Pfister Marcus Der Regenbogenfisch hat keine Angst mehr Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Erfahrungsbericht von bigmanu
Weil nichts so schlimm ist wie man denkt :o)
Pro:
schöne Bilder, kindgerechter Text, einfach wunderschön
Kontra:
nix
Empfehlung:
Ja
Meine beiden Kinder haben sich zu richten Fans des kleinen Regenbogenfisches gemausert. Seit dem wir das erste Buch gelesen haben, sind sie begeistert davon, so das ich noch andere Bücher gekauft habe. Auch die Serie im Fernsehen sehen sie sich gerne an, obwohl mir persönlich die Bücher besser gefallen.
Unsere neuste Errungenschaft ist „Der Regenbogenfisch hat keine Angst mehr“ von Marcus Pfister. Auch dieses Buch konnte ich, wie schon viele andere, günstig bei eBay erwerben. Der Neupreis beträgt 7,80 Euro, ich habe es bei einem Anbieter für 4,00 Euro erworben. Und da ich dort noch andere Artikel gekauft habe, habe ich auch irgendwie das Porto wieder rausbekommen :o) Erschienen ist dieses Buch als gebundene Ausgabe im Nord Süd-Verlag unter der ISBN- Nr. 3314011687. Es ist für Kinder ab einen Alter von 3 Jahren geeignet.
Das Buch versetzt uns wieder hinein in die bunte Unterwasserwelt, wo der Regenbogenfisch zu Hause ist. Es geht auch gleich dramatisch los, als der Regenbogenfisch und seine Freunde den Buckelfisch entdecken, der regungslos am Meeresboden liegt und nur noch leise vor sich hin röchelt. Sofort erscheint auch der Langnasen-Doktorfisch und untersucht den stöhnenden Buckelfisch. Seine Diagnose, er Buckelfisch benötigt dringend rote Heilalgen. Doch diese wachsen nur in der Teufelsschlucht. Der Regenbogenfisch verspricht, das er diese besorgt.
Die anderen Fische sind ganz und gar nicht davon begeistert, ausgerechnet in der Teufelsschlucht rote Heilalgen zu suchen. Den dort soll es sehr gefährlich sein. Angeblich hausen dort der dreiköpfige Keulenfisch, ein Meeresungeheuer mit tausend Armen und der schwarze fünfäugige Kugelfisch. Für sie ist es der gefährlichste Ort den es im Meer gibt. Aber der Regenbogenfisch schwimmt trotzdem hin, nur begleitet von seinem Freund dem kleinen blauen Fisch.
In der Teufelsschlucht sieht es dann auch sehr unheimlich aus. Es ist dunkel, und die beiden glauben ängstlich ein paar von den Ungeheuern zu entdecken, vor denen sie die anderen Fische gewarnt hatten. Doch mutig schwimmen sie weiter hinein. Auch als das tausendarmige Ungeheuer den kleinen blauen Fisch packt, schwimmen sie weiter. Und obwohl ihnen der schwarze fünfäugige Kugelfisch sehr viel Angst einjagt, schwimmen sie trotzdem weiter. Und endlich entdecken sie auch die roten Heilalgen, von denen sie erst einmal jede Menge pflücken. Jetzt liegt nur noch der Rückweg vor ihnen. Der kleine blaue Fisch hat Angst, doch der Regenbogenfisch beruhigt ihn. Den jetzt wissen sie ja schon, was auf sie zukommt.
Und auf dem Rückweg stellen sie dann fest, das ihre Ängste völlig unbegründet waren. Der fünfäugige Kugelfisch stellt sich als eine Gruppe von kleinen Laternenfischen heraus. Das tausendarmige Ungeheuer ist nichts als Seetang, und auch die anderen Ungeheuer waren nichts als Einbildung. So kehren sie unversehrt zu ihren Freunden zurück, die sie aufgeregt nach ihren Erlebnissen befragen. Doch zuerst versorgen die beiden natürlich den Buckelfisch mit den Heilalgen. Dann erzählen sie den anderen, das sie zwar große Angst hatten, diese aber überwunden haben. Und ehrlich geben sie zu, das die Ungeheuer gar keine gewesen wären.
