Philips 6000 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Danczak
Es küsst sich viel besser...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
...wenn man glatt rasiert ist. Jahrelang habe ich mich mit einem Brown Rasierer rasiert, doch so ganz zufrieden war ich nie, denn an den Problemzonen wie zum Beispiel dem Hals oder der Oberlippe, musste ich immer mal mit dem Nassrasierer nachhelfen. Allgemein sagt man zwar man solle nie die Marke wechseln, da sich die Haut an das Rasieren des jeweiligen Rasierers gewöhnt, doch ich bin froh, das ich es doch gemacht habe.
Seid 2 Monaten rasiere ich mich nun mit dem Philishave 6000 Quadra Action und die Ergebnisse sind weit aus besser als mit dem Brown. Für 159,99 € erhält man (n) folgendes Produkt:
DAS GERÄT
Ohne viele Spielereien besticht er durch sein typisches schlichtes, aber ansprechendes Design. Der Apparat ist in dunkel blau gehalten und liegt sehr gut in der Hand. Oben befinden sich die für Philips typischen drei Scherköpfe, die nach oben weggeklappt werden können, um den Rasierer nach der Rasur zu reinigen, oder später die Scherköpfe austauschen zu können. Auf der Innenseite liegt der elektronische Ein- bzw. Ausschalter, auf Knopfdruck wird das Gerät in Betrieb genommen.
Unterhalb des elektronischen Schalters befindet sich die Ladekontrolllampe. Sie signalisiert den Zustand des Rasierers. Der Langhaarschneider ist auf der Rückseite des Gerätes, passt sich aber der Form an, d.h. er schliesst mit dem Gehäuse ab.
An der Unterseite des Rasierers befindet sich der Stecker um den Rasierer an das Netz anzuschließen. Das Steckernetzteil ist in der Lage 110 V bis 240 V in 12 Volt umzuwandeln, er arbeitet also mit einer Niedrigspannung von 12 Volt. Die Akkus, die sich im Gerät selbst befinden sollen zwischen 5 und 35 Grad aufgeladen werden.
Als weiteres Zubehör ist eine Stofftasche zum Transport beigefügt, in der Rasierer und Netzteil Platz finden, sowie eine kleine Reinigungsbürste und natürlich eine Abdeck- bzw. Schutzkappe für den Scherkopf.
DAS RASIEREN
Vor der ersten Rasur sollte der Rasierer laut Betriebsanleitung 4 Stunden lang aufgeladen werden, allerdings empfiehlt es sich, ihn ruhig 12 Stunden an das Netz zu schließen, um ihn richtig aufzuladen. Dies sollte auch gemacht werden, wenn man das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht benutzt hat. Ansonsten beträgt die Schnellladezeit eine Stunde, die dann dafür sorgt, das man sich ca. 70 Minuten lang mit den Akkus, d.h. ohne ihn ans Netz schliessen zu müssen, rasieren kann.
Nach dem Aufladen kann es dann losgehen. Das erste das einem auffällt wenn man ihn anschaltet, ist, das man nur ein ganz leises Summen hört. Im Gegensatz zu den Braun Rasierern ist er sehr sehr leise und man hat zunächst das Gefühl, das er gar nicht richtig rasieren kann.
Während der Rasur kann man ihn bewegen, wie man will. Senkrecht, waagerecht oder in Kreisbewegungen, die Scherköpfe sorgen dafür, das die Barthaare entfernt werden, und zwar restlos. Selbst die oben angesprochenen Problemzonen sind keine mehr, die Stoppel, sowie kleine, feine und längere Haare werden entfernt.
Die Haut, die sich angeblich erst umgewöhnen muss, hat bei mir keinerlei „Schwierigkeiten“ gemacht. Weder Reizungen noch irgendwelche Veränderungen haben sich ergeben. Der Hersteller weist aber darauf hin, das es ohne weiteres passieren kann, das die Haut so 1 bis 2 Wochen braucht, um sich an das Rasieren mit dem Philishave zu gewöhnen.
