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Summe aller Bewertungen
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Erfahrungsbericht von xeniaII
Ein Wunder der Natur
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Johanniskraut oder Hergottsblut und Johannesblut findet man auf Äckern, Wald- und Wegrändern und Wiesen bis 2200 m höche.
Zerdrückt einemal eine voll aufgegangene, gelbe Blüte des Johanniskrautes und ihr werdet sehen, warum es auch Johannesblut genannt wird.
Es fließt ein roter saft heraus, der in früheren Zeiten noch als Blut aus den Wunden Christi gedeutet wurde. Aber mal ernsthaft: auch wenn das Öl des Johanneskrautes ein gutes, heilsames Wundhöl ist, so hat es doch wenig mit Blut zu tun, heutzutage ist man nicht mehr dermaßen abergläubig.
Auch sagt die Legende, daß das Leben des Apostels Johannes durch das Kraut gerettet wurde. Verräter hatten das Kraut an die Tür des Apostels gesteckt, doch das Johanneskraut erblühte plötzlich wie durch ein Wunder und die Verfolger wurden getäuscht.
Auch bei als Hexen- und Gewitterschutzkraut spielte dieses Kraut früher eine große Rolle. Außerdem sagte man ihm die Liebesfähigkeit stärkende Eigenschaften nach.
Soviel zum Volksglauben, der erstaunlicherweise schon sehr viel erkannt hatte.
Das Johanniskraut ist sehr genügsam. Die Blätter haben sehr viele kleine Öldrüsen und erscheinen im Gegenlicht wie durchlöchert.
Ich verwende Johanniskrautumschläge grundsätzlich bei Hexenschuß und auch Prellungen und leichten Wunden; aber auch bei Sonnenbrand soll es helfen.
Zusammenfassung:
*** Vorkommen ***
Äcker, Wald- und Wegränder, Wiesen; bis 2200 m
*** Beschreibung ***
Höhe: 25-60 cm, runder Stengel mit 2 Längskanten, glattrandig mit schwarzen Punkten, goldgelbe Blüten, 5 Blütenblütter, verästelter Wurzelstock
*** Offizielle Teile ***
Blätter, Blüten
*** Wirkstoffe ***
ätherische Öle, Gerbstoffe, Fett, Mineralstoffe
*** Blütezeit ***
Juli bis September
*** Sammmelzeit ***
Juli / August
*** Eigenschaften ***
antiseptisch, wundheilend, antidepressiv
*** Medizinische Anwendung ***
Als Tee bei nervösen Bescherden, Nachtwandeln, Bettnässen, unregelmäßiger Periode, Angstzuständen, Stoffwechsel- und Kreislaufstörungen.
Als Öl bei Hexenschuß und Sonnenbrand.
Umschläge bei Blutergüssen, Prellungen und Wunden.
*** Dosierung und Zubereitung ***
Tee: 4 TL Blüten und Blätter auf 1 Tasse Wasser kurz aufkochen, warm trinken.
Öl: frische Blumen 10-14 Tage in Oliven- oder Leinöl ansetzen, in die Sonne stellen, Blumen nach dieser Zeit erneuern und zwar solange, bis das Öl eine blutrote Farbe annimmt. Wers einfacher magt kauft einfach ein ätherisches Öl und setzt es mit einem Basisöl wie Jojoba oder Soja an!
Umschläge: Man übergießt 1 Handvoll Johanniskraut mit 1/2 Liter kochendem Wasser. Das ganze abkühlen lassen und durch ein Sieb geben. Für Waschungen und Umschläge verwenden.
*** VORSICHT ***
Besonders bei hellhäutigen Menschen kann Johanniskraut eine Lichtallergie hervorrufen.
Bitte immer daran denken, bei ernsten Verletzungen und Krankheiten einen Arzt aufsuchen, niemals selbst herumdoktorn.
Zerdrückt einemal eine voll aufgegangene, gelbe Blüte des Johanniskrautes und ihr werdet sehen, warum es auch Johannesblut genannt wird.
Es fließt ein roter saft heraus, der in früheren Zeiten noch als Blut aus den Wunden Christi gedeutet wurde. Aber mal ernsthaft: auch wenn das Öl des Johanneskrautes ein gutes, heilsames Wundhöl ist, so hat es doch wenig mit Blut zu tun, heutzutage ist man nicht mehr dermaßen abergläubig.
Auch sagt die Legende, daß das Leben des Apostels Johannes durch das Kraut gerettet wurde. Verräter hatten das Kraut an die Tür des Apostels gesteckt, doch das Johanneskraut erblühte plötzlich wie durch ein Wunder und die Verfolger wurden getäuscht.
Auch bei als Hexen- und Gewitterschutzkraut spielte dieses Kraut früher eine große Rolle. Außerdem sagte man ihm die Liebesfähigkeit stärkende Eigenschaften nach.
Soviel zum Volksglauben, der erstaunlicherweise schon sehr viel erkannt hatte.
Das Johanniskraut ist sehr genügsam. Die Blätter haben sehr viele kleine Öldrüsen und erscheinen im Gegenlicht wie durchlöchert.
Ich verwende Johanniskrautumschläge grundsätzlich bei Hexenschuß und auch Prellungen und leichten Wunden; aber auch bei Sonnenbrand soll es helfen.
Zusammenfassung:
*** Vorkommen ***
Äcker, Wald- und Wegränder, Wiesen; bis 2200 m
*** Beschreibung ***
Höhe: 25-60 cm, runder Stengel mit 2 Längskanten, glattrandig mit schwarzen Punkten, goldgelbe Blüten, 5 Blütenblütter, verästelter Wurzelstock
*** Offizielle Teile ***
Blätter, Blüten
*** Wirkstoffe ***
ätherische Öle, Gerbstoffe, Fett, Mineralstoffe
*** Blütezeit ***
Juli bis September
*** Sammmelzeit ***
Juli / August
*** Eigenschaften ***
antiseptisch, wundheilend, antidepressiv
*** Medizinische Anwendung ***
Als Tee bei nervösen Bescherden, Nachtwandeln, Bettnässen, unregelmäßiger Periode, Angstzuständen, Stoffwechsel- und Kreislaufstörungen.
Als Öl bei Hexenschuß und Sonnenbrand.
Umschläge bei Blutergüssen, Prellungen und Wunden.
*** Dosierung und Zubereitung ***
Tee: 4 TL Blüten und Blätter auf 1 Tasse Wasser kurz aufkochen, warm trinken.
Öl: frische Blumen 10-14 Tage in Oliven- oder Leinöl ansetzen, in die Sonne stellen, Blumen nach dieser Zeit erneuern und zwar solange, bis das Öl eine blutrote Farbe annimmt. Wers einfacher magt kauft einfach ein ätherisches Öl und setzt es mit einem Basisöl wie Jojoba oder Soja an!
Umschläge: Man übergießt 1 Handvoll Johanniskraut mit 1/2 Liter kochendem Wasser. Das ganze abkühlen lassen und durch ein Sieb geben. Für Waschungen und Umschläge verwenden.
*** VORSICHT ***
Besonders bei hellhäutigen Menschen kann Johanniskraut eine Lichtallergie hervorrufen.
Bitte immer daran denken, bei ernsten Verletzungen und Krankheiten einen Arzt aufsuchen, niemals selbst herumdoktorn.
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