Beim Leben meiner Schwester (gebundene Ausgabe) / Jodi Picoult Testbericht

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ab 8,45
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Erfahrungsbericht von Regan

Kein Richtig und kein Falsch

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Normalerweise lese ich fast nur Fantasy. Doch ab und zu kommt es vor, dass ich einen Abstecher in reale Geschichte mache. So war es bei _Die Bücherdiebin_ von Markus Zusak, was mir äußerst gut gefallen hat und so war es bis gestern mit dem Buch _Beim Leben meiner Schwester_ von Jodi Picoult, welches mir meine Tante vor einiger Zeit einmal empfohlen hatte. Normalerweise höre ich weder groß auf Empfehlungen, noch lass ich mich von Geschichten wie die in _Beim Leben meiner Schwester_ wirklich begeistern. Aber vielleicht kennt ihr das: manchmal nimmt man rein zufällig ein Buch in die Hand und, ohne das Buch zu kennen, weiß man einfach, dass es wirklich gut sein wird. So war es bei mir und bei _Beim Leben meiner Schwester_.



===..::Jodi Picoult::..===

Jodi Picoult wurde 1967 auf Long Island, New York, geboren und zog nach ihrem Studium in Princeton und Harvard eine Karriere als Schriftstellerin einer akademischen Laufbahn vor. Im Jahr 1992 veröffentlichte sie ihren ersten Roman, der ein großer Erfolg war. 2003 wurde sie schließlich mit dem New England Book Award ausgezeichnet. Ihr Roman _Beim Leben meiner Schwester_ stand wochenlang auf den Bestsellerlisten und war ihr Durchbruch in den USA. Heute lebt sie mit ihrem Mann und drei Kindern in Hanover, New Hampshire.



===..::Inhaltsangabe::..===

Anna Fitzgerald wurde ausschließlich dafür geboren, um ihrer Schwester das Leben zu retten: denn ihre ältere Schwester Kate leidet seit dem Alter von zwei Jahren an einer seltenen und unheilbaren Art von Leukämie, Blutkrebs, und ihr älterer Bruder Jesse kam als Spender nicht infrage. Deshalb muss Anna Kate schon von klein auf Blut und sogar Knochenmark spenden, damit ihre Schwester auch weiterhin ein paar Jahre überlebt. Dennoch ist es unmöglich, Kate dadurch auf Dauer zu heilen, da Annas Spenden Kate nur zeitweise in Remission bringen.
Als Anna dreizehn ist, soll sie ihrer todkranken Schwester eine Niere spenden. Doch diesmal ist Anna nicht mehr bereit, eine für sie ebenfalls schwere Operation mit Nebenwirkungen über sich ergehen zu lassen und beschließt kurzerhand zu dem berühmten Anwalt Campbell Alexander zu gehen, der in seiner Laufbahn bisher noch jeden unmöglichen Fall gewonnen hat. Anna möchte erreichen, dass sie in Zukunft selbst darüber entscheiden kann, was mit ihrem Körper gemacht wird und was nicht. Campbell Alexander, zuerst abgeneigt, sieht in Annas Fall eine Chance, noch berühmter zu werden und möchte Anna kostenlos vertreten.
Als Annas Mutter Sara Fitzgerald eine Vorladung vom Gericht bekommt und diese auch noch von ihrer eigenen Tochter stammt, ist der Schock groß und sie ist davon überzeugt, dass es sich um ein Missverständnis handeln muss. Doch als sie sieht, wie ernst es ihrer jüngsten Tochter ist, beschließt sie, sich und ihren Mann Brian selbst vor Gericht zu vertreten, da sie vor ihrer ersten Schwangerschaft selbst als Anwältin arbeitete. Was bewegt Anna dazu, ihrer geliebten Schwester die einzige Hilfe auf Leben zu enthalten? Und was soll Sara tun, wo sie sich doch nur für das Wohl einer ihrer Töchter entscheiden kann?

