Pepsi Cola Light Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Grad der Süße:
- Erfrischungsfaktor:
- Eignung zum Durstlöschen:
Erfahrungsbericht von Ansprechpartner
Ob Nagellackentferner besser ist als Bananensaft?
Pro:
prickelt
Kontra:
und macht durst
Empfehlung:
Ja
Reichlich Durst trieb mich unlängst in die mir schräg gegenüber gelegene Filiale der Penny-Markt Kette, mit der Bitte um baldige Abstellung.
Da aber nun das Getränkeangebot an Varietätenvielfalt kaum einer Übertreffung zu fürchten hat, ist es mehr als naheliegend diese Produktpalette mittels einiger Proben gründlichst zu eruieren.
So fielen nach und nach diverse Tetra-Pacs und recyclebare Behältnisse in mein Einkaufsvehikel um, nach reichlicher Durchkostung, eine Rangnummer für die nächsten Einkaufsgänge zu erhalten.
An den Start gingen das gute Bananensaftgetränk mit mindestens 20% Fruchtsaftanteil, ein Becher köstlicher Müllermilch Vanille und schließlich auch der Brecher unter den Brechern der Colabehältnisse: eine 2 Liter Pepsi-Light Flasche.
Um eine gleichwertige Ausgangsbasis für alle Probanden zu schaffen, durchliefen sämtliche Getränke eine ausgiebige Kühlphase im Seitenfach meines Kühlschranks.
Das Tetra-Pac Bananensaft wurde per Losverfahren mit der Startnummer Eins versehen und folglich als erstes aus der gemütlichen Umgebung zwischen Mozarella und Lätta gerissen.
Erstes Manko bildete der perfekt getarnte Aufdruck des Schüttelbegehrs für exquisiten Bananensaftgeschmack, welcher auch beinahe übersehen wurde und das doch recht positive Gesamturteil leicht hätte düsterer aussehen lassen können.
So jedoch vergnügte mich das Leeren des Bechers in ähnlicher Weise, wie es die letzten recht torträchtigen Auswärtsspiele des Kölner FC kaum hätten besser machen können.
Grund genug auch den anderen Kandidaten der guten Erfrischung auf den Zahn zu fühlen. Also wurde die Heizung an, und der sich anbietende Müllermilchbecher auf den Tisch gestellt.
Auch hier bietet sich ein kräftiger Schüttelgang an, um das delikate Getränk optimal vorzubereiten.
Der erste Eindruck ist ja bekanntlich der wichtigste und bedarf gesonderter Betrachtung.
Da mir der erste Schluck komplett über meinen schönen Wollpulli entglitt und so keiner qualitativen Geschmacks-, allenfalls einer quantitativen Verklebungsuntersuchung stand halten konnte.
Fazit (nach Antrocknen des Saftes): Müllermilch riecht sehr gut, auch auf Wollware, ist aber viel zu süß und wirkt, nicht zuletzt durch die Wirkung des Klebeeffekts, sehr unnatürlich und gleicht einem in Nagellackentferner aufgeweichten Duftbaum mit Vanilleextrakt.
Dieser Geschmack sollte sich aber nicht lange auf meiner Zunge gesellen. Zielstrebig ging mein Griff zur 2 Liter Flaschenvariante des letzten Kandidaten.
Schon vor einer Verkostung fällt die recht dünn geratene Flasche ins Auge, die ihre pralle Form ähnlich schnell verliert, wie die des Mannes besten Stückes beim Freilandpinkeln im Dezember.
Jedoch ist der Erfrischungswert dieses Getränkes weitaus effizienter, und das, obwohl das Produkt weder irgendeinen Fruchtgehalt, noch sonst etwas Gesundes enthält.
Folglich gilt folgende Regel beim Kauf von Erfrischungsgütern:
1. immer erst kühlen
2. Wollpullover ausziehen
3. einschenken
4. Pepsi Light trinken!
Da aber nun das Getränkeangebot an Varietätenvielfalt kaum einer Übertreffung zu fürchten hat, ist es mehr als naheliegend diese Produktpalette mittels einiger Proben gründlichst zu eruieren.
So fielen nach und nach diverse Tetra-Pacs und recyclebare Behältnisse in mein Einkaufsvehikel um, nach reichlicher Durchkostung, eine Rangnummer für die nächsten Einkaufsgänge zu erhalten.
An den Start gingen das gute Bananensaftgetränk mit mindestens 20% Fruchtsaftanteil, ein Becher köstlicher Müllermilch Vanille und schließlich auch der Brecher unter den Brechern der Colabehältnisse: eine 2 Liter Pepsi-Light Flasche.
Um eine gleichwertige Ausgangsbasis für alle Probanden zu schaffen, durchliefen sämtliche Getränke eine ausgiebige Kühlphase im Seitenfach meines Kühlschranks.
Das Tetra-Pac Bananensaft wurde per Losverfahren mit der Startnummer Eins versehen und folglich als erstes aus der gemütlichen Umgebung zwischen Mozarella und Lätta gerissen.
Erstes Manko bildete der perfekt getarnte Aufdruck des Schüttelbegehrs für exquisiten Bananensaftgeschmack, welcher auch beinahe übersehen wurde und das doch recht positive Gesamturteil leicht hätte düsterer aussehen lassen können.
So jedoch vergnügte mich das Leeren des Bechers in ähnlicher Weise, wie es die letzten recht torträchtigen Auswärtsspiele des Kölner FC kaum hätten besser machen können.
Grund genug auch den anderen Kandidaten der guten Erfrischung auf den Zahn zu fühlen. Also wurde die Heizung an, und der sich anbietende Müllermilchbecher auf den Tisch gestellt.
Auch hier bietet sich ein kräftiger Schüttelgang an, um das delikate Getränk optimal vorzubereiten.
Der erste Eindruck ist ja bekanntlich der wichtigste und bedarf gesonderter Betrachtung.
Da mir der erste Schluck komplett über meinen schönen Wollpulli entglitt und so keiner qualitativen Geschmacks-, allenfalls einer quantitativen Verklebungsuntersuchung stand halten konnte.
Fazit (nach Antrocknen des Saftes): Müllermilch riecht sehr gut, auch auf Wollware, ist aber viel zu süß und wirkt, nicht zuletzt durch die Wirkung des Klebeeffekts, sehr unnatürlich und gleicht einem in Nagellackentferner aufgeweichten Duftbaum mit Vanilleextrakt.
Dieser Geschmack sollte sich aber nicht lange auf meiner Zunge gesellen. Zielstrebig ging mein Griff zur 2 Liter Flaschenvariante des letzten Kandidaten.
Schon vor einer Verkostung fällt die recht dünn geratene Flasche ins Auge, die ihre pralle Form ähnlich schnell verliert, wie die des Mannes besten Stückes beim Freilandpinkeln im Dezember.
Jedoch ist der Erfrischungswert dieses Getränkes weitaus effizienter, und das, obwohl das Produkt weder irgendeinen Fruchtgehalt, noch sonst etwas Gesundes enthält.
Folglich gilt folgende Regel beim Kauf von Erfrischungsgütern:
1. immer erst kühlen
2. Wollpullover ausziehen
3. einschenken
4. Pepsi Light trinken!
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