Erfahrungsbericht von apfeltee
Lob und Kritik
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Am Mittwoch war es soweit: Ich hatte Zeit gefunden, um mir endlich diesen letzten Jahres gelaufenen Kinostreifen anzugucken.
Vorab hatte ich natürlich schon einige Ausschnitte im Fernsehen gesehen und u.a. Berichte und Meinungen verinnerlicht.
Tja, jetzt habe ich ihn gesehen und möchte ich MEINE Meinung mitteilen. Wohlgemerkt: MEINUNG !
ich werde hier keinen Filminhalt wiedergeben, keine Inhaltsbeschreibung abliefern. Dass haben schon genügend Vorschreiber erledigt.
Daher: Leute, die Fakten und nicht meine Meinung lesen wollen.....BITTE WEITERKLICKEN.
Ok, also, dann mal los:
Ich beginne mal mit meinem
LOB:
°°°°
1.
Obwohl der Film knappe 3 Stunden dauert, habe ich mich zu keiner Zeit gelangweilt. Und das soll was heißen. ;-)
Dem Film wird oft vorgeworfen, er sei einfach zu lang. Nein, meiner Meinung nach ist er für das, was er zeigt, nicht zu lang. Ein anderes Thema ist, ob wirklich alles was drin ist auch reingehört. Siehe hierzu Nr. 3 der negativen Kritik.
2.
Die Schauspieler haben ihre Arbeit gut gemacht, wenn auch nicht alle Dialoge sonderlich "lebens- bzw. alltagsnah" sind. Aber die Schauspieler haben es zumindest gut verkauft.
3.
Der Film zeigt meiner Meinung nach gut die Gefühlswelt der betroffenen Personen, dem Betrachter werden Angst, Schrecken, Freude, Hass gut einordnen und verarbeiten.
Das alt bekannte Thema "Liebe" wird zm festen Bestandteil des Filmes, so dass sich der eigentliche jap.Angriff und die Liebesgeschichte den Mittelpunkt des Filminhaltes teilen.
Richtig, das erinnert an Titanic. Na und ? Ist das schlimm ? Offenbar kam es ja gut beim Puplikum an, oder ?
4.
Das Aufgreifen einer "Rahmenstory" um den eigentlichen Angriff herum ist gut gelungen. Actionsfans kommen dadurch wohl etwas zu kurz, aber für diejenigen gibt´s andere Filme.
Der Kriegseinstieg der Amerikaner wird trotzdem auch für den Unwissenden nachvollziehbar dargestellt.
Die Verbindung "geschichtliches" und "Rahmenstory" ist hervorragend geglückt.
5.
Die technische Effekte sind gelungen ! Bis auf ein paar wenige Sekunden des japanischen Angriffs, in denen die Schiffsbesatzungen doch teilweise als Computeranimationen erkannt werden können.
Ansonsten: BRILLIANT.
So, und jetzt der Punkt
negative Kritik:
°°°°°°°°°°°°°°°°
1.
Ich habe hier einige Berichte gelesen, die den Film als "schnulzig" verurteilen. Ja, da ist was dran. Noch einmal auf den Vergleich mit Titanic zurückkommend muss ich sagen, dass dort die Dialoge schon besser waren; bei PEARL HARBOR wirkt´s schon zeitweise heftig überzogen. aber bitte, das ist meine Meinung und jeder kann das anders beurteilen.
Schnulzig
2.
Ja, und wie das immer wieder bei solchen Filmen ist: Die Hauptdarsteller sind immer wahre geschöpfe Gottes. Die Männer muskelbepackt und die frauen immer wie frisch geschminkt. Selbst während des Angriffs gibt´s im Lazarett nicht einen Schweißtropfen auf den Stirnen der Mitarbeiter.
Menschen, die sich relativ unvorbereitet von einer Stunde auf die nächste Stunde im Kriegszustand befinden, Sterbende versorgen, Schlagadern mit den Fingern zudrücken, über leben und Tod entscheiden...ja, unsere tollen US-amerikanischen Hauptdarsteller können sowas meistern. Leider bis auf zu wenige Ausnahmen.
Das zeigt uns wiedermal, was die Amerikaner sehen wollen und wie sie sich selbst sehen.
Durch und durch Patrioten eben. Naja.....
3.
Die letzten 45 Minuten hätte man m.E. anders gestalten bzw. weglassen können. Wieso muss man unbedingt zeigen, wie ein paar US-Flieger zum Gegenschlag ausholen und damit vom eigentlichen Pearl Haber Szenario ablenken ??
Tja, die amerikanischen Zuschauer sehen eben ungerne Filme, die mit einer verlorenen Schlacht enden.
in meinen Augen unfassbar. Man hätte den/die Hauptdarsteller auch nach dem ersten Angriff sterben lassen können. Aber neiiiiiiiiin, wer stirbt, ja, der stirbt richtig: Im selbst inititierten Freiheitskampf um seine geliebte USA.
Es kann doch nicht sein, dass US-Streitkräfte Fehler gemacht haben bzw. versagt haben.
Um Gottes willen, das muss mit den letzten 45 min. korrigiert werden.
Wie ihr seht, gibt´s bei mir mehr Lob als negative Kritik.
Fazit:
Mir hat der Film gefallen und ich empfehle in bei Gelegenheit anzugucken
Vorab hatte ich natürlich schon einige Ausschnitte im Fernsehen gesehen und u.a. Berichte und Meinungen verinnerlicht.
