Playmobil 3120 Reiterhof Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Qualität & Verarbeitung:
- Spaßfaktor:
- Wird langweilig:
- Reinigung & Pflege:
- Fördert die Kreativität:
Erfahrungsbericht von kerlimaus99
Mach mir den Hengst oder wenigstens das Hengstchen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wenn meine ganzen Patenkinder, immerhin sechs Stück an der Zahl, größere und kleinere, sich zusammentun würden, könnten sie wahrscheinlich irgendwann mal ein Playmobil-Museum eröffnen, denn was die nicht schon alles haben, geht auf keine Kuhhaut mehr.
Nun, daß Spielzeug ist auch praktisch und strapazierfähig, dadurch natürlich auch haltbar und alles lässt sich irgendwie mit jedem kombinieren, denn der kindlichen Phantasie sind ja bekanntlich eh keine Grenzen gesetzt. So schenke ich aber auch viele andere gerne etwas von Playmobil, denn selbst eine recht kleine Ergänzung schafft unzählige neue Spielmöglichkeiten. Meist frage ich aber die Eltern, was denn wohl gewünscht wird, denn die kenne am besten die aktuellen Vorlieben Ihrer Kinder und können es auch ein wenig koordinieren, wäre ja auch blöd, wenn drei Mann das gleiche schenken, oder. Allerdings stuzte ich doch ein wenig, als mir die Mutter der Zwillinge sagte, der Ponyhof, offiziell heißt er bei Playmobil ja eigentlich Reiterhof, wär doch wohl das richtige. ich stutzte, denn alles, was mit Pferden zu tun hat, ist ja oft eher was für Mädchen, aber seis drum. Die beiden hat von jeher schon eine gewisse Affinität zu Pferden und jetzt hätten sie mal einen Ponyhof mit der Familie besucht und sie wären so begeistert gewesen, aber vielleicht haben sie auch nur ein Immenhof-Trauma, deshalb sei das wohl das richtige, würde allerdings so 50,- bis 60,- Euro kosten, oops. Aber da die beiden eh viel zusammen spielen und sich auch gut verstehen ist es eigentlich kein Problem ihnen auch was zu zweit zu schenken, denn zwei Geschenke dieser Größenordnung wäre mir doch ein wenig ville gewesen.
Na gut, warum nicht, wenn ihnen das gefällt, ich hätte ja von mir aus auch nie die Feenquelle geschenkt, wenn die Mutter das nicht gesagt hätte und die war ja super angekommen, also auf zum Kaufen.
Das gewünschte war auch schnell gefunden und kostete knapp über 50,- Euro, genau 52,99 Euro, aber immerhin 5,- Euro weniger als bei Playmobil direkt.
Was bekommt man nun fürs Geld. Natürlich zuerst einmal Pferde, nämlich zwei große und drei kleinere, aber die kann man auch beliebig nachkaufen, zwei Pferde oder 3 Ponys in einer Packung jeweils für etwa 4,- bis 5,- Euro, also der Mustangherde steht nichts im Wege, aber natürlich bekommt man auch einen Stall, Zäune, aber auch Zubehör, wie Strohballen, eine Schubkarre, Putzzeug, einen Aufenthaltsraum für die Pferdepfleger, die natürlich auch dabei sind, aber auch Getreidesäcke und eine Wasserpumpe mit Becken und beweglichem Schwengel und noch andere Stallgeräte, ich hoffe ich habe jetzt nichts vergessen. Ich finde eine ganze Menge, ja gut, kostet auch ne Menge, aber passt schon irgendwie, ich denke der Preis ist unter Berücksichtigung, daß man für ein Systemspielzeug für die Grundidee immer was draufzahlt, angemessen.
Aber vor das Spielen ist erstmal das Zusammenbauen gestellt, was hier vielleicht etwas kompliziert ist, zumindest für kleine Kinder, so daß die Hilfe eines Erwachsenen schon angebracht ist, und die Art der Verpackung unterstützt es nicht gerade. Zwar ist es im Prinzip löblich die Einzelteile in Tütchen zu verpacken, aber warum dann nicht die Teile, die zusammengehören in einer Tüte, nein, das wäre ja zu einfach und so sucht man sich den Wolf nach den Teilen beim Zusammenbau, mal eins aus der Tüte, mal eins aus jener und so vergeht in Puzzle-manier schon mal eine schöne Zeit, fand ich nicht so doll und prickelnd, aber irgendwie habe wir es dann zu dritt doch hingekriegt.
