Port Royale 2 (Management PC Spiel) Testbericht

ab 37,12
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Erfahrungsbericht von sonarmaster

Lustig ist das Piratenleben - Port Royale 2, das Strategiespiel für den Piraten in Dir

Pro:

So gut wie keine Fehler im Programm. Langanhaltender Spielspaß für kleines Geld.

Kontra:

- / -

Empfehlung:

Ja

Jeder Junge hat sicher mal davon geträumt, als Pirat über die sieben Weltmeere zu schippern und Abenteuer zu erleben. Und Filme wie Fluch der Karibik zeigen durch ihre Zuschauerzahlen nur zu deutlich, das dieser Traum auch in der modernen Welt von heute noch immer nichts von seiner Faszination verloren hat. Doch nach zwei Stunden Kinoerlebnis ist dieser Traum ausgeträumt. Aber.....,

... es gibt ja zum Glück Port Royale 2!

Dieses Computerspiel aus den Hause Ascaron Entertainment, einer deutschen Software – Schmiede, erfreut seit etwa der Mitte des Jahres 2006, als die erste Version Port Royale eingeführt wurde, großer Beliebtheit bei Jung und Alt und natürlich auch bei mir.

Der Nachfolger Port Royale 2 wurde dann mit erheblichen Verbesserungen gegenüber seinem Vorgänger im Jahre 2004 auf den Markt gebracht und hat sich schnell bei den Fans dieses Games etabliert.

Port Royale 2 ist ein Mischung aus Wirtschaftssimulation und Strategiespiel, wobei auf die „friedliche“ Seite des Handels und Kolonialaufbau genauso viel Wert gelegt wurde wie auf die „kriegerische“ Seite, wo man Seeschlachten gegen Militärkonvois verfeindeter Nationen schlagen kann, mit Kaperbriefen ausgestattet die Handelskonvois anderer Nationen angreifen und entern kann, um sich in den Besitz deren Handelsgütern und Schiffen zu bringen, die man dann gewinnbringend verkaufen oder in den Lagern der eigenen Handelsniederlassungen horten kann.

Die Handlung des Spiels findet ausschließlich in der Karibik statt, die unter den Nationen Frankreich, Holland, England und Spanien aufgeteilt ist. Man beginnt das Spiel, indem man sich zuvor für eine Nation entscheidet, zu der man gehören will. Danach vergibt man einen Namen, unter dem man in dem Spiel bezeichnet wird. Weiterhin kann man zwischen einigen Städten der Nation, für die man sich entschieden hat, als Startstadt wählen. In dieser Stadt besitzt man dann sein erstes Handelshaus. Man kann zudem festlegen ob man mit mehr Geld, aber einem schlechteren Schiff beginnen will oder eben umgekehrt. Zudem kann man das Charisma der Spielfigur bestimmen. Das heißt, man kann festlegen ob man zum Beispiel mehr Geschick im Handel, der Diplomatie oder im Fechtkampf hat. Dann beginnt das eigentliche Spiel.

Man beginnt als kleiner Schiffjunge mit einem einfachen Schiff, wenigen Kanonen, einem Lagerhaus und ein wenig Geld und muß nun versuchen sein Glück zu machen. Das heißt, Handel treiben, Aufgaben, die einem vom Gouverneur der Nation, zu der man bei Start gehört, lösen.

Die typische Stadt in diesem Spiel besitzt neben den Häusern und Betrieben der dort ansässigen Menschen eine Handelsniederlassung, eine Kirche, einen Marktplatz, ein Gasthaus, eine Werft, ein Gebäude der Stadtverwaltung oder, je nach Stadt, einen Gouverneurspalast und das Gebäude des Baumeisters. In einer Stadt der jeweiligen Nation befindet sich der Palast des Vizekönigs einer Nation. All diese Gebäude haben besondere Funktionen, die der Spielfigur helfen können, zu mehr Geld, Handelserfolg und Ansehen zu kommen.

Die Gebäude und ihre Funktionen

In der Kirche kann man natürlich beten, aber auch Spenden entrichten, was einem zu höherem Ansehen in der betreffenden Stadt verhilft. Zudem kann man sich dort, sollte die Moral der eigenen Schiffsbesatzung zu niedrig sein, segnen lassen, was die Moral der Mannschaft sofort wieder anhebt. Das kostet natürlich eine Kleinigkeit.

