Pilca Perfect Enthaarungs-Mousse extra Testbericht
Erfahrungsbericht von Elli-Spirelli
Bikinizonen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wir haben ja Sommer – wer das nicht spätestens gestern gemerkt hat dem wollte ich das jetzt nochmal mitteilen. Und da ich ja nicht weit weg vom Strand wohne trage ich gerade im Sommer des Öfteren einen Badeanzug – und da war sie wieder diese „Bikinizone“ – und das Problem: wie krieg ich die Haare in dieser Zone weg ohne mich verkrampft dahin zu stellen und zu rasieren? Ich bin ja so bequemlichkeits-bewußt. Aber wozu hat man eine Schwester? Mal abgesehen davon, daß sie nicht immer weiß was sie sagt so konnte ich mich bisher auf Beautytips ihrerseits immer verlassen. Und einer davon war die Empfehlung für
Pilca Enthaarungsmousse
Überrascht war ich als ich die letzte Flasche davon im Regal vorfand – alle anderen Produkte – Cremes und Wachs und was es alles so gibt, ja sogar die Pilca Creme (was mich nicht überrascht) alles war noch zu Hauf zum Kauf freigegeben aber dieses Mousse nicht mehr – ein kleiner Schicksalswink, daß ausgerechnet ich die letzte Flasche in die Hand bekam. Fröhlich über meine neue Errungenschaft zahlte ich den Preis von 4,29 €. Wieso ich dabei noch so fröhlich war kann ich nicht einmal erklären, schließlich ist das eine Menge Geld, wenn man nicht weiß was auf einen zukommt – aber: No Risk No Fun.
Bereits auf der Flasche wird mir dann kundenfreundlich erklärt, daß mich ein angenehmer Duft erwartet, das ganze sogar mit Aprikosenöl versetzt ist und extra soft bzw. mild sein soll. Weniger sichtbar ist die Warnung, daß man Vorsicht üben sollte, weil man den Kontakt mit den Augen unbedingt vermeiden sollte. Erblindungsgefahr ist ja auch nicht gerade angenehm. Aber man soll damit ja auch nicht im Gesicht rumwischen. Viel mehr ist das Mousse geeignet um Haare an folgenden Stellen zu entfernen: Achseln, Beine, Bikinizone und weibliche Gesichtshärchen – ähm ich hab das eben von der Flasche abgeschrieben – das heißt also ich hatte unrecht – doch im Gesicht – aber damit meinen die sicher den Damenbart (schätze ich einfach mal) da muß man dann wohl vorsichtig sein.
Aber ich habe keinen Damenbart und habe die Benutzung nun für die Achseln und natürlich für die Bikinizone vorgesehen. Bei den Achseln hatte ich nicht so lange Haare da ich eigentlich immer rasiere – dennoch soll es auch so hilfreich sein – sagte jedenfalls meine Schwester. Also rauf mit dem Schaum und abwarten. Eigentlich soll man vorher an einer kleinen Stelle testen und einen Tag warten – die Zeit hatte ich aber nicht und wollte sie mir auch nicht nehmen. Das Ergebnis bei den Achseln ist kein so gutes. Es hat ziemlich gebrannt – beziehungsweise sagen wir mal so – es war sehr unangenehm und ich war froh als die Zeit von max. 10 Minuten um war. Schade jedoch, daß fast keines der kleinen Härchen dabei aus seiner Verwurzelung gehoben wurde und ich nun wieder täglich meinen Rasierer schwingen werde.
Bei der Bikinizone sah das anders aus. Im Übrigen frage ich mich ja wer auf dieses Wort Bikinizone kam – einen Bikini kennt wohl jeder – aber das ist auch nur ein Zweiteiler und mehr bedeutete es ja auch nicht – aber eine Bikinizone ist doch eigentlich nur die grobe Umrandung der normalen Schamhaarbehaarung (was für ein Wort) und nichts weiter. Irreführender Begriff jedenfalls – aber trotzdem weiß ja jeder was gemeint ist – denn wer kennt sie nicht die überstehenden Schamhaare die nur darauf warten an den Seiten des Badeanzugs oder Bikinihöschens herauszugucken und der Welt hallo zu sagen.