Um zu prüfen, ob Anna reif genug ist, in medizinischen Fragen selbst über sich zu entscheiden, wird die Verfahrenspflegerin Julia Romano dem Fall zugeteilt. Sie soll sich mit Anna beschäftigen und vor Gericht aussagen, was das Beste für sie sei. Doch Julia hat hierbei nicht nur mit dem ohnehin schon schwierigen Fall zu kämpfen, sondern auch mit privaten Problemen: in der Highschool waren sie und Campbell Alexander ein Paar, bis Campbell sie anscheinend grundlos sitzen lässt. Damit hat Julia bis heute noch nicht abgeschlossen und auch Campbell scheint es ähnlich zu ergehen. Doch wieso lässt Campbell niemanden an sich heran und wofür braucht er seinen Servicehund?

Während das Gerichtsverfahren läuft und jeder Beteiligte sich mit der Frage konfrontiert sieht, was denn nun richtig und was falsch ist, geht es Kate immer schlechter. Bald scheint sie sogar zu schwach für eine Nierentransplantation zu sein. Doch wenn sie diese nicht erhält, stirbt sie…




===..::Das Buch::..===

Das Buch ist von Piper Verlag und ein Taschenbuch. Auf dem Cover sieht man die rechte Gesichtsseite eines rothaarigen Mädchens mit heller Haut und Sommersprossen. In grüner Schrift steht darauf der Titel des Buches.
Das Buch wurde 2004 in Amerika unter dem Originaltitel _My Sister’s Keeper_ veröffentlicht und von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann aus dem amerikanischen ins deutsche übersetzt. Das Buch hat 476 Seiten, die jeweils in verschiedene Wochentage und dann noch einmal in verschiedene Sichtweisen der Charaktere aufgeteilt sind. Das Buch kostet 8,95€.

ISBN: 978-3-492-24796-2



===..::Kritik::..===

Beim ersten Lesen der Inhaltsangabe entdeckt man schon, dass es sich bei _Beim Leben meiner Schwester_ um ein Familiendrama handelt, welches schon auf den ersten Blick einen problematischen Konflikt anspricht, welcher letztendlich das Hauptthema des Buches ausmacht. Es stellt sich die Frage, was denn nun in dieser Situation richtig und was falsch ist, was für alle Beteiligten der richtige Weg ist. Diese Frage muss sich nicht nur Anna stellen, die für sich entschieden hat, dass sie so nicht mehr weiter machen will, sondern auch alle anderen Personen, die an dem Fall beteiligt sind, seien es nun die restlichen Familienmitglieder, der Anwalt Campbell oder Julia, die Verfahrenspflegerin. Selbst als Leser gleitet man immer wieder in die Vorstellung ab, man könnte einer der Beteiligten sein, weshalb man sich während des Lesens immer wieder die berühmte „Was-wäre-wenn“-Frage stellt. Und dabei müssen die Charaktere des Buches sowie auch der Leser feststellen, dass es in dieser Situation weder richtig noch falsch gibt und es keinen Weg gibt, der moralisch korrekt wäre.

Was neben dem unlösbaren Konflikt mindestens ein genauso wichtiger Bestandteil des Buches ist, sind die Charaktere, die dafür sorgen, dass diese Problematik erst richtig an Form und Gestalt erlangt. Ohne die von Jodi Picoult wundervoll gestalteten Charaktere wäre das Buch bei weitem nicht so besonders, wie es letztendlich ist. Mit einem Gefühl für Menschen, das unübertreffbar zu sein scheint, trifft Jodi Picoult mit ihren Charakteren genau ins Schwarze und schafft es, die Charaktere so real wirken zu lassen, dass man beinahe nicht glauben kann, dass diese Personen in Wirklichkeit gar nicht existieren, sondern lediglich aus der Feder der Autorin entsprungen sind. Die Charaktere sind greifbar, die Gefühle und das Denken nachvollziehbar – und das bei jedem Einzelnen. Ohne auch nur für eine Seite Partei zu ergreifen schafft Jodi Picoult ihre Charaktere, sodass jede Sichtweise mehr als verständlich ist und was es dem Leser letztendlich nur noch schwerer macht, für sich zu entscheiden, auf wessen Seite er eher steht. Jeder einzelne Charakter ist wichtig und einzigartig, und trägt, ob aktiv oder passiv, einiges zu den Problemen in der Familie bei, sodass man, wenn man den Hauptschuldigen sucht, letztendlich doch nur im Kreis wandelt und weder Anfang noch Ende finden kann.

