PowerQuest PartitionMagic Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Benutzerfreundlichkeit:
- Updatemöglichkeit:
Erfahrungsbericht von Super_Utz
Meine Festplatte steht drauf
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
>>> Einleitung >>>
Wer heute bequem seine Festplatte einrichten möchte kommt um ein professionelles Programm nicht umher. Das Programm sollte möglichst viele Optionen bieten und dabei noch einfach gehalten sein. So einfach ist das nicht, da nicht jeder immer alles auf Anhieb versteht. Bei Sachen die ich einfach erledige können sich andere schon wieder schwer tun. Ich selber habe von Freunden nur eine Software zum Partitionieren vorgeschlagen bekommen. Die Erfahrungen damit und wie man ein wenig mit ihr umgeht möchte ich im Folgenden beschrieben.
>>> Layout >>>
Das Layout ähnelt der Datenträgerverwaltung von Windows 2000. Es kann natürlich bei anderen Betriebssystemen auch so sein, da ich diese allerdings nicht besitzt kann ich das nicht unter Garantie sagen. Allerdings ist alles ein wenig anders angeordnet, da man natürlich bei PartitionMagic keine „Dienste“ oder Ähnliches braucht.
Auf der linken Seite findet sich eine Spalte, die eine Übersicht aller Festplatten und deren Partitionen vorweist. Diese Spalte ist unabdingbar zur Navigation. Mit einem simplen Klick auf eine Festplatte/Partition kann man alles an dem Laufwerk bearbeiten. Die rechte Spalte bietet einen oberen und unteren Teil. Oben findet man eine grafische Darstellung der Größe der Festplatte, wobei der Balken eines 8GB Laufwerkes genau so groß ist wie der einer 40GB Platte. Allerdings erkennt man das Größenverhältnis zweier Partitionen durch diese Darstellung leichter. Unten finden sich Informationen über Größe, belegter und freier Speicher oder aber über die Art des Laufwerks (Primär/Logisch) und das Dateisystem.
Wie bei jedem anderen Programm auch gibt es oben noch eine Menüleiste, die ich aber bei diesem Programm nicht empfehle bzw. selber nicht benutze und sogar gar nicht gebraucht habe. Die 5 Grafiken am unteren Ende und das Pop-Down bei einem Klick der rechten Maustaste reichen vollkommen aus und mit diesen Optionen wird man seine Festplatte ohne größere Schwierigkeiten formatieren können.
>>> Die Funktionen >>>
Um noch mal das Programm besser erklären können habe ich mit „Resize“ ein paar Megabyte der 2.Festplatte rausgeholt die jetzt in PartitionMagic als „Unallocated“ gelten. Bei meiner 3.Festplatte ging das nicht, da diese 2 Partitionen aufweist. Außerdem stört das ja keinen. Mit diesem unverwendeten Speicherplatz kann man jetzt einiges anstellen. Da ich es so mochte erkläre ich es auch per rechte Maustaste Funktionen. Jetzt kann man eine neue Partition unter „Create“ herstellen. Dazu legt man Laufwerksbuchstaben, Dateisystem (FAT geht nur bis maximal 2GB), Größe und den Typ (Primär/Logisch) fest. Ein Primärlaufwerk stellt immer die 1. Partition dar, währenddessen die Nachfolgenden logisch sein sollten. Hat man nun so eine Partition erstellt, kann man unter „Label“ dieser noch einen Namen geben. Unter „Format“ kann man das Dateisystem nochmals verändern. Wenn man aber auf einer Festplatte schon Daten hat und das Dateisystem ändert gehen alle Daten verloren! Deshalb sollte man vor so etwas immer seine ganzen Daten sichern, um nicht ein böses Erwachen zu haben. „Convert“ bietet dem Nutzer die Möglichkeit eine Primäre Partition in eine Logische umzuwandeln. Mithilfe von „Merge“ kann man 2 Partitionen verschmelzen lassen und daraus eine Ganze machen. Der Punkt „Advanced“ sollte auch wirklich nur von erfahrenen Benutzern verwendet werden. Aber auch Anfänger können natürlich „Change Drive Letter“ benutzen, um auf Laufwerk D: z.B. Laufwerk N: zu machen ;). Die anderen Sachen habe ich selber noch nicht benutzt.