Ist ja ansich nichts schlimmes, aber ich habs lieber, wenn sich da ein paar Haare verflüchtigen. Die Anwendung vom Mousse war hier recht einfach. Wenn man den Behälter öffnet, der einem Deo sehr nahe kommt, dann hat man eine Art Minispachtel als Aufsatz – wenn man da an der Seite drückt kommt sogleich aus dieser länglichen Öffnung eine weiße Masse heraus. So kann man also recht bequem irgendwo ansetzen – drücken und entlangziehen und dabei dieses Mousse gleich richtig verteilen. Problematisch wird es aber wenn man sich hinsetzt – zum Glück hatte ich rechtzeitig den rettenden Lichtblick dies nicht zu tun – hätte ich es getan hätte das Mousse sich auch dort verteilt wo ich dann keine Haare weghaben wollte – ganz nackt im Schambereich muß ich nämlich nicht sein und will ich ja auch nicht.
Diese Moussemasse ist ziemlich fest von der Konsistenz her – ich hätte gar nicht erwartet, daß mir da so etwas wie eine dicke Creme rauskommt und befürchtete schon, daß ich Blödsinn kaufte. Aber dieses Mousse verläuft nicht und bleibt durch diese feste cremige Beschaffenheit auch da, wo sie bleiben soll – nämlich in der Zone die dafür gedacht war. Der Duft ist nicht scheußlich aber so angenehm wie vom Hersteller angepriesen fand ich ihn nicht wirklich. Besonders bei der Anwendung der Achseln habe ich dies bemerkt. Es stinkt nicht so schlimm, aber gut riechen tut es keinesfalls.
Nach der Wartezeit stellte ich mich dann unter die Dusche und wollte nun schaun was es mir gebracht hat mich von meiner Schambehaarung auf diese Art und Weise zu verabschieden. Erstaunlich, daß ich erst dachte es würde sich rein gar nichts tun und dann auf einmal kleine Haarbüschel abgingen – von alleine – ist schon fast erschreckend, wenn ich bedenke, daß man da aus Unvorsicht mal zuviel verteilt. Jedenfalls hatte es doch wirklich gut geklappt – es stellte sich mir aber ein Problem dabei. Alle Haare die ich weghaben wollte waren fast weg und ja sogar die gewünschte Form hatte alles – aber an ganz winzigen Stellen waren noch so drei kleine Härchen – die wollte ich ja nicht da verweilen lassen und griff kurzerhand zum Rasierer. Das Dumme daran ist ja nur, daß die Haare sowas von weich waren, daß der Rasierer sie rein gar nicht fassen konnte. Nun war es da: Das Schamhaarproblem. Wer jetzt meint ich hätte diese Dinger mit der Schere abgeschnippselt hat vielleicht eine rege Fantasie aber nicht des Rätsels Lösung. Die war nämlich: Versuch macht klug.
Einen Tag später schritt ich frohen Mutes ins Bad – schnappte mir galant den Rasierer und zischte nicht weniger galant über den Schamhaarbereich der ja schon gar keiner mehr war und weg waren sie die paar Haare – so hatte ich also meine Zufriedenheit und alles war in Ordnung. Trotzdem schade, daß die Haare so weich gemacht werden.
Ich bin aber von dem Mousse überzeugt worden – es ging schnell – die Zeitersparnis war enorm – der Bequemlichkeitsfaktor fantastisch und meine Schamhaare sollen in Frieden ruhen, denn ich habe meine Zone somit besiegt – jawoll! danke Pilca Mousse.
Im Gegensatz zu der sehr schlechten Enthaarungscreme hat man hier Ergebnisse – zumindest für den Intimbereich – die Achseln empfehle ich mal nicht, weil ich da ein unangenehmes Gefühl nicht unbedingt jedem antun möchte. Für die Beine ist es allerdings recht gut – nur wachsen die Haare auch schnell nach.
Aber für jegliche Schambehaarung ein kleines Flaschenwunder der modernen Welt – das Mousse lebe hoch auf daß die Frauen ihre Zonen alle im Griff haben – wenigstens ein Geschlecht ;-) Obwohl vielleicht vergesse ich da gerade die Zonen des Mannes – von der Biologie her dürften die Haare ja nicht sonderlich anders beschaffen sein – aber das soll Mann dann bitte selbst mit sich und seinen Haaren ausmachen – da will ich nicht und bei niemandem testen.