Tja, jetzt habe ich ihn gesehen und möchte ich MEINE Meinung mitteilen. Wohlgemerkt: MEINUNG !
ich werde hier keinen Filminhalt wiedergeben, keine Inhaltsbeschreibung abliefern. Dass haben schon genügend Vorschreiber erledigt.
Daher: Leute, die Fakten und nicht meine Meinung lesen wollen.....BITTE WEITERKLICKEN.
Ok, also, dann mal los:
Ich beginne mal mit meinem
LOB:
°°°°
1.
Obwohl der Film knappe 3 Stunden dauert, habe ich mich zu keiner Zeit gelangweilt. Und das soll was heißen. ;-)
Dem Film wird oft vorgeworfen, er sei einfach zu lang. Nein, meiner Meinung nach ist er für das, was er zeigt, nicht zu lang. Ein anderes Thema ist, ob wirklich alles was drin ist auch reingehört. Siehe hierzu Nr. 3 der negativen Kritik.
2.
Die Schauspieler haben ihre Arbeit gut gemacht, wenn auch nicht alle Dialoge sonderlich "lebens- bzw. alltagsnah" sind. Aber die Schauspieler haben es zumindest gut verkauft.
3.
Der Film zeigt meiner Meinung nach gut die Gefühlswelt der betroffenen Personen, dem Betrachter werden Angst, Schrecken, Freude, Hass gut einordnen und verarbeiten.
Das alt bekannte Thema "Liebe" wird zm festen Bestandteil des Filmes, so dass sich der eigentliche jap.Angriff und die Liebesgeschichte den Mittelpunkt des Filminhaltes teilen.
Richtig, das erinnert an Titanic. Na und ? Ist das schlimm ? Offenbar kam es ja gut beim Puplikum an, oder ?
4.
Das Aufgreifen einer "Rahmenstory" um den eigentlichen Angriff herum ist gut gelungen. Actionsfans kommen dadurch wohl etwas zu kurz, aber für diejenigen gibt´s andere Filme.
Der Kriegseinstieg der Amerikaner wird trotzdem auch für den Unwissenden nachvollziehbar dargestellt.
Die Verbindung "geschichtliches" und "Rahmenstory" ist hervorragend geglückt.
5.
Die technische Effekte sind gelungen ! Bis auf ein paar wenige Sekunden des japanischen Angriffs, in denen die Schiffsbesatzungen doch teilweise als Computeranimationen erkannt werden können.
Ansonsten: BRILLIANT.
So, und jetzt der Punkt
negative Kritik:
°°°°°°°°°°°°°°°°
1.
Ich habe hier einige Berichte gelesen, die den Film als "schnulzig" verurteilen. Ja, da ist was dran. Noch einmal auf den Vergleich mit Titanic zurückkommend muss ich sagen, dass dort die Dialoge schon besser waren; bei PEARL HARBOR wirkt´s schon zeitweise heftig überzogen. aber bitte, das ist meine Meinung und jeder kann das anders beurteilen.
Schnulzig
2.
Ja, und wie das immer wieder bei solchen Filmen ist: Die Hauptdarsteller sind immer wahre geschöpfe Gottes. Die Männer muskelbepackt und die frauen immer wie frisch geschminkt. Selbst während des Angriffs gibt´s im Lazarett nicht einen Schweißtropfen auf den Stirnen der Mitarbeiter.
Menschen, die sich relativ unvorbereitet von einer Stunde auf die nächste Stunde im Kriegszustand befinden, Sterbende versorgen, Schlagadern mit den Fingern zudrücken, über leben und Tod entscheiden...ja, unsere tollen US-amerikanischen Hauptdarsteller können sowas meistern. Leider bis auf zu wenige Ausnahmen.
Das zeigt uns wiedermal, was die Amerikaner sehen wollen und wie sie sich selbst sehen.
Durch und durch Patrioten eben. Naja.....
3.
Die letzten 45 Minuten hätte man m.E. anders gestalten bzw. weglassen können. Wieso muss man unbedingt zeigen, wie ein paar US-Flieger zum Gegenschlag ausholen und damit vom eigentlichen Pearl Haber Szenario ablenken ??
Tja, die amerikanischen Zuschauer sehen eben ungerne Filme, die mit einer verlorenen Schlacht enden.
in meinen Augen unfassbar. Man hätte den/die Hauptdarsteller auch nach dem ersten Angriff sterben lassen können. Aber neiiiiiiiiin, wer stirbt, ja, der stirbt richtig: Im selbst inititierten Freiheitskampf um seine geliebte USA.
Es kann doch nicht sein, dass US-Streitkräfte Fehler gemacht haben bzw. versagt haben.
Um Gottes willen, das muss mit den letzten 45 min. korrigiert werden.
Wie ihr seht, gibt´s bei mir mehr Lob als negative Kritik.
Fazit:
Mir hat der Film gefallen und ich empfehle in bei Gelegenheit anzugucken
8 Bewertungen, 1 Kommentar
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14.02.2002, 10:19 Uhr von moelmirc
Bewertung: sehr hilfreichHi, auch wenn du hier nur deine Meinung schreiben willst, dann solltest du wenigstens kurz über den Inhalt sprechen. ciao moelmirc
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