Ich muss sagen, dieses Buch gefällt mir sogar noch besser, als das erste, das wir vom Regenbogenfisch gelesen haben. Die Bilder sind genau so schön bunt wie die anderen Bücher, es macht einfach sehr viel Spaß diese anzusehen. Und gerade meine Kinder sind davon fasziniert. Alles sieht so schön bunt und blau aus, so wie man es sich unten im Meer eben vorstellt. Mein Sohn hat auch gleich bemerkt, das alle Fische eine glitzernde Schuppe haben, weil der Regenbogenfisch diese ja im ersten Buch mit den anderen geteilt hatte.
Der Text ist kindgerecht geschrieben und fällt bei den vielen bunten Bildern kaum auf. Es lässt sich sehr gut vorlesen, ist nicht zu lang und auch schon für unsere 3jährige Tochter gut verständlich. Außerdem können die Kinder daraus noch eine Lehre ziehen. Anhand der Geschichte des Regenbogenfisches sehen sie, das man seine Angst überwinden kann, weil meist nichts so schlimm ist, wie man es sich vorstellt. Gerade für unseren Sohn ist das eine wichtige Erkenntnis, da er ab August in die Vormittagsgruppe im Kindergarten kommt, und ein wenig Angst davor hat. Deshalb bin ich auch sehr froh darüber, das ich gerade dieses Buch so günstig erwerben konnte. Mein Sohn lässt es sich sehr oft vorlesen, und ich bin der Meinung, das es ihn auch etwas beruhigt hat.
Mein Fazit:
Ich kann „Der Regenbogenfisch hat keine Angst mehr“ von Marcus Pfister nur zu hundert Prozent weiterempfehlen. Meine Kinder sind fasziniert von den bunten Bildern, und die Geschichte ist leicht verständlich und doch lehrreich. Hier ist nicht nur die Aufmachung sehr schön, auch der Text ist sehr zu empfehlen. Deshalb von mir auch alle fünf Sterne. Dieses Buch ist vielleicht eine gute Geschenkidee, für den ersten Kindergartentag, Schultag oder anderen Ereignissen, die Kindern Angst machen.
Gruss von Eurer BigManu
Unsere neuste Errungenschaft ist „Der Regenbogenfisch hat keine Angst mehr“ von Marcus Pfister. Auch dieses Buch konnte ich, wie schon viele andere, günstig bei eBay erwerben. Der Neupreis beträgt 7,80 Euro, ich habe es bei einem Anbieter für 4,00 Euro erworben. Und da ich dort noch andere Artikel gekauft habe, habe ich auch irgendwie das Porto wieder rausbekommen :o) Erschienen ist dieses Buch als gebundene Ausgabe im Nord Süd-Verlag unter der ISBN- Nr. 3314011687. Es ist für Kinder ab einen Alter von 3 Jahren geeignet.
Das Buch versetzt uns wieder hinein in die bunte Unterwasserwelt, wo der Regenbogenfisch zu Hause ist. Es geht auch gleich dramatisch los, als der Regenbogenfisch und seine Freunde den Buckelfisch entdecken, der regungslos am Meeresboden liegt und nur noch leise vor sich hin röchelt. Sofort erscheint auch der Langnasen-Doktorfisch und untersucht den stöhnenden Buckelfisch. Seine Diagnose, er Buckelfisch benötigt dringend rote Heilalgen. Doch diese wachsen nur in der Teufelsschlucht. Der Regenbogenfisch verspricht, das er diese besorgt.
Die anderen Fische sind ganz und gar nicht davon begeistert, ausgerechnet in der Teufelsschlucht rote Heilalgen zu suchen. Den dort soll es sehr gefährlich sein. Angeblich hausen dort der dreiköpfige Keulenfisch, ein Meeresungeheuer mit tausend Armen und der schwarze fünfäugige Kugelfisch. Für sie ist es der gefährlichste Ort den es im Meer gibt. Aber der Regenbogenfisch schwimmt trotzdem hin, nur begleitet von seinem Freund dem kleinen blauen Fisch.