Eure
Elli-Spirelli
Pilca Enthaarungsmousse
Überrascht war ich als ich die letzte Flasche davon im Regal vorfand – alle anderen Produkte – Cremes und Wachs und was es alles so gibt, ja sogar die Pilca Creme (was mich nicht überrascht) alles war noch zu Hauf zum Kauf freigegeben aber dieses Mousse nicht mehr – ein kleiner Schicksalswink, daß ausgerechnet ich die letzte Flasche in die Hand bekam. Fröhlich über meine neue Errungenschaft zahlte ich den Preis von 4,29 €. Wieso ich dabei noch so fröhlich war kann ich nicht einmal erklären, schließlich ist das eine Menge Geld, wenn man nicht weiß was auf einen zukommt – aber: No Risk No Fun.
Bereits auf der Flasche wird mir dann kundenfreundlich erklärt, daß mich ein angenehmer Duft erwartet, das ganze sogar mit Aprikosenöl versetzt ist und extra soft bzw. mild sein soll. Weniger sichtbar ist die Warnung, daß man Vorsicht üben sollte, weil man den Kontakt mit den Augen unbedingt vermeiden sollte. Erblindungsgefahr ist ja auch nicht gerade angenehm. Aber man soll damit ja auch nicht im Gesicht rumwischen. Viel mehr ist das Mousse geeignet um Haare an folgenden Stellen zu entfernen: Achseln, Beine, Bikinizone und weibliche Gesichtshärchen – ähm ich hab das eben von der Flasche abgeschrieben – das heißt also ich hatte unrecht – doch im Gesicht – aber damit meinen die sicher den Damenbart (schätze ich einfach mal) da muß man dann wohl vorsichtig sein.
Aber ich habe keinen Damenbart und habe die Benutzung nun für die Achseln und natürlich für die Bikinizone vorgesehen. Bei den Achseln hatte ich nicht so lange Haare da ich eigentlich immer rasiere – dennoch soll es auch so hilfreich sein – sagte jedenfalls meine Schwester. Also rauf mit dem Schaum und abwarten. Eigentlich soll man vorher an einer kleinen Stelle testen und einen Tag warten – die Zeit hatte ich aber nicht und wollte sie mir auch nicht nehmen. Das Ergebnis bei den Achseln ist kein so gutes. Es hat ziemlich gebrannt – beziehungsweise sagen wir mal so – es war sehr unangenehm und ich war froh als die Zeit von max. 10 Minuten um war. Schade jedoch, daß fast keines der kleinen Härchen dabei aus seiner Verwurzelung gehoben wurde und ich nun wieder täglich meinen Rasierer schwingen werde.
Bei der Bikinizone sah das anders aus. Im Übrigen frage ich mich ja wer auf dieses Wort Bikinizone kam – einen Bikini kennt wohl jeder – aber das ist auch nur ein Zweiteiler und mehr bedeutete es ja auch nicht – aber eine Bikinizone ist doch eigentlich nur die grobe Umrandung der normalen Schamhaarbehaarung (was für ein Wort) und nichts weiter. Irreführender Begriff jedenfalls – aber trotzdem weiß ja jeder was gemeint ist – denn wer kennt sie nicht die überstehenden Schamhaare die nur darauf warten an den Seiten des Badeanzugs oder Bikinihöschens herauszugucken und der Welt hallo zu sagen.
Ist ja ansich nichts schlimmes, aber ich habs lieber, wenn sich da ein paar Haare verflüchtigen. Die Anwendung vom Mousse war hier recht einfach. Wenn man den Behälter öffnet, der einem Deo sehr nahe kommt, dann hat man eine Art Minispachtel als Aufsatz – wenn man da an der Seite drückt kommt sogleich aus dieser länglichen Öffnung eine weiße Masse heraus. So kann man also recht bequem irgendwo ansetzen – drücken und entlangziehen und dabei dieses Mousse gleich richtig verteilen. Problematisch wird es aber wenn man sich hinsetzt – zum Glück hatte ich rechtzeitig den rettenden Lichtblick dies nicht zu tun – hätte ich es getan hätte das Mousse sich auch dort verteilt wo ich dann keine Haare weghaben wollte – ganz nackt im Schambereich muß ich nämlich nicht sein und will ich ja auch nicht.
