Philips HR2790 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
- Design:
Erfahrungsbericht von Sternenhimmel
Hier gibt es Vitamine pur und frisch
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Eben haben wir den Saft der Zitrone und Orange noch aus der Schokolade gelutscht, aber den Durst hat es uns nicht gelöscht „g“.
Da machen wir uns doch mal lieber ein Glas O-Saft selber. Jetzt gibt es ja reichlich Orangen, am Besten gleich im großen Spar-Sack kaufen.
Zum Saftpressen müssen es auch nicht die teuren Navel-Orangen sein. Am Besten und sehr gesund sind da die Blutorangen.
Die sind sehr saftig.
Ja und wer kommt jetzt in die Küche und presst und presst und presst, man mir tut schon die Hand weh !
Nein, nein. Jetzt machen wir es uns leichter . Wie gesagt , in der Orangenjahreszeit lohnt sich eine Anschaffung wie diese:
Eine Zitruspresse - Philips
Immer heißen die „ Dinger „ Zitruspresse , aber am meisten werden sie doch für das Pressen von Orangen genutzt.
So ein Orangensaft und ein Schuss Zitrone ist doch in der jetzigen Zeit sehr gesund und empfehlenswert.
Gerne gebe ich noch Traubenzucker hinzu. Dann ist der Gesundheitstrunk perfekt.
Nun zur Presse:
Diese sieht schon mal sehr gut aus, nicht so viel drum rum. Eine schöne weiße, saubere Presse. Ein weißes Unterteil. Hier steht noch draufgeschrieben „ Philips „ Der Auffangtopf des O-Saftes ist durchsichtig, so kann man sehen wie viel aus so einer Orange rauskommt. Auch hat dieser Mittelteil einen guten Ausguss, da plempert man nicht so viel daneben .
Und dieser Saft Auffänger hat so gar eine Messscala. Da kann dann 0,6 Liter Saft hinhein.
Und einen praktischen Griff hat diese Presse auch.
Obendrauf ist eben die Presse, wo dann auch die ungeliebten Kerne hängen bleiben , also nur der O-Saft durch die Ritzen läuft, so das man beim Trinken nicht spucken muss.
Auf dieser Presse werden nun die Orangen aufgesetzt - ausgepresst -.
Das Kabel kann man bei Nichtgebrauch gut aufwickeln.
Dazu nehmen wir reichlich Orangen. Diese werden in der Mitte durchgeschnitten , und zwar so das die Stelle wo die Orange Baum hing - Blütenansatz -, nicht durchschnitten wird.
( Stecker in die Steckdose ! = auf Stromversorgung achten = )
So nehmen wir nun die halbe Orange ( Zitrone nicht vergessen ) und halten sie auf den Pressenaufsatz.
Wir halten die Orangenhälfte in der Hand und drücken sie dabei leicht auf die Presse.
Durch den Druck nun setzt sich die Maschine in Bewegung. Jawohl, es tut sich was.
Die Presse dreht sich ganz alleine, wir drücken leicht weiter und unten kommt der frische , fruchtige Saft heraus.
Einfach lecker, so ein frischgepresster O-Saft.
Da kann man leicht zwei Gläser weg trinken. Soviel Gesundheit in einem Glas , so leicht zubereitet.
Wenn wir merken die Orangenhälfte ist leer, geben wir einfach keinen Druck mehr, die Presse dreht sich nicht mehr. Wir schauen in die Hälfte ob sie leer ist und nehmen dann die nächste Hälfte.
So einfach ist die Bedienung einer elektrischen Zitrus- / Orangenpresse. Und sicher ist sie auch, da ist keine Verletzungsgefahr zu erkennen.. Keine scharfen Ecken und Kanten, die Presse selber ist auch alles leicht abgerundet, also die einzelnen Teile wo man die Orange draufsetzt.
Da können Kinder schon dran, denn wie gesagt lässt der Druck nach, hört die Presse auf sich zu drehen.
Saubermachen lässt sie sich natürlich auch alles ganz leicht, leicht abnehmbare Teile , außer dem Motorteil natürlich, einfach mitspülen.
Den Motorteil nur feucht abwischen.
Noch zum Preis : je nach Geschäft DM 30,-- bis DM 40,--. Das ist wirklich nicht viel für eine kleine Küchenhilfe. Diese Anschaffung lohnt sich.