In der Teufelsschlucht sieht es dann auch sehr unheimlich aus. Es ist dunkel, und die beiden glauben ängstlich ein paar von den Ungeheuern zu entdecken, vor denen sie die anderen Fische gewarnt hatten. Doch mutig schwimmen sie weiter hinein. Auch als das tausendarmige Ungeheuer den kleinen blauen Fisch packt, schwimmen sie weiter. Und obwohl ihnen der schwarze fünfäugige Kugelfisch sehr viel Angst einjagt, schwimmen sie trotzdem weiter. Und endlich entdecken sie auch die roten Heilalgen, von denen sie erst einmal jede Menge pflücken. Jetzt liegt nur noch der Rückweg vor ihnen. Der kleine blaue Fisch hat Angst, doch der Regenbogenfisch beruhigt ihn. Den jetzt wissen sie ja schon, was auf sie zukommt.
Und auf dem Rückweg stellen sie dann fest, das ihre Ängste völlig unbegründet waren. Der fünfäugige Kugelfisch stellt sich als eine Gruppe von kleinen Laternenfischen heraus. Das tausendarmige Ungeheuer ist nichts als Seetang, und auch die anderen Ungeheuer waren nichts als Einbildung. So kehren sie unversehrt zu ihren Freunden zurück, die sie aufgeregt nach ihren Erlebnissen befragen. Doch zuerst versorgen die beiden natürlich den Buckelfisch mit den Heilalgen. Dann erzählen sie den anderen, das sie zwar große Angst hatten, diese aber überwunden haben. Und ehrlich geben sie zu, das die Ungeheuer gar keine gewesen wären.
Ich muss sagen, dieses Buch gefällt mir sogar noch besser, als das erste, das wir vom Regenbogenfisch gelesen haben. Die Bilder sind genau so schön bunt wie die anderen Bücher, es macht einfach sehr viel Spaß diese anzusehen. Und gerade meine Kinder sind davon fasziniert. Alles sieht so schön bunt und blau aus, so wie man es sich unten im Meer eben vorstellt. Mein Sohn hat auch gleich bemerkt, das alle Fische eine glitzernde Schuppe haben, weil der Regenbogenfisch diese ja im ersten Buch mit den anderen geteilt hatte.
Der Text ist kindgerecht geschrieben und fällt bei den vielen bunten Bildern kaum auf. Es lässt sich sehr gut vorlesen, ist nicht zu lang und auch schon für unsere 3jährige Tochter gut verständlich. Außerdem können die Kinder daraus noch eine Lehre ziehen. Anhand der Geschichte des Regenbogenfisches sehen sie, das man seine Angst überwinden kann, weil meist nichts so schlimm ist, wie man es sich vorstellt. Gerade für unseren Sohn ist das eine wichtige Erkenntnis, da er ab August in die Vormittagsgruppe im Kindergarten kommt, und ein wenig Angst davor hat. Deshalb bin ich auch sehr froh darüber, das ich gerade dieses Buch so günstig erwerben konnte. Mein Sohn lässt es sich sehr oft vorlesen, und ich bin der Meinung, das es ihn auch etwas beruhigt hat.
Mein Fazit:
Ich kann „Der Regenbogenfisch hat keine Angst mehr“ von Marcus Pfister nur zu hundert Prozent weiterempfehlen. Meine Kinder sind fasziniert von den bunten Bildern, und die Geschichte ist leicht verständlich und doch lehrreich. Hier ist nicht nur die Aufmachung sehr schön, auch der Text ist sehr zu empfehlen. Deshalb von mir auch alle fünf Sterne. Dieses Buch ist vielleicht eine gute Geschenkidee, für den ersten Kindergartentag, Schultag oder anderen Ereignissen, die Kindern Angst machen.
Gruss von Eurer BigManu
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