Um dann alles zum Laufen zu bringen sollte man rechts unten auf „Apply changes“ klicken (grüner Kreis). Ein Neustart des Computers kann erforderlich sein, ist aber nicht bei allen Funktionen zwingend. Mit dem Befehl „Undo last“ kann man die zuletzt vorgenommen Änderung wieder rückgängig machen. Da ich jetzt nichts an meinen Festplatten ändern wollte, war es nützlich, dass man alles wieder rückgängig machen kann.
>>> Eindrücke & Erfahrungen >>>
PartitionMagic 7.0 hat mir sehr viel geholfen. Man kommt ziemlich schnell damit zu Recht und man lernt das experimentieren, was man eventuell doch noch ändern könne. Mit dem alten /fdisk aus alten DOS-Zeiten ging das alles längst nicht so einfach. Alles ist sehr übersichtlich gehalten, und keine einzige Option hat mich irritiert. Jeder Dateityp, jede aktuelle Situation eines Laufwerks ist farblich gekennzeichnet und man verliert nie den Überblick, was man den gerade so gemacht hat. Das Ausführen der Einstellungen geht alles sehr schnell, egal ob alte IDE-Platten oder neuer mit UDMA-Standard. Bis jetzt habe ich PartitionMagic 7.0 für 2 meiner 3 Festplatten gebraucht (die 1. ist über 3 Jahre alt) und es hat mich bis jetzt kein einziges Mal im Stich gelassen. Selbst als meine 2.Festplatte einen defekten Sektor hatte konnte ich mit dem Programm noch 13 von 20GB herausholen, nachdem es anfänglich so erschien, dass ich nur 2 bekommen würde.
>>> Fazit >>>
Jeder der einmal formatieren und partitionieren möchte ist mit diesem Programm gut beraten. Alles geht so einfach und fast von selbst wie ich bisher noch nicht erlebt habe. Das Einstellen ist ein Kinderspiel und man kann durch die super Undo-Funktion alles wieder rückgängig machen, was einem doch einen gewissen Rückhalt gibt, um nicht zu verzweifeln. Ich empfehle das Programm für alle die den Kauf einer neueren größeren Festplatte planen und nicht unbedingt nur eine Partition haben wollen, denn da kann man genauso format und fdisk benutzen und Geld sparen.
Wer heute bequem seine Festplatte einrichten möchte kommt um ein professionelles Programm nicht umher. Das Programm sollte möglichst viele Optionen bieten und dabei noch einfach gehalten sein. So einfach ist das nicht, da nicht jeder immer alles auf Anhieb versteht. Bei Sachen die ich einfach erledige können sich andere schon wieder schwer tun. Ich selber habe von Freunden nur eine Software zum Partitionieren vorgeschlagen bekommen. Die Erfahrungen damit und wie man ein wenig mit ihr umgeht möchte ich im Folgenden beschrieben.
>>> Layout >>>
Das Layout ähnelt der Datenträgerverwaltung von Windows 2000. Es kann natürlich bei anderen Betriebssystemen auch so sein, da ich diese allerdings nicht besitzt kann ich das nicht unter Garantie sagen. Allerdings ist alles ein wenig anders angeordnet, da man natürlich bei PartitionMagic keine „Dienste“ oder Ähnliches braucht.
Auf der linken Seite findet sich eine Spalte, die eine Übersicht aller Festplatten und deren Partitionen vorweist. Diese Spalte ist unabdingbar zur Navigation. Mit einem simplen Klick auf eine Festplatte/Partition kann man alles an dem Laufwerk bearbeiten. Die rechte Spalte bietet einen oberen und unteren Teil. Oben findet man eine grafische Darstellung der Größe der Festplatte, wobei der Balken eines 8GB Laufwerkes genau so groß ist wie der einer 40GB Platte. Allerdings erkennt man das Größenverhältnis zweier Partitionen durch diese Darstellung leichter. Unten finden sich Informationen über Größe, belegter und freier Speicher oder aber über die Art des Laufwerks (Primär/Logisch) und das Dateisystem.
Wie bei jedem anderen Programm auch gibt es oben noch eine Menüleiste, die ich aber bei diesem Programm nicht empfehle bzw. selber nicht benutze und sogar gar nicht gebraucht habe. Die 5 Grafiken am unteren Ende und das Pop-Down bei einem Klick der rechten Maustaste reichen vollkommen aus und mit diesen Optionen wird man seine Festplatte ohne größere Schwierigkeiten formatieren können.
