Pelikan 720631 Deckfarbenkasten Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von Anonym126
Schön bunt!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Zur Grundausstattung eines jeden Schülers gehört ein Farbkasten. Schon ich besaß damals als Kind einen Pelikanfarbkasten und so kaufte ich meinem Sohn ebenfalls einen Farbkasten dieser Marke. Pelikan ist aber auch eine sehr bekannte Marke und ich verbinde damit nur sehr gute Qualität. Mittlerweile befinden sich drei Farbkästen in unserem Haushalt, die eigentlich noch alle funktionstüchtig sind. Nur hat durch die regelmässige Benutzung die Optik sehr gelitten. Einige Farben haben sich förmlich in das Metall gefressen und so wurde ein Neuer gekauft. Den Jetzigen besitzt mein Sohn aber schon einige Jahre und ich denke, es wird wohl der letzte Farbkasten dieser Art sein.
Produktbeschreibung:
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Es ist der Deckfarbenkasten von Pelikan K24 mit 24 Farben und einer Tube Deckweiß. Verpackt ist der Kasten in einem Pappkarton, auf dessen Vorderseite einige Farben in ihren Töpfchen abgebildet sind. Geeignet ist der Farbkasten für Kinder ab 3 Jahren. Die Firma Pelikan gewährleistet gleichbleibend gute DIN-gerechte Qualität. Der 24er Farbkasten kostet 15,95 Euro.
Erfahrungen:
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Bei diesem Farbkasten handelt es sich um einen Doppeldecker. Der Kasten ist ziemlich dick, mit schwarzem Boden und weißem Deckel. An der einen Seite sitzt eine schwarze Taste, mit deren Hilfe der Deckel des Farbkastens geöffnet wird. Der Deckel hat von innen 7 abgetrennte Fächer, damit hier Farben gemischt werden können. Dieser Deckel kann ganz leicht von dem Kasten abgenommen werden, damit man ihn bequem von allen Farbresten säubern kann.
Der untere Teil Kastens besteht aus zwei schwarzen Böden, die aufeinander liegen und beim Zusammenlegen laut einrasten. Jeder der Böden enthält 12 runde Farbnäpfchen, die auf einer, auf dem Boden befindlichen Schiene, nebeneinander befestigt werden können. So sitzen die 12 Töpfchen dicht nebeneinander und lassen an der einen Seite noch einen schmalen Rand frei für die Deckweißtube. Zwischen den jeweiligen zwei Reihen bleibt noch ein Streifen frei, um Pinsel hier abzulegen.
Die Farbskala reicht von verschiedenen Gelbtönen über Orange, Rot Türkis, Blau bis hin zu Tiefschwarz. Sogar Silber und Gold sind enthalten. Das Mischen erübrigt sich oft, da die Farbauswahl sehr groß ist. Doch wenn man ganz ausgefallene Farbnuancen wünscht, ist das Mischen unerlässig. Die Farben eignen sich hervorragend dazu. Zum Einen sind es sehr gute Deckfarben, die wirklich Flächen optimal färben und zum Anderen kann man die Farben auch prima mit Wasser verdünnen und hat damit die Möglichkeit Aquarelle zu malen. Obwohl es für Aquarelle spezielle Farben gibt, die Profis sicher bevorzugen. Doch für den Hausgebrauch reichen diese Deckfarben völlig aus.
Bei der Farbaufnahme empfiehlt es sich, mit sehr wenig Wasser zu beginnen und die Spitze des Pinsels in dem Farbnäpfchen vorsichtig zu bewegen. Die Farbqualität ist sehr gut. Die Farbe ist geschmeidig und es entstehen beim Verrühren kleine Luftbläschen. Dann hat die Deckfarbe eine sehr gute Beschaffenheit erreicht und man kann beginnen. Die Näpfchen liegen sehr dicht nebeneinander und es kann leicht geschehen, dass man mit dem Pinsel in eine daneben liegende Farbe gerät. Die verschmutzte Farbe sollte man sofort reinigen, sonst verändert sich der gesamte Farbton. Gut ist es auch, zwei Pinsel zu benutzen. Einen für die hellen Töne und den anderen Pinsel für die dunklen Farben. Auch in getrocknetem Zustand sehen die Farben satt und voll aus.
Auf eines sollte man allerdings achten. Da die Farben sehr intensiv und lichtecht sind, kann es beim zu eifrigen Malen zu Flecken auf der Kleidung kommen. Die Farbe dringt ins Gewebe und ist oft nur schwer oder auch gar nicht heraus zubekommen. Deshalb sollten Kinder immer einen Malkittel oder ein altes Oberhemd tragen, sonst wird die Malaktion ziemlich teuer!!*g*
Die einzelnen Farbtöpfchen können in jedem Schreibwarengeschäft nachgekauft werden. Damit man auch die richtige Farbe kauft, kann man sich vorher durch einen Blick in den Farbkasten absichern. Unter dem jeweiligen Farbnäpfchen befindet sich der genaue Name der Farbe. Deshalb sollte man die Farben auch immer wieder an der selben Stelle befestigen, damit es kein Durcheinander gibt. Später, wenn man schon viel gemalt hat und in Übung ist, kennt man die Farbnamen auswendig und erkennt sicher auch einige Farben auf Anhieb. Doch sicherer ist es, den Namen der fehlenden Farbe zu notieren.
