Pelikan 720631 Deckfarbenkasten Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von Jakini
Nicht bei jedem Lehrer gerne gesehen
Pro:
Einzeln entnehmebare Farben, die somit nachgekauft werden können, leichte Reinigung, sehr gut deckende und leuchtende Farben
Kontra:
Nimmt den Kindern das Mischen oft ab.
Empfehlung:
Ja
Wie wir zu dem Farbkasten kamen:
=================================
Meine große Tochter kam vor zwei Jahren in die erste Klasse. Natürlag gab es zur Einschulung einige Geschenke von Verwandten und Bekannten, mit einigen waren diese Geschenke abgesprochen, andere sind in dem Punkt leider immer eigenmächtig und schenken Sachen, die nicht wirklich gebraucht werden, so auch den Deckfarbkasten K24 von Pelikan, der 24 Malfarben enthält. Doch die Lehrerin unserer Tochter hatte extra darauf hingewiesen, daß der Malkasten der Kinder in der Schule nur 12 Farben enthalten darf, damit die Kinder zuum Mischen angeregt werden, und so mußten wir dann nach dem falschen Geschenk am Nachmittag der Einschulung schnell los und den richtigen Farbkasten kaufen. Der K 24 landete im Kinderzimmer, wo er inzwischen zu Hause als Malkasten genutzt wird.
Wie teuer dieser Malkasten vor zwei Jahren war, das kann ich nicht sagen, heute kann man für 10 bis 15 Euro kaufen, je nach Angebot. Den Farbkasten von Pelikan mit 12 Farben, der in den Schulen überwiegend verlangt wird, bekommt dagegen oft schon für 2,50 Euro im Angebot kurz vor der Einschulung.
Wie sieht der Malkasten aus:
============================
Verpackt ist der Malkasten in einem blauen Umkarton, der inzwischen schon arg gelitten hat.
Der Malkasten besteht aus festem Material, das sehr stabil ist, der Malkasten meiner Tochter ist inzwischen zwei Jahre alt und hat einiges durchgemacht, auch wenn wer nicht sonderlich viel zum Malen genutzt wird, so hat er doch anderweitig einiges abbekommen.
Der Deckel ist weiß und durch einen Druck an der Seite zu öffnen, was ich ganz praktisch finde, so geht der Deckel nicht ausversehen von alleine auf. Aber das Öffnen ist trotzdem für die Kinder sehr leicht. Wenn ich da an meinen alten Malkasten denke, der war immer recht schwer zu öffnen.
Im Inneren des Deckels befinden sich fünf kleine Ringe, in denen man Farben mischen kann.
Ebenfalld durch einen Druck kann man den unteren Teil des Malkastens abnehmen, um so an alle 24 Farben zu kommen. Auf diese Weise könnte man dann auch den 12er Kasten selber zusammenstellen, doch auf die Idee bin ich vor zwei Jahren leider nicht gekommen, sondern erst etwas später, als wir den K 24 zum ersten Mal benutzt hatten.
Enthalten sind folgende Farben in dem Malkasten:
-------------------------------------------------
zwei Gelbtöne,
zwei Orangetöne,
zwei Rottöne,
drei Brauntöne,
vier Grüntöne,
vier Blautöne,
einmal rosa,
einmal lila,
einmal hautfarbe,
eimal schwarz,
einmal okka,
einmal gold und
einmal silber.
Außerdem enthält der Malkasten eine Tube Deckweiß.
Ein Pinsel war in dem K 24 nicht enthalten, den mußten wir extra kaufen.
Die Farben sind nicht fest mit dem Kasten verbunden, so kann man diese bei Verbraucht nachkaufen, was mir besonders gut gefällt, denn meistens sind nur wenige Farben wirklich aufgebraucht. Kaufen kann man die Farben einzeln in jedem Schreibwarenladen, so mußte ich erst einmal Farben nachkaufen. Zwar für die Schule für den 12 er Farbkasten, doch es sind die gleichen Farbschalen, wie in dem K 24.
Unter den Farbschalen in dem Malkasten befinden sich die Farbbezeichnungen, die beim Nachkauf sehr nützlich sein können. Doch bei Kindern kommen diese leider schnell durcheinander, so daß man sich da dann auf sein Auge verlassen muß. Meine Tochter hat vorallem ihr eigenes System, wie sie Farben sortiert, da sind die hellen Farben in einem Kasten, die dunklen in dem unteren Kasten.
