Pilze Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Erfahrungsbericht von Rosen
Ein Ausflug in den Wald der sich lohnt
Pro:
bitte nur bekannte pilze mitnehmen
Kontra:
vergiftung bei fehlgriff
Empfehlung:
Nein
Ich möchte euch mal an die Waldpilze erinnern.
Hallo, nehmt euer Körbchen und kommt mit mir in den Wald .
Wir gehen Pilze sammeln, ja jetzt kommt die Zeit wieder wo sie aus der Erde kommen.
September-Oktober ist wohl die günstigste Zeit, aber das ist auch von Jahr zu Jahr etwas unterschielich, denn es kommt auf das Wetter drauf an. Pilze brauchen ja eine gewisse Feuchtigkeit, dann sprießen sie, aber bis jetzt, also bei uns , ist es ja ganz schön trocken gewesen.
So war ich dieses Jahr auch noch nicht in unserem nahegelegenem Wald. So warte ich mal den nächsten großen Regen ab, dann wenn es abgetrocknet ist gehe ich mal nachschauen ob sie sich blicken lassen.
Fast vor der Haustür liegt die Sammelstelle.
So, die Kategorie heißt Tipps und Tricks -Pilze.
Also mit Tricks arbeite ich da eigentlich nicht. Die Pilze können einen höchsten verzaubern, wenn es die falschen - Knollenblätterpilze, Fliegenpilze - waren. Dann haben wir vielleicht leichte Wahnvorstellungen bis hin zur tödlichen Vergiftung.
Da ist mein erster und wichtigster Tipp. Es soll nur der Pilze sammeln , der die Pilze auch genau kennt
Das ist lebenswichtig. Wer gerne mal Pilze sammeln möchte, besorgt sich ein sehr gutes Buch, da sind sehr schöne Beschreibungen und Abbildungen enthalten.
Auch sagt man die Pilze mit einem Schwämmchen unter dem Hut sind genießbar, aber auch das stimmt nicht 100%tig.
So würde ich aber „ niemals“ den Champignon auf der Wiese sammeln gehen. Denn da gibt es den gefährlichsten und zum Verwechseln ähnlichen Knollenblätterpilz. -Tödlich -.
Also am Besten nur Pilze sammeln, die man genau kennt.
So gibt es in den Wäldern den leckeren Steinpilz, leicht erkennbar und so gut im Geschmack.
Oder die fette Henne, der sieht aus wie ein großer Schwamm, den kann man dann in Scheiben schneiden und zubereiten.
Oder , ganz einfach zu erkennen, der Birkenpilz. Er wächst auch nur da, wo viele Birken stehen, sein Hut ist braun und sein Stiehl so weiß mit kleinen weißen Flecken, wie ein Birkenbaumstamm.
Auch diese sind sehr lecker.
Dann gibt es die Maronen, ähnlich nur kleiner wie Steinpilze.
Das sind wohl die üblichen normalen Pilze die man bei uns sammeln kann.
********
Wie erwähnt, nimmt man ein Körbchen, niemals eine Plastiktüte. Die gesammelten Pilze sollen trocken und luftig liegen.
*********
Pilze beim Sammeln nicht einfach aus der Erde reißen, dann kann hier nächstes Jahr kein neuer Pilz wachsen und man sucht umsonst. Denn reißt man den Pilz mitsamt des Wurzelgeflechtes heraus ist das nicht sehr gut.
**********
Also ein scharfes Messer im Korb mitnehmen und den Pilz sauber abschneiden.
************
Auch schon vor dem Abschneiden darauf achten ob der Pilz gut ausschaut. Manchmal waren die Schnecken oder Würmer schneller als der Sammler, dann lässt man diesen Pilz besser stehen.
*************
Und sammelt auch bitte nur soviel wie ihr gebrauchen könnt, denn es kommen noch mehr Sammler nach euch.
***************
Sicher wenn ihr sie trocknet und sammelt ist das OK, aber nicht sammeln und das was zu viel war wegschmeißen, das ist schade und dumm!
Habt ihr jetzt Lust bekommen mal frische Pilze zusammeln und kennt euch doch nicht so Recht aus, gibt es noch einen weiteren Tipp.
Viele Apotheken bieten hier ihre Hilfe an. Man kann mit seinem Körbchen und den gesammelten Pilzen zum Apotheker gehen , der schaut sich die Pilze an und sagt ob alles ok sind. Das finde ich sehr gut. Dieses Angebot sollte man in Anspruch nehmen.