WIE RASIERT ER
Der Philishave arbeitet mit einem 2-Klingen-System, d.h. die drei Scherköpfe haben jeweils unterschiedliche Funktionen. Jeder Scherkopf kann sowohl speziell lange, wie auch kurze haare entfernen. Sie werden zunächst leicht angehoben um sie dann zu rasieren. Dadurch das die Scherköpfe bzw. das gesamte Scherblatt beweglich ist, es ist eindrückbar, passt sich der Rasierer jeder aber wirklich jeder Gesichtskontur an, somit gibt es keine Problemzonen mehr.
Um etwaige längere Haare zu schneiden, wird ganz einfach der Langhaarschneider zugeschaltet. Er lässt sich auch bei laufenden Motor einschalten. Der Schneider wird einfach nur per Schiebeschalter aufwärtsgeschoben und schon können auch lange Haare rasiert werden.
Die Art und Weise seiner Funktionalität sorgt dafür, das die Rasur immer gründlich ist und die haut geschont wird. Es ist kein großes Randrücken notwendig, man fährt einfach nur ganz leicht über die Haut. Die besten Resultate erziehlt man auch hier dann, wenn die Haut richtig trocken ist.
DIE REINIGUNG
Im Gegensatz zu meinem alten macht das Reinigen hier richtig Spaß. Der Rasierer muss nicht halb zerlegt werden, die Messer nicht mühsam mit der Bürste abgebürstet werden. Nein, das Scherblatt wird einfach nur hochgeklappt, und mit warmen Wasser ausgespült. Selbst diese Art der Reinigung sollte man nach Bedienungsanleitung nur einmal pro Woche durchgeführt werden, ich mache es jedoch täglich. Anschliessend lässt man ihn aufgeklappt zum Austrocknen liegen. Es geht also vollkommen einfach und schnell.
Den Langhaarschneider kann man nach Benutzung mit der beiliegenden Bürste abbürsten und schon ist dieser auch sauber. Hin und wieder können die Zähne des Schneiders jedoch mit einem Tropfen Öl eingeschmiert werden.
SONSTIGES
Die drei Scherköpfe sollten laut Hersteller alle zwei Jahre ausgetauscht werden. Dazu öffnet man das gesamte Scherblatt und dreht dann das innenliegende Rädchen, mit dem die Scherköpfe festgestellt sind. Nun lassen sie sich einfach austauschen. Während ich bei meinem Braun spätestens alle 9 Monate Scherblatt und –messer austauschen musste, hat der Philips auch hier einen großen Vorteil. Man muss nicht so oft wechseln und der Austausch ist insgesamt billiger als beim Braun.
Die Garantie für dieses Gerät beträgt insgesamt 2 Jahre ab Verkaufsdatum und gilt für Material- und Fabrikationsfehler, sowie für Ersatzteile und Arbeitsleistung. Die hab ich allerdings noch nicht in Anspruch genommen.
Die Anleitung zu dem Gerät ist einfach und sehr leicht nachvollziehbar geschrieben, so das keine Fragen mehr offen bleiben. Selbstverständlich werden auch hier noch ein paar Sicherheitshinweise für elektrische geräte gegeben.
FAZIT
Obwohl von vielen Seiten von einem Wechsel der Hersteller, gerade was Rasierapparate angeht, abgeraten wird, hab ich es doch gemacht und kann nur sagen: Zum Glück!!
Von der ersten Rasur an wusste ich, das ich es richtig gemacht habe. Die gründlichste Rasur bleibt zwar das Nassrasieren, doch der Philishave 6000 kommt diesem Ergebnis sehr sehr nahe. Ich denke, das ich die Vorteile vorstehend ausgiebig geschildert habe, und deshalb nicht mehr gross an dieser Stelle darauf eingehen muss. Er rasiert gründlich, zuverlässig und leise, mehr kann man(n) sich nicht wünschen, und Frau ja dann auch nicht.