Diese Moussemasse ist ziemlich fest von der Konsistenz her – ich hätte gar nicht erwartet, daß mir da so etwas wie eine dicke Creme rauskommt und befürchtete schon, daß ich Blödsinn kaufte. Aber dieses Mousse verläuft nicht und bleibt durch diese feste cremige Beschaffenheit auch da, wo sie bleiben soll – nämlich in der Zone die dafür gedacht war. Der Duft ist nicht scheußlich aber so angenehm wie vom Hersteller angepriesen fand ich ihn nicht wirklich. Besonders bei der Anwendung der Achseln habe ich dies bemerkt. Es stinkt nicht so schlimm, aber gut riechen tut es keinesfalls.
Nach der Wartezeit stellte ich mich dann unter die Dusche und wollte nun schaun was es mir gebracht hat mich von meiner Schambehaarung auf diese Art und Weise zu verabschieden. Erstaunlich, daß ich erst dachte es würde sich rein gar nichts tun und dann auf einmal kleine Haarbüschel abgingen – von alleine – ist schon fast erschreckend, wenn ich bedenke, daß man da aus Unvorsicht mal zuviel verteilt. Jedenfalls hatte es doch wirklich gut geklappt – es stellte sich mir aber ein Problem dabei. Alle Haare die ich weghaben wollte waren fast weg und ja sogar die gewünschte Form hatte alles – aber an ganz winzigen Stellen waren noch so drei kleine Härchen – die wollte ich ja nicht da verweilen lassen und griff kurzerhand zum Rasierer. Das Dumme daran ist ja nur, daß die Haare sowas von weich waren, daß der Rasierer sie rein gar nicht fassen konnte. Nun war es da: Das Schamhaarproblem. Wer jetzt meint ich hätte diese Dinger mit der Schere abgeschnippselt hat vielleicht eine rege Fantasie aber nicht des Rätsels Lösung. Die war nämlich: Versuch macht klug.
Einen Tag später schritt ich frohen Mutes ins Bad – schnappte mir galant den Rasierer und zischte nicht weniger galant über den Schamhaarbereich der ja schon gar keiner mehr war und weg waren sie die paar Haare – so hatte ich also meine Zufriedenheit und alles war in Ordnung. Trotzdem schade, daß die Haare so weich gemacht werden.
Ich bin aber von dem Mousse überzeugt worden – es ging schnell – die Zeitersparnis war enorm – der Bequemlichkeitsfaktor fantastisch und meine Schamhaare sollen in Frieden ruhen, denn ich habe meine Zone somit besiegt – jawoll! danke Pilca Mousse.
Im Gegensatz zu der sehr schlechten Enthaarungscreme hat man hier Ergebnisse – zumindest für den Intimbereich – die Achseln empfehle ich mal nicht, weil ich da ein unangenehmes Gefühl nicht unbedingt jedem antun möchte. Für die Beine ist es allerdings recht gut – nur wachsen die Haare auch schnell nach.
Aber für jegliche Schambehaarung ein kleines Flaschenwunder der modernen Welt – das Mousse lebe hoch auf daß die Frauen ihre Zonen alle im Griff haben – wenigstens ein Geschlecht ;-) Obwohl vielleicht vergesse ich da gerade die Zonen des Mannes – von der Biologie her dürften die Haare ja nicht sonderlich anders beschaffen sein – aber das soll Mann dann bitte selbst mit sich und seinen Haaren ausmachen – da will ich nicht und bei niemandem testen.
Eure
Elli-Spirelli
45 Bewertungen, 4 Kommentare
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31.07.2008, 23:00 Uhr von try_or_die87
Bewertung: sehr hilfreichSehr Hilfreich! Liebe Grüße
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14.06.2008, 20:40 Uhr von creedy18
Bewertung: sehr hilfreichfeiner Bericht LG Andrea
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10.04.2008, 22:03 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichauf die schwört mein Weib lg
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11.03.2008, 08:27 Uhr von wir_2
Bewertung: sehr hilfreichwenn ich sowas verwende ätzt es mir gleich das ganze Bein weg.... zumindest fühlt es sich so an

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