Pflegetipps für Piercings Testbericht
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Summe aller Bewertungen
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Erfahrungsbericht von IchLiebeMarco
Bauchnabelpiercing und Reinigung ?
Pro:
sieht gut aus
Kontra:
braucht pflege
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich euch einmal ein paar Tips geben, wie man sein Piercing am besten pflegt. Sowohl das Piercing als auch die betroffene Stelle sollten gepflegt werden. Ich persönlich habe mir vor 1 1/2 Jahren ein Bauchnabelpiercing machen lassen und schon nach einiger Zeit bemerkt, dass man es sehr stark pflegen, das heißt vor allem sauber halten muss.
Nun ja, jeder weiß, dass der Bauchnabel eine extrem geschützte Stelle ist. Mein Piercing habe ich mir kurz nach oder kurz vor, bin mir nicht mehr ganz sicher, Weihnachten 2001 machen lassen. Im Winter merkte ich es noch nicht so, aber schon im Frühjahr merkte ich, dass man an dieser Stelle mit dem Piercing stark schwitzt. Auch unangenehm ist diese eklige Geruchsbildung. Mein erster Tip ist hiermit, die gepiercte Stelle regelmäßig zu waschen und zwar täglich. Ich empfehle dies etwa 2 mal am Tag, am besten ist es morgens und abends. Dazu unbedingt Seife verwenden, denn so lässt es sich am besten reinigen. Allgemein auch sollte das Piercing ständig sauber und trocken gehalten werden. Ist es nass kann es schnell zum Wundsein kommen und das ist sicher niemandem angenehm.
Fast immer bekommt man nach dem Stechen des Piercings ein Spray mit, dass zur Desinfektion dient. Ich persönlich kaufe mir immer wieder so eins, da es vor Bakterien schützt, die ja leider immer wieder auftreten können. Und eine Entzündung möchte sicherlich auch niemand. Ist man beispielsweise unterwegs und man hat keine Gelegenheit zum waschen ist dieses Spray hervorragend geeignet um es vom gröbsten Schmutz zu reinigen. Ich mache es so, dass ich das Piercing wasche und danach meinen Bauchnabel und das Percing damit einsprühe. Dieses Spray riecht ein wenig und hilft auch gegebenenfalls gegen Geruchsbildung. Zum Reinigen muss das Piercing nicht jedes mal heraus genommen werden, es reicht auch schon, wenn man es so wäscht und nur alle paar Tage heraus nimmt und alles gründlich wäscht. Das ist wichtig, damit Rückstände entfernt werden.
Das Piercing selbst sollte auch öfters gereinigt werden, da beispielsweise sich vom Schweiß oft Rückstände darauf absetzen. Dazu wird der Stecker heraus genommen und gründlich gewaschen. Ich verwende dazu immer Seife. Wer möchte kann es am Stein ein ganz klein wenig mit Öl einreiben, das glänzt dann sehr schön.
Unschön ist es, wenn man am Piercing hängen bleibt, das tut sehr weh und die Stelle könnte sich entzünden. Daher immer drauf achten, dass es nirgends eingeklemmt wird oder eingedrückt wird. Die Hose sollte daher auch immer ein klein wenig unter dem Piercing sitzen. Am besten ist es auch, wenn man das Piercing in regelmäßigen Abständen dann hin und her bewegt. Sonst wird es fest und es tut weh, wenn man es einmal lösen möchte. Wäscht man es aber jeden Tag erledigt sich die Sache von allein. Im Winter wird es nicht so stark sein mit der Schweißbildung, aber waschen ist daher dringend notwendig. Hier reicht dann auch einmal am Tag.
Wer sportlich aktiv ist besitzt mit dem Piercing ein höhreres Verletzungsrisiko, empfehlenswert ist es daher das Piercing mit einem Pflaster ab zu kleben, damit man nirgends hängen bleibt. Hat sich die gepiercte Stelle einmal entzündet reibt man die Stelle am besten mit einer Creme ein, geeignete gibt es dafür in der Apotheke. Aber ich nenne es rausgeworfenes Geld, es genügt völlig Penatencreme zu verwenden. Die darf aber nicht allzu lang auf der Stelle gelassen werden, so etwa ein halbe Stunde und nicht länger. Da sie stark fettig ist und die Haut daher schwer atmen kann. Es gibt natürlich auch noch weitere Verunreinigungen, denen ein Piercing ausgesetzt sein kann, wie zum Beispiel Blut. Auch dieses sollte man gewissenhaft entfernen.