Der Rasierer von Philips ist jeden Cent seines Preises wert und deshalb kann ich ihn nur aufs wärmste weiterempfehlen.
Seid 2 Monaten rasiere ich mich nun mit dem Philishave 6000 Quadra Action und die Ergebnisse sind weit aus besser als mit dem Brown. Für 159,99 € erhält man (n) folgendes Produkt:
DAS GERÄT
Ohne viele Spielereien besticht er durch sein typisches schlichtes, aber ansprechendes Design. Der Apparat ist in dunkel blau gehalten und liegt sehr gut in der Hand. Oben befinden sich die für Philips typischen drei Scherköpfe, die nach oben weggeklappt werden können, um den Rasierer nach der Rasur zu reinigen, oder später die Scherköpfe austauschen zu können. Auf der Innenseite liegt der elektronische Ein- bzw. Ausschalter, auf Knopfdruck wird das Gerät in Betrieb genommen.
Unterhalb des elektronischen Schalters befindet sich die Ladekontrolllampe. Sie signalisiert den Zustand des Rasierers. Der Langhaarschneider ist auf der Rückseite des Gerätes, passt sich aber der Form an, d.h. er schliesst mit dem Gehäuse ab.
An der Unterseite des Rasierers befindet sich der Stecker um den Rasierer an das Netz anzuschließen. Das Steckernetzteil ist in der Lage 110 V bis 240 V in 12 Volt umzuwandeln, er arbeitet also mit einer Niedrigspannung von 12 Volt. Die Akkus, die sich im Gerät selbst befinden sollen zwischen 5 und 35 Grad aufgeladen werden.
Als weiteres Zubehör ist eine Stofftasche zum Transport beigefügt, in der Rasierer und Netzteil Platz finden, sowie eine kleine Reinigungsbürste und natürlich eine Abdeck- bzw. Schutzkappe für den Scherkopf.
DAS RASIEREN
Vor der ersten Rasur sollte der Rasierer laut Betriebsanleitung 4 Stunden lang aufgeladen werden, allerdings empfiehlt es sich, ihn ruhig 12 Stunden an das Netz zu schließen, um ihn richtig aufzuladen. Dies sollte auch gemacht werden, wenn man das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht benutzt hat. Ansonsten beträgt die Schnellladezeit eine Stunde, die dann dafür sorgt, das man sich ca. 70 Minuten lang mit den Akkus, d.h. ohne ihn ans Netz schliessen zu müssen, rasieren kann.
Nach dem Aufladen kann es dann losgehen. Das erste das einem auffällt wenn man ihn anschaltet, ist, das man nur ein ganz leises Summen hört. Im Gegensatz zu den Braun Rasierern ist er sehr sehr leise und man hat zunächst das Gefühl, das er gar nicht richtig rasieren kann.
Während der Rasur kann man ihn bewegen, wie man will. Senkrecht, waagerecht oder in Kreisbewegungen, die Scherköpfe sorgen dafür, das die Barthaare entfernt werden, und zwar restlos. Selbst die oben angesprochenen Problemzonen sind keine mehr, die Stoppel, sowie kleine, feine und längere Haare werden entfernt.
Die Haut, die sich angeblich erst umgewöhnen muss, hat bei mir keinerlei „Schwierigkeiten“ gemacht. Weder Reizungen noch irgendwelche Veränderungen haben sich ergeben. Der Hersteller weist aber darauf hin, das es ohne weiteres passieren kann, das die Haut so 1 bis 2 Wochen braucht, um sich an das Rasieren mit dem Philishave zu gewöhnen.
WIE RASIERT ER
Der Philishave arbeitet mit einem 2-Klingen-System, d.h. die drei Scherköpfe haben jeweils unterschiedliche Funktionen. Jeder Scherkopf kann sowohl speziell lange, wie auch kurze haare entfernen. Sie werden zunächst leicht angehoben um sie dann zu rasieren. Dadurch das die Scherköpfe bzw. das gesamte Scherblatt beweglich ist, es ist eindrückbar, passt sich der Rasierer jeder aber wirklich jeder Gesichtskontur an, somit gibt es keine Problemzonen mehr.