Deshalb möchte ich auch noch ein bisschen auf die einzelnen Charaktere des Buches eingehen. In erster Linie hätten wir da natürlich Anna, die durch ihren Gang zum Anwalt die Probleme, welche schon lange Zeit unterschwellig in der Familie herrschen, ans Tageslicht zerrt. Man lernt Anna als ein ruhiges Mädchen kennen, dass auf der einen Seite für ihr Alter schon sehr reif und stark ist, sich auf der anderen Seite jedoch nur wünscht, von ihren Eltern mehr Beachtung zu bekommen und ist somit mit ihren dreizehn Jahren auch noch ein Kind. Sie wird für die Familie nur wichtig, wenn es um ihre Schwester Kate geht. Sie kommt sich bald schon – begründet – wie ein einziges Ersatzteillager vor und wird in gewisser Weise auch von ihrer Familie so gesehen. Dennoch fragt man sich, wo Anna Kate doch so wichtig ist, was sie dazu bewegt hat, ihr nicht mehr weiter zu helfen und damit frühzeitig ihr Todesurteil zu unterschreiben.

Einer der wichtigsten Charaktere ist natürlich auch die Mutter Sara. Seit ihre Tochter Kate schwer krank ist, dreht sich ihr ganzes Leben nur um die eine Tochter und es bleibt ihr kaum Zeit, auch auf ihre zwei anderen Kinder zu achten. Sie würde für Kate alles tun und dabei vergisst sie alles andere um sich herum. Als sie dann den Brief vom Gericht erhält, der ihr mitteilt, dass Anna nicht weiter als Spenderin für Anna fungieren möchte, gerät sie in einen inneren Konflikt. Entweder sie kämpft für das Leben ihrer Tochter Kate, oder sie berücksichtigt das Wohlergehen ihrer anderen Tochter Anna. Weil Annas fehlendes Wohlergehen ihr als kleineres der beiden Übel erscheint, geht sie gegen ihre Tochter vor Gericht und möchte sie mit allen Mittel überreden, ihrer Schwester Kate weiterhin zu helfen.

Brian, Saras Mann, ist im Gegensatz zu Sara eher eine Randfigur, die nie wirklich zu Wort kommt. Natürlich möchte auch er, dass Kate überlebt, andererseits möchte er aber auch Anna zu nichts zwingen. Es wirkt beinahe so, als könnte er sich nicht richtig gegen seine Frau durchsetzen und stürzt sich daher lieber umso mehr in seine Arbeit als Feuerwehrmann.

Jesse, der ältere Bruder, wird im Gegensatz zu Anna völlig vergessen, da er für Kates Gesundheit keine Rolle spielt. So wird er, wenn er denn mal Beachtung erlangt, eher als schwarzes Schaf der Familie angesehen und selbst durch seine Drogenprobleme und Verstößen gegen das Gesetz wird er in der Familie so gut wie nicht wahrgenommen.

Auch Kate kommt eher selten dazu, ihre Meinung zu Annas Rückzug auszusprechen. Sie liegt die meiste Zeit im Krankenhaus und schon bald ist sie kurz vor dem sterben. Es scheint aber dennoch, dass Kate ihrer Schwester die Entscheidung nicht übel nimmt.

