noch die Flugzeuge, die orginalgetreu angefertigt wurden, um hier in Luft gejagt zu werden.
So die letzte Stunde des Filmes besteht aus der Reaktion der Amerikaner. Der President erklärt den Japanern den Krieg. Die amerikanische Industrie stellt auf Rüstungsproduktion um. Amerika wird langsam zu einer Supermacht. Es geht jetzt in der letzten Stunde aber um den unmittelbaren Gegenschlag der Ammis. Mit 16 Bombern wollen sie das Herz der Japaner treffen: Tokyo. Die Operation Doolittle wird äußerst kompliziert. Die fetten Armybomber müssen von einem Flugzeugträger starten. Um das hinzubekommen sind sie gezwungen MG´s durch Besenstile zu ersetzen und die Panzerungen für die Piloten auszubauen. Sie wollen Tokyo bombandieren und dann weiter nach China fliegen um dort in Sicherheit zu landen. Damit sie genug Sprit haben um es auch wirklich bis China zu schaffen müssen sie mit dem Flugzeugträger bis 700 km vor die japanische Küste kommen. Doch sie werden bereits bei 1300 km entdeckt und sind gezwungen bereits dann zu starten. Die Bombadierung wird noch einmal eine Ballung von Specialeffects. Anschließend schaffen es Rafe und sein bester Freund gerad noch so nach China. Doch dort sind auch japanische Soldaten. Ob und wie sich Rafe und sein Freund noch befreien können erfahrt ihr, wenn ihr den Film guckt.
Ich kann nur sagen, diesen Film kann man mit nichts vergleichen, was es jezuvor gab. Die Ausmaße sind einfach gigantisch.
Der Film ist ca 3 Stunden lang und hat damit Überlänge erreicht. In der ersten Stunde werden sozusagen die Personen alle vorgestellt. Es geht hauptsächlich um zwei beste Freunde, die die selbe Frau lieben. Ben Affleck spielt die Hauptrolle: Einen Superpiloten namens Rafe. Dieser verliebt sich in eine Krankenschwester. Die erste Stunde dreht sich nun um die Liebe der beiden und wie glücklich doch beide sind (typisch Hollywood). Doch Rafe hat sich bevor er seine große Liebe fand zu einem Einsatz nach England gemeldet. Er muss sich von seiner Freundin Evelin verabschieden. Dann kommt was kommen musste:
Rafe wird über dem Ärmellandkanal abgeschossen und stürzt ins Meer. Sein bester Freund überbringt Evelin die Botschaft, dass Rafe tot sei. In ihrer Trauer finden die beiden zusammen und werden schließlich ebenfalls ein Liebespaar. Währenddessen stellen die Japaner bereits Nachforschungen auf Pearl Habour an. Sie fotografieren Kriegsschiffe, die allesamt vor Anker liegen und erkunden die Positionen der Flugzeuge aus. Drei Monate später kehrt Rafe zurück. Er hatte den Absturz seiner Maschine überlebt und ein französischer Fischer hatte ihn aus dem Wasser gezogen. Von Frankreich aus, konnte er nicht schreiben und nicht telefonieren, da alles von den Deutschen abgehört wurde, denn diese hatte Frankreich ja bereits eingenommen. Es kommt natürlich zum Streit zwischen Rafe und seinem Freund. Sie prügeln sich in einer Bar, doch als die Militär Polizei kommt, um die beiden in den Bau zu stecken, halten sie wieder zusammen springen gemeinsam in ein Auto und fahren weg. Als sie am nächsten Morgen in ihrem Auto aufwachen, fliegen 350 japanische Kampflugzeuge mit modifizierten Torpedos und Bomben über sie her.
