Erfahrungsbericht von clubby
2 MÄNNER - 1 FRAU - KRIEG
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wiedereinmal läuft ein Film mit einer "großen" amerikanischen Stories über unsere Leinwände: "Pearl Harbor".
Mittelpunkt dieses Films ist allerdings nicht "Pearl Habor", das ist vielmehr die "Hintergrundstory" und wer scharf auf Kampfszenen ist, sollte vor eins gewarnt sein, denn der Film verfügt durchaus über solche Frequenzen, allerdings wird er nicht davon dominiert.
Vielmehr ist "Pearl Harbour" eine Lovestory. Die Hauptakteure sind die 2 besten Freunde: Der Draufgänger Rafe (Ben Afleck)und der eher zurückhaltende Einzelgänger Danny (Cuba Gooding Jr.) sind beide hervorragende Piloten bei den U.S. Army Air Corps sind.
Zu einer Lovestory gehört in klassischen Filmen eben immer noch eine Frau, welche hier Evelyn ist (Kate Beckinsale), sie ist eine couragierte Krankenschwester ebenfalls bei der U.S. Army.
Rafe hält große Stücke auf seinen besten Freund und ist umsomehr in Evelyn verliebt, daß hält ihn aber nicht davon ab sich für eine freiwillige Aktion als Abfangjäger-Pilot an der englisch-deutschen Front zu melden. Sein Drang zu fliegen ist einfach größer.
Als jedoch gemeldet wird, daß sein Jäger abgestürzt ist und er nicht gefunden wurde, geht jeder von seinem Tod aus.
Nach Monaten des Schmerzes kommen Evelyn und Danny sich näher, bis sie sich verlieben.
Doch Rafe ist nicht tod und die dramatische Handlung nimmt seinen Lauf, bis die 3 vom Krieg in Pearl Harbor eingeholt werden.
Es geht in dem Film natürlich auch um den amerikanischen Traum. Das ist ziemlich klar. Doch obwohl diese Art von "Kriegs-Lovestory" nicht unbedingt neu ist, wurde sie vom Regisseur Michael Bay durchaus reizvoll interpretiert.
Man bekommt wunderschöne Bilder zu sehen, große Gefühle (aber wenig Sex), aber auch Action und "Heldenmut".
Die Besetzung ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern, Ben Affleck und Cuba Gooding Jr., sowie Kate Beckinsale sind durchaus überzeugend in ihren Rollen. Neben ihnen spielen unter anderem noch Alec Baldwin, Josh Hartnett, Tom Sizemore, Jon Voight, Colm Feore, Andrew Bryniarski, Greg Baine, Garret Sato, Tomas Arana, Dan Aykroyd und Andrew Baley. Obwohl nicht alle Namen einem sofort ins Auge springen, erscheinen viele Gesichter vertraut, was für diesen Film nicht negativ ist.
Natürlich ist auch hier nicht alles Gold was glänzt, die Interpretation ist zwar durchaus sehenswert, aber mit Sicherheit nicht jedermanns Geschmack.
Ein Punkt stört allerdings gewaltig: Er ist viel zu lang und hat dementsprechend auch einige Längen, bei denen man als Zuschauer schon einmal ins Gähnen kommt.
Eine "Pinkelpause" ist bei dieser Länge wohl auch nötig, aber wenn man sich es genau überlegt, zerstören solche "Pausen" so viel von der Filmatmosphäre, daß lieber vom Regisseur etwas großzügiger "geschnitten" worden wäre.
Mein Fazit:
Durchaus ein Film zum genießen, wenn man nicht zu viel Anspruch erwartet und jemand zum Kuscheln dabei hat um die Längen zu überbrücken.
Mittelpunkt dieses Films ist allerdings nicht "Pearl Habor", das ist vielmehr die "Hintergrundstory" und wer scharf auf Kampfszenen ist, sollte vor eins gewarnt sein, denn der Film verfügt durchaus über solche Frequenzen, allerdings wird er nicht davon dominiert.
Vielmehr ist "Pearl Harbour" eine Lovestory. Die Hauptakteure sind die 2 besten Freunde: Der Draufgänger Rafe (Ben Afleck)und der eher zurückhaltende Einzelgänger Danny (Cuba Gooding Jr.) sind beide hervorragende Piloten bei den U.S. Army Air Corps sind.
Zu einer Lovestory gehört in klassischen Filmen eben immer noch eine Frau, welche hier Evelyn ist (Kate Beckinsale), sie ist eine couragierte Krankenschwester ebenfalls bei der U.S. Army.
Rafe hält große Stücke auf seinen besten Freund und ist umsomehr in Evelyn verliebt, daß hält ihn aber nicht davon ab sich für eine freiwillige Aktion als Abfangjäger-Pilot an der englisch-deutschen Front zu melden. Sein Drang zu fliegen ist einfach größer.
Als jedoch gemeldet wird, daß sein Jäger abgestürzt ist und er nicht gefunden wurde, geht jeder von seinem Tod aus.
Nach Monaten des Schmerzes kommen Evelyn und Danny sich näher, bis sie sich verlieben.
Doch Rafe ist nicht tod und die dramatische Handlung nimmt seinen Lauf, bis die 3 vom Krieg in Pearl Harbor eingeholt werden.
Es geht in dem Film natürlich auch um den amerikanischen Traum. Das ist ziemlich klar. Doch obwohl diese Art von "Kriegs-Lovestory" nicht unbedingt neu ist, wurde sie vom Regisseur Michael Bay durchaus reizvoll interpretiert.
Man bekommt wunderschöne Bilder zu sehen, große Gefühle (aber wenig Sex), aber auch Action und "Heldenmut".
Die Besetzung ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern, Ben Affleck und Cuba Gooding Jr., sowie Kate Beckinsale sind durchaus überzeugend in ihren Rollen. Neben ihnen spielen unter anderem noch Alec Baldwin, Josh Hartnett, Tom Sizemore, Jon Voight, Colm Feore, Andrew Bryniarski, Greg Baine, Garret Sato, Tomas Arana, Dan Aykroyd und Andrew Baley. Obwohl nicht alle Namen einem sofort ins Auge springen, erscheinen viele Gesichter vertraut, was für diesen Film nicht negativ ist.
Natürlich ist auch hier nicht alles Gold was glänzt, die Interpretation ist zwar durchaus sehenswert, aber mit Sicherheit nicht jedermanns Geschmack.
Ein Punkt stört allerdings gewaltig: Er ist viel zu lang und hat dementsprechend auch einige Längen, bei denen man als Zuschauer schon einmal ins Gähnen kommt.
Eine "Pinkelpause" ist bei dieser Länge wohl auch nötig, aber wenn man sich es genau überlegt, zerstören solche "Pausen" so viel von der Filmatmosphäre, daß lieber vom Regisseur etwas großzügiger "geschnitten" worden wäre.
Mein Fazit:
Durchaus ein Film zum genießen, wenn man nicht zu viel Anspruch erwartet und jemand zum Kuscheln dabei hat um die Längen zu überbrücken.
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