Malen ist eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Malen fördert die Fantasie und die Kreativität. Doch vor allem macht es Spaß und wenn man vielleicht sogar noch eigene künstlerische Werke an die Wand hängen kann ist man sicher stolz auf sich. Der Kauf dieses Deckfarbkasten von Pelikan kann auf dem Weg dahin ganz sicher helfen.
Liebe Grüße
Catty
Produktbeschreibung:
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Es ist der Deckfarbenkasten von Pelikan K24 mit 24 Farben und einer Tube Deckweiß. Verpackt ist der Kasten in einem Pappkarton, auf dessen Vorderseite einige Farben in ihren Töpfchen abgebildet sind. Geeignet ist der Farbkasten für Kinder ab 3 Jahren. Die Firma Pelikan gewährleistet gleichbleibend gute DIN-gerechte Qualität. Der 24er Farbkasten kostet 15,95 Euro.
Erfahrungen:
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Bei diesem Farbkasten handelt es sich um einen Doppeldecker. Der Kasten ist ziemlich dick, mit schwarzem Boden und weißem Deckel. An der einen Seite sitzt eine schwarze Taste, mit deren Hilfe der Deckel des Farbkastens geöffnet wird. Der Deckel hat von innen 7 abgetrennte Fächer, damit hier Farben gemischt werden können. Dieser Deckel kann ganz leicht von dem Kasten abgenommen werden, damit man ihn bequem von allen Farbresten säubern kann.
Der untere Teil Kastens besteht aus zwei schwarzen Böden, die aufeinander liegen und beim Zusammenlegen laut einrasten. Jeder der Böden enthält 12 runde Farbnäpfchen, die auf einer, auf dem Boden befindlichen Schiene, nebeneinander befestigt werden können. So sitzen die 12 Töpfchen dicht nebeneinander und lassen an der einen Seite noch einen schmalen Rand frei für die Deckweißtube. Zwischen den jeweiligen zwei Reihen bleibt noch ein Streifen frei, um Pinsel hier abzulegen.
Die Farbskala reicht von verschiedenen Gelbtönen über Orange, Rot Türkis, Blau bis hin zu Tiefschwarz. Sogar Silber und Gold sind enthalten. Das Mischen erübrigt sich oft, da die Farbauswahl sehr groß ist. Doch wenn man ganz ausgefallene Farbnuancen wünscht, ist das Mischen unerlässig. Die Farben eignen sich hervorragend dazu. Zum Einen sind es sehr gute Deckfarben, die wirklich Flächen optimal färben und zum Anderen kann man die Farben auch prima mit Wasser verdünnen und hat damit die Möglichkeit Aquarelle zu malen. Obwohl es für Aquarelle spezielle Farben gibt, die Profis sicher bevorzugen. Doch für den Hausgebrauch reichen diese Deckfarben völlig aus.
Bei der Farbaufnahme empfiehlt es sich, mit sehr wenig Wasser zu beginnen und die Spitze des Pinsels in dem Farbnäpfchen vorsichtig zu bewegen. Die Farbqualität ist sehr gut. Die Farbe ist geschmeidig und es entstehen beim Verrühren kleine Luftbläschen. Dann hat die Deckfarbe eine sehr gute Beschaffenheit erreicht und man kann beginnen. Die Näpfchen liegen sehr dicht nebeneinander und es kann leicht geschehen, dass man mit dem Pinsel in eine daneben liegende Farbe gerät. Die verschmutzte Farbe sollte man sofort reinigen, sonst verändert sich der gesamte Farbton. Gut ist es auch, zwei Pinsel zu benutzen. Einen für die hellen Töne und den anderen Pinsel für die dunklen Farben. Auch in getrocknetem Zustand sehen die Farben satt und voll aus.
Auf eines sollte man allerdings achten. Da die Farben sehr intensiv und lichtecht sind, kann es beim zu eifrigen Malen zu Flecken auf der Kleidung kommen. Die Farbe dringt ins Gewebe und ist oft nur schwer oder auch gar nicht heraus zubekommen. Deshalb sollten Kinder immer einen Malkittel oder ein altes Oberhemd tragen, sonst wird die Malaktion ziemlich teuer!!*g*
Die einzelnen Farbtöpfchen können in jedem Schreibwarengeschäft nachgekauft werden. Damit man auch die richtige Farbe kauft, kann man sich vorher durch einen Blick in den Farbkasten absichern. Unter dem jeweiligen Farbnäpfchen befindet sich der genaue Name der Farbe. Deshalb sollte man die Farben auch immer wieder an der selben Stelle befestigen, damit es kein Durcheinander gibt. Später, wenn man schon viel gemalt hat und in Übung ist, kennt man die Farbnamen auswendig und erkennt sicher auch einige Farben auf Anhieb. Doch sicherer ist es, den Namen der fehlenden Farbe zu notieren.
Malen ist eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Malen fördert die Fantasie und die Kreativität. Doch vor allem macht es Spaß und wenn man vielleicht sogar noch eigene künstlerische Werke an die Wand hängen kann ist man sicher stolz auf sich. Der Kauf dieses Deckfarbkasten von Pelikan kann auf dem Weg dahin ganz sicher helfen.
Liebe Grüße
Catty
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