Placebo - Placebo Testbericht

Placebo-placebo
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Summe aller Bewertungen
  • Cover-Design:  gut
  • Klangqualität:  gut

Erfahrungsbericht von primus

Come home

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Das erste Album meiner Lieblingsband Placebo heißt... genau Placebo.
Es ist nicht nur leicht zu merken, sondern es klingt auch genau wie Placebo.
Und für ein Debutalbum ist es ganz schön erwachsen.
Und nicht allein wegen diesem perfekten Stück Musik ist Placebo inzwischen eine feste Größe in der Musik.
Schon am Anfang ihrer Karriere hat sie David Bowie mit auf Tour genommen.
Vom Sänger Brian Molko behauptet man sogar, dass er der neue David Bowie sei.
Doch Vergleiche haben die drei Placebos natürlich nicht nötig und noch weniger kann man behaupten, dass sie sich von anderen Bands was abgeschaut haben.
Ich kenne keine andere Band, die so ähnlich klingt und dessen Sänger eine solch tolle Stimme hat.

Meiner Meinung ist es nicht nur die musikalische Extravaganz und die perfekt arrangierte Musik, die Placebo so berühmt machten.
Einen riesigen Anteil kann man auch dem tollen Aussehen von Brian Molko zuschreiben.
Was übrigens nicht nur die unzähligen weiblichen Fans finden.*g*
Ich befürchte sogar, dass viele Faninnen nur wegen ihm die CD´s kaufen und auf die Konzerte gehen und nicht wegen der fantastischen Musik.

Man kann die Musik als sehr ausgefallen und trashig bezeichnen und mir gefällt das erste Lied "Come home" am besten.
Es wird durch die wunderbare Stimme von Brian Molko eingeleitet und setzt den Maßstab für die nächsten Songs sehr hoch.
Der erste bekanntere Song der drei Placebos ist die Nummer 6 "Nancy Boy" der auch mit einem ziemlich merkwürdigen Video veröffentlicht wurde.
Und den abschluß bildet ein Lied, bei dem nicht gesungen wird, denn es handelt sich um einen Text, den
Jemand auf den Anrufbeantworter von Brian Molko spricht und in dem er ihm droht und beleidigt.

Die drei Placebos damals waren natürlich Frauenschwarm Brian Molko und Gitarrist Stefan Olsdal, die heute auch noch dabei sind, aber der Schlagzeuger war ein andere als auf dem aktuellen Album.
Nämlich ein gewisser Robert Schultzberg.

Mein Fazit ist, wem die anderen beiden(neueren) Alben gefallen kann mit diesem hier auch nicht viel verkehrt machen.
Und Fans von Placebo kommen an dieser großartigen Platte sowieso nicht vorbei.
Denen die sie noch nicht kennen, kann ich aber am ehesten die aktuelle CD black market music empfehlen.
Und wer sie noch nicht hat, der sollte beim ersten Mal hören unbedingt darauf achten auch genug Zeit zu haben, da man die Zeit wirklich sehr leicht vergessen kann.

Also dann wünsche ich euch viel Spaß bei solch guter Musik und hoffe, dass ich euch eine gute Empfehlung gegeben habe.
Und auch wenn man es nicht glaubt, es ist wirklich das Debutalbum der drei Briten.



*habs auch schon woanders veröffentlicht*

10 Bewertungen, 1 Kommentar

  • fa[Q]

    26.02.2002, 19:34 Uhr von fa[Q]
    Bewertung: sehr hilfreich

    mensch liest sich. ein toller bericht.