Pharao (Management PC Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von Aphex3K
Wie mache ich mich Unsterblich?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wer wollte nicht schonmal unsterblich sein? In Sierras Wirtschaftssimulation hat man zumindet die Chance, die Unsterblichkeit auf virtuellem Level zu erreichen.
Handel:
=======
Die Wirtschaft ist in Pharao sehr gelungen. Es gibt verschiedene Güter und Waren die produziert, gefördert und gehandelt werden. Dabei können sie sogar bestimmen, wieviel ex- und importiert werden soll. Somit hat man auch die Wirtschaft 100% unter Kontrolle. Das ist auch gut so, denn HANDEL ist das A und O in Pharao.
Götter:
=======
Dann gibts da noch die Götter. Zur Zeit des alten Ägyptens war man sehr gläubig. Auch sie als Pharao-Anwärter sollten den Göttern viele Tempel, Schreine und Monumente bauen. Denn es kann schnell gehen, dass sie einen Gott verärgern. Haben sie erstmal den Zorn eines Gottes auf sich gezogen, dann Kann dieser schnell ihr spiel beenden.
Pyramiden:
==========
Um sich selbst schliesslich ein Denkmal der Unsterblichkeit zu setzen, baut man Pyramiden. Bei dem Bau einer solchen, kann es gut und gerne schonmal 1,5 Stunden dauern, bis ein Monument beendet wird. Sehr liebevoll hierbei ist auch, dass sie jeden einzelnen Schritt, der gerade am Monument ausgeführt wird, erklärt bekommen.
Ägyptisches SimCity:
====================
Noch dazu können sie ihre Stadt mit Gärten, Statuen und Plätzen verschönern umd die Attraktivität eines Gebietes zu steigern. Für Nahrungen sorgen Farmen im Überschwemmungsgebiet und Jongleure, Musiker und Tänzer sorgen für Unterhaltung. Natürlich darf die Polizei und die Feuerwachen nicht fehlen. Ein Architekt kümmert sich um den Zerfall und den Zustand von gebäuden. Ganz wichtig ist auch der Steuereintreiber!
Durch diese und viele weitere kleine Details verschafft sich Pharao einen ganz eigenen Charm. Jeder Bewohner hat einen Namen und sie können die Leute nach ihren Meinungen fragen.
Technick-Check:
===============
Pharao wird komplett mit der Maus gespielt. Die sorgt für eine sehr einfache Benutzerführung. Pharao beherrscht Auflösungen von 640x480, 800x600 und 1024x768 Bildpunkten bei einer Farbtiefe von 16 Bit. Die sorgt dafür, dass die Handgezeichnetten Grafiken in einem modernen Gewand erscheinen. Pahrao spielt zu einer Zeit von 3100-2500 v.Chr. und genau dieses Ambiente ist perfekt eingefangen. Die Leute leben in sehr schönen Katen oder Lehmhäusern. Je nach dem wie gut sie die Leute mit Waren, von einem Basar, versorgen, desto mehr Leute können in einem Haus wohnen. Dies erkennt man an der Gebäudegrafik. Je mehr leute in einem Haus wohnen können umso besser sieht das Haus aus.
Fazit:
======
Man fühlt sich also vollkommen in die Rolle eines Pharao (Anwärters) versetzt, mit all seinen Aufgaben, Rechten und Pflichten.
Handel:
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Die Wirtschaft ist in Pharao sehr gelungen. Es gibt verschiedene Güter und Waren die produziert, gefördert und gehandelt werden. Dabei können sie sogar bestimmen, wieviel ex- und importiert werden soll. Somit hat man auch die Wirtschaft 100% unter Kontrolle. Das ist auch gut so, denn HANDEL ist das A und O in Pharao.
Götter:
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Dann gibts da noch die Götter. Zur Zeit des alten Ägyptens war man sehr gläubig. Auch sie als Pharao-Anwärter sollten den Göttern viele Tempel, Schreine und Monumente bauen. Denn es kann schnell gehen, dass sie einen Gott verärgern. Haben sie erstmal den Zorn eines Gottes auf sich gezogen, dann Kann dieser schnell ihr spiel beenden.
Pyramiden:
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Um sich selbst schliesslich ein Denkmal der Unsterblichkeit zu setzen, baut man Pyramiden. Bei dem Bau einer solchen, kann es gut und gerne schonmal 1,5 Stunden dauern, bis ein Monument beendet wird. Sehr liebevoll hierbei ist auch, dass sie jeden einzelnen Schritt, der gerade am Monument ausgeführt wird, erklärt bekommen.
Ägyptisches SimCity:
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Noch dazu können sie ihre Stadt mit Gärten, Statuen und Plätzen verschönern umd die Attraktivität eines Gebietes zu steigern. Für Nahrungen sorgen Farmen im Überschwemmungsgebiet und Jongleure, Musiker und Tänzer sorgen für Unterhaltung. Natürlich darf die Polizei und die Feuerwachen nicht fehlen. Ein Architekt kümmert sich um den Zerfall und den Zustand von gebäuden. Ganz wichtig ist auch der Steuereintreiber!
Durch diese und viele weitere kleine Details verschafft sich Pharao einen ganz eigenen Charm. Jeder Bewohner hat einen Namen und sie können die Leute nach ihren Meinungen fragen.
Technick-Check:
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Pharao wird komplett mit der Maus gespielt. Die sorgt für eine sehr einfache Benutzerführung. Pharao beherrscht Auflösungen von 640x480, 800x600 und 1024x768 Bildpunkten bei einer Farbtiefe von 16 Bit. Die sorgt dafür, dass die Handgezeichnetten Grafiken in einem modernen Gewand erscheinen. Pahrao spielt zu einer Zeit von 3100-2500 v.Chr. und genau dieses Ambiente ist perfekt eingefangen. Die Leute leben in sehr schönen Katen oder Lehmhäusern. Je nach dem wie gut sie die Leute mit Waren, von einem Basar, versorgen, desto mehr Leute können in einem Haus wohnen. Dies erkennt man an der Gebäudegrafik. Je mehr leute in einem Haus wohnen können umso besser sieht das Haus aus.
Fazit:
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Man fühlt sich also vollkommen in die Rolle eines Pharao (Anwärters) versetzt, mit all seinen Aufgaben, Rechten und Pflichten.
8 Bewertungen, 1 Kommentar
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17.02.2002, 13:06 Uhr von susperia
Bewertung: sehr hilfreichIch habe das Spiel auch geliebt, hätte mir aber noch ein bissel mehr von deiner eigenen Meinung gewünscht!
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