Interessant ist auch der Charakter von Campbell Alexander, der äußerlich kühl und hart ist, bei dem man allerdings sofort merkt, dass mit ihm etwas nicht stimmt und dass auch er Probleme hat. Er ist das Bindeglied zu dem einen Teil der Geschichte, nämlich dem Konflikt der Familie Fitzgerald und zum anderen Teil, der die frühere Beziehung zwischen ihm und Julia behandelt. Während des Buches legt er seine harte Seite immer mehr ab und baut zu Anna eine freundschaftliche Beziehung auf. Doch die Probleme, die er und Julia haben, bleiben bestehen. Man stellt sich die Frage, wieso er sich Julia nicht öffnen kann, obwohl man doch merkt, dass er sie noch immer liebt. Gleichzeitig macht er auch um den Grund, weshalb er einen Servicehund besitzt, ein großes Geheimnis.

Die Letzte wäre dann also noch Julia Romano. Julia ist eine außergewöhnliche Frau, der von Campbell das Herz gebrochen wurde und die bis heute noch nicht über diesen Verlust hinweggekommen ist. Sie wirkt verunsichert, verwirrt und sensibel. Sie gerät immer wieder mit Campbell aneinander, macht sich mal Hoffnungen, mal wird wie wieder von Campbell weggestoßen.

Um die Charaktere noch besser kennen lernen, besser nachvollziehen zu können, lässt Jodi Picoult jeden für sich sprechen. _Beim Leben meiner Schwester_ ist in der Ich Perspektive geschrieben, allerdings nicht nur aus der Sicht von Anna, sondern von allen Beteiligten. Jeder erzählt abwechselnd aus seiner Sicht, was noch mehr dazu beiträgt, dass die Charaktere real und nachvollziehbar wirken. Der Leser hat so nun die Chance, sich mit jedem Charakter intensiv zu beschäftigen, zu verstehen, wie er denkt, fühlt und handelt. Dadurch gewinnt nicht nur jeder Charakter an Tiefe, sondern auch die Geschichte von _Beim Leben meiner Schwester_ wird sehr gefühls- und gedankenlastig. Zwar kommt auch die Handlung in dem Buch nicht zu kurz, doch das Hauptaugenmerk liegt eindeutig bei den Charakteren, die durch ihre Gefühle und Gedanken die Geschichte vorantreiben. Dabei fließen auch noch einige Geschehnisse aus der Vergangenheit hinzu, welche die Charaktere erzählen und was noch einen genaueren Eindruck über die zerrüttete Familie Fitzgerald vermittelt.
Die Geschichte wird hauptsächlich in Gegenwart erzählt. Nur ab und zu, wenn eben solche Erinnerungen aus der Vergangenheit aufgegriffen werden, wechselt die Erzählweise in Präteritum. Nur bei Sara, Annas Mutter, wird eine Ausnahme gemacht. Die meiste Zeit erzählt sie die Geschichte nicht im Hier und Jetzt, sondern wirft einen Blick in die Vergangenheit, von dem Punkt an, als Kate krank wird. Von dort an erlebt der Leser in größeren Zeitsprüngen immer wieder, wie Kate behandelt wird, wie Sara und Brian sich dazu entscheiden, durch künstliche Befruchtung noch ein Kind zu bekommen, welches das Leben seiner Schwester retten soll und wie schlimm die Krankenhausaufenthalte nicht nur für Kate, sondern auch für Anna sind.

Das Buch ist so fesselnd und mitreißend, dass es an manchen Stellen schier unmöglich zu sein scheint, das Buch auch nur kurz aus der Hand zu legen. Da wird jede kurze Störung zu einem riesigen Ärgernis und man schafft es beinahe nicht, sich von dem Buch wegzureißen. Man will nicht nur wissen, wie es weitergeht, es ist auch sehr schwer, nachdem man sich einige Zeit mit der Geschichte beschäftigt hat, wieder herauszukommen und eine Pause zu machen. Dennoch sollte man _Beim Leben meiner Schwester_ nicht mit einem Buch voller Action verwechseln, denn das ist es ganz bestimmt nicht. Die meiste Spannung, die aufkommt, wird von den Charakteren selbst erzeugt.