Um etwaige längere Haare zu schneiden, wird ganz einfach der Langhaarschneider zugeschaltet. Er lässt sich auch bei laufenden Motor einschalten. Der Schneider wird einfach nur per Schiebeschalter aufwärtsgeschoben und schon können auch lange Haare rasiert werden.
Die Art und Weise seiner Funktionalität sorgt dafür, das die Rasur immer gründlich ist und die haut geschont wird. Es ist kein großes Randrücken notwendig, man fährt einfach nur ganz leicht über die Haut. Die besten Resultate erziehlt man auch hier dann, wenn die Haut richtig trocken ist.
DIE REINIGUNG
Im Gegensatz zu meinem alten macht das Reinigen hier richtig Spaß. Der Rasierer muss nicht halb zerlegt werden, die Messer nicht mühsam mit der Bürste abgebürstet werden. Nein, das Scherblatt wird einfach nur hochgeklappt, und mit warmen Wasser ausgespült. Selbst diese Art der Reinigung sollte man nach Bedienungsanleitung nur einmal pro Woche durchgeführt werden, ich mache es jedoch täglich. Anschliessend lässt man ihn aufgeklappt zum Austrocknen liegen. Es geht also vollkommen einfach und schnell.
Den Langhaarschneider kann man nach Benutzung mit der beiliegenden Bürste abbürsten und schon ist dieser auch sauber. Hin und wieder können die Zähne des Schneiders jedoch mit einem Tropfen Öl eingeschmiert werden.
SONSTIGES
Die drei Scherköpfe sollten laut Hersteller alle zwei Jahre ausgetauscht werden. Dazu öffnet man das gesamte Scherblatt und dreht dann das innenliegende Rädchen, mit dem die Scherköpfe festgestellt sind. Nun lassen sie sich einfach austauschen. Während ich bei meinem Braun spätestens alle 9 Monate Scherblatt und –messer austauschen musste, hat der Philips auch hier einen großen Vorteil. Man muss nicht so oft wechseln und der Austausch ist insgesamt billiger als beim Braun.
Die Garantie für dieses Gerät beträgt insgesamt 2 Jahre ab Verkaufsdatum und gilt für Material- und Fabrikationsfehler, sowie für Ersatzteile und Arbeitsleistung. Die hab ich allerdings noch nicht in Anspruch genommen.
Die Anleitung zu dem Gerät ist einfach und sehr leicht nachvollziehbar geschrieben, so das keine Fragen mehr offen bleiben. Selbstverständlich werden auch hier noch ein paar Sicherheitshinweise für elektrische geräte gegeben.
FAZIT
Obwohl von vielen Seiten von einem Wechsel der Hersteller, gerade was Rasierapparate angeht, abgeraten wird, hab ich es doch gemacht und kann nur sagen: Zum Glück!!
Von der ersten Rasur an wusste ich, das ich es richtig gemacht habe. Die gründlichste Rasur bleibt zwar das Nassrasieren, doch der Philishave 6000 kommt diesem Ergebnis sehr sehr nahe. Ich denke, das ich die Vorteile vorstehend ausgiebig geschildert habe, und deshalb nicht mehr gross an dieser Stelle darauf eingehen muss. Er rasiert gründlich, zuverlässig und leise, mehr kann man(n) sich nicht wünschen, und Frau ja dann auch nicht.
Der Rasierer von Philips ist jeden Cent seines Preises wert und deshalb kann ich ihn nur aufs wärmste weiterempfehlen.
41 Bewertungen, 1 Kommentar
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27.03.2002, 12:57 Uhr von Volker111
Bewertung: sehr hilfreichIst ein sehr gutes Gerät.
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