Peg Perego Kinder-Motorrad Polizei Testbericht

Peg-perego-kinder-motorrad-polizei
ab 47,02
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Erfahrungsbericht von Jakini

Wenn meine Töchter die Gegend unsicher machen

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Wie wir zu dem Motorrad kamen:
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Unsere Tochter war noch keine zwei Jahre alt, als ein Freund von ihr ein elektrisches Polizeimotorrad bekam. Auch unsere Tochter durfte auf diesem Motorrad fahren, das von einem 6 Volt Akku angetrieben wurde und wir waren erstaunt, wie gut sie damit schon zurecht kam. So beschlossen mein Mann und ich, daß wir unserer Tochter zu ihrem Geburtstag so ein Motorrad schenken. Und ich hatte sogar Glück, denn in dem toom Markt, in dem ich damals als Aushilfe gearbeitet hatte, bekam ich ein Ausstellungstück für damals nur DM 75,--, normaler Weise kostete damals so ein Motorrad um die DM 199,--

Wie sieht das Motorrad aus:
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Wie das Motorrad aussieht, das kann ja jeder eigentlich an der Abbildung erkennen, dennoch möchte ich noch ein bisschen auf das Motorrad eingehen, denn es gibt nicht nur das elektrische Motorrad zu kaufen, sondern auch noch ein wenig Zubehör. Mit dabei ist nämlich eine Polizeikelle und ein Handy, mit so etwas muß ein Polizist natürlich ausgerüstet werden.

Der Akku befindet sich unter der Sitzfläche, damit die Kinder aber nicht selber dort ran kommen, ist der Sitz fest rangeschraubt. Laden kann man den Akku aber auch, ohne den Sitz öffnen zu müssen, man muß einfach nur den Stecker vom Netzteil in eine Öffnung am Motorrad stecken, hierfür ist bei uns allerdings mein Mann zuständig, der das Motorrad auch nach Gebrauch in den Keller tragen muß, denn mir persönlich ist dieses Motorrad zu schwer.

Damit das Motorrad für unsere Tochter auch richtig echt wirkt, haben wir ihr ein Nummernschild anfertigen lassen und dieses am Hinterteil des Motorrades angebracht. Auf dem Nummerschild steht ihr Name und darunter das Geburtsdatum. Tja, und nun mit sieben Jahren wird sie zu groß für das Motorrad, aber ihre eine kleine Schwester wird bald drei Jahre alt und so bekommt diese dann das Motorrad von der Großen zum Geburtstag geschenkt und von uns kommt das Nummerschild dazu.

Wie funktioniert das Motorrad:
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Die Funktion ist kinderleicht, mit einem Pedal geben die Kinder Gas. Sehr schnell fährt das Motorrad nicht, aus diesem Grunde gibt es auch keine Bremse, denn wenn die Kinder den Fuß vom Gas nehmen, dann hält es sehr schnell an.

Über mehr Funktionen verfügt das Motorrad beim Kauf nicht, so kam es oft vor, daß unsere Tochter sich wo festgefahren hat, und wir das Motorrad dann anheben und drehen mußten. Da dies aber schwer und aufwendig ist, hat mein Mann dann einen Knopf eingebaut, der dazu führt, daß das Motorrad auch rückwärts fährt.

Bei dem Motorrad handelt es sich um ein Spielzeug, es hat somit nichts auf der Straße zu suchen, sondern darf lediglich auf einem Fußweg genutzt werden. Dafür wohnen wir noch optimal, nämlich in einer Siedlung, wo es eine Spielstraße gibt und die Kinder optimal mit diesem Motorrad fahren und ihren Spaß haben können.

Zu dem Motorrad gehört eine 6 Volt Batterie, mit einer 12 Batterie wird das Motorrad dann auch etwas schneller, doch diese sollte man frühestens einbauen, wenn die Kinder 4/5 Jahre alt sind und wirklich sicher mit dem Motorrad umgehen können.


Welche Erfahrungen haben wir mit dem Motorrad:
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Wir sind mit dem Motorrad sehr zu frieden, es hat eine gute Qualität und hat auch unsere beiden Töchter, die zusammen knapp 40 Kg auf die Waage bringen, getragen, ohne darunter zu leiden, allerdings muß die 12 Volt Batterie eingebaut sein, damit das Motorrad auch wirklich beide Kinder trägt.

Unser Motorrad sieht noch sehr gut aus, obwohl es inzwischen fünf Jahre alt ist, fährt es auch noch, wie am ersten Tag. Allerdings schonen und pflegen wir das Motorrad sehr gut und achten darauf, daß die Kinder nur auf dem Weg oder der Spielstraße damit fahren, keines Falls auf dem Sandweg des Spielplatzes, denn dies würde den Rädern nicht gut bekommen.

Wie alt ein Kind für so ein Motorrad sein sollte, das hängt vom Kind selber ab. Unsere große Tochter war gerde zwei Jahre alt und sie kam sehr gut mit dem Motorrad zurecht, schon ein Jahr später konnten wir ihr die 12 Volt Batterie einbauen.
Unsere mittlere Tochter ist in vielen Dingen weiter als die große Schwester, doch mit dem Motorrad kann sie noch nicht so gut umgehen, deswegen fahren die beiden Mädchen bisher auch immer zusammen, und gehören tut das Motorrad noch unserer großen Tochter. Aber ab und zu hat die mittlere es versucht, mit dem Motorrad zu fahren, was nicht so gut klappte. Dies kann jedoch auch daran liegen, daß meine mittlere Tochter leichte Wahrnehungsstörungen hat, die aber inzwischen wesentlich besser werden, da sie deswegen in Behandlung ist, somit wird sie auch bald mit dem Motorrad alleine fahren können.

Was mich an dem Motorrad jedoch stört, das ist der hohe Geräuschpegel, der durch dieses Motorrad verursacht wird. Denn es verfügt über einen Motor, der natürlich nicht leise arbeiten kann und mit der Zeit nervt das Geräuscht ganz gewaltig. So dürfen unsere Töchter nie länger als eine Stunde am Tag fahren, mehr ertragen meine Ohren nicht.

Fazit:
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Wenn ein Kind ein geeignetes Umfeld hat, dann kann ich dieses Motorrad auf jeden Fall empfehlen, auch wenn es recht laut ist. Den Kindern macht es eine Menge Spaßt und sie lernen damit den Umgang mit einem Fahrzeug, das Spiel zwischen Gas und Halten und vorallem aber das Lenken, denn das Gas geben, das braucht nicht so viel Konzentration, wohl aber das Lenken. So können sie sich alleine auf das Lenken konzentrieren, was später für das Fahrradfahren von großem Vorteil ist.

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