Das Ende von _Beim Leben meiner Schwester_ kommt nicht nur völlig unerwartet, sondern ist einfach nur absolut traurig. Letztendlich kommt alles anders, wie es der Leser und die Charaktere im Buch erwartet hätten und es kann sein, dass hier und da auch schon mal eine Träne die Wange hinunterkullert. _Beim Leben meiner Schwester_ drückt eindeutig auf die Tränendrüse und lässt den Leser mit gemischten Gefühlen zurück. Gleichzeitig kann man sich auch sicher sein, dass _Beim Leben meiner Schwester_ kein Buch für zwischendurch ist, dass man halbherzig nebenbei liest und das man, wenn man das Buch zusammengeklappt hat, gleich schon wieder vergessen hat. Die Geschichte des Buches lässt den Leser noch einige Tage, nachdem man es ausgelesen hat, nicht mehr los.



===..::Fazit::..===

Letztendlich ist _Beim Leben meiner Schwester_ ein wundervoll gefühlvolles und trauriges Buch. Der Konflikt der Familie Fitzgerald scheint unlösbar zu sein und die Frage, was hierbei richtig und was falsch ist, lässt sich in diesem Fall einfach nicht mehr beantworten. Was Jodi Picoult besonders gut gelungen ist, sind ihre Charaktere, die sehr real wirken und wo man nicht sehen konnte, für welche Seite die Autorin die Partei ergreift. Ich vergebe 10 von 10 Punkten und eine klare Empfehlung.

MfG Regan

48 Bewertungen, 17 Kommentare

  • LiFo

    25.03.2009, 23:43 Uhr von LiFo
    Bewertung: sehr hilfreich

    Gut gemacht! Einen schönen Mittwochabend =)

  • Baby1

    25.03.2009, 09:41 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • paula2

    08.03.2009, 12:04 Uhr von paula2
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe Grüße

  • Zzaldo

    07.03.2009, 23:49 Uhr von Zzaldo
    Bewertung: besonders wertvoll

    liebe Grüße sendet dir Stephan

  • Striker1981

    01.08.2008, 03:23 Uhr von Striker1981
    Bewertung: besonders wertvoll

    BH und Liebe Grüße vom STRIKER

  • luiggi

    28.07.2008, 21:58 Uhr von luiggi
    Bewertung: besonders wertvoll

    Liebe Grüsse Detlef

  • Jerry525

    28.07.2008, 11:28 Uhr von Jerry525
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße an dich Jerry

  • Iris1979

    28.07.2008, 10:42 Uhr von Iris1979
    Bewertung: besonders wertvoll

    Super Bericht. LG Iris

  • anonym

    27.07.2008, 20:05 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    ich wünsche dir einen schönen tag!

  • morla

    27.07.2008, 19:44 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    schönen sonntag wünsch ich dir lg. petra

  • Mondlicht1957

    27.07.2008, 19:41 Uhr von Mondlicht1957
    Bewertung: sehr hilfreich

    Einen Gruß aus dem heißen Berlin

  • try_or_die87

    27.07.2008, 19:05 Uhr von try_or_die87
    Bewertung: besonders wertvoll

    Liebe Grüße aus Regensburg

  • nicki1502

    27.07.2008, 17:44 Uhr von nicki1502
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße.... Nicki

  • hanen11

    27.07.2008, 17:39 Uhr von hanen11
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr guter Bericht.LG

  • anonym

    27.07.2008, 17:17 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    ;O) Lieben Gruß Sabrina

  • ingoa09

    27.07.2008, 16:45 Uhr von ingoa09
    Bewertung: sehr hilfreich

    Eine sehr gute Buchbesprechung! Liebe Grüße, Ingo

  • Sweeaty

    27.07.2008, 16:44 Uhr von Sweeaty
    Bewertung: besonders wertvoll

    super bericht, bw von mir dafür! liebe grüße und einen schönen sonntag noch!