In jedem der beiden Kästen kann man in der Mitte einen Pinsel lagern, und so nutzt meine Tochter dann auch einen Pinsel für helle Farben und einen für dunkle, was ich bei den Farbkästen sehr praktisch finde, denn auf diese Art werden die hellen Farben nicht durch die dunklen verunreinigt.
Einen Nachteil haben die einzelnen Farbschalen allerdings, sie können auch verloren gehen, weil sie auf einmal in einem Farbkasten eines Mitschülers landen, da alle die gleichen Farbkästen haben, kann man das nicht nachvollziehen, sollte also die Schalen mit einem Edding beschriften, wie auch den gesamten Malkasten.
Wie ist unsere Meinung zu dem Farbkasten.
==========================================
Mir gefällt der Farbkasten eigentlich sehr gut, auch wenn er seiner Zeit unnötiger Weise gekauft wurde, da die vielen Farben in der Schule verboten sind und wir somit die Schulsachen nicht komplett verteilen konnten, sondern selber noch wieder etwas dazu kaufen mußten.
Die Farben von Pelikan sind sehr gut deckend und leuchtend. Der erste Tuschkasten, den meine Tochter bekam, das war ein billiger aus einem sogenannten 99 Pfennig Laden, die Farben waren recht blaß und auf dem Blatt kaum zu erkennen. Doch die Farben von Pelikan sind sehr deckend.
Die Handhabung ist bekannt einfach, ein Glas mit Wasser, in das man einen Pinsel eintaucht und dann die Farben aus dem Kasten aufnimmt. Bei dem Pelikan K 24 ist dies sogar sehr einfach, denn die Farben enthalten inzwischen eine kleine Farbmulde, mit der die Farbe sehr leicht aufgenommen wird. So kann man auch sparsam arbeiten. Wenn ich an meine Schulzeit denke, da war der Malkasten immer sehr schnell aufgebraucht. Der 12 er Pelikan in der Schule, ist nun schon im zweiten Schuljahr im Einsatz und wir haben nur sehr wenig Farben austauschen müssen, weil die Farben einfach sparsamer sind. Aber auch der Kasten zu Hause, der von unserer großen Tochter und der mittleren an manchen Wochenenden zum Malen genutzt wird, hat kaum Farben verbraucht.
Besonders gut gefällt mir die leichte Reinigung. Früher die festen Farben in dem Malkasten, die konnte man nicht wirklich säubern und so waren die Malkästen schon nach wenigen Nutzungen unansehlich. Das ist heute nicht mehr der Fall, da die Farbenschalen entnommen werden können. So kann man den Kasten selber sehr gut unter fließendem warmen Wasser reinigen, und er sieht fast wie neu aus. Wären die Farben fest in dem Kasten eingebaut, wie bei den vielen billigen Farbkästen, dann könnte man das ganz sicher nicht so machen.
Fazit:
=======
Ich kann den Malksten von Pelikan auf jeden Fall empfehlen, allerdings sollte man sich vorher erkundigen, ob ein Kasten mit 24 Farben in der Schule erlaubt ist, die meisten Lehrer möchten nur Kästen mit 12 Farben, damit die Kinder mischen lernen. Wenn der K 24 erlaubt ist, dann sollte man diesen auch kaufen, da er viele klare Vorteile hat.
Eine große Farbauswahl, die Möglichkeit zwei Pinsel, einen für dunkle und einen für helle Farben mitzunehmen und auch eine zweite Tube Deckweiß kann sehr gut in dem unteren Farbkasten mitgenommen werden, so geht dieses nicht so schnell aus. Besonders gut gefällt mir, daß man nicht immer gleich einen neuen Farbkasten kaufen muß, weil die einzelnen Farben gesondert getauscht werden können, da sie in Farbschalen entnommen werden können. Bei den meisten Kindern gibt es eine Farbe, die sie bevorzugen, und die ist dann auch besonders schnell leer, während andere Farben selten gebraucht werden. Und da der Kasten durch diese Entnahmemöglichkeit der Farben leicht und sehr gut gereinigt werden kann, bleibt er auch ansehnlich und muß somit nicht oft erneuert werden. Auch dies ist ein Grund, warum Lehrer immer auf Pelikan Tuschkästen bestehen, wenn es um Material für die Schule geht. Der Preis ist im Vergleich zu anderen Malkästen sicherlich ein wenig höher, doch er ist auf jeden Fall auch gerechtfertigt.