Ein Piercing ist sicherlich etwas schönes, aber es bedarf auch einer ausreichenden und guten Pflege. Aber ein gepflegtes Piercing ist eben die halbe Miete und so viel Zeit nimmt das ganze auch nicht in Anspruch. Ich denke die Zeit, die die Pflege in Anspruch nimmt, hat jeder übrig. Ich empfehle daher ein Piercing an jeden weiter und die Pflege soll niemanden abschrecken .
veröffentlicht bei www.ciao.com und www.yopi.de
Nun ja, jeder weiß, dass der Bauchnabel eine extrem geschützte Stelle ist. Mein Piercing habe ich mir kurz nach oder kurz vor, bin mir nicht mehr ganz sicher, Weihnachten 2001 machen lassen. Im Winter merkte ich es noch nicht so, aber schon im Frühjahr merkte ich, dass man an dieser Stelle mit dem Piercing stark schwitzt. Auch unangenehm ist diese eklige Geruchsbildung. Mein erster Tip ist hiermit, die gepiercte Stelle regelmäßig zu waschen und zwar täglich. Ich empfehle dies etwa 2 mal am Tag, am besten ist es morgens und abends. Dazu unbedingt Seife verwenden, denn so lässt es sich am besten reinigen. Allgemein auch sollte das Piercing ständig sauber und trocken gehalten werden. Ist es nass kann es schnell zum Wundsein kommen und das ist sicher niemandem angenehm.
Fast immer bekommt man nach dem Stechen des Piercings ein Spray mit, dass zur Desinfektion dient. Ich persönlich kaufe mir immer wieder so eins, da es vor Bakterien schützt, die ja leider immer wieder auftreten können. Und eine Entzündung möchte sicherlich auch niemand. Ist man beispielsweise unterwegs und man hat keine Gelegenheit zum waschen ist dieses Spray hervorragend geeignet um es vom gröbsten Schmutz zu reinigen. Ich mache es so, dass ich das Piercing wasche und danach meinen Bauchnabel und das Percing damit einsprühe. Dieses Spray riecht ein wenig und hilft auch gegebenenfalls gegen Geruchsbildung. Zum Reinigen muss das Piercing nicht jedes mal heraus genommen werden, es reicht auch schon, wenn man es so wäscht und nur alle paar Tage heraus nimmt und alles gründlich wäscht. Das ist wichtig, damit Rückstände entfernt werden.
Das Piercing selbst sollte auch öfters gereinigt werden, da beispielsweise sich vom Schweiß oft Rückstände darauf absetzen. Dazu wird der Stecker heraus genommen und gründlich gewaschen. Ich verwende dazu immer Seife. Wer möchte kann es am Stein ein ganz klein wenig mit Öl einreiben, das glänzt dann sehr schön.
Unschön ist es, wenn man am Piercing hängen bleibt, das tut sehr weh und die Stelle könnte sich entzünden. Daher immer drauf achten, dass es nirgends eingeklemmt wird oder eingedrückt wird. Die Hose sollte daher auch immer ein klein wenig unter dem Piercing sitzen. Am besten ist es auch, wenn man das Piercing in regelmäßigen Abständen dann hin und her bewegt. Sonst wird es fest und es tut weh, wenn man es einmal lösen möchte. Wäscht man es aber jeden Tag erledigt sich die Sache von allein. Im Winter wird es nicht so stark sein mit der Schweißbildung, aber waschen ist daher dringend notwendig. Hier reicht dann auch einmal am Tag.
Wer sportlich aktiv ist besitzt mit dem Piercing ein höhreres Verletzungsrisiko, empfehlenswert ist es daher das Piercing mit einem Pflaster ab zu kleben, damit man nirgends hängen bleibt. Hat sich die gepiercte Stelle einmal entzündet reibt man die Stelle am besten mit einer Creme ein, geeignete gibt es dafür in der Apotheke. Aber ich nenne es rausgeworfenes Geld, es genügt völlig Penatencreme zu verwenden. Die darf aber nicht allzu lang auf der Stelle gelassen werden, so etwa ein halbe Stunde und nicht länger. Da sie stark fettig ist und die Haut daher schwer atmen kann. Es gibt natürlich auch noch weitere Verunreinigungen, denen ein Piercing ausgesetzt sein kann, wie zum Beispiel Blut. Auch dieses sollte man gewissenhaft entfernen.
Ein Piercing ist sicherlich etwas schönes, aber es bedarf auch einer ausreichenden und guten Pflege. Aber ein gepflegtes Piercing ist eben die halbe Miete und so viel Zeit nimmt das ganze auch nicht in Anspruch. Ich denke die Zeit, die die Pflege in Anspruch nimmt, hat jeder übrig. Ich empfehle daher ein Piercing an jeden weiter und die Pflege soll niemanden abschrecken .
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