Also wenn ihr dann viele Pilze gesammelt habt, könnt ir sie auch gut aufheben in dem ihr sie trocknet.
Jeder Pilz sollte gut gereinigt werden, nicht im Wasserbad. Das grobe kann man mit dem Messer abschneiden, die Erde mit einer kleinen Bürste oder Pinsel abputzen.
So schneidet man die Pilze in Scheiben und trocknet sie im Backofen. Wie das genau geht steht auch in diesen Pilzbüchern. Ich will da nichts falsches sagen. Ich glaube aber es war bei 50°, das sieht man dann schon.
Aufbewahrt werden sie dann in sauberen Gläsern.
Also , so ein selbstgesammelter Pilz ist schon was Feines, alleine der frische Pilz - und Waldgeruch ist herrlich.
Dann, bei der Zubereitung kommt nochmals der richtige frische Pilzgeruch durch. Anders als bei den gezüchteten.
So brate ich Pilze einfach nur mit fetten Speck und Zwiebeln und einigen Kräutern.
Also etwas anbraten, dann schmoren oder mit Sauce und Klöße, lecker, da braucht man kein Fleisch.
Habt ihr absolut kein Vertrauen in euren Pilzkenntnissen, geht lieber auf den Markt und kauft sie dort. Denn auf die Sprüche wie, alle Pilze mit Schwämmchen sind genießbar oder wenn ich einen echten Silberlöffel in die gekochten Pilze halte und er läuft nicht an, dann sind die Pilze nicht giftig würde ich mich nicht verlassen, denn ein falscher Pilz kann schreckliche Folgen haben.
Ach ja, denkt dran euch richtig anzuziehen wenn ihr in den Wald geht. Da ist eine kurze Hose oder Rock nicht angebracht. Denn hin und wieder muß man schon mal ins Gestrüpp um diese wertvolle Waldnahrung zu sammeln. Da kann man sich schon einige Kratzer holen. Aber auch sollte man die gemeine Zecke nicht vergessen.
Also lange Hose, Strümpfe und feste Schuhe, langärmeligen Pullover eventuell eine Kopfbedeckung, so eine schicke Kappe. Und zu Hause sollte man trotzdem mal nachschauen, das man keine Zecke hat.
So das war mein Tipp für einen Waldausflug mit Nahrungssuche, vielleicht habt ihr ja Interesse bekommen.
Hallo, nehmt euer Körbchen und kommt mit mir in den Wald .
Wir gehen Pilze sammeln, ja jetzt kommt die Zeit wieder wo sie aus der Erde kommen.
September-Oktober ist wohl die günstigste Zeit, aber das ist auch von Jahr zu Jahr etwas unterschielich, denn es kommt auf das Wetter drauf an. Pilze brauchen ja eine gewisse Feuchtigkeit, dann sprießen sie, aber bis jetzt, also bei uns , ist es ja ganz schön trocken gewesen.
So war ich dieses Jahr auch noch nicht in unserem nahegelegenem Wald. So warte ich mal den nächsten großen Regen ab, dann wenn es abgetrocknet ist gehe ich mal nachschauen ob sie sich blicken lassen.
Fast vor der Haustür liegt die Sammelstelle.
So, die Kategorie heißt Tipps und Tricks -Pilze.
Also mit Tricks arbeite ich da eigentlich nicht. Die Pilze können einen höchsten verzaubern, wenn es die falschen - Knollenblätterpilze, Fliegenpilze - waren. Dann haben wir vielleicht leichte Wahnvorstellungen bis hin zur tödlichen Vergiftung.
Da ist mein erster und wichtigster Tipp. Es soll nur der Pilze sammeln , der die Pilze auch genau kennt
Das ist lebenswichtig. Wer gerne mal Pilze sammeln möchte, besorgt sich ein sehr gutes Buch, da sind sehr schöne Beschreibungen und Abbildungen enthalten.
Auch sagt man die Pilze mit einem Schwämmchen unter dem Hut sind genießbar, aber auch das stimmt nicht 100%tig.
So würde ich aber „ niemals“ den Champignon auf der Wiese sammeln gehen. Denn da gibt es den gefährlichsten und zum Verwechseln ähnlichen Knollenblätterpilz. -Tödlich -.
Also am Besten nur Pilze sammeln, die man genau kennt.
So gibt es in den Wäldern den leckeren Steinpilz, leicht erkennbar und so gut im Geschmack.
Oder die fette Henne, der sieht aus wie ein großer Schwamm, den kann man dann in Scheiben schneiden und zubereiten.
Oder , ganz einfach zu erkennen, der Birkenpilz. Er wächst auch nur da, wo viele Birken stehen, sein Hut ist braun und sein Stiehl so weiß mit kleinen weißen Flecken, wie ein Birkenbaumstamm.
Auch diese sind sehr lecker.
Dann gibt es die Maronen, ähnlich nur kleiner wie Steinpilze.
Das sind wohl die üblichen normalen Pilze die man bei uns sammeln kann.
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Wie erwähnt, nimmt man ein Körbchen, niemals eine Plastiktüte. Die gesammelten Pilze sollen trocken und luftig liegen.
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Pilze beim Sammeln nicht einfach aus der Erde reißen, dann kann hier nächstes Jahr kein neuer Pilz wachsen und man sucht umsonst. Denn reißt man den Pilz mitsamt des Wurzelgeflechtes heraus ist das nicht sehr gut.
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Also ein scharfes Messer im Korb mitnehmen und den Pilz sauber abschneiden.
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Auch schon vor dem Abschneiden darauf achten ob der Pilz gut ausschaut. Manchmal waren die Schnecken oder Würmer schneller als der Sammler, dann lässt man diesen Pilz besser stehen.
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Und sammelt auch bitte nur soviel wie ihr gebrauchen könnt, denn es kommen noch mehr Sammler nach euch.
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Sicher wenn ihr sie trocknet und sammelt ist das OK, aber nicht sammeln und das was zu viel war wegschmeißen, das ist schade und dumm!
Habt ihr jetzt Lust bekommen mal frische Pilze zusammeln und kennt euch doch nicht so Recht aus, gibt es noch einen weiteren Tipp.
Viele Apotheken bieten hier ihre Hilfe an. Man kann mit seinem Körbchen und den gesammelten Pilzen zum Apotheker gehen , der schaut sich die Pilze an und sagt ob alles ok sind. Das finde ich sehr gut. Dieses Angebot sollte man in Anspruch nehmen.
Also wenn ihr dann viele Pilze gesammelt habt, könnt ir sie auch gut aufheben in dem ihr sie trocknet.
Jeder Pilz sollte gut gereinigt werden, nicht im Wasserbad. Das grobe kann man mit dem Messer abschneiden, die Erde mit einer kleinen Bürste oder Pinsel abputzen.
So schneidet man die Pilze in Scheiben und trocknet sie im Backofen. Wie das genau geht steht auch in diesen Pilzbüchern. Ich will da nichts falsches sagen. Ich glaube aber es war bei 50°, das sieht man dann schon.
Aufbewahrt werden sie dann in sauberen Gläsern.
Also , so ein selbstgesammelter Pilz ist schon was Feines, alleine der frische Pilz - und Waldgeruch ist herrlich.
Dann, bei der Zubereitung kommt nochmals der richtige frische Pilzgeruch durch. Anders als bei den gezüchteten.
So brate ich Pilze einfach nur mit fetten Speck und Zwiebeln und einigen Kräutern.
Also etwas anbraten, dann schmoren oder mit Sauce und Klöße, lecker, da braucht man kein Fleisch.
Habt ihr absolut kein Vertrauen in euren Pilzkenntnissen, geht lieber auf den Markt und kauft sie dort. Denn auf die Sprüche wie, alle Pilze mit Schwämmchen sind genießbar oder wenn ich einen echten Silberlöffel in die gekochten Pilze halte und er läuft nicht an, dann sind die Pilze nicht giftig würde ich mich nicht verlassen, denn ein falscher Pilz kann schreckliche Folgen haben.
Ach ja, denkt dran euch richtig anzuziehen wenn ihr in den Wald geht. Da ist eine kurze Hose oder Rock nicht angebracht. Denn hin und wieder muß man schon mal ins Gestrüpp um diese wertvolle Waldnahrung zu sammeln. Da kann man sich schon einige Kratzer holen. Aber auch sollte man die gemeine Zecke nicht vergessen.
Also lange Hose, Strümpfe und feste Schuhe, langärmeligen Pullover eventuell eine Kopfbedeckung, so eine schicke Kappe. Und zu Hause sollte man trotzdem mal nachschauen, das man keine Zecke hat.
So das war mein Tipp für einen Waldausflug mit Nahrungssuche, vielleicht habt ihr ja Interesse bekommen.
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