Zunächst waren die Kinder enttäuscht, daß nur fünf Pferde insgesamt dabei waren, was ich aber für ausreichend halte, da man sie einerseits problemlos nachkaufen kann, hier aber andererseits, durch Cowboys, Indianer, Kavalerie und Ritter eh genug andere Pferde zur Verfügung standen, so daß es auch nichts ausgemacht hätte, wenn jetzt keine dabei gewesen wären, so war der Stall bald voll und auch die eingegatterte Koppel durch eine nette Herde bevölkert. Dies überforderte natürlich schnell die mitgelieferte Stallburschen, die dann flugs durch ein paar Indianer ergänzt wurden, sah zwar etwas merkwürdig aus, aber was soll es.
Die Pony- oder Reiterhof ist meiner Meinung nach ideal auch zum Verschenken, wenn kein anderes Playmobil vorhanden ist, da er wirklich komplett ist und schnell für ein paar Euro noch erweiter werden kann, so zum Beispiel für etwa gut 10,- Euro um eine Kutsche oder für 5,- Euro um eine Hofhundfamilie, und alles kann dann natürlich auch fließend zum ebenfalls erhältlichen Bauernhof übergehen, für den es dann auch alles mögliche gibt.
Aufgrund der Komplettheit und der gebotenen vielen Spielmöglichkeiten und diversen Erweiterungsmöglichkeiten vergebe ich die volle Punktzahl und spreche auch eine Empfehlung aus, auch wenn mir wie gesagt das Durcheinander-Kuddelmuddel-Verpacken der einzelenn Teile weniger gefallen hat, aber selbst wenn dieses geordnet gewesen wäre, sind kleinere Kinder sicherlich beim Zusammenbau alleine überfordert und etwas Hilfe kann nicht schaden.
Sicher ist dies auch kein kleines Mitbringsel, sondern ein Geschenk für den Geburtstag oder Weihnachten, vielleicht wie bei mir auch für zwei Kinder oder vielleicht tun sich zwei Schenkende zusammen unds chenken es gemeinsam, denn man muß das mit dem schenken auch nicht übertreiben.
Wer aber auf der Suche nach einem kompletten Geschenk, vielleicht zum Start mit Playmobil ist, der ist sicher auch hier wie bei vielen anderen Sets dieser Marke an der richtigen Adresse, denn durch die universelle Kombinierbarkeit ergibt sich einfach unendlicher Spielspaß bei maximaler Anregung der Phantasie.
Sollte etwas Wichtiges oder Wissenswertes fehlen, so bin ich für Hinweise und Anregungen ebenso dankbar wie für jeden anderen Eurer hoffentlich wieder zahlreichen Kommentare, die herzlich willkommen sind wie immer und gegebenenfalls in einem Update verarbeitet werden.
Danke für Euer Interesse sowie das Lesen und Bewerten meines Beitrages.
Liebe Grüße und einen schönen Tag
Euer Gerd
© kerlimaus99 27.02.2003
Nun, daß Spielzeug ist auch praktisch und strapazierfähig, dadurch natürlich auch haltbar und alles lässt sich irgendwie mit jedem kombinieren, denn der kindlichen Phantasie sind ja bekanntlich eh keine Grenzen gesetzt. So schenke ich aber auch viele andere gerne etwas von Playmobil, denn selbst eine recht kleine Ergänzung schafft unzählige neue Spielmöglichkeiten. Meist frage ich aber die Eltern, was denn wohl gewünscht wird, denn die kenne am besten die aktuellen Vorlieben Ihrer Kinder und können es auch ein wenig koordinieren, wäre ja auch blöd, wenn drei Mann das gleiche schenken, oder. Allerdings stuzte ich doch ein wenig, als mir die Mutter der Zwillinge sagte, der Ponyhof, offiziell heißt er bei Playmobil ja eigentlich Reiterhof, wär doch wohl das richtige. ich stutzte, denn alles, was mit Pferden zu tun hat, ist ja oft eher was für Mädchen, aber seis drum. Die beiden hat von jeher schon eine gewisse Affinität zu Pferden und jetzt hätten sie mal einen Ponyhof mit der Familie besucht und sie wären so begeistert gewesen, aber vielleicht haben sie auch nur ein Immenhof-Trauma, deshalb sei das wohl das richtige, würde allerdings so 50,- bis 60,- Euro kosten, oops. Aber da die beiden eh viel zusammen spielen und sich auch gut verstehen ist es eigentlich kein Problem ihnen auch was zu zweit zu schenken, denn zwei Geschenke dieser Größenordnung wäre mir doch ein wenig ville gewesen.
Na gut, warum nicht, wenn ihnen das gefällt, ich hätte ja von mir aus auch nie die Feenquelle geschenkt, wenn die Mutter das nicht gesagt hätte und die war ja super angekommen, also auf zum Kaufen.
Das gewünschte war auch schnell gefunden und kostete knapp über 50,- Euro, genau 52,99 Euro, aber immerhin 5,- Euro weniger als bei Playmobil direkt.