Trotzdem ziehe ich einen Punkt ab, da er nicht immer gerne in der Schule gesehen ist und den Kindern eben wirklich die Möglichkeit zum selber mischen der Farben nimmt.
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Meine große Tochter kam vor zwei Jahren in die erste Klasse. Natürlag gab es zur Einschulung einige Geschenke von Verwandten und Bekannten, mit einigen waren diese Geschenke abgesprochen, andere sind in dem Punkt leider immer eigenmächtig und schenken Sachen, die nicht wirklich gebraucht werden, so auch den Deckfarbkasten K24 von Pelikan, der 24 Malfarben enthält. Doch die Lehrerin unserer Tochter hatte extra darauf hingewiesen, daß der Malkasten der Kinder in der Schule nur 12 Farben enthalten darf, damit die Kinder zuum Mischen angeregt werden, und so mußten wir dann nach dem falschen Geschenk am Nachmittag der Einschulung schnell los und den richtigen Farbkasten kaufen. Der K 24 landete im Kinderzimmer, wo er inzwischen zu Hause als Malkasten genutzt wird.
Wie teuer dieser Malkasten vor zwei Jahren war, das kann ich nicht sagen, heute kann man für 10 bis 15 Euro kaufen, je nach Angebot. Den Farbkasten von Pelikan mit 12 Farben, der in den Schulen überwiegend verlangt wird, bekommt dagegen oft schon für 2,50 Euro im Angebot kurz vor der Einschulung.
Wie sieht der Malkasten aus:
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Verpackt ist der Malkasten in einem blauen Umkarton, der inzwischen schon arg gelitten hat.
Der Malkasten besteht aus festem Material, das sehr stabil ist, der Malkasten meiner Tochter ist inzwischen zwei Jahre alt und hat einiges durchgemacht, auch wenn wer nicht sonderlich viel zum Malen genutzt wird, so hat er doch anderweitig einiges abbekommen.
Der Deckel ist weiß und durch einen Druck an der Seite zu öffnen, was ich ganz praktisch finde, so geht der Deckel nicht ausversehen von alleine auf. Aber das Öffnen ist trotzdem für die Kinder sehr leicht. Wenn ich da an meinen alten Malkasten denke, der war immer recht schwer zu öffnen.
Im Inneren des Deckels befinden sich fünf kleine Ringe, in denen man Farben mischen kann.
Ebenfalld durch einen Druck kann man den unteren Teil des Malkastens abnehmen, um so an alle 24 Farben zu kommen. Auf diese Weise könnte man dann auch den 12er Kasten selber zusammenstellen, doch auf die Idee bin ich vor zwei Jahren leider nicht gekommen, sondern erst etwas später, als wir den K 24 zum ersten Mal benutzt hatten.
Enthalten sind folgende Farben in dem Malkasten:
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zwei Gelbtöne,
zwei Orangetöne,
zwei Rottöne,
drei Brauntöne,
vier Grüntöne,
vier Blautöne,
einmal rosa,
einmal lila,
einmal hautfarbe,
eimal schwarz,
einmal okka,
einmal gold und
einmal silber.
Außerdem enthält der Malkasten eine Tube Deckweiß.
Ein Pinsel war in dem K 24 nicht enthalten, den mußten wir extra kaufen.
Die Farben sind nicht fest mit dem Kasten verbunden, so kann man diese bei Verbraucht nachkaufen, was mir besonders gut gefällt, denn meistens sind nur wenige Farben wirklich aufgebraucht. Kaufen kann man die Farben einzeln in jedem Schreibwarenladen, so mußte ich erst einmal Farben nachkaufen. Zwar für die Schule für den 12 er Farbkasten, doch es sind die gleichen Farbschalen, wie in dem K 24.
Unter den Farbschalen in dem Malkasten befinden sich die Farbbezeichnungen, die beim Nachkauf sehr nützlich sein können. Doch bei Kindern kommen diese leider schnell durcheinander, so daß man sich da dann auf sein Auge verlassen muß. Meine Tochter hat vorallem ihr eigenes System, wie sie Farben sortiert, da sind die hellen Farben in einem Kasten, die dunklen in dem unteren Kasten.
In jedem der beiden Kästen kann man in der Mitte einen Pinsel lagern, und so nutzt meine Tochter dann auch einen Pinsel für helle Farben und einen für dunkle, was ich bei den Farbkästen sehr praktisch finde, denn auf diese Art werden die hellen Farben nicht durch die dunklen verunreinigt.
