Pinolino Kombi-Hochstuhl Jenny Testbericht




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Erfahrungsbericht von Miem
Dream Team Jenny und Jasmin
Pro:
sicher, standfest, mitwachsend, schnell umgebaut
Kontra:
Reinigung ist etwas mühsam
Empfehlung:
Ja
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Als die Breiphase begann, wurde es meinem Mann und mir sehr schnell über, ein zappelndes, fuchtelndes Kind mit einem Arm auf dem Schoß zu halten und mit der anderen Hand zu versuchen, die Nahrung in den sich schnell hin und her bewegenden Mund zu praktizieren. Für einen teuren neuen Hochstuhl hatten wir kein Geld, also suchte ich im ebay nach einem gebrauchten.
Dabei erwischte ich einen Händler, der einen neuen Hochstuhl für 29,90 Festpreis anbot und ohne Aufpreis nach Hause lieferte. Ich klickte Sofort-Kauf an, wählte mein Design aus, bestellte für 10 Euro noch einen Sitzverkleinerer dazu und drei Tage später war Jenny da. Holzwolkeshop hat sich nicht nur als günstig, sondern auch als sehr schnell erwiesen. (Für Interessierte - der hat lauter Kindermöbel aus Massivholz im Angebot).
Inzwischen habe ich den Stuhl auch bei Baby Walz gesehen, da kostet er 39,- Euro ohne Sitzverkleinerer.
Der Aufbau
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Mein Mann packte aus, sah sich die Anleitung an und holte seinen Akkuschrauber hervor. Aus zwei viereckigen Rahmen, zwei Leisten, drei Rundstäben, einem Kantholz und einem schmalen Brett mit zwei Nuten schraubte er in zehn Minuten und mit 14 Senkkopfschrauben einen Tisch zusammen (Senkkopfschrauben sind die praktischen Dinger, die nach dem Schrauben auf einer Höhe mit dem Brett sind, statt störend vorzustehen).
Schön, ein Tisch war da, aber verstanden habe ich erstmal gar nichts. Der Tisch wurde unten auf einer Seite von einem Rundholz, auf der anderen von dem Brett mit Nuten stabilisiert, die anderen beiden Rundhölzer verhinderten erfolgreich, dass man sich an die eine Tischseite setzten konnte - warum war der Tisch so asymmetrisch?
Naja, wir bauten dann den Stuhl zusammen - zwei Seitenteile, eine Sitzfläche mit Rückenlehne, eine Leiste, ein Tischbrett und 10 Schrauben - dafür brauchte mein Mann nicht mal fünf Minuten. Meine Mithilfe beschränkte sich auf das Halten der Anleitung und gelegentliches Anreichen von Schrauben.
Der Anleitung folgend, drehten wir dann den Tisch so um, dass die beiden seitlichen Rundhölzer nach oben zeigten und versuchten, den Stuhl so einzufädeln, dass die Rückenlehne in die gleiche Richtung wie die Tischplatte zeigte. Auf einmal geschah das Wunder: Die beiden Rundhölzer fügten sich in die Kehlen der Stuhlbeine, das Kantholz unter der Tischplatte drückte die hinteren Stuhlbeine gegen das hintere Rundholz und die vorderen Stuhlbeine rutschen in die Nuten im Brett, welches sich nun als Fußbrett entpuppte. Der Stuhl saß unverrückbar fest - und das mit nur zwei Handgriffen.
Aussehen
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Der Tisch hat keine wackligen Tischbeine, sondern zwei stabile Seitenrahmen, die durch zwei Leisten zusammengehalten werden. Die Tischplatte ist so in die Rahmen und die Leisten eingefügt, dass ein niedriger Rand entsteht. Vier weitere Querelemente stabilisieren den Tisch ungemein. Der Tisch ist komplett aus Kiefernholz.
Maße:
Höhe: 45 cm
Breite: 44 cm
Tiefe und damit Höhe, wenn als Unterbau benutzt: 53 cm
Tischplatte innerhalb der Leisten: 45 x 40 cm
Der Stuhl steht auf vier Beinen und hat eine hohe Rückenlehne. Sitz und Rückenlehne sind mit abwaschbaren Kunststoff bezogen und zum Kind hin dick gepolstert. Die Rückenlehne wird nochmal mit einem Kantholz stabilisiert, das an den seitenlehnen festgeschraubt ist.
Das Tischbrett ist oben auf den Lehnen mit zwei runden Schrauben befestigt. Hier sind keine Senkkopfschrauben möglich, deshalb wurden Schraubenköpfe gewählt, die sich zum Rand hin absenken. Auch hier ist ein Hängenbleiben oder Anstoßen unmöglich.
Unten am Tischband ist ein geflochtener Gurt befestigt, der mit einer weiteren Schraube unter dem Sitz befestigt wird. So kann das Kind nicht herausrutschen.
Maße:
Höhe über alles: 54 cm
Sitztiefe: 24 cm
Rückenlehne: 29 cm am höchsten Punkt
Seitenlehne: 15 cm vom Sitz aus, 30 cm vom Boden
Funktionalität:
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Das Kind wird von oben in den Stuhl gesetzt, schiebt die Beinchen rechts und links am Gurt vorbei und rutscht dabei tief in den Sitz. Herausrutschen ist nicht möglich. Ältere Kinder (Jasmin ab 13 Monaten) können, wenn auch nur mit Tricks, herausklettern. Wir haben einen Gepäckgurt um Jasmin und die Rückenlehne geschnallt, den hätte Pinolino auch mitliefern dürfen. Andererseits sollte man ein Kind in keinem noch so sicheren Hochstuhl alleine lassen und das steht bei Jenny auch deutlich drauf. Nicht nur, weil etwas passieren könnte, sondern weil ein Kind, fest an den Stuhl gefesselt und allein gelassen, mit guten Grund aus vollem Halse schreit oder zu weinen beginnt.
Die Trennung von Tisch und Stuhl erfordert zwei Handgriffe: Stuhl aus dem Tisch ziehen, Tisch umdrehen. Der Stuhl läßt sich mit und ohne Tischbrett unter den Tisch schieben, so dass das Kind ganz nah an der Platte sitzt. Das ist bei den kurzen Ärmchen der Zwergerl auch notwendig.
Von der Tischplatte kann Flüssiges nicht herabrinnen, da die umgebenden Leisten etwas erhöht sind. Bauklötze lassen sich mit einem heftigen Schubs über die Kante stoßen.
Das Tischbrett auf dem Stühlchen hat keine solchen Leisten. Ehrlich gesagt, bin ich froh drum, denn so häufig, wie Jasmin ihr Glas umkippt, müßte ich sonst jedesmal alles auseinanderschrauben, um unter den Leisten aufzuwischen. Milch, und das verschüttet sie am häufigsten, stinkt nämlich nach ein paar Tagen bestialisch.
Das Fußbrett läßt sich nicht verstellen. Komischerweise hatten wir nie ein Problem damit. Am Anfang baumelten Jasmins Füßchen etwas oberhalb, aber da war ihr das egal. Als sie ein Fußbrett zum Darauf-herum-Trampeln brauchte, paßte die Höhe. Nachdem das Tischbrett wegkam, hatte das Fußbrett die richtige Höhe, um als Kletterhilfe zu dienen. Und wenn ich Jasmin auf dem Stuhl sehe, hat sie die Füße immer noch auf dem Brett - vielleicht rückt sie tiefer in den Stuhl oder winkelt die Beine an oder das Brett paßt sich magisch an. Ich sehe an diesem Beispiel jedenfalls, dass größenverstellbare Fußbretter zwar nett, aber nicht unbedingt nötig sind.
Jenny ist trotz des dicken Massivholzes leicht genug, dass Jasmin sie vom Fleck bewegen kann. So ergab sich, bevor Jasmin lernte, selbst auf die Jenny zu klettern, ein ganz raffinierter Trick:
Jasmin zog Jenny an die Spüle, zerrte einen Küchenstuhl davor und stellte das hölzerne Fußbänkchen, welches ihr als Erhöhung z.B. vor dem Waschbecken dient, davor. Dann ging alles Schlag auf Schlag: Jasmin auf Fußbank, Jasmin auf Küchenstuhl, Jasmin auf Jenny, Jasmin auf Spüle, Jasmin am Küchenschrank, Zucker im Ausguß, Mama sauer.
Haltbarkeit und Reinigung
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Jenny ist äußerst robust. In der Anleitung steht, man soll sich regelmäßig vom festen Sitz aller Schrauben überzeugen. Nun macht Jenny bei uns so einiges mit - die Schrauben sitzen noch immer bombenfest und auch sonst wackelt und klappert nichts.
Der Sitzbezug hat mittlerweile zwei kleine Löcher bekommen. Netterweise reißt der Bezug an diesen Stellen nicht weiter aus, sondern hält nach wie vor - nur sollte da keine Milch hineinrinnen.
Stuhl und Tisch lassen sich gut reinigen, mit einer Ausnahme - da Sitz und Rückenlehne zusammenhängen, bildet sich zwischen ihnen das gleiche schwarze Loch wie beim Wohnzimmersofa. Nur verschwinden hier keine hundert Euro-Scheine, sondern nur Krümel. Ab und zu ziehe ich einen sauberen Wischlappen durch das schwarze Loch und bekomme ihn bekrümelt wieder. Irgendwann werde ich jedoch meinen Mann das Teil auseinandermontieren lassen, Sitz und Rückenlehne aufklappen, so dass sie einen 180° Winkel bilden und einmal durchwischen müssen.
Sicherheit
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Jenny hat was gegen scharfe Katzen und spitze Ecken. Ihr dickes Holz (die meisten Teile sind fast 2 cm dick) ist überall abgerundet, glattschmirgelt und leicht lackiert. Alle Schrauben sind entweder versenkt oder so abgerundet, dass ein Hängenbleiben unmöglich ist und sich nicht einmal Dreck unter den Schraubenköpfen festsetzt.
Vor allem aber ist Jenny standfest. Ob Jasmin auf ihrem Sitz oder sogar auf dem Tischbrett balanciert, von vorne oder seitlich hochklettert oder sich weit aus dem Sitz beugt - Jenny bleibt eisern stehen. Ganze zweimal Male habe ich ein heulendes Kind vom Boden aufgelesen, beides erst im letzten Monat. Jasmin ist ja jetzt 22 Monate alt und wird immer beweglicher und kletterfreudiger.
Das eine Mal hatte sie auf dem Sitz gestanden, sich zu weit vorgebeugt und war mit der Hand von der Spüle abgerutscht, auf die sie sich gestützt hatte. Auch hier war Jenny stehengeblieben, Jasmin fiel einfach über die Seitenlehne. Dies kann man Jenny nicht anlasten, der Gebrauch war eindeutig unsachgemäß und hätte sich Jasmin wie üblich über die doppelt so hohe Rückenlehne gebeugt, wäre sie nicht gefallen.
Das zweitemal zerrte Jasmin die Jenny durch die Küche, bis ihr eines Bein auf einem Bauklotz auflag und versuchte dann, seitlich hochzuklettern. Das erschütterte selbst Jennys Standfestigkeit. Jenny erwies sich dabei als so leicht, dass Jasmin sie zwar auf dem Bauklotz aufliegen lassen konnte, sie andererseits aber Jasmin nicht verletzte, obwohl nach dem Sturz Jenny auf Jasmin auflag. Und mit nicht verletzt meine ich wirklich nichts, nicht einmal blaue Flecken.
Akzeptanz:
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Jasmin hat die Jenny von Anfang an ins Herz geschlossen. Als wir sie mit acht Monaten das erstemal hineinsetzen, strahlte sie uns an und patschte mit den Händchen auf dem Tischbrett herum. Irgendwie hat Jasmin sofort begriffen, dass Jenny ihr ermöglicht, mit uns am Tisch zu sitzen und gleichzeitig ihren eigenen kleinen Tisch zu haben, auf dem ihr Brei direkt vor ihrer Nase steht. Jenny paßt übrigens auch mit Tischbrett unter unseren Eßtisch, so konnte Jasmin ganz nah herangeschoben werden.
Auch der eigene Tisch samt kleinem Stuhl wurden von Jasmin freudig begrüßt. Auf dem Tisch darf dann nur ihr Spielzeug liegen. Das Stühlchen wird auch schon mal mit Puppen bestückt und so duch die Gegend getragen.
Selbst wenn Jasmin auf einem Küchenstuhl sitzen kann, wird Jenny nicht ausgedient haben. Sie wird dann nur ins Kinderzimmer umziehen und so lange bleiben, wie sich Jasmin in den Sitz zwängen kann oder den Tisch als Leiter, Höhle oder eben als Tisch braucht. So schnell wird Jasmin die Jenny nicht hergeben wollen und ich fürchte bereits, wenn Jasmin kein Einzelkind mehr ist, werden wir Jenny 2 kaufen müssen. Denn auch teilen will Jasmin die Jenny nicht, selbst der heißgeliebte Kater Nick wird erbarmungslos vom Sitz geschubst.
Fazit:
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Ein rundum sicherer und praktischer Kinderhochstuhl bzw. Kindertisch und -stuhl. Kleine Schwächen kann man der liebenswerten Jenny verzeihen. Sicher gibt es Kinderhochstühle, die noch ein bißchen besser sind, aber dann sicher nicht für den Preis.