Was bekommt man nun fürs Geld. Natürlich zuerst einmal Pferde, nämlich zwei große und drei kleinere, aber die kann man auch beliebig nachkaufen, zwei Pferde oder 3 Ponys in einer Packung jeweils für etwa 4,- bis 5,- Euro, also der Mustangherde steht nichts im Wege, aber natürlich bekommt man auch einen Stall, Zäune, aber auch Zubehör, wie Strohballen, eine Schubkarre, Putzzeug, einen Aufenthaltsraum für die Pferdepfleger, die natürlich auch dabei sind, aber auch Getreidesäcke und eine Wasserpumpe mit Becken und beweglichem Schwengel und noch andere Stallgeräte, ich hoffe ich habe jetzt nichts vergessen. Ich finde eine ganze Menge, ja gut, kostet auch ne Menge, aber passt schon irgendwie, ich denke der Preis ist unter Berücksichtigung, daß man für ein Systemspielzeug für die Grundidee immer was draufzahlt, angemessen.
Aber vor das Spielen ist erstmal das Zusammenbauen gestellt, was hier vielleicht etwas kompliziert ist, zumindest für kleine Kinder, so daß die Hilfe eines Erwachsenen schon angebracht ist, und die Art der Verpackung unterstützt es nicht gerade. Zwar ist es im Prinzip löblich die Einzelteile in Tütchen zu verpacken, aber warum dann nicht die Teile, die zusammengehören in einer Tüte, nein, das wäre ja zu einfach und so sucht man sich den Wolf nach den Teilen beim Zusammenbau, mal eins aus der Tüte, mal eins aus jener und so vergeht in Puzzle-manier schon mal eine schöne Zeit, fand ich nicht so doll und prickelnd, aber irgendwie habe wir es dann zu dritt doch hingekriegt.
Zunächst waren die Kinder enttäuscht, daß nur fünf Pferde insgesamt dabei waren, was ich aber für ausreichend halte, da man sie einerseits problemlos nachkaufen kann, hier aber andererseits, durch Cowboys, Indianer, Kavalerie und Ritter eh genug andere Pferde zur Verfügung standen, so daß es auch nichts ausgemacht hätte, wenn jetzt keine dabei gewesen wären, so war der Stall bald voll und auch die eingegatterte Koppel durch eine nette Herde bevölkert. Dies überforderte natürlich schnell die mitgelieferte Stallburschen, die dann flugs durch ein paar Indianer ergänzt wurden, sah zwar etwas merkwürdig aus, aber was soll es.
Die Pony- oder Reiterhof ist meiner Meinung nach ideal auch zum Verschenken, wenn kein anderes Playmobil vorhanden ist, da er wirklich komplett ist und schnell für ein paar Euro noch erweiter werden kann, so zum Beispiel für etwa gut 10,- Euro um eine Kutsche oder für 5,- Euro um eine Hofhundfamilie, und alles kann dann natürlich auch fließend zum ebenfalls erhältlichen Bauernhof übergehen, für den es dann auch alles mögliche gibt.
Aufgrund der Komplettheit und der gebotenen vielen Spielmöglichkeiten und diversen Erweiterungsmöglichkeiten vergebe ich die volle Punktzahl und spreche auch eine Empfehlung aus, auch wenn mir wie gesagt das Durcheinander-Kuddelmuddel-Verpacken der einzelenn Teile weniger gefallen hat, aber selbst wenn dieses geordnet gewesen wäre, sind kleinere Kinder sicherlich beim Zusammenbau alleine überfordert und etwas Hilfe kann nicht schaden.
Sicher ist dies auch kein kleines Mitbringsel, sondern ein Geschenk für den Geburtstag oder Weihnachten, vielleicht wie bei mir auch für zwei Kinder oder vielleicht tun sich zwei Schenkende zusammen unds chenken es gemeinsam, denn man muß das mit dem schenken auch nicht übertreiben.
Wer aber auf der Suche nach einem kompletten Geschenk, vielleicht zum Start mit Playmobil ist, der ist sicher auch hier wie bei vielen anderen Sets dieser Marke an der richtigen Adresse, denn durch die universelle Kombinierbarkeit ergibt sich einfach unendlicher Spielspaß bei maximaler Anregung der Phantasie.
Sollte etwas Wichtiges oder Wissenswertes fehlen, so bin ich für Hinweise und Anregungen ebenso dankbar wie für jeden anderen Eurer hoffentlich wieder zahlreichen Kommentare, die herzlich willkommen sind wie immer und gegebenenfalls in einem Update verarbeitet werden.
Danke für Euer Interesse sowie das Lesen und Bewerten meines Beitrages.
Liebe Grüße und einen schönen Tag
Euer Gerd
© kerlimaus99 27.02.2003
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