Einen Nachteil haben die einzelnen Farbschalen allerdings, sie können auch verloren gehen, weil sie auf einmal in einem Farbkasten eines Mitschülers landen, da alle die gleichen Farbkästen haben, kann man das nicht nachvollziehen, sollte also die Schalen mit einem Edding beschriften, wie auch den gesamten Malkasten.
Wie ist unsere Meinung zu dem Farbkasten.
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Mir gefällt der Farbkasten eigentlich sehr gut, auch wenn er seiner Zeit unnötiger Weise gekauft wurde, da die vielen Farben in der Schule verboten sind und wir somit die Schulsachen nicht komplett verteilen konnten, sondern selber noch wieder etwas dazu kaufen mußten.
Die Farben von Pelikan sind sehr gut deckend und leuchtend. Der erste Tuschkasten, den meine Tochter bekam, das war ein billiger aus einem sogenannten 99 Pfennig Laden, die Farben waren recht blaß und auf dem Blatt kaum zu erkennen. Doch die Farben von Pelikan sind sehr deckend.
Die Handhabung ist bekannt einfach, ein Glas mit Wasser, in das man einen Pinsel eintaucht und dann die Farben aus dem Kasten aufnimmt. Bei dem Pelikan K 24 ist dies sogar sehr einfach, denn die Farben enthalten inzwischen eine kleine Farbmulde, mit der die Farbe sehr leicht aufgenommen wird. So kann man auch sparsam arbeiten. Wenn ich an meine Schulzeit denke, da war der Malkasten immer sehr schnell aufgebraucht. Der 12 er Pelikan in der Schule, ist nun schon im zweiten Schuljahr im Einsatz und wir haben nur sehr wenig Farben austauschen müssen, weil die Farben einfach sparsamer sind. Aber auch der Kasten zu Hause, der von unserer großen Tochter und der mittleren an manchen Wochenenden zum Malen genutzt wird, hat kaum Farben verbraucht.
Besonders gut gefällt mir die leichte Reinigung. Früher die festen Farben in dem Malkasten, die konnte man nicht wirklich säubern und so waren die Malkästen schon nach wenigen Nutzungen unansehlich. Das ist heute nicht mehr der Fall, da die Farbenschalen entnommen werden können. So kann man den Kasten selber sehr gut unter fließendem warmen Wasser reinigen, und er sieht fast wie neu aus. Wären die Farben fest in dem Kasten eingebaut, wie bei den vielen billigen Farbkästen, dann könnte man das ganz sicher nicht so machen.
Fazit:
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Ich kann den Malksten von Pelikan auf jeden Fall empfehlen, allerdings sollte man sich vorher erkundigen, ob ein Kasten mit 24 Farben in der Schule erlaubt ist, die meisten Lehrer möchten nur Kästen mit 12 Farben, damit die Kinder mischen lernen. Wenn der K 24 erlaubt ist, dann sollte man diesen auch kaufen, da er viele klare Vorteile hat.
Eine große Farbauswahl, die Möglichkeit zwei Pinsel, einen für dunkle und einen für helle Farben mitzunehmen und auch eine zweite Tube Deckweiß kann sehr gut in dem unteren Farbkasten mitgenommen werden, so geht dieses nicht so schnell aus. Besonders gut gefällt mir, daß man nicht immer gleich einen neuen Farbkasten kaufen muß, weil die einzelnen Farben gesondert getauscht werden können, da sie in Farbschalen entnommen werden können. Bei den meisten Kindern gibt es eine Farbe, die sie bevorzugen, und die ist dann auch besonders schnell leer, während andere Farben selten gebraucht werden. Und da der Kasten durch diese Entnahmemöglichkeit der Farben leicht und sehr gut gereinigt werden kann, bleibt er auch ansehnlich und muß somit nicht oft erneuert werden. Auch dies ist ein Grund, warum Lehrer immer auf Pelikan Tuschkästen bestehen, wenn es um Material für die Schule geht. Der Preis ist im Vergleich zu anderen Malkästen sicherlich ein wenig höher, doch er ist auf jeden Fall auch gerechtfertigt.
Trotzdem ziehe ich einen Punkt ab, da er nicht immer gerne in der Schule gesehen ist und den Kindern eben wirklich die Möglichkeit zum selber mischen der Farben nimmt.
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