Nachtrag:
Auf Bild 1 und 2 sieht man den Sitzverkleinerer. Wer meine anderen Berichte gelesen hat, wird Jenny wiedererkennen - der kleine Hilfskoch benutzt sie, um auf Kochhöhe zu kommen. Da hier nur sechs Bilder möglich sind, habe ich eins weggelassen und ansonsten etwas andere Bilder verwendet als in ciao - wer sehen möchte, warum die Jenny so nötig war, muß zu ciao gehen ....
70 Bewertungen, 27 Kommentare
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24.01.2007, 14:24 Uhr von TheBestGirl
Bewertung: sehr hilfreichlg sarah
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17.12.2006, 14:40 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsowas muss robust sein
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30.11.2006, 20:58 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreichlg panico:-)
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11.10.2006, 17:38 Uhr von leuchttuermin
Bewertung: sehr hilfreichklasse Fotos! :-)
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26.08.2006, 20:31 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreich☼☼☼ ... lg susi ... ☼☼☼
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03.04.2006, 11:46 Uhr von marti22
Bewertung: sehr hilfreichLG Tina
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27.03.2006, 00:34 Uhr von mami_online
Bewertung: sehr hilfreichsh-Bericht und schöne Fotos. ... Habe dich in meinen "Freundeskreis" aufgenommen, da du immer rückbewertest.. Ich hoffe, es stört dich nicht... LG, Nicole
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20.03.2006, 12:51 Uhr von EasyOneX
Bewertung: sehr hilfreichschöne bilder
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19.03.2006, 16:44 Uhr von sascha6525
Bewertung: sehr hilfreichlg, Sascha6525
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16.03.2006, 02:15 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich****sh*** Lg, Christina :)
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15.03.2006, 09:39 Uhr von Doro1975
Bewertung: sehr hilfreichsh+LG Doro
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02.03.2006, 23:24 Uhr von pruedens
Bewertung: sehr hilfreichLara sitzt mittlerweile gar nicht mehr gerne im Hochstuhl und bald wird er nur noch Sitz und Tisch sein lg sandra
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14.02.2006, 13:15 Uhr von chapikra
Bewertung: sehr hilfreichSüüüß - sh - mit internetten Grüßen Sandra
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14.02.2006, 00:59 Uhr von WreckRin
Bewertung: sehr hilfreichSH & LG <br/>Freu mich auch über Gegenlesungen!
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13.02.2006, 19:41 Uhr von AngelikaBS
Bewertung: sehr hilfreichDas Beste sind natürlich wieder die Bilder...lach. Aber auch der Bericht ist super geschrieben! David hatte so ein Nobelmodell von Storchenmühle. Ein Geschenk von Oma und Opa. Der ist auch ganz aus Holz. Holzmöbel sind einfach was feines! Dieser Stuhl wird
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13.02.2006, 18:27 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Birgit :-)
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13.02.2006, 17:18 Uhr von roma1
Bewertung: sehr hilfreichEin tolles Stuhl für kleine und ganz große Jasmin :o) Man sieht den Unterschied :o) Und "Lulu" (Puppe in Sprache von Zwillinge Sylvianes) kann es auch benutzen. Liebe Grüße Joanna
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13.02.2006, 16:39 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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13.02.2006, 16:34 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichAHA !! . . . . . und ich sage und schreibe immer ‚AHA’, wenn ich mal wieder was Neues gelernt hab’. Und bei diesem Bericht habe ich viel für mich Neues erfahren.
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13.02.2006, 16:23 Uhr von t_durden
Bewertung: sehr hilfreichschöner bericht *lg rene
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13.02.2006, 16:15 Uhr von MarkusH18
Bewertung: sehr hilfreichToller und sehr informativer Bericht, deshalb ein "sehr hilfreich"! Gruß Markus!!
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13.02.2006, 15:51 Uhr von Sommergirl
Bewertung: sehr hilfreichdas nenn ich mal hilfreich!
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13.02.2006, 15:45 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich <br/>
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13.02.2006, 15:45 Uhr von bubbelchen05
Bewertung: sehr hilfreichsh <br/>Liebe Grüße <br/>Marina
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13.02.2006, 15:45 Uhr von Rym2210
Bewertung: sehr hilfreichirgendwie kommen die Fotos hier besser rüber als bei Ciao
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13.02.2006, 15:40 Uhr von Engel679
Bewertung: sehr hilfreichdie Bilder sind ja goldig... sh
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13.02.2006, 15:40 Uhr von HiRD1
Bewertung: sehr hilfreichSH. Gruß, Ralf






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