Pferdewirt/in Testbericht

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Erfahrungsbericht von Galaxy

Pferdewirt- Traumberuf?

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Der Beruf des Pferdewirts ist nicht für jeden geeignet. Man sollte als erstes überlegen ob man bereit ist für Pferde 10 oder mehr Stunden am Tag zu arbeiten und das meist 6 Tage die Woche.
Dann sollte man entscheiden ob man körperlich in der Lage dazu ist mehrere Stunden auszumisten, Heuballen hin und her zu tragen und weitere schwere Aufgaben zu erledigen. Wenn man das
in Kauf nimmt kommt der Punkt in dem man sich entscheiden muss welche Richtung man einschlägt. Beim Pferdewirt hat man die Auswahl zwischen Schwerpunkt Reiten, Schwerpunkt Zucht und Haltung,
Schwerpunkt Rennreiten und Schwerpunkt Trabrennen. In der Fachrichtung Reiten sollte man schon bei Beginn sattelfest sein und wenn möglich ein Reitabzeichen besitzen. Denn die Aufgabe dieser Pferdewirte
besteht darin Junge Pferde und Reiter auszubilden. Er sollte offen und freundlich sein denn er hat ständig mit Menschen zutun und die wollen von ihm lernen. Im Schwerpunkt Zucht und Haltung ist der Pferdewirt
zuständig für das Überwachen der tragenden Stuten, er passt auf die Fohlen auf und sucht den passenden Hengst für eine Stute. Er ist auf einem Gestüt am besten aufgehoben. Im Schwerpunkt Rennreiten sollte
man nicht größer als 160cm sein und nicht schwerer als 50kg. Er muss nach der Ausbildung dann noch 50Rennen gewinnen um sich Jockey nennen zu dürfen. Im Trabrennsport sollte der Reiter sich durchsetzen können
vorallem weibliche Auszubildende haben es in der Männerdomäne Trabrennen schwer.
Alle Ausbildungen gehen 3 Jahre können aber durch bestimmte Umstände auf 2 Jahre verkürzt werden. Wie gesagt die Arbeitszeit für einen Pferdewirt beträgt oft 60 oder mehr Stunden in der Woche das sollte immer
bedacht werden. In der Ausbildung verdient ein Pferdewirt um zwischen 300 und 500 Euro. Ausgelernt bekommt er ca. 1600Euro. Nachdem er die Ausbildung abgeschlossen hat kann er nach drei Jahren Berufspraksis
seinen Meister machen der ihn befähigt seinen eigenen Betrieb zu eröffnen und selbst auszubilden.
Ein Pferdewirt ist rund um die Uhr für die Pferde da und muss teilweise auch abrufbereit sein. Die Rate das die Ausbildung abgebrochen wird weil die Vorstellungen bei beginn der ausbildung ganz anders wahren ist hoch,
deshalb sollte man am besten ein Praktikum von mindestens zwei Wochen machen um mal reinzuschnuppern und mitzubekommen was ein Pferdewirt alles erledigen muss.
Für alle die das nicht stört, ist es der schönste Beruf den es gibt.

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