Also lieber DM 35 ,-- in eine Zitruspresse investieren als in die Apotheke geschleppt !
Da machen wir uns doch mal lieber ein Glas O-Saft selber. Jetzt gibt es ja reichlich Orangen, am Besten gleich im großen Spar-Sack kaufen.
Zum Saftpressen müssen es auch nicht die teuren Navel-Orangen sein. Am Besten und sehr gesund sind da die Blutorangen.
Die sind sehr saftig.
Ja und wer kommt jetzt in die Küche und presst und presst und presst, man mir tut schon die Hand weh !
Nein, nein. Jetzt machen wir es uns leichter . Wie gesagt , in der Orangenjahreszeit lohnt sich eine Anschaffung wie diese:
Eine Zitruspresse - Philips
Immer heißen die „ Dinger „ Zitruspresse , aber am meisten werden sie doch für das Pressen von Orangen genutzt.
So ein Orangensaft und ein Schuss Zitrone ist doch in der jetzigen Zeit sehr gesund und empfehlenswert.
Gerne gebe ich noch Traubenzucker hinzu. Dann ist der Gesundheitstrunk perfekt.
Nun zur Presse:
Diese sieht schon mal sehr gut aus, nicht so viel drum rum. Eine schöne weiße, saubere Presse. Ein weißes Unterteil. Hier steht noch draufgeschrieben „ Philips „ Der Auffangtopf des O-Saftes ist durchsichtig, so kann man sehen wie viel aus so einer Orange rauskommt. Auch hat dieser Mittelteil einen guten Ausguss, da plempert man nicht so viel daneben .
Und dieser Saft Auffänger hat so gar eine Messscala. Da kann dann 0,6 Liter Saft hinhein.
Und einen praktischen Griff hat diese Presse auch.
Obendrauf ist eben die Presse, wo dann auch die ungeliebten Kerne hängen bleiben , also nur der O-Saft durch die Ritzen läuft, so das man beim Trinken nicht spucken muss.
Auf dieser Presse werden nun die Orangen aufgesetzt - ausgepresst -.
Das Kabel kann man bei Nichtgebrauch gut aufwickeln.
Dazu nehmen wir reichlich Orangen. Diese werden in der Mitte durchgeschnitten , und zwar so das die Stelle wo die Orange Baum hing - Blütenansatz -, nicht durchschnitten wird.
( Stecker in die Steckdose ! = auf Stromversorgung achten = )
So nehmen wir nun die halbe Orange ( Zitrone nicht vergessen ) und halten sie auf den Pressenaufsatz.
Wir halten die Orangenhälfte in der Hand und drücken sie dabei leicht auf die Presse.
Durch den Druck nun setzt sich die Maschine in Bewegung. Jawohl, es tut sich was.
Die Presse dreht sich ganz alleine, wir drücken leicht weiter und unten kommt der frische , fruchtige Saft heraus.
Einfach lecker, so ein frischgepresster O-Saft.
Da kann man leicht zwei Gläser weg trinken. Soviel Gesundheit in einem Glas , so leicht zubereitet.
Wenn wir merken die Orangenhälfte ist leer, geben wir einfach keinen Druck mehr, die Presse dreht sich nicht mehr. Wir schauen in die Hälfte ob sie leer ist und nehmen dann die nächste Hälfte.
So einfach ist die Bedienung einer elektrischen Zitrus- / Orangenpresse. Und sicher ist sie auch, da ist keine Verletzungsgefahr zu erkennen.. Keine scharfen Ecken und Kanten, die Presse selber ist auch alles leicht abgerundet, also die einzelnen Teile wo man die Orange draufsetzt.
Da können Kinder schon dran, denn wie gesagt lässt der Druck nach, hört die Presse auf sich zu drehen.
Saubermachen lässt sie sich natürlich auch alles ganz leicht, leicht abnehmbare Teile , außer dem Motorteil natürlich, einfach mitspülen.
Den Motorteil nur feucht abwischen.
Noch zum Preis : je nach Geschäft DM 30,-- bis DM 40,--. Das ist wirklich nicht viel für eine kleine Küchenhilfe. Diese Anschaffung lohnt sich.
Also lieber DM 35 ,-- in eine Zitruspresse investieren als in die Apotheke geschleppt !
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