>>> Die Funktionen >>>
Um noch mal das Programm besser erklären können habe ich mit „Resize“ ein paar Megabyte der 2.Festplatte rausgeholt die jetzt in PartitionMagic als „Unallocated“ gelten. Bei meiner 3.Festplatte ging das nicht, da diese 2 Partitionen aufweist. Außerdem stört das ja keinen. Mit diesem unverwendeten Speicherplatz kann man jetzt einiges anstellen. Da ich es so mochte erkläre ich es auch per rechte Maustaste Funktionen. Jetzt kann man eine neue Partition unter „Create“ herstellen. Dazu legt man Laufwerksbuchstaben, Dateisystem (FAT geht nur bis maximal 2GB), Größe und den Typ (Primär/Logisch) fest. Ein Primärlaufwerk stellt immer die 1. Partition dar, währenddessen die Nachfolgenden logisch sein sollten. Hat man nun so eine Partition erstellt, kann man unter „Label“ dieser noch einen Namen geben. Unter „Format“ kann man das Dateisystem nochmals verändern. Wenn man aber auf einer Festplatte schon Daten hat und das Dateisystem ändert gehen alle Daten verloren! Deshalb sollte man vor so etwas immer seine ganzen Daten sichern, um nicht ein böses Erwachen zu haben. „Convert“ bietet dem Nutzer die Möglichkeit eine Primäre Partition in eine Logische umzuwandeln. Mithilfe von „Merge“ kann man 2 Partitionen verschmelzen lassen und daraus eine Ganze machen. Der Punkt „Advanced“ sollte auch wirklich nur von erfahrenen Benutzern verwendet werden. Aber auch Anfänger können natürlich „Change Drive Letter“ benutzen, um auf Laufwerk D: z.B. Laufwerk N: zu machen ;). Die anderen Sachen habe ich selber noch nicht benutzt.
Um dann alles zum Laufen zu bringen sollte man rechts unten auf „Apply changes“ klicken (grüner Kreis). Ein Neustart des Computers kann erforderlich sein, ist aber nicht bei allen Funktionen zwingend. Mit dem Befehl „Undo last“ kann man die zuletzt vorgenommen Änderung wieder rückgängig machen. Da ich jetzt nichts an meinen Festplatten ändern wollte, war es nützlich, dass man alles wieder rückgängig machen kann.
>>> Eindrücke & Erfahrungen >>>
PartitionMagic 7.0 hat mir sehr viel geholfen. Man kommt ziemlich schnell damit zu Recht und man lernt das experimentieren, was man eventuell doch noch ändern könne. Mit dem alten /fdisk aus alten DOS-Zeiten ging das alles längst nicht so einfach. Alles ist sehr übersichtlich gehalten, und keine einzige Option hat mich irritiert. Jeder Dateityp, jede aktuelle Situation eines Laufwerks ist farblich gekennzeichnet und man verliert nie den Überblick, was man den gerade so gemacht hat. Das Ausführen der Einstellungen geht alles sehr schnell, egal ob alte IDE-Platten oder neuer mit UDMA-Standard. Bis jetzt habe ich PartitionMagic 7.0 für 2 meiner 3 Festplatten gebraucht (die 1. ist über 3 Jahre alt) und es hat mich bis jetzt kein einziges Mal im Stich gelassen. Selbst als meine 2.Festplatte einen defekten Sektor hatte konnte ich mit dem Programm noch 13 von 20GB herausholen, nachdem es anfänglich so erschien, dass ich nur 2 bekommen würde.
>>> Fazit >>>
Jeder der einmal formatieren und partitionieren möchte ist mit diesem Programm gut beraten. Alles geht so einfach und fast von selbst wie ich bisher noch nicht erlebt habe. Das Einstellen ist ein Kinderspiel und man kann durch die super Undo-Funktion alles wieder rückgängig machen, was einem doch einen gewissen Rückhalt gibt, um nicht zu verzweifeln. Ich empfehle das Programm für alle die den Kauf einer neueren größeren Festplatte planen und nicht unbedingt nur eine Partition haben wollen, denn da kann man genauso format und fdisk benutzen und Geld sparen.
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