Als erstes werden die Kriegsschiffe plattgemacht. Hier artet der Film in ein einzigstes Feuerwerk aus. Die Explosionen sind gewaltig, ebenso wie die orginal getreu nachgebauten Kriegsschiffe. Niemand war auf so etwas vorbereitet. Ein Dekodierfachmann, des CIA´s (amerikanischer Auslandsgeheimdienst) hatte eine Vorahnung gehabt und diese auch vorgetragen, doch niemand hörte auf ihn. Es gibt also kaum Wiederstand gegen die Japaner. Die meisten Soldaten sind tot bevor sie die Bomber überhaupt bemerken. Alles wird kurz und klein gemacht. Soldaten werden in ihren Schiffen eingeschlossen und veränden elendig. Der Film stellt schlimme und brutale Szenen allerdings ohne viel Blut da. Man sieht keine Eingeweide, die durch die Gegend fliegen oder abgesprengte Köpfe, die irgendwo im Sand liegen. Das heißt nicht, das im ganzen Film kein Blut gezeigt wird. Es ist halt nur nicht so dargestellt wie in Der Soldat James Ryan. Das Lazarett ist vollkommen überfüllt. Eine Situation, mit dem das Personal nicht klarkommt. Vor allem hat das kleine Krankenhaus überhaupt nicht die Kapazitäten, um soviele Leute aufzunehmen. Die Verletzten werden auf Küchentische verfrachtet und Blut gespendet wird notgedrungen in Colaflaschen. Es kommt noch schlimmer: Die Krankenschwester Evelin wird von einem Arzt beauftragt vor dem Krankenhaus zu selektieren, wer hat eine Chance und wer nicht. Denen die zu schlimm verletzt sind, wird Morphium gegeben, so dass sie keine Schmerzen mehr haben, wenn sie sterben. Es ist das totale Chaos. Auch die Flughäfen werden dem Erdboden gleichgemacht. Rafe und seine Freunde versuchen es bei einem kleineren Flughafen, wo ein Chance besteht, dass dieser noch nicht zerstört wurde. Und sie haben Glück. Rafe und ein paar Kumpels von ihm holen sieben der feindlichen Flugzeuge vom Himmel. Für diese Aktion bekommen sie schließlich den Silverstar verliehen. Der Angriff von den Japaner dauert in dem Film auch ca eine Stunde, damit sind schon mal zwei der drei Stunden vergangen. Ich muss sagen, dieser Film enthält mehr Explosionen, als die ich jemals in allen Actionfilmen zusammen gesehen habe. In einer Szene gibt es z. B. über 300 Explosionen auf einmal. Die Crew hat drei Monate gebraucht um diese Szene vorzubereiten. Der Film kostete 137 Millionen Dollar und hat damit selbst Titanic getoppt (behaupten jedenfalls die meisten Zeitschriften, ich selbst weiß nicht wie teuer Titanic war). Aber das ist auch kein Wunder. Die Kriegsschiffe in Pearl Harbour erreichen ja schon fast die Größe der Titanic und von diesen Kriegsschiffen wird nicht eins versenkt, sonder 10. Dazu kommen noch die Flugzeuge, die orginalgetreu angefertigt wurden, um hier in Luft gejagt zu werden.
So die letzte Stunde des Filmes besteht aus der Reaktion der Amerikaner. Der President erklärt den Japanern den Krieg. Die amerikanische Industrie stellt auf Rüstungsproduktion um. Amerika wird langsam zu einer Supermacht. Es geht jetzt in der letzten Stunde aber um den unmittelbaren Gegenschlag der Ammis. Mit 16 Bombern wollen sie das Herz der Japaner treffen: Tokyo. Die Operation Doolittle wird äußerst kompliziert. Die fetten Armybomber müssen von einem Flugzeugträger starten. Um das hinzubekommen sind sie gezwungen MG´s durch Besenstile zu ersetzen und die Panzerungen für die Piloten auszubauen. Sie wollen Tokyo bombandieren und dann weiter nach China fliegen um dort in Sicherheit zu landen. Damit sie genug Sprit haben um es auch wirklich bis China zu schaffen müssen sie mit dem Flugzeugträger bis 700 km vor die japanische Küste kommen. Doch sie werden bereits bei 1300 km entdeckt und sind gezwungen bereits dann zu starten. Die Bombadierung wird noch einmal eine Ballung von Specialeffects. Anschließend schaffen es Rafe und sein bester Freund gerad noch so nach China. Doch dort sind auch japanische Soldaten. Ob und wie sich Rafe und sein Freund noch befreien können erfahrt ihr, wenn ihr den Film guckt.
Ich kann nur sagen, diesen Film kann man mit nichts vergleichen, was es jezuvor gab. Die Ausmaße sind einfach gigantisch.
15 Bewertungen, 3 Kommentare
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16.04.2002, 20:15 Uhr von amrum
Bewertung: sehr hilfreichEin paar Absätze hätten dem Bericht nicht geschadet.
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16.04.2002, 20:13 Uhr von Fantaghiro
Bewertung: sehr hilfreicheine bessere Strukturierung erleichert das Lesen auch absätze wären nützlich
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16.04.2002, 20:12 Uhr von Chris_ONeal
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht, besuch mich auch mal! MFG CHRIS
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