Der Stadtverwaltung einer Stadt kann man Kredite gewähren (also an der „Börse“ spekulieren) oder dem Stadtkommandanten Geld für den Ausbau der Hafenanlagen (Kanonentürme) spenden, was einem wiederum zu Ansehen in der betreffenden Stadt verhilft.

In der Werft kann man, wenn es sich nicht um eine Stadt mit Gouverneurspalast handelt, seine Schiffe reparieren lassen. Wenn man die Werft einer Stadt mit Gouverneurspalast aufsucht, kann man dort zudem neue Schiffe kaufen oder erbeutete Schiffe verkaufen.

Die Handelsniederlassung einer Stadt ist sicherlich das wichtigste Gebäude. Hier kann man seine Waren an die Stadt verkaufen oder Waren einkaufen. Hier kann man aber auch Mannschaften für die eigene Flotte anheuern, Waffen wie Schiffskanonen (sofern es sich um eine Gouverneursstadt oder die Stadt des Vizekönigs handelt) kaufen, Kugeln für die Kanonen, Entermesser oder Gewehre kaufen oder verkaufen. Zudem kann man hier Siedler an Bord nehmen, die man dann in Städten, denen es an Siedlern mangelt, gewinnbringend von Bord schicken kann.

Beim Baumeister kann man sich, wenn das eigene Ansehen in einer Stadt hoch genug ist (das wird durch den Handel und die Spenden an die Kirche und die Stadtverwaltung beeinflusst) eine Handelskonzession kaufen, um dann ein (oder auch mehrere) Lagerhaus zu errichten, Betriebe zu gründen (in jeder Stadt ist festgelegt, welche maximal vier Produkte erzeugt werden können), Wohnraum für die Menschen zu errichten, eine Schule und ein Krankenhaus zu stiften, was wiederum das Ansehen in der Stadt steigert. Zudem kann man unter bestimmten Voraussetzungen Sondergebäude errichten. Dies kommt zum Zuge, wenn man eine eigene Stadt gegründet hat. Das Privileg dazu bekommt man vom Vizekönig einer Nation für besondere Verdienste (also Lösungen bestimmter Aufgaben) verliehen.

Die Kneipe einer Stadt wiederum ist ein wichtiger Ort für den Austausch von Informationen. Hier trifft man andere Seeleute, die einem Teile oder Hinweise auf Schatzkarten verkaufen, Hinweise auf die Orte geben, wo man bestimmte Lehrmeister finden kann, welche die Fähigkeiten eines Kapitäns in Navigation, Handel und Kampfkunst steigern können. Hier trifft man andere Händler, die eine Waren anbieten, um Hilfe gegen Konkurrenten bitten, geschichtliche Informationen über die damalige Zeit anbieten oder auch Piraten, die einem vorschlagen, sich mit einer Flotte an deren Raubzügen zu beteiligen. Auch das ist eine Möglichkeit, Geld zu verdienen. Weiterhin kann man in den Kneipen Kapitäne für die eigene Flotte anheuern oder auch nur ein in der Karibik sehr verbreitetes Kartenspiel spielen.

Im Gouverneurspalast trifft man natürlich den Gouverneur, der einen bittet, bestimmte Aufträge zu erfüllen. Das reicht von Gründungen bestimmter Gebäuden und Versorgungen bestimmter Städte mit Handelsgütern über Angriffen auf Militär- und Handelskonvois von mit der Nation verfeindeter Nationen oder Angriffe auf bestimmte Städte. Zudem kann man beim
Gouverneur Kaperbriefe erwerben, so das man „legitimiert“ ist, die Handelsschiffe der Nationen anzugreifen und zu kapern. Weiterhin kann man der Tochter eines Gouverneurs Besuche abstatten, was dann dazu führt, das man irgendwann von ihr gebeten wird, bei ihrem Vater um ihre Hand anzuhalten. Hat man eine Ehefrau genommen, wird sie einen bei besuchen mit Informationen über die an besten loszuschlagenden Waren, den Aufenthalt der spanischen Schatzflotte oder den Aufenthalt von Piratenkonvois versorgen.
Im Palast des Vizekönigs trifft man den Vizekönig. Aber nur dann, wenn man ein bestimmtes Ansehen erlangt hat und die Nation einem freundlich gesinnt ist. Der Vizekönig wiederum vergibt Aufgaben, die Militärkonvois bestimmter Nationen anzugreifen oder, wenn die Nation ausreichend geschwächt ist, bestimmte Städte dieser Nation anzugreifen und zu annektieren. Der Preis dafür ist das Privileg, eine eigene Stadt zu gründen. Jedoch ist das keine leichte Aufgabe.

Die Schiffe

Es gibt eine ganze Menge Schiffstypen, die man erwerben (oder auch kapern) kann. Das reicht von einfachen Schaluppen bis hin zu mächtigen Linienschiffen mit über vierzig Kanonen. Dazu kommen etliche Handelschiffe mit entsprechend großer Tonnage an Schiffsraum.
Man kann Flotten zusammenstellen. Eine Flotte besteht maximal aus zehn Schiffe. Hiervon können fünf Schiffe bewaffnet werden, die dann als Geleitschiffe für die Handelsschiffe dienen. Die Anzahl der Flotten, die man bilden kann ist ab einen bestimmten Rang beliebig. Diese Flotten können, wenn deren Kapitäne sich einen bestimmten Rang erworben haben, als automatische Handelsflotten den Warenverkehr zwischen den Städten aufrecht erhalten und so den Handelserfolg vergrößern. Hierbei kann festgelegt werden, welche Städte angelaufen werden sollen und in welchen Städten welche Waren gekauft oder verkauft werden sollen. So kann man sehr effektiv bestimmte Waren in Städte schaffen, die diese Waren benötigen.
Die Schiffe können aber auch zu reinen Kaperfahrten oder Angriffe auf Städte benutzt werden. Oder zu Angriffen auf Piratenverstecken und deren Flotten oder auf die Jagd nach Freibeutern, für deren Ergreifung man von den Gouverneuren der entsprechenden Nationen man hohe Lösegelder kassieren kann.

Kampfhandlungen

Bei den Kampfhandlungen gibt es wiederum verschiedene Optionen. Im Seekampf kann man entscheiden, ob man ein Schiff versenken oder kapern will. Will man es kapern, sollte man seine Kanonen zuvor mit Kettenkugel laden und die Segel und Takelage eines Schiffes zerschießen, so das es seine Segelfähigkeit verliert und nicht mehr fliehen kann. Natürlich wehrt sich der Gegner, also sollte man sic seine Segelmanöver gut überlegen und den Gegner entsprechend geschickt ausmanövrieren, denn sonst erleidet man selbst erheblichen Schaden oder wird versenkt. Der Gegner kann natürlich auch den Entschluß fassen, euer Schiff zu kapern und somit auszuschalten. Hierbei ist die Mannschaftszahl eines Schiffes das ausschlaggebende Kriterium. Kapert man ein Schiff, dessen Mannschaftszahl größer ist als die Mannschaft des eigenen, dann wird man verlieren. Oft kommt es auch vor, das der Kapitän des feindlichen Schiffes einen Zweikampf vorschlägt um die Mannschaft zu schonen. Dann ist Fechtkunst gefragt. Es werden Säbelduelle ausgefochten und man kann entweder angreifen oder abwehren. Fügt man dem feindliche Kapitän mehr Verletzungen zu, als am selbst kassiert, gewinnt man den Kampf und das Schiff gilt als erobert.

Aber (das sei hier erwähnt) kein Kapitän wird wirklich getötet und man hat auf Blutorgien völlig verzichtet. Das gilt auch bei allen anderen Kämpfen. Kapert man ein Schiff, wird man eine Menge Geschrei hören und ein kleines Fenster zeigt faustkämpfende Matrosen. Im ganzen Spiel hat man auf ausufernde Gewaltszenen völlig verzichtet und ich empfinde das als sehr positiv.

Hat man ein Schiff gekapert kann man nun, vorausgesetzt die Flotte, mit der man den Kampf bestritten hat, hat die Anzahl von zehn Schiffen noch nicht erreicht, die Schiffe des Gegners übernehmen sowie die Waren, Kanonenkugeln, Entermesser und Gewehre des Gegners kassieren, wenn man noch über genügend Schiffsraum verfügt.

Greift man Militärkonvois an, bei denen man bis auf die Schiffe und deren Waffen nichts weiter erbeuten kann, dann wird man in erster Linie mit Massivkugeln kämpfen, um die gegnerischen Schiffe zu versenken. In aller Regel hat man es mit maximal fünf gegnerischen Schiffen gleichzeitig zu tun, die man mit einem Schiff angreifen, seglerisch ausmanövrieren und versenken muß. Aber auch diese Schiffe kann man kapern und erbeuten, sofern man nicht selbst gekapert wird. Hat man ein Schiff verloren, kann man aus dem Verband der maximal fünf eigenen Begleitschiffen ein weiteres wählen, um den Kampf fortzusetzen. Hat man alle fünf Geleitschiffe verloren, verliert man die gesamte Flotte an den Gegner.

Greift man eine Stadt an, hängt der Erfolg von der Größe der Mannschaft ab, über welche die eigene Flotte verfügt. Hier zählt aber nicht nur die Mannschaftszahl der Geleitschiffe, sondern die Mannschaftsstärke aller Schiffe einer Flotte, sowie die Menge der Entermesser und Gewehre, die man auf dieser Flotte an Bord hat. Erobert man eine Stadt, fällt einem das Vermögen der Stadt zu und man kann alle Handelswaren und Waffen und Kanonenkugeln kassieren. In den meisten Fällen wird einem der Überfall auf eine Stadt dadurch erschwert, das in aller Regel ein Militärkonvoi einen Ort schützt, den man zuvor besiegen muß. Oder man verschiebt seinen Überfall, bis der Militärkonvoi den Ort verlassen hat.

Die Grafik

Man hat sich bei Ascaron große Mühe gegeben, eine ansprechende Grafik zu schaffen und das ist auch gelungen. Die Orte sind sehr detailreich und ansprechend dargestellt. Das gilt auch für die Seekarte, auf denen die Inselgruppen in animierter See abgebildet sind. Gebirge, Flußläufe, Ruinen wie Mayatempel, Palmen und Strände schaffen ein schönes Umgebungsbild.
In der Seekarte findet man immer wieder unterschiedliche Gegenstände wie Schatzkisten, die Geld oder Artefakte enthalten, auf Flößen treibende Schiffbrüchige, die man aufnehmen und gegen entsprechende Belohnungen in ihre Heimathäfen bringen kann, Flaschenpost, in der man Schatzkartenteile oder andere Karten findet, Schiffswracks, in denen man große Mengen Handelsgüter finden kann. Es lohnt sich also, über die Meere zu kreuzen und Ausschau nach solchen Dingen zu halten. All diese Dinge sind liebevoll gestaltet.
Auch die Schiffe sind sehr detailreich abgebildet, was besonders bei Seegefechten zur Geltung kommt. Die Schiffe können bei Gefechten stufenlos herangezoomt werden, so das man die Wirkung des Beschusses recht gut erkennen kann.
Personen, wie die Gouverneure werden als Grafiken dargestellt, während Textfelder die Aufgaben beschreiben. Kurze Videosequenzen schildern besondere Zwischenfälle wie Piratenüberfälle auf Ortschaften usw. Man kann den Programmierern nur ein großes Lob für ihre Umsetzung der Spielszenerien aussprechen.

Die Statistiken

Es sind im Spiel zwei Statistikblöcke jederzeit abrufbar, die für den Spieler und seine Entscheidungen ganz hilfreich sind. Zum einen das Logbuch, in dem man sich unter anderem über die Stärke der einzelnen Nationen und ihre Verhältnisse zueinander (wer führt zur Zeit mit wem Krieg) informieren kann. Hier kann man sich auch über die Kaperbriefe, die man erworben hat, informieren. Zudem gibt es Informationen über entdeckte Piratenverstecke und deren Stärken, über die entdeckten Orte und deren Bevölkerungsstärken und vieles mehr. Der zweite Block ist die Chronik, wo man vieles über die Spielfigur erfährt. Welchen Status hat sie? Wie groß ist sein Vermögen und wie sieht die Handelsbilanz aus? Welche Kartenteile besitzt man oder welche Artefakte (die man seiner Ehefrau bringen sollte) hat man gefunden und vieles mehr.

Mein Fazit

Ich spiele dieses Spiel schon seit es auf dem Markt ist immer wieder mit Begeisterung. Zum einen, weil ich Stunden um Stunden vor dem Schirm verbringen kann und meinen Handel in Schwung bringen und mein Handelsimperium erweitern will. Zum anderen, weil es immer wieder neue Aufgaben gibt, die ich lösen möchte.
Besonders reizt mich allerdings die eigentliche Gewaltlosigkeit des Spiels. Hier reizt nicht das Töten von Menschen und Blutorgien, die mich bei den meisten anderen Spielen, die heutzutage angeboten werden, eher abstoßen. Zudem reizt mich der Modus des Endlosspiels. Das heißt, ich kann mein Spiel immer weiterführen ohne irgendwann ein ende zu erreichen. Ich kann es auch mal eine Woche ruhen lassen und wenn es mich wieder packt und die Zeit es erlaubt, kann ich da fortsetzen, wo ich das letzte Mal aufgehört habe.
Zudem läuft das Spiel so gut wie fehlerfrei und fordert keine gigantische Hardware, damit es spielbar ist. Der Spielspaß ist enorm und macht fast „süchtig“. Ich habe im Laufe der letzten Jahre schon eine Menge Spiele angetestet, allein schon um zu wissen, was mein Sohn spielt und ob das vertretbar ist. Aber neben Spielen wie Anno 1602, die Gilde oder Patrizier, die ebenfalls zu den Spielen gehören, die ich besonders schätze, ist dieses Spiel mein absoluter Favorit und ich denke, das es das auch noch lange bleiben wird.
Ganz besonders gut finde ich, das dieses Spiel im Moment für nur 9,90 Euro angeboten wird. Und das ist für ein Spiel dieser Klasse ein absoluter Hammerpreis, denn es war auch seinen anfänglichen Preis von fast fünfzig Euro wert, als es auf den Markt kam. Doch durch diesen Preis ist es zu einem mehr als erschwinglichen Spiel geworden, das man auch mal zwischendurch verschenken kann. Man hat bei diesem Preis nichts an dem Spiel abgespeckt, so das man nur sagen kann. Sehr gut..., Ascaron Entertainment. Weiter so. Ich kann dieses Spiel jedem, der ein etwas anspruchsvolleres komplexeres Spielgeschehen haben will, nur wärmstens empfehlen.

Hardwareanforderungen

Betriebssystem:
Windows 98SE, ME, 2000, XP

Minimale Hardwarevoraussetzung:
Pentium III, 700 MHz, 128 MB RAM, DirectX 8 fähige Grafikkarte mit 32 MB Grafikspeicher, DirectX fähige Soundkarte, internes 4fach CD – ROM, 700 MB Festplattenplatz

Optimale Voraussetzung:
Pentium IV 1,6 GHz, 5112 MB RAM, DirectX 9 fähige Grafikkarte, mit 64 MB

21 Bewertungen, 7 Kommentare

  • Baby1

    04.03.2007, 00:16 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • Django006

    06.09.2006, 01:21 Uhr von Django006
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh & *lg* Alan :>))))

  • MichiStephan

    11.07.2006, 21:42 Uhr von MichiStephan
    Bewertung: sehr hilfreich

    ♫♪♫ Sehr informativer Bericht! LG MichiStephan ♫♪♫

  • Ingo_S

    09.06.2006, 20:24 Uhr von Ingo_S
    Bewertung: sehr hilfreich

    ..::::: -- SH -- ::::: -- SH -- ::::: -- SH -- ::::: -- SH -- ::::: -- SH -- ::::: -- SH -- ::::..

  • SuicideToday

    09.06.2006, 18:18 Uhr von SuicideToday
    Bewertung: sehr hilfreich

    super Bericht

  • morla

    09.06.2006, 18:09 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • waltraud.d

    09.06.2006, 17:22 